Die Mette von Marienburg

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Felix Dahn: Die Mette von Marienburg (1873)

1
»nachtlockiges Weib, jagellonisches Blut,
2
So siegte doch endlich die süße Glut!
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Lang' blieb ihr verhaßt der Deutsche, der Fremde,
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Mit dem weißen Mantel auf schuppigem Hemde:
5
Doch endlich ward sie inne
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Der siegenden Frau Minne,
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Daß sie mir freud'ge Botschaft schrieb:
8
»o, komme, so wahr dir dein Leben lieb,
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In der Christnacht auf Podol, mein Schloß.«
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Nun, Greif, mein Rappe, mein wackres Roß,
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Die schöne Feindin soll nicht warten!«

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Und er zieht geheim in den Burgwallgarten
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Am Zügel das leise wiehernde Tier:

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»schweig, trauter Greif, das rat' ich dir!
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Wenn uns die Gebiet'ger erlauschten, die frommen,
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Wir würden in sichern Verwahr genommen,
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Und wir flögen wohl niemals wieder, wir beide,
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Auf Minnefahrt durch Wald und Heide.«

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Und sacht und rasch auf beschneitem Rasen
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Führt er das Roß an die Ausfallpforte:

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»still, alter Hans, keine Predigtworte!
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Willst du vielleicht das Lärmhorn blasen
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Und den Priestern deinen jungen Herrn
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Verraten, daß sie ihn fahn und sperrn
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Sein Leben lang zu Brot und Wasser,
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Die gottseligen Burgunderprasser?«

27
Da lachte Hans, dann sprach er ernst:

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»daß du doch niemals Sitte lernst!
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O lieber Falk, mein Junker wert,
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Weit ist gerühmt dein rasches Schwert:
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Jedoch du läss'st nicht von der Minne!
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Die frommt dem Deutschherrnritter nicht!

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Wohin stehn dir heut' nacht die Sinne,
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Heut' nacht, da heil'ge Christenpflicht
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Uns alle ruft zur Mittnachtmette?«

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»auf Hans, rasch fort die Riegelkette!
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Vielschönes Weib berief mich heiß!«

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»die Nogat geht in Trümmereis!« –

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»greif schwimmt gleich einem Neckarhecht!«

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»im Weichselwalde fährt sich's schlecht:
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Dort rennen rudelweis die Wölfe.«

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»nicht fürcht' ich ihrer zehn und zwölfe!«

43
»im Tanne von Podol verhohlen
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Masuren bergen sich und Polen.«

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»gleich ihren Wölfen acht' ich sie:
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Zwölf gegen einen fürcht' ich nie!
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Rasch auf das Türlein! Greif, nun lauf:
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Frau Aventiure, nimm mich auf!« –

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»gesteh, du wilder, geliebter Mann,
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Ob Zauber dir mein Herz gewann?
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Du bist wie Sturm und Glut und Gewitter,
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Bist heißer als all' die blonden Ritter,
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Bist mark'ger als die Polenknaben:
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Aus deinen dunklen Augen und Locken
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Sprüht's und knistert's wie Feuerflocken,
56
Du bist wie Gold und Stahl und Flamme« –

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»schön Lieb, das rührt von meinem Stamme!
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Ich bin vom freud'gen Volk der Schwaben,
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Ich bin aus Deutschlands wonn'gem Süd,
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Wo heißer Blut und Minne glüht!
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Wer suchte wohl den Falk von Stauf
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Heut' nacht bei schön Lodoiska auf!«

63
»wie kamst du in den frommen Orden?«

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»der Heimat war ich urdrüß worden:
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Mein Schwert schlief ein auf leichten Siegen:
66
Da drang der Ruf ins Neckarland:
67
– ›Die deutschen Herrn erliegen!
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Marienburg wird heiß berannt,
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Sie schüttelt kaum vom Nacken
70
Die Wölfe, die Polacken,
71
Und Tag um Tag tobt grimmes Morden.‹ –
72
Da dacht' ich: ›Falk, flieg aus nach Norden.‹
73
So trat ich in den frommen Orden:
74
Traun, nicht fürs Werk der Pfaffen,
75
Fürs freud'ge Werk der Waffen.«

