An Gottfried Keller

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Paul Heyse: An Gottfried Keller (1872)

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Mittsommerabend. Auf der Schattenbank
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In meinem Gärtchen saß ich, nach der Glut
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Des Tags mich kühlend im gelinden Hauch
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Des Lüftchens, das vom nachbarlichen Hain
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Zu mir herüberflog. Ein zartes Rot
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Umglomm die Zwillingsgiebel meines Hauses,
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Die Sphinxe dort und Adler leicht vergoldend,
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Und auf dem First, einsam ins Abendglühn
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Ausschauend, saß der schwarze Amselkönig,
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Stumm und gedankenvoll, wie alte Leute
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Die Nacht durchwachen, wenn die junge Brut
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Schon lang zu Nest gebracht ist. Hinterm Gitter
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Der Ahornwipfel schwamm in feuchtem Glanz
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Des frühen Mondes Silberkahn herauf,
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Und stille war's ringsum.
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Wie ruhig floß
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Des Lebens tiefer Strom an mir vorbei,
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In seiner Welle so viel Holdes spiegelnd,
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Das all mein eigen war! Und doch – warum
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Verschloß dem Zauber dieser Stunde sich
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Voll Unmut diese Brust? Laß mich's gestehn:
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Ich hatte dieses Tages Feierstunde
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Mir selbst vergällt, da ich ein Buch gelesen,
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Der neusten eines, der so laut gepriesnen,
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Die uns Gealterten der kecke Nachwuchs
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Mitleidig höhnend vor die Nase hält:
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»da seht! Nur das allein ist wahre Kunst!
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Wie hier die Welt sich spiegelt, als ein Haufe
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Wüstheit und Unrat, Jammer, Aberwitz
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Und Niedertracht, so ist's um sie bestellt,
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Und so nur, ob es auch zum Himmel stinkt,
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Sie darzustellen, ist des Dichters Recht
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Und heil'ge Pflicht, nicht wie ihr allzu lang
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Euch selbst betrügend sie uns vorgetäuscht.
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Denn Wahrheit ist der Zukunft Feldgeschrei,
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Schönheit ein gleißend Götzenbild und Anmut
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Ein Tand, der Jungfräulein, nicht Männern ziemt.
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Das lernt von uns, ihr altersschwachen Herrn,
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Und seid ihr klug, so macht ihr's, wie im Land
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Der Wilden jene Greise, die, sobald
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Sie fühlen, daß ihr letztes Stündlein naht,
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In große strohgeflochtne Flaschen kriechen,
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In der Familiengruft sich selbst bestattend,
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Und von den Enkeln sorgsam zugekorkt
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Bescheiden warten, bis ihr lahmes Herz
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Den letzten Schlag will tun.«
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O liebster Freund,
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Auch dich betörte jener alte Wahn.
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Denn seit du deine »lieben Fensterlein«
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Auftatst »dem goldnen Überfluß der Welt«,
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Den du mit Farb' und Stift zu bannen suchtest
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Und dann mit Meisterzügen auf die Blätter
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Der Büchlein, die das Herz uns aufgeregt
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In Heiterkeit und Tiefsinn, Lust und Leid,
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Hast unermüdlich du Begnadeter
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Der Schönheit heil'gem Dienste dich geweiht.
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»nicht jener Schönheit, die voll Eitelkeit
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Und Selbstsucht sich mit Pfauenfedern schmückt
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Und wie der Pfau von allen Dächern kräht;
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Und nicht der Schönheit, die das Aug verdrehend
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Mit matter Salbung schale Heuchler pred'gen,
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Die auf den Gassen mit der Halbheit buhlen,
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Der Dinge Wesen schwächlich übertünchend
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Und mit dem unerschöpften Redeschwall
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Die Kraft zur schönen Tat im Keim ersticken!
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Die Schönheit ist's, die Friedrich Schiller lehrt,
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Die süß und einfach da am liebsten wohnt,
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Wo edle Sitte sich dem Reiz vermählt
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Und der Gedanken strenge Zucht gedeiht!
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Die Schönheit ist's, die nicht zum Ammenmärchen
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Die Welt uns wandelt und das Menschenschicksal –
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Nein, die das Leben tief im Kern ergreift
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Und in ein Feuer taucht, draus es geläutert
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In unbeirrter Freude Glanz hervorgeht,
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Befreit vom Zufall, einig in sich selbst
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Und klar hinwandelnd wie des Himmels Sterne!« –

77
So sprachst du, Meister Gottfried, damals schon
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Vor drei Jahrzehnten, da in deiner Stadt
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Man jenes hehren Genius Fest beging,
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Der dichtend wob der Morgenröte Duft
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Um die gemeine Deutlichkeit der Dinge
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Und adelte des Lebens Nichtigkeit
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Mit ewigen Gedanken. Er auch nahm
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Der Dichtung Schleier aus der Hand der Wahrheit,
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Daß er ein Wecker uns und Tröster ward.
