Er trat in meine Kammer ein

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Gustav Falke: Er trat in meine Kammer ein Titel entspricht 1. Vers(1884)

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Er trat in meine Kammer ein,
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Freundlich, schlicht, ohne Heiligenschein.
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Aber unter allem Volke hätt'
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Erkannt ich Jesus von Nazaret.
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Gelassen rückt er von der Wand
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Sich einen Stuhl an Bettesrand,
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Schob ein wenig bei Seite das Licht,
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Dass er mir besser säh ins Gesicht,
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Und saß, ein Arzt, vor meinem Lager.
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Die feine Hand, durchsichtig mager,
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Lag mit sanftem Druck auf den Kissen,
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Drin ich mit tausend Kümmernissen
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Die Nacht durchwacht, und nun vor Schreck
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Und Zweifel ob seines Kommens Zweck
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Aufrecht saß und verwundert starrte,
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Und seines ersten Wortes harrte.

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Er ließ mich nicht lange die Augen aufreißen,
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Sprach schlicht, warm, ohne Glanz und Gleißen.
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Alle hundert Jahre einmal
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Käm' er aus seinem Sternensaal,
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Müsst' einmal wieder Menschen sehn,
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In Menschengestalt unter ihnen gehn,
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Wieder der Erde Leiden tragen,
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Und hier und da fürsorglich fragen:
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Wie geht's, wo fehlt's, wo zwickt's am meisten?
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Womit kann ich dienen und Hülfe leisten?
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Wo eine Seele in Nöten rang,
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Das spürt er gleich auf seinem Gang,
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Und hätte im Vorüberkommen
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Auch mein einsames Klagen vernommen.
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Ich sollte ihm alles dreist erzählen,
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Meiner Seele Pein, mein täglich Quälen.

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Da nahm ich denn kein Blatt vor den Mund,
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Und that ihm meine Leiden kund,
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Schloss mein gepresstes Herz ihm auf,
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Und ließ dem Unmut freien Lauf.

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Er sprach, ich kann deinen Schmerz verstehn,
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Es giebt auf Erden nicht größere Wehn.
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Du plagst dich mit deines Geistes Kraft,
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Dass sie ein warmes Kleid dir schafft.
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Du stehst unter allem Volk allein.
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Hast Hunger, und sie bieten dir einen Stein,
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Führen deinen Namen im Mund, dein Wort,
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Aber kommst du selber, laufen sie fort,
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Höhnen dich gar und dein Klagen.
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So wirst du täglich ans Kreuz geschlagen.

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Mit einem Wort, du bist ein Dichter
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Unter zahllosem Schriftgelichter,
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Bist ein Künstler im Deutschen Reich,
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Und das kommt täglicher Folter gleich.

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Als ich noch ging in Erdentracht,
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Haben sie mir es anders gemacht?
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Und vor mir und nach mir, an allen Tagen,
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Wurden die besten bespeit und geschlagen.
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Wie haben so arg sie's mit mir getrieben!
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Aber ich klammerte mich an mein Lieben,
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Und noch am Kreuz, verendend, ich bat:
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Vater, vergieb ihnen ihre That.

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Aber was hat mein Opfer viel
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Genützt? Es ist das alte Spiel,
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Das alte Verharren in Kleinem, Gemeinem,
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Das alte Verstocktsein vor Edlem und Reinem,
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Das alte Rennen nach irdischem Gut,
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Die alte Habsucht, Profitchenwut,
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Die ohne Besinnen die heiligsten Dinge
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Verschachert für dreißig Silberlinge,
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Das alte scheinheilige Heuchlerpack
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Im Pfaffenrock und Ministerfrack.
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Und lass ich mich dreißigmal kreuzigen noch,
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Es bleibt immer derselbe Pöbel doch.

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So sprach er, erst leise, langsam, betrübt,
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Gedenkend, was man ihm verübt.
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Aber allmählich war aufgeloht
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Auf Wangen und Stirn ein helles Rot.
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Die blauen schönen Augen schickten
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Blitze, die hagren Hände zwickten
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Und zupften nervös der Decke Falten.
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Schwer konnt' er seinen Zorn verhalten.

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Tiefatmend schwieg er einmal ganz
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Und bohrte die Blicke mit starrem Glanz
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Auf das Kruzifix, das hing
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Über dem Bett mir, ein hölzern Ding,
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Klein, unansehnlich und roh.

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Dacht' er der Zeit, wo er duldete so?
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Ein tiefer, rührender Schmerzenszug
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Ging wie ein Wolkenschattenflug
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Über sein Antlitz, aber nur kurz.
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Dann sprang er auf, und mit schnellem Sturz
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Sprudelten ihm die Worte hervor:

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Sei kein blöder, weichherziger Thor!
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Raffe dich auf und stemme dich fest,
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Und den Stock zur Hand, das ist das Best'!
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Noch heute schwellt es mir die Brust,
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Noch heute denk ich des Tages mit Lust,
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Wo mir der Hass in die Fäuste fuhr,
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Wie ich den Schafen die Pelze schur,
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Männlich, kräftig, das Tauende schwang,
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Hei! wie die ganze Herde sprang.

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Das ahme nach! da war ich groß!
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Aller Liebe und Lauheit los.
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Mit Peitschen musst du das Volk regieren,
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Willst du nicht das Spiel verlieren.
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Und macht's so mein himmlischer Vater nicht auch,
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Nach uraltem bewährtem Brauch?
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Lässt seine Blitze und Donner spielen,
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Dass sie zitternd rutschen im Staub der Dielen.
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Als ich von ihm die Gunst erbat,
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Auf die Erde zu tragen der Liebe Saat,
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Nach meinem Ermessen es zu probieren,
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Geh, sprach er, du wirst das Spiel verlieren.
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Ich brauche Schwefel, Schwert und Fluchen,
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Und du willst sie lenken mit Zucker und Kuchen?

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Er hatte recht, und so rat' ich dir,
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In diesem einen folg ihm und mir:
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Mach dich nicht klein, wahr deinen Wert,
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Demut, Bescheidenheit, sind nicht geehrt.
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Hochfahrend dem Volk, den Fuß auf den Nacken,
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Brutal musst du die Menschen packen.
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Und wollen sie wider dein Edles blöcken,
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Wider deines Geistes Stachel löcken,
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Den Strick zur Hand und die Faust erhoben,
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Und mein Vater und ich, wir freuen uns oben.
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Und nun lebe wohl. Ich weiß nebenan
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Noch einen leidgepressten Mann.
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Will ihm ein ähnlich Rezept verschreiben.

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Dann winkt' er, ich sollte liegen bleiben,
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Mich nicht bemühen, er fände schon aus.
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Und wie er gekommen, ging er hinaus.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Gustav Falke
(18531916)

* 11.01.1853 in Lübeck, † 08.02.1916 in Groß Borstel

männlich, geb. Falke

deutscher Schriftsteller

(Aus: Wikidata.org)

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