76
»so magst du leichtern Herzens hören,
77
Was ich erst jetzt enthüllen kann:
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Du kannst den Plan nicht mehr zerstören,
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Der meinem Volk den Sieg gewann:
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Als ich dich sterben sollte wissen,
81
Da ward mein Lieben grell mir klar:
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Geliebter Mann, dich hat entrissen
83
Lodoiska sichrer Todgefahr:
84
Weißt du, weshalb ich dich beschworen
85
Heut' aus Marienburg hieher?
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All' deine Brüder sind verloren,
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Sie schaun den nächsten Tag nicht mehr!
88
Verrat erschließt das Nogattor
89
Beim letzten Schlag der Mitternacht:
90
Sechstausend Polen stehn davor:
91
Was drinnen lebt wird umgebracht.
92
So siegt mein Volk – die Deutschen fallen:
93
Doch du, der Einz'ge, sollst von allen,
94
Du wilder Edelfalke mein,
95
Durch mich, für mich gerettet sein:
96
Ich liebe dich! Komm an mein Herz« –

97
Auf fuhr der Stauf in Schreck und Schmerz:

98
»marienburg! der Brüder Leben!
99
Gott, Flügel mußt du jetzt mir geben!«

100
Und eh' die Polin sich's versehn,
101
War schon der kühne Sprung geschehn
102
Vom Erkerfenster in den Schnee:

103
»jetzt renne, Greif! sonst, ewig: Weh!«

104
Den Nacken gesenkt, die Zügel verhängt,
105
Durch die Nacht kommt der rasende Reiter gesprengt.

106
Längst ließ er die Straße, verlor er den Pfad,
107
Nach Süden, nach Süden nur pfeilgerad!

108
Über der Heiden endlos Weiß,
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Über der Bäche krachendes Eis,
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Über die Schluchten von mürbem Schnee,
111
Über den spiegelglatten See,
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Hinab die Halden, hinan die Hügel
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Trägt ihn das Roß wie Adlerflügel:
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Die Dornen reißen im heißen Hetzen
115
Vom flatternden, weißen Mantel Fetzen,
116
Schon gewann er den dichten Wald von Podol:
117
Zu seinen Häupten lacht es hohl: –
118
Das sind in den Föhrenwipfeln die Eulen.
119
Doch näher und immer näher heulen
120
Die Wölfe zur Rechten, die Wölfe zur Linken:
121
Dem Rappen wollen die Kniee sinken,
122
Es schnaubt, es zittert das edle Tier:

123
»greif, Freund Greif, nicht bange dir!
124
Halt' aus, halt' aus! es gilt viel mehr
125
Als unser Leben: es gilt die Ehr'!
126
Laß sie nur kommen, die Hunde, die feigen:
127
Ich will ihnen schwäbisches Eisen zeigen.«

128
Und er klopft ihm den Hals – ausgreift das Roß –:
129
Ganz nah schon rennt der heulende Troß:
130
Zur Linken, zur Rechten sieht er sie jagen,
131
Doch den Ansprung will keiner wagen:
132
Herr Stauf zieht jetzt sein breites Messer:
133
Er schwingt's im Mondlicht – das scheucht sie besser:
134
Aber die eine, die Wölfin, die magre,
135
Die graue, die große, die hungrige, hagre,
136
Reißt endlich hin die lechzende Gier:
137
Sie springt auf den Bug dem schnaubenden Tier: –
138
Da fährt durch die Gurgel ihr scharfer Stahl,
139
Und die Sterbende schleudert Herr Falk zur Erde –
140
Und sofort sie zerfleischen die andern zumal
141
Und lassen vom Reiter und seinem Pferde. –
142
Der weiße Mantel ward blutig rot:
143
»vorüber, Freund Greif, die Wolfesnot –

