Die Meinige

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Friedrich Hölderlin: Die Meinige (1786)

1
Herr der Welten! der du deinen Menschen
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Leuchten läßt so liebevoll dein Angesicht,
3
Lächle, Herr der Welten! auch des Beters Erdenwünschen,
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O du weißt es! sündig sind sie nicht.
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Ich will beten für die lieben Meinen,
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Wie dein großer Sohn für seine Jünger bat –
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O auch Er, er konnte Menschentränen weinen,
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Wann er betend für die Menschen vor dich trat –

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Ja! in seinem Namen will ich beten,
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Und du zürnst des Beters Erdewünschen nicht,
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Ja! mit freiem, offnem Herzen will ich vor dich treten,
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Sprechen will ich, wie dein Luther spricht. –
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Bin ich gleich vor dir ein Wurm, ein Sünder –
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Floß ja auch für mich das Blut von Golgatha –
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O! ich glaube! Guter! Vater deiner Kinder!
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Glaubend, glaubend tret ich deinem Throne nah.

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Meine Mutter! – o mit Freudentränen
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Dank ich, großer Geber, lieber Vater! dir,
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Mir o mir, dem glücklichsten von tausend andern Söhnen,
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Ach die beste Mutter gabst du mir.
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Gott! ich falle nieder mit Entzücken,
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Welches ewig keine Menschenlippe spricht,
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Tränend kann ich aus dem Staube zu dir blicken –
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Nimm es an, das Opfer! mehr vermag ich nicht! –

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Ach als einst in unsre stille Hütte,
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Furchtbarer! herab dein Todesengel kam,
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Und den Jammernden, den Flehenden aus ihrer Mitte
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Ewigteurer Vater! dich uns nahm,
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Als am schröcklich stillen Sterbebette
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Meine Mutter sinnlos in dem Staube lag –
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Wehe! noch erblick ich sie, die Jammerstätte,
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Ewig schwebt vor mir der schwarze Sterbetag –

33
Ach! da warf ich mich zur Mutter nieder,
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Heischerschluchzend blickte ich an ihr hinauf;
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Plötzlich bebt' ein heilger Schauer durch des Knaben Glieder,
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Kindlich sprach ich – Lasten legt er auf,
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Aber o! er hilft ja auch, der gute –
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Hilft ja auch der gute, liebevolle Gott – –
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Amen! amen! noch erkenn ichs! deine Rute
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Schläget väterlich! du hilfst in aller Not!

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O! so hilf, so hilf in trüben Tagen,
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Guter, wie du bisher noch geholfen hast,
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Vater! liebevoller Vater! hilf, o hilf ihr tragen,
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Meiner Mutter – jede Lebenslast.
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Daß allein sie sorgt die Elternsorgen!
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Einsam jede Schritte ihres Sohnes wägt!
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Für die Kinder jeden Abend, jeden Morgen –
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Ach! und oft ein Tränenopfer vor dich legt!

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Daß sie in so manchen trüben Stunden
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Über Witwenquäler in der Stille weint!
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Und dann wieder aufgerissen bluten alle Wunden,
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Jede Traurerinnrung sich vereint!
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Daß sie aus den schwarzen Leichenzügen
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Oft so schmerzlich hin nach seinem Grabe sieht!
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Da zu sein wünscht, wo die Tränen all versiegen,
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Wo uns jede Sorge, jede Klage flieht.

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O so hilf, so hilf in trüben Tagen,
58
Guter! wie du bisher noch geholfen hast!
59
Vater! liebevoller Vater! hilf, o hilf ihr tragen,
60
Sieh! sie weinet! – jede Lebenslast.
61
Lohn ihr einst am großen Weltenmorgen
62
All die Sanftmut, all die treue Sorglichkeit,
63
All die Kümmernisse, all die Muttersorgen,
64
All die Tränenopfer ihrer Einsamkeit.

65
Lohn ihr noch in diesem Erdenleben
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Alles, alles, was die Teure für uns tat.
67
O! ich weiß es froh, du kannst, du wirst es geben,
68
Wirst dereinst erfüllen, was ich bat.
69
Laß sie einst mit himmlisch hellem Blicke,
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Wann um sie die Tochter – Söhne – Enkel stehn, –
71
Himmelan die Hände faltend, groß zurücke
72
Auf der Jahre schöne Strahlenreihe sehn.

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Wann sie dann entflammt im Dankgebete
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Mit uns in den Silberlocken vor dir kniet,
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Und ein Engelschor herunter auf die heilge Stätte
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Mit Entzücken in dem Auge sieht,
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Gott! wie soll dich dann mein Lied erheben!
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Halleluja! Halleluja! jauchz ich dann;
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Stürm aus meiner Harfe jubelnd Leben;
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Heil dem großen Geber! ruf ich himmelan.

81
Auch für meine Schwester laß mich flehen,
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Gott! du weißt es, wie sie meine Seele liebt,
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Gott! du weißt es, kennest ja die Herzen, hast gesehen,
84
Wie bei ihren Leiden sich mein Blick getrübt. –
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Unter Rosen, wie in Dornengängen,
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Leite jeden ihrer Tritte himmelan.
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Laß die Leiden sie zur frommen Ruhe bringen,
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Laß sie weise gehn auf heitrer Lebensbahn.

