Klein Roland

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Ludwig Uhland: Klein Roland (1815)

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Frau Berta saß in der Felsenkluft,
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Sie klagt’ ihr bittres Loos.
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Klein Roland spielt’ in freier Luft,
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Deß Klage war nicht groß.

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„o König Karl, mein Bruder hehr!
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O daß ich floh von dir!
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Um Liebe ließ ich Pracht und Ehr’,
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Nun zürnst du schrecklich mir.

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O Milon, mein Gemahl so süß!
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Die Flut verschlang mir dich.
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Die ich um Liebe Alles ließ,
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Nun läßt die Liebe mich.

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Klein Roland, du mein theures Kind!
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Nun Ehr’ und Liebe mir!
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Klein Roland, komm herein geschwind!
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Mein Trost kommt all von dir.

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Klein Roland, geh zur Stadt hinab,
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Zu bitten um Speis’ und Trank,
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Und wer dir gibt eine kleine Gab’,
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Dem wünsche Gottes Dank!“

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Der König Karl zur Tafel saß
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Im goldnen Rittersaal.
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Die Diener liefen ohn’ Unterlaß
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Mit Schüssel und Pokal.

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Von Flöten, Saitenspiel, Gesang
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Ward jedes Herz erfreut,
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Doch reichte nicht der helle Klang
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Zu Berta’s Einsamkeit.

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Und draußen in des Hofes Kreis,
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Da saßen der Bettler viel,
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Die labten sich an Trank und Speis’
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Mehr, als am Saitenspiel.

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Der König schaut in ihr Gedräng
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Wohl durch die offne Thür,
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Da drückt sich durch die dichte Meng’
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Ein feiner Knab herfür.

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Des Knaben Kleid ist wunderbar,
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Vierfarb zusammengestückt;
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Doch weilt er nicht bei der Bettlerschaar,
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Herauf zum Saal er blickt.

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Herein zum Saal klein Roland tritt,
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Als wär’s sein eigen Haus.
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Er hebt eine Schüssel von Tisches Mitt’
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Und trägt sie stumm hinaus.

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Der König denkt: „was muß ich sehn?
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Das ist ein sondrer Brauch.“
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Doch weil er’s ruhig läßt geschehn,
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So lassen’s die Andern auch.

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Es stund nur an eine kleine Weil’,
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Klein Roland kehrt in den Saal.
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Er tritt zum König hin mit Eil’
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Und faßt seinen Goldpokal.

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„heida! halt an, du kecker Wicht!“
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Der König ruft es laut.
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Klein Roland läßt den Becher nicht,
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Zum König auf er schaut.

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Der König erst gar finster sah,
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Doch lachen mußt’ er bald.
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„du trittst in die goldne Halle da
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Wie in den grünen Wald.

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Du nimmst die Schüssel von Königs Tisch
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Wie man Aepfel bricht vom Baum;
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Du holst wie aus dem Bronnen frisch
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Meines rothen Weines Schaum.“

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„die Bäurin schöpft aus dem Bronnen frisch,
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Die bricht die Aepfel vom Baum;
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Meiner Mutter ziemet Wildbrät und Fisch,
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Ihr rothen Weines Schaum.“

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„ist deine Mutter so edle Dam’,
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Wie du berühmst, mein Kind!
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So hat sie wohl ein Schloß lustsam
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Und stattlich Hofgesind?

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Sag an! wer ist denn ihr Truchseß,
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Sag an! wer ist ihr Schenk?“
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„meine rechte Hand ist ihr Truchseß,
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Meine linke, die ist ihr Schenk.“

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„sag an! wer sind ihre Wächter tren?“
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„meine Augen blau allstund.“
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„sag an! wer ist ihr Sänger frei?“
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„der ist mein rother Mund.“

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„die Dam’ hat wackre Diener, traun!
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Doch liebt sie sondre Livrei,
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Wie Regenbogen anzuschaun,
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Mit Farben mancherlei.“

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„ich hab’ bezwungen der Knaben acht
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Von jedem Viertel der Stadt,
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Die haben mir als Zins gebracht
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Vierfältig Tuch zur Wat.“

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„die Dame hat, nach meinem Sinn,
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Den besten Diener der Welt.
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Sie ist wohl Bettlerkönigin,
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Die offne Tafel hält.

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So edle Dame darf nicht fern
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Von meinem Hofe seyn.
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Wohlauf, drei Damen! auf, drei Herru!
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Führt sie zu mir herein!“

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Klein Roland trägt den Becher flink
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Hinaus zum Prunkgemach;
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Drei Damen, auf des Königs Wink,
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Drei Ritter folgen nach.

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Es stund nur an eine kleine Weil’,
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Der König schaut in die Fern’,
103
Da kehren schon zurück mit Eil’
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Die Damen und die Herrn.

105
Der König ruft mit einem Mal:
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„hilf Himmel! seh’ ich recht?
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Ich hab’ verspottet im offnen Saal
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Mein eigenes Geschlecht.

109
Hilf Himmel! Schwester Berta, bleich,
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Im grauen Pilgergewand!
111
Hilf Himmel! in meinem Prunksaal reich
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Den Bettelstab in der Hand!“

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Frau Berta fällt zu Füßen ihm,
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Das bleiche Frauenbild.
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Da regt sich plötzlich der alte Grimm,
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Er blickt sie an so wild.

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Frau Berta senkt die Augen schnell,
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Kein Wort zu reden sich traut.
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Klein Roland hebt die Augen hell,
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Den Oehm begrüßt er laut.

121
Da spricht der König in mildem Ton:
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„steh auf, du Schwester mein!
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Um diesen deinen lieben Sohn
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Soll dir verziehen seyn.“

125
Frau Berta hebt sich freudenvoll:
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„lieb Bruder mein! wohlan!
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Klein Roland dir vergelten soll,
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Was du mir Guts gethan.

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Soll werden, seinem König gleich,
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Ein hohes Heldenbild;
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Soll führen die Farb’ von manchem Reich
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In seinem Banner und Schild.

133
Soll greifen in manches Königs Tisch
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Mit seiner freien Hand;
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Soll bringen zu Heil und Ehre frisch
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Sein seufzend Mutterland.“

(Uhland, Ludwig: Gedichte. Stuttgart u. a., 1815.Aus: Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Textgrid, CC BY-SA 3.0.)

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Ludwig Uhland
(17871862)

* 26.04.1787 in Tübingen, † 13.11.1862 in Tübingen

männlich, geb. Uhland

deutscher Dichter, Literaturwissenschaftler und Landtagsabgeordneter

(Aus: Wikidata.org)

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