144
Aus dem Tann in das Freie jagt der Stauf; –
145
Was stutzt der Rappe? was hält ihn auf?
146
Vor ihnen welch' Gurgeln! der Mond tritt grell
147
Aus dunklem Gewölk: er leuchtet hell
148
Und ringsum kracht's und knistert und dröhnt:
149
Die Nogat ist's, die im Eisgang stöhnt!
150
Im Strahl des Monds, weiß, grün und grau,
151
Wogt Wasser und Eis – welch' grimme Schau!
152
Bald Fluten schwarz wie Todesnacht,
153
Bald Eisgezack kristallner Pracht:
154
Es rauscht, es knirscht, es zieht, es kracht: – –
155
Falk spornt das Roß: doch der treue Greif
156
Er sperrt sich todesbang und steif:
157
Die Vorderfüße vorgestemmt,
158
Den Hinterbug zurückgehemmt,
159
Die Mähne weht kopfüber wirr, –
160
So starrt er in das Eisgeklirr;
161
In die dunkle Flut, in den kalten Wind: – –

162
»greif aus, mein Greif, geschwind, geschwind!
163
Schwimm durch! schwimm durch! es gilt viel mehr
164
Als unser Leben: es gilt die Ehr'!
165
Nun spring' und schwimm! es muß, es muß!«

166
Und in den eisigen, grollenden Fluß
167
Setzt der Rappe mit edlem Schwung:
168
Er springt und watet und schreitet und klimmt
169
Ans Ufer, ans steile, mit sichrem Sprung!
170
Da grüßet schon – das ist kein Stern! –
171
Das Licht Marienburgs von fern,
172
Das rote Licht vom Remterturm! –

173
Doch vor der Burg, wie ein ringelnder Wurm,
174
Was kauert und schleichet und lauert dort?

175
»halt, Reiter, gib das Losungswort«
176
So ruft's in zischelndem Slawenton! –

177
»der Teufel ist's, du Wolfessohn,
178
Der Teufel kömmt euch holen,
179
Ihr gottverfluchten Polen!«
180
So ruft Herr Falk und jagt vorbei:
181
Da hallt ein halb verhalt'ner Schrei:
182
»nach, nach! mit allen Rossen!
183
Mit sausenden Geschossen,
184
Doch leis, daß von der Zinne
185
Man unser nicht wird inne.«

186
Und hinter dem keuchenden, schäumenden Rappen
187
Die kleinen polnischen Hufe klappen:
188
Und verrät der Mond den weißmant'ligen Reiter,
189
Dann schwirren die Pfeile: weit und weiter
190
Schon jagt er voraus: – noch einmal ein Schwarm
191
Von Geschossen auf Schulter und Rücken und Arm: –
192
Da hält er auch schon vor dem Nogattor:
193
Tot stürzt das Roß: – aus dem Sattel empor
194
Der Reiter springt und mit letzter Kraft
195
Schlägt er ans Tor das Schwert mit Macht,
196
Ein-, zweimal, drei: – und geisterhaft
197
Anschlägt die Glocke Mitternacht.
198
Er ruft: »Verrat! auf! auf!
199
Euch Brüder warnt der Stauf,
200
Laßt jetzt Gebet und Metten,
201
Das Leben gilt's zu retten!
202
Verrat erschließt das Nogattor
203
Beim letzten Schlag der Mitternacht –
204
Sechstausend Polen stehn davor –
205
Ich kann nicht mehr – es ist – vollbracht!«

206
Ein lauter Hornruf scholl vom Wall,
207
Rings Fackeln, Waffen überall:
208
Bald brachen wie Gewitter
209
Hervor die deutschen Ritter.
210
Die Polen flohn mit Eilen: –
211
Doch tot, mit sieben Pfeilen,
212
Hob man den Warner auf,
213
Den Schwaben Falk von Stauf!

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Felix Dahn
(18341912)

* 09.02.1834 in Hamburg, † 03.01.1912 in Breslau

männlich, geb. Dahn

deutscher Jurist, Schriftsteller, Historiker

(Aus: Wikidata.org)

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