Venusinens Besuch bei Sankt Peter auf

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Max Dauthendey: Venusinens Besuch bei Sankt Peter auf (1892)

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Mit dem Zwölfuhrschusse,
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Bei dem schönsten Wetter,
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Trat die Venusine
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Ein bei dem Sankt Peter.

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Herrlich sind die Hallen,
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Und der schlimmsten Heidin
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Mußten sie gefallen.

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Manche Marmorfließe,
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Manche von den Säulen
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Kannte Venus wieder
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Und verbiß das Heulen.

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Vieles, was da schmückte,
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Kam von alten Tempeln,
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Wo man ihr sich bückte.

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»möcht' heut keinen Tempel.«
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Menschen, wenn auch beten,
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Gutes und auch Böses
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Sie doch immer täten.

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Aber schöne Hallen,
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Wo man sich ergötzet,
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Das tät mir gefallen!

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»guten Morgen Peter!«
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Zu dem Bronzebilde
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Nickte Venusine.
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Peter dankte milde,

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Bat sie Platz zu nehmen
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Neben ihm im Stuhle,
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Auf dem Unbequemen.

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»sitz hier schon zu lange,«
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Sprach der alte Peter;
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Sprach gleich von Geschäften
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Und nicht erst vom Wetter.

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»keiner will mehr glauben,
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Nicht an Höll' und Himmel,
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Zeit tut's jedem rauben.

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Sag mir Venusine:
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Hast Dich nicht verändert!
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Auch die Augenlider
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Sind wie stets berändert.

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Hast Du wen gefunden,
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Der in Rom Dich liebte,
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Wenn auch nur für Stunden?«

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Venusin errötet:
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»lieber Indiskreter,
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Alles mußt Du wissen,
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Beichten soll ich Peter?

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Selten fand ich Leute,
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Die ich lieber küßte,
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Als den Teufel heute.«

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»weit soll nicht der Himmel
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Von der Hölle liegen!
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Darum, Venusine,
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Sollst 'nen Kuß Du kriegen.

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Darf ich mir erlauben?«
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Eh' noch Venus hörte,
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Tat Sankt Peter rauben.

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Venus lacht und plaudert:
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»was ich fragen wollte:
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Wie geht's Magdalena,
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Die bereuen sollte?

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Immer wollt ich wissen:
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Tat sie Deinen Herren
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Damals niemals küssen?«

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»geh, schwätz nicht Nusine,
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Lene wollt' schon gerne.
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Doch der Herr, verstehe,
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Hielt sich Weiber ferne.«

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»doch«, rief Venusine
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»lazarusens Schwester
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Hegte für ihn Minne!

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Küßt' er nie Maria,
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Die kein Kochtopf quälte,
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Und von beiden Schwestern
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S' beste sagt man, wählte?

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Wenn sie
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Wo wohl dann das
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Sie da finden müßte?

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Und Pilatus' Gattin?
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Nachts sie von ihm träumte.
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Wenn er

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Hat ans Kreuz er müssen,
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Weil er niemals liebte
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Und kein Weib wollt' küssen?«

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»du fragst wie die Heiden,
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Nur ich Dich verstehe,
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War ja selbst mal Einer.«

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Also plaudert Peter.
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Lenkt dann das Gespräche
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Endlich jetzt aufs Wetter.

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»war der Himmel freundlich
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Auf der Hierherreise?
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Kamst du mit dem Auto
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Oder D-Zugsweise?

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Sag, wie ist das, sage:
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Schlafen nie die Bahnen?
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Fährt man Nacht und Tage?

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Und noch Eines höre:
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Weißt Du, die Sibylle,
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Die einst einem Kaiser
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Heimlich und in Stille

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Ferne Zukunft sagte,
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Diese Zeit wie heute
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Ihm zu schildern wagte,

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Meinte: wenn die Menschen
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In die Ferne sprechen,
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Durch die großen Alpen
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Große Löcher brechen,

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Und dann auf der Erde
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Wagen einfach laufen,
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Wagen ohne Pferde, –

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Dann kehrt auch die Wollust
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Zum Olympe wieder,
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Und die Kreuze fallen
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Von den Kirchen nieder.

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Sag mir«, zittert Peter,
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»stehen so die Dinge?
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Ist es solches Wetter?« –

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Venusin nicht gerne
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Greise bange machte,
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Sprang vom Stuhl herunter,
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Guckt' hinauf und lachte.

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Rief: »Ich möcht vergehen!
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Find's so furchtbar komisch,
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Küßt man Deine Zehen!

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Kam da just ein Mönchherr,
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Sah uns beide plaudern,
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Ist zum Papst gelaufen,
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Sagt's ihm unter Schaudern.

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Darum will ich gehen,
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Will Dich nicht blamieren.
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Peter, Wiedersehen!«

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Venus wirft 'ne Kußhand,
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Lief zur Ledertüre;
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Dankte laut im Freien,
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Daß sie Freiluft spüre.

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Sprang mit einem Satze
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Tief in die Fontäne
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Auf dem Petersplatze.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Max Dauthendey
(18671918)

* 25.07.1867 in Würzburg, † 29.08.1918 in Malang auf Java

männlich, geb. Dauthendey

deutscher Dichter und Maler

(Aus: Wikidata.org)

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