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Laß sie früh das beste Teil erwählen,
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Schreib ihrs tief in ihren unbefangnen Sinn,
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Tief – wie schön – die Himmelsblume blüht in jungen Seelen,
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Christuslieb und Gottesfurcht, wie schön!
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Zeig ihr deiner Weisheit reinre Wonne,
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Wie sie hehrer deiner Wetter Schauernacht,
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Heller deinen Himmel, schöner deine Sonne,
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Näher deinem Throne die Gestirne macht,

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Wie sie in das Herz des Kämpfers Frieden,
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Tränen in des bangen Dulders Auge gibt –
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Wie dann keine Stürme mehr das stille Herz ermüden,
100
Keine Klage mehr die Seele trübt;
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Wie sie frei einher geht im Getümmel,
102
Ihr vor keinem Spötter, keinem Hasser graut,
103
Wie ihr Auge, helleschimmernd, wie dein Himmel,
104
Schröckend dem Verführer in das Auge schaut.

105
Aber Gott! daß unter Frühlingskränzen
106
Oft das feine Laster seinen Stachel birgt –
107
Daß so oft die Schlange unter heitern Jugendtänzen
108
Wirbelt, und so schnell die Unschuld würgt – !
109
Schwester! Schwester! reine gute Seele!
110
Gottes Engel walte immer über dir!
111
Häng dich nicht an diese Schlangenhöhle,
112
Unsers Bleibens ist – Gott seis gedankt! nicht hier.

113
Und mein Carl – – o! Himmelsaugenblicke! –
114
O du Stunde stiller, frommer Seligkeit! –
115
Wohl ist mir! ich denke mich in jene Zeit zurücke –
116
Gott! es war doch meine schönste Zeit.
117
(o daß wiederkehrten diese Tage!
118
O daß noch so unbewölkt des Jünglings Herz,
119
Noch so harmlos wäre, noch so frei von Klage,
120
Noch so ungetrübt von ungestümem Schmerz!)

121
Guter Carl! – in jenen schönen Tagen
122
Saß ich einst mit dir am Neckarstrand.
123
Fröhlich sahen wir die Welle an das Ufer schlagen,
124
Leiteten uns Bächlein durch den Sand.
125
Endlich sah ich auf. Im Abendschimmer
126
Stand der Strom. Ein heiliges Gefühl
127
Bebte mir durchs Herz; und plötzlich scherzt ich nimmer,
128
Plötzlich stand ich ernster auf vom Knabenspiel.

129
Bebend lispelt ich: wir wollen beten!
130
Schüchtern knieten wir in dem Gebüsche hin.
131
Einfalt, Unschuld wars, was unsre Knabenherzen redten –
132
Lieber Gott! die Stunde war so schön.
133
Wie der leise Laut dich Abba! nannte!
134
Wie die Knaben sich umarmten! himmelwärts
135
Ihre Hände streckten! wie es brannte –
136
Im Gelübde,

137
Nun, mein Vater! höre, was ich bitte;
138
Ruf ihm oft ins Herz, vor deinen Thron zu gehn;
139
Wann der Sturm einst droht, die Woge rauscht um seine Tritte,
140
O so mahne ihn, zu dir zu flehn.
141
Wann im Kampf ihm einst die Arme sinken,
142
Bang nach Rettung seine Blicke um sich sehn,
143
Die Vernunft verirrte Wünsche lenken,
144
O so mahne ihn dein Geist, zu dir zu flehn.

145
Wenn er einst mit unverdorbner Seele
146
Unter Menschen irret, wo Verderber spähn,
147
Und ihm süßlich scheint der Pesthauch dieser Schlangenhöhle,
148
O! so mahne ihn, zu dir zu flehn.
149
Gott! wir gehn auf schwerem, steilem Pfade,
150
Tausend fallen, wo noch zehen aufrecht stehn, –
151
Gott! so leite ihn mit deiner Gnade,
152
Mahn ihn oft durch deinen Geist, zu dir zu flehn.

153
O! und sie im frommen Silberhaare,
154
Der so heiß der Kinder Freudenträne rinnt,
155
Die so groß zurückblickt auf so viele schöne Jahre,
156
Die so gut, so liebevoll mich Enkel nennt,
157
Die, o lieber Vater! deine Gnade
158
Führte durch so manches rauhe Distelnfeld,
159
Durch so manche dunkle Dornenpfade –
160
Die jetzt froh die Palme hofft, die sie erhält –

161
Laß, o laß sie lange noch genießen
162
Ihrer Jahre lohnende Erinnerung,
163
Laß uns alle jeden Augenblick ihr süßen,
164
Streben, so wie sie, nach Heiligung.
165
Ohne diese wird dich niemand sehen,
166
Ohne diese trifft uns dein Gericht;
167
Heilge mich! sonst muß ich draußen stehen,
168
Wann die Meinen schaun dein heilig Angesicht.

169
Ja! uns alle laß einander finden,
170
Wo mit Freuden ernten, die mit Tränen säen,
171
Wo wir mit Eloa unser Jubellied verbinden,
172
Ewig, ewig selig vor dir stehn.
173
O! so ende bald, du Bahn der Leiden!
174
Rinne eilig, rinne eilig, Pilgerzeit!
175
Himmel! schon empfind ich sie, die Freuden –
176
Deine – Wiedersehen froher Ewigkeit!

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Friedrich Hölderlin
(17701843)

* 20.03.1770 in Lauffen am Neckar, † 07.06.1843 in Tübingen

männlich, geb. Q114498136

deutscher Lyriker (1770-1843)

(Aus: Wikidata.org)

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