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Das ist nun abgetan. Trostlosigkeit
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Ward Glaubenssatzung, und die jünste Welt
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Spottet der Toren, die in Ehrfurcht noch
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Zu ihm emporschaun.
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Und die Nacht brach ein.
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Der Giebel Purpurglanz erblaßte jäh,
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Und um mich schwirrt' in ungewissem Fluge
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Der Fledermäuse graue Schattenbrut.
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Mein Haupt sank auf die Brust. Auf einmal – horch!
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Von rechts her klang ein leiser Donnerhall,
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Und in die halbgeschloßne Wimper drang
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Ein wetterleuchtender Schein. Ich blickt' empor
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Und lauschte. Von der Gitterpforte kam's,
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Als tue sie sich auf und eine Schar
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Von späten Gästen trete zaudernd ein.
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Entgegen wollt' ich ihnen, doch die Glieder
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Lähmte der süße Schreck. Und an die Bank
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Gefesselt, sah ich einen langen Zug
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Sich zu mir winden auf dem Gartenpfad,
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Sanft überglüht vom fernen Wetterschein,
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Fremdartige Gestalten. Doch je näher
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Sie kamen, je vertrauter schienen sie,
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Wie alte Freund', in deren Zügen wir
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Freudig zurecht uns finden allgemach.
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Voran ein stattlich schönes Frauenbild
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Mit dunklen Augen, Hand in Hand mit ihr
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Ein schlanker Juvenil in grünem Kleid,
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Sinnend das Antlitz, doch nicht kummervoll;
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Denn aus dem Blick ihm leuchtete die Freude
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Des Wiederfindens. Und zu der Gesellin
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Sprach er ein leises Wort, ich hört' es wohl:
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Dies ist noch alles,
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Dort in dem Wäldchen um die Glyptothek
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So manche Sommernacht verträumt' ich ja;
120
Doch dazumal stand dieses Haus noch nicht. –
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Und schalkhaft nickend, sprach die Schöne: Nur
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Zuviel, du Grüner, hast du hier geträumt! –
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So schritten flüsternd sie an mir vorbei,
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Als würden mein sie nicht gewahr. Nach diesem
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Ein zweites Paar, sich eng umschlungen haltend,
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Wie eingehüllt in süßer Leidenschaft
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Magischen Schleier. Um die schmale Stirn
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Des Mädchens flogen krause Löckchen spielend
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Im Abendwind. Ei,
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Was führt dich her? – Und ihr Begleiter blitzte
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Mich finster an, als spräch' er: Sie ist mein!
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Rühr sie nicht an! Zwei Arme sind wir, reich
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An Lieb' und Todeswonnen. – Und sich neigend
134
Auf ihre glänzenden Augen küßt' er sie.
135
Doch vorwärts drängte sie die Folgeschar,
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Seltsam, doch wohlbekannt. Ha, edler Landvogt
137
Verschmähten Bräute durch die Nacht spazieren?
138
Es lächelt rotverschämt der
139
Und dem
140
Ein Wort ins Ohr – der Nachtwind trägt's davon.
141
Und jetzt – das hagre, feierlich gestrenge
142
Gesicht des alten Mädchens, ehrerbietig
143
Umstaunt von ihren drei Gesellen dort –
144
O edle
145
Kramst du die Schätze deiner Bildung aus,
146
Was Sehenswertes berge diese Stadt?
147
Sie hängen dir am Mund; es rührt sie nicht
148
Mein Rosenflor. Doch still bewundern ihn
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Dort jene Zwei.
150
Seid ihr's? Verweilet doch! – Auch diese wandeln
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Wortlos vorbei, und immer dichter schwillt
152
Der Zug heran, durch alle Gartenpfade
153
Hör' ich's von Flüstern, leisverhaltnem Lachen
154
Und schwebender Gestalten Regung schwirren.
155
Jetzt aber wie ein Führerruf erklingt's,
156
Und alsobald sich an den Händen fassend,
157
Beginnt das spukhaft liebliche Gesinde
158
Auf meiner Wiese sich im Tanz zu drehn,
159
So zierlich, wie ein Wölkchen zarter Mücken
160
Am schwülen Sommertag in Lüften spielt.
