Vierter Klasse

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Richard Fedor Leopold Dehmel: Vierter Klasse (1891)

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Es rollt und rüttelt und dröhnt und stampft
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und klirrt und rasselt und schnaubt und dampft;
3
an kreisenden Feldern vorüber im Flug
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durch Pommerns Ebne saust der Zug.

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Ich schaue und schaue und weiß es kaum;
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ich lausche nur immer in stolzem Traum,
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wie donnernd um Axe und Axe kreist
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in Form gegossen der Menschengeist ...

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Da schreit ein Kindchen neben mir;
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der Traum entweicht, es bangt mich schier.
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Das Weinen klang so weh, so lind;
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so zart, so mager ist das Kind.

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Im Wagen trüb die Dämmrung graut,
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das Gaslicht fahle Schatten braut;
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aus rotgewürfeltem Bettchen sticht
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so blaß heraus das kleine Gesicht.

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Von Kisten und Kasten eingeengt,
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von Säcken und Päcken eingezwängt,
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bringt schaukelnd die Mutter ihr Kind zur Ruh'
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und summt ein Wiegenlied dazu.

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Und rings umher ein müd Geschwirr
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gebrochener Laute, rauh und wirr;
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und Mienen, knochig, derb und stumpf;
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und Menschendünste, dick und dumpf.

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Zusammengehockt mit zagem Mut,
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mit ihrem letzten dürftigen Gut,
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aus Posen und Preußen sitzen sie da
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und wollen nach – Amerika.

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Nur wenn das Wörtchen »Drüben« fällt,
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ein Hoffnungsschein ihr Auge hellt;
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und Alle atmen tiefer dann,
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und Alle sehn sich nickend an.

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Doch durch ihr Seufzen, ihr murrend Gestöhn,
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durch Rädergescholler und Eisengetön
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wie
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der Mutter leises Wiegenlied.

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O Heil'ger Stall von Bethlehem!
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dein Wunder ist noch heut zu sehn,
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wenn arm und schwach ein Weib beglückt
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ihr Kind ans bange Herze drückt! –

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Nun schläft's, nun deckt sie's ein recht warm
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und legt's behutsam aus dem Arm
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und schmiegt an ihren Mann sich dicht
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und schaut ihm liebreich ins Gesicht;

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und Er
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voll Sorge, Furcht und Mißgeschick,
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und mit der starken Schwielenhand
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zeigt er hinaus ins finstre Land:

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»sei ruhig, Marie! du wirst schon sehn,
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da drüben wird Alles
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da schaff' ich uns
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da ist's genug, wenn

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Du kannst dich ruhen manche Stund',
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ihr werdet Beide wieder gesund;
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und unser Kind hat, wenn es groß,
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im

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Und Sorge, Furcht und Mißgeschick
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zerschmelzen in dem Einen Blick,
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mit dem sich diese Bauernseelen
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von ihrem Kinde stumm erzählen ...

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Es rollt und rüttelt und stampft und staucht
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und dröhnt und rasselt und keucht und faucht;
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durchs wirbelnde Dunkel in rasendem Flug
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saust weiter und weiter der jagende Zug.

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Ich horche und horche und weiß es kaum;
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ich träume einen gläub'gen Traum,
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wie hoffend und liebend Aufwärts kreist
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zu neuen Formen der Menschengeist ...

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Im Wagen schweigend schwebt die Nacht,
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der Schlaf schwingt seine Spindel sacht;
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die Bäurin auch – ist eingenickt,
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aufs Knie des Mannes hingebückt.

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Der sitzt noch wach mit mir allein;
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wir gucken uns still in die Augen hinein,
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bis bald von der Zunge ein Wörtchen sich dreht
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und hin und her das Flüstern geht.

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Und Er erklärt mir, wie es kam,
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daß sie verkauften ihren Kram
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und dem Agenten sich verdingt,
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der nun sie in den Urwald bringt.

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Es war kein neues Wort dabei,
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es war die alte Litanei
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von saurem Schweiß und Hungerlohn,
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an der

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Und wie dann gar noch Weib und Kind
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ihm schwach und krank geworden sind,
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da hätten sie endlich das Schwerste gewagt,
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dem Dörfchen Lebewohl gesagt.

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»und hat sie auch zuerst geweint,
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so hat sie doch zuletzt gemeint:
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fällt's
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ein ander Loos als wir gewinnt!«

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So schwinden Stationen im Fluge vorbei
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und Glockensignale und Kellnergeschrei,
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und bleicher tanzen die Lichter schon:
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der Morgen steigt auf seinen Thron.

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Und um uns her bewegt es sich
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und reckt und dehnt und regt es sich,
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und langsam werden Alle wach
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und blinzeln in den jungen Tag.

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Ein Tag von jenen, glanzgeküßt,
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an denen jeder Halm uns grüßt
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und jeder Sonnenstrahl das Herz
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zum Lachen zwingt – trotz Not und Schmerz.

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Die Fenster nieder! schallt's im Chor,
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und Alle drängen sich freudig vor
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und zeigen hinaus, wo stromumblinkt
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mit Türmen und Masten Hamburg winkt.

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Die Mutter aber,
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ihr Kindchen an die Brust sich legt
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und nimmt das Tuch ihm vom Gesicht
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und – – Himmel, was

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was stiert und stiert sie, daß mir graut –?
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Da winselt leis ein Klagelaut,
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da liegt's im Schooß ihr starr und tot.
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Der Vater, der stammelt: Barmherziger Gott –!

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Im Wagen plötzlich wird es stumm,
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die Bauern sehen scheu sich um,
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manch blödes Auge schwimmt und flimmert.
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Mein Kind, mein Kind! die Mutter wimmert ...

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Es kreischt die Maschine, es stockt der Lauf;
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die Schaffner reißen die Thüren auf.
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Ich stehe im hallenden Bahnhofsraum,
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da braust das

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es gilt, daß man sich's
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wie
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in ewig
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schaffend und formend der Menschengeist!

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Richard Dehmel
(18631920)

* 18.11.1863 in Münchehofe, † 08.02.1920 in Blankenese

männlich, geb. Dehmel

Nationalökonom, deutscher Dichter und Schriftsteller

(Aus: Wikidata.org)

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