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Im schwarzen Ruhrkohlenland,
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Streiken die Grubenleute,
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Und ist ein gewaltiges Wesen im Gange.
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Das Licht hoch angerechnet,
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Das Sterbelämpchen der Fronfinsternis;
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Und vom niedrigen Lohne gestrichen
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Steine zwischen die Kohlen
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Drin die Stücke einmal zu klein geschlagen.
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Und die man den Arbeitshunden gestohlen,
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Man ihnen wieder feilgespreizt
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Ächzend den genullten Sack
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Nun selber teuer nach Haus sich tragen.
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Und mit sinkenden Hungerlöhnen
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Bei steigenden Nahrungspreisen
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Wollte man sie gewöhnen,
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Zur Überschicht in die Höhlen zu reisen.
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Haben sie sich den Geldsäcken ergeben,
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Verbrannt die Kohlen des eigenen Seins.
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Sie des traurigen Lebens froh,
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Steinkohlengüter für die zu hauen, zu heben,
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Die Schaumglut saugen aus Champagnerreben
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Der feurigen Erbfeindin
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Die menschlichen Arbeitstiere
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Trugen ihr »freies Vertrags«-Glück
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Die göttlichen Börsenpapiere
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Schlugen, ein Freiherrenwagstück,
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Die Mägen zu millionisieren,
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Wurden die Muskeln genullt,
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Da zerriß den armen Tieren
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Der Strick der Geduld ...
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Und schleppen nicht mehr
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Und treiben nicht mehr,
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Und die Wagen stehen kohlenleer.
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In Kesselräumen spazieren umher
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Die Inspizienten sohlenschwer.
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Der Rotte mehr Lohn und feste Schicht?
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»erst Unterwerfung! Dann vielleicht
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Das zu bewilligen, was uns entspricht.«
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Unterwerfen? Sklaven, Leibeigene und Hörige
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Unterwarfen scheu sich dem Herrengesicht,
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Der Arbeiter von neunundachtzig
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Stirbt, aber unterwirft sich nicht ...
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Um Dortmund, Bochum und Essen
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Scharen die Männer sich zur Beratung
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Zu den Fernsprechern stürzen
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Sonst sind wir verloren.«
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Fliegen die rettenden Götter
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Vor die schwarzen Hundsfötter
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»seitengewehr – pflanzt auf!«
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Selig vom Kusse der Braut,
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Zitternder Ahnungen voll
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In die Nacht hinträumend,
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Friedlich die einsame Straße fort
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»halt! Wer da?!« Kolbenstöße
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Wuchten ihm zwischen die Rippen.
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»vater, sie schlagen mich tot!«
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Komm nur, komm ruhig zu Bett!«
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Schlitzt durch das grobweiße Hemd
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Flirren im brechenden Auge ...
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»ach Gott! – Ach Gott!«
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Krachend zurück schlägt's auf die Diele
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Treu deinem Kaiser gedient,
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Pulver- und sonnverbrannt,
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Mit Gott für König und Vaterland –
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Alter, du fällst auf dem Felde der Ehre!
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Krämer und Schneider und kleine Rentiers
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Trippeln aufs Trottoir aus dem Häuschen,
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Tuscheln und zischeln ängstlich sich zu:
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»das Militär verhetzt uns die Leute,
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Die Soldaten, Soldaten fort!
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Und schon wieder ist Blut geflossen,
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Eisenbahnpassagiere erschossen –
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Wenn der Kaiser nur käme
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Und man ihnen den Willen täte!
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Was sie fordern, ist nicht zu viel,
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Und sie gehen ruhig aufs Ziel.
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Sollen doch ordentlich weiterberaten!
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Aber die verfluchten Soldaten
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Treiben's mit einem Mal ins Extrem.
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Husch, husch ins Häuschen, zischeln und tuscheln
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Krämer, Schneider und kleine Rentiers,
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Trippeln und hören mit klopfenden Herzchen
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Die vorzüglichen Repetiergewehre knallen.
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Im schimmernden Fahnenaudienzsaal
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Stramm ragen drei Abgesandte
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Der Grubenleute im Sonntagsanzug.
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Dankt im Namen der Knappen,
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Mehr vorderhand nicht.
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Aber die Arbeitszeit muß sich mindern.
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Können Sie furchtbares Elend lindern!«
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Dreißigjährige Thronherr
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Neben ihm der Adjutant,
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Hinter ihm der Stenograph
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Schreiben die väterlich
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Strengen und warnenden,
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Wichtigen Kaiserworte auf:
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Ihr seid kontraktbrüchig.
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Und dann entscheiden.«
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Forscht er dem Bergmann,
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»solches sag Ich in Gnaden,
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Und daneben allen Ernstes:
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Daß Ihr nicht Unrecht zum Unrecht tut!
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Laßt Mir die Politik aus dem Spiel,
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Denn verliert Ihr den Halt,
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Fallt Ihr dem Aufruhr in den Schoß,
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Wandelt Ihr auf verbotenen Wegen
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(und er schlägt mit der Faust auf den Degen,)
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Und Meine Gewalt ist groß.
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Unnachsichtlich schieße Ich scharf.
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Bis jetzt hab Ich's noch gut gemeint,
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Was Ich dann nicht mehr darf.
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Ein huldschwer Nicken.
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Daß Majestät uns gehört.
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Wir sind nicht starrköpfig.
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Sie aus dem schimmernden
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Und schon fahren zu Tausenden wieder
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In die grausigen Tiefen sie nieder.
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Kaum grüßt der Sonne Gruß
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Liegen im Höhlenwasser nackt,
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Sind mit dreißig Jahren kontrakt.
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Atmen Sumpfgrubengase,
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Infernalische Blumenvase
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Haucht belebenden Maienduft.
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Achtstündig römisch-russisches Bad,
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Drei Mark Badelohn obendrein:
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Welcher beladne Kommerzienrat
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Möchte nicht fröhlicher Bergmann sein?
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Schwarzwildes Gemenge,
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Mir brennt im Busen das Weltgebot.
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Nun bin ich heiter bis in den Tod.
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Zittern werden die Schlechten und Feigen,
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Wenn der menschenrettende Reigen
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Seinen leuchtenden Einzug hält.
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Edle von nah und weit!
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Singt, sing der neuen Zeit