161
Dazwischen, doch den Reigen nicht verwirrend,
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Schwingt dann und wann ein übermüt'ger Fant
163
Sein Hütchen, sich in tollem Sprung ergötzend,
164
Indes abseits ein Grüppchen heil'ger Fraun
165
Und ernster Büßer in Gesprächen sich
166
Ergeht, empor zur Mondessichel spähend.
167
Vernähm' ich doch ihr Wort! Doch unversehns
168
Springt auf die Schulter mir, erhobnen Schweifs,
169
Ein muntres Kätzchen, reibt an meiner Schläfe
170
Das seidenweiche Fell und schnurrt mir zu:
171
Hab guten Abend, Freund! – Der Tausend,
172
Bist du es wirklich, mein vielteurer Liebling?
173
Wie geht dir's nur? Was macht der edle
174
Der dir den Schmer abkaufen wollt' und schlimm
175
In seiner Tücke Netz sich selber fing?
176
Und Spiegelchen: Da kommt er – siehst du ihn? –
177
Mit der Beghine. Immer fleißig, fleißig
178
Hext er, was Zeug hält! – Und der lose Dieb,
179
Ein schadenfröhliches Miau anstimmend,
180
Schwingt sich hinweg und mischt sich in den Reigen,
181
So ehrbar tanzend, wie die kleine Heil'ge,
182
Die dort mit
183
Die schlanken Füßchen hebt.
184
Doch endlich wird
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Der bunte Schwarm des Drehns und Schleifens satt
186
Und steht hochatmend stille, Paar an Paar.
187
Mir aber war noch Zung' und Hand gebannt,
188
So schwer mich's auch verdroß, daß undankbar
189
Und völlig ungesittet ich erschien.
190
Da trat vom Wiesenplan heran zu mir
191
Die schöne Judith, und die blassen Lippen
192
Zum Lächeln schürzend, sprach sie: Lieber Herr,
193
Als ungebetne Gäste drangen wir
194
Hier bei Euch ein und stehen nun beschämt,
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Verzeihung hoffend. Doch auf nächt'ger Reise
196
Zu unserm Herrn und Meister, der auch Euch
197
Vor allen lieb und wert, erblickten wir
198
Den freien Rasengrund vor Eurem Haus,
199
Und die mutwill'ge Jugend dort beschlich
200
Die Lust zu einem Tänzchen hier im Kühlen.
201
Die ist gebüßt, und jetzo unverweilt
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Geht's fürder südwärts. Hättet Ihr etwa
203
Uns einen Gruß und Botschaft mitzugeben?

204
Und ich – denn plötzlich löste sich das Band
205
Von meiner Zunge –: Schöne Judith, sprach ich,
206
Wohl kenn' ich Euch und, werter
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Auch Euch; was sprecht Ihr von Verzeihung? Sprecht
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Von Dank! Was konnte Lieberes mir geschehn,
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Als endlich auch zu sehn von Angesicht,
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Die ich so lange warm im Herzen trug?
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Doch sagt, wie kommt's, daß ihr so dichtgeschart
212
Auf Reisen gingt? Woher denn bracht ihr auf?
213
Wollt ihr nicht zu verweilen euch verstehn,
214
Daß meine Hausfrau, die euch liebt gleich mir,
215
Euch auch begrüßen und ein wenig euch
216
Bewirten mag?
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Da wiegte sie ihr Haupt:
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Ihr sprecht gar liebreich, aber töricht, Herr.
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Wir werden nicht erquickt durch irdische Kost,
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Durch freundliche Gedanken derer nur,
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Die uns befreundet. Denn wir wohnen längst
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Dort oben auf dem Mond mit Tausenden
223
Verklärter Geister, denen Dichterkraft
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Unsterblich Dasein lieh. Dort ist die Luft
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Zu leicht, daß Menschen darin atmeten;
226
Uns Dichterkindern gnügt sie. Dorten haust
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Ein herrliches Geschlecht einträchtiglich.
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Geht Base
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Und
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Und seiner Liebsten, und ob jedes auch
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Die eigne Sprache spricht, verstehn sich alle
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Gar leicht und gut. Denn aus den Augen glänzt
233
Des Genius Flamme jeglichem von uns,
234
Und was da schön und wahr, ist Eines Bluts.
235
Nun hörten wir, daß unserm Meister ihr
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Ein Fest zu feiern euch gerüstet habt,
237
Und dachten: mitzufeiern zieme wohl
238
Vor allen uns. Und raschen Aufgebots
239
Uns sammelnd, sind wir nun herabgeschwebt,
240
Bei Nacht zu reisen übern Bodensee,
241
Wie Söhn' und Töchter gern am Jubelfest
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Dem lieben Vater überraschend nahn.
