Ewiges Firmament

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Christian Morgenstern: Ewiges Firmament Titel entspricht 1. Vers(1892)

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Ewiges Firmament,
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mit den feurigen Spielen
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deiner Gestirne,
4
wie bist du entstanden?

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Du blauer Sammet!
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Welch fleißige Göttin
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hat sich auf dir
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mit goldnen und silbernen
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Kreuzstichmustern verewigt?

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Wie! oder wären
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die Sterne Perlen,
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tagesüber
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in Wolkenmuscheln gebettet:
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Aber des Nachts
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tuen die Schalen sich auf,
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und aus den schwarzen,
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angelspottenden Tiefen empor
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lachen und funkeln
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die schimmernden Schätze
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des Meers Unendlichkeit?

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Oft auch ist mir,
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ein mächtig gewölbter
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kristallener Spiegel
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sei dieser Himmel,
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und was wir staunend
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Gestirne nennen,
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das seien Millionen
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andächtiger Augen,
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die strahlend
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in seinem Dunkel sich spiegeln.

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Oder wölbt
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eines Kerkers bläuliche Finsternis
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feindlich sich über uns?
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Von ungezählten Gedankenpfeilen
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durchbohrt,
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die von empörter Sehne
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der suchende Menschengeist
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rings um sich gestreut:
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Das Licht der Erkenntnis aber,
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die Sonne der Freiheit,
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quillt leuchtend
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durch die zerschossenen Wände.

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Nein, nein! ...
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Mit spottenden Augen
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blinzt die Unendlichkeit
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auf den sterblichen Rätselrater ...
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Und dennoch
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rat ich das tiefe Geheimnis!
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Denn bei Phanta
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ist nichts unmöglich.
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– – – – – – – – – – – – – – –

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In der leeren, dröhnenden Halle des Alls
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rauschte der Gott der Finsternis
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mit schwarzen, schleppenden Fittichen
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grollend dahin.
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So flügelschlug der düstere Dämon
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schon seit Äonen:
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An seiner Seele fraß das Nichts.
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Umsonst griffen die Pranken
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seines wühlenden Schaffenswahnsinns
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hinaus in die unsägliche Leere.

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Vom eigenen Leibe mußte er nehmen,
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wollte er schaffen –:
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das hatte ihn jüngst quälend durchzuckt.
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Und nun rang und rang er
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gegen sich selber, der einsame Weltgeist,
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daß er sich selbst verstümmle.
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Bis sein Wollen, ein Löwe,
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in seiner Seele aufstand
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und ihm die Hand ans Auge zwang,
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daß sie es ausriß mit rasendem Ruck.
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Ströme Blutes schossen nach.
73
Der brüllende Gott aber krampfte
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in sinnloser Qual die Faust um das Auge,
75
daß es zwischen den Fingern
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perlend herausquoll.
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Den glänzenden Tropfenregen
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rissen die fallenden Schleier des Bluts
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in wirrem Wirbeltanze
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hinab, hinaus in die eisigen Nächte
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des unausgründlichen Raums.

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Und die perlenbesäten blutigen Schleier
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kamen in ewigem Kreislauf wieder,
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schlangen erstickend sich
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um des flüchtenden Gottes Haupt,
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zerrten ihn mit sich,
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warfen ihn aus,
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ein regelloses, tobendes Chaos.
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Tiefer noch zürnte der gramvolle Gott.
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Nicht Schöpfer und Herrscher,
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Spielball war er geworden,
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weil er, vom Schmerz bewältigt,
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den heiligen Lebensstoff,
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statt ihn zu formen, zerstört.

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Äonen hindurch
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trug er die Marter der glühenden Schleier,
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litt er in seiner eigenen Hölle.
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Dann aber stand zum anderen Male
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sein Wollen, ein Löwe,
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in seiner Seele auf.
101
Sieben Kreisläufe des Chaos
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rang er und rang er noch,
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und dann
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gab er den Arm dem Wollen frei.
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Und er nahm sich auch noch
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das andere Auge
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aus dem unsterblichen Gotteshaupt
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und warf die blutüberströmte,
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unversehrte Kugel
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mitten hinein ins unendliche All.

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Da stand sie, glühend,
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in unermeßlicher Purpurründung,
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und sammelte um sich
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die tanzenden Blutnebel,
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daß sie, ein einziger Riesenring
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von Flammenschleiern,
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um den gemeinsamen Kern
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sich wanden und kreisten.
119
Der blinde Gott aber saß
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und lauschte dem Sausen der Glut.

121
Äonen kreiste der Ring:
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Dann zerriß er.
123
Und um die glasigen Perlen
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des zerkrampften Auges
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ballten sich Bälle kochenden Bluts,
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glühende, leuchtende Blutsonnen,
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und andere Bälle,
128
die unter roten Dampfhüllen
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langsam gerannen.
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Durch die Unendlichkeit
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schwangen sich zahllose Reigen
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zahlloser Welten
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in tönender Ordnung
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um das geopferte, heile Auge.

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Der blinde Gott aber
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lauschte dem Klang der Sphären,
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die seinen Preis jauchzten,
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den Preis des Schaffenden,
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und flog tastend mit seinen
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schwarzen, schleppenden Fittichen
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durch seine Schöpfung,
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ein Schrecken den Menschlein
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auf allen Gestirnen,
144
der große Lucifer.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Christian Morgenstern
(18711914)

* 06.05.1871 in München, † 31.03.1914 in Meran

männlich, geb. Morgenstern

natürliche Todesursache | Tuberkulose

deutscher Dichter und Schriftsteller

(Aus: Wikidata.org)

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