243
Wenn er dann aufwacht morgen, stehen wir
244
An seinem Lager, daß er, der nicht viel
245
Des eignen Ruhms gedenkt, im Herzen doch
246
Sich freuen mag, welch adliges Geschlecht
247
Unsterblich atmender Kinder er gezeugt,
248
Und hauchen unsrer Lebenskraft auch ihm
249
Ein wenig zu, daß um sein alternd Haupt
250
Ein frischer Morgenglanz verjüngend schwebe
251
Und er empfinde, was die Welt ihm dankt.
252
Nun sprecht, und was bestell' ich ihm von Euch?
253
Und ich: Was könnt' ich ihm zu wissen tun,
254
Das ihm nicht längst bekannt? Auch trägt ein Mann
255
Gerechte Scheu, dem liebsten Freunde laut
256
Von seiner Lieb' und Treue vorzuplaudern,
257
Wie einem Mägdlein man sein zärtlich Herz
258
In art'gen Versen wohl zu Füßen legt.
259
Bring, wenn du magst, ihm von den Rosen dort
260
Den schönsten Strauß, und er, der ein Poet,
261
Wird, was ich ihm
262
Unschwer verstehn. Und kränzet auch euch selbst!
263
Doch sag mir eins: ist's wahr? was Dichter schufen,
264
Lebt dort im Mond ein zweites Leben fort?
265
So sucht euch wohl auch manch Gelichter heim,
266
Das nicht die reinlichste Gesellschaft ist
267
Und doch, entsprungen kräftiger Phantasei
268
In kranken Dichterhirnen, Ausgeburten
269
Des Wahns und üppiger Triebe, zügellos
270
Sein Wesen treibt und kecklich nach dem Kranz
271
Zu greifen sich erdreistet ew'gen Ruhms?
272
Wie nur mit solchen dort vertragt ihr euch?

273
Und aus der Schar, die hinter Judith stand,
274
Trat vor ein hoher Mann, Herr Salomon
275
Landolt, der Landvogt, und mit Stirnerunzeln
276
Sprach er: Es steht ein großes Siechenhaus
277
Dort oben, da wird alles eingepfercht,
278
Was uns von solcherlei Gesindel naht.
279
Da hinter sichern Gittern sehn wir sie
280
Unschädlich toben, ihrer Schäden sich
281
Berühmen und mit Neidgrimmassen scheel
282
In unsern Frieden schaun, den das Gebell
283
Der armen Hauptverwirrten nicht verstört.
284
Doch nun mit Gunst, Herr –
285
Und er grüßte leicht
286
Und schritt hinweg mit seinen Freundinnen,
287
Stolz wie der Hahn vor seiner Hennenschar.
288
Doch Judith brach von einem Rosenzweig
289
Die schönste Blume, purpursammetfarbig,
290
Mit fester Hand und sprach: Die leg' ich morgen
291
Dem Vater auf sein Kissen. Und so wollen
292
Wir scheiden. Lebet wohl und zürnet nüt! –
293
Und ihrem Heinrich an der Schulter lehnend,
294
Folgt sie Herrn Andolt und die andern ihr,
295
Zuletzt das Spiegelchen, den glatten Schweif
296
Zierlich bewegend. Hundert Fragen brannten
297
Mir auf den Lippen noch. Doch unaufhaltsam
298
Sah ich die Gäste schon der Pforte nahn
299
Und, ohne daß der Riegel klirrte, leis
300
Wie Raucheswölkchen durch das Gitter wallen.
301
Ich schämte mich, daß mir der Fuß versagte,
302
Auch bis zum Weichbild meines Hauses nur
303
Sie zu geleiten – da erklang herab
304
Vom heitren Firmament ein Donnerton,
305
Und wie von einem Himmelsstrahl geschmolzen
306
Fiel von den Gliedern mir die Fessel ab.
307
Aufsprang ich von der Bank und späht' umher –
308
Nichts war zu schauen mehr vom Nachtbesuch,
309
Kein Halm auf meiner Wiese schien geknickt
310
Von rascher Füße Tanz, nur dort am Strauch –
311
Fehlt wirklich jene purpursamtne Rose,
312
Die ich zuvor noch sah? So war's kein Traum? –
313
Ich fühlte einzler schwüler Tropfen Fall
314
Dort aus dem Wölkchen, das so still im Blau
315
Gen Süden segelt', und nachdenklich schritt ich
316
Ins Haus zurück. Nun drängte mich das Herz,
317
Dir dies Gesicht zu künden, Freund, auf daß
318
Du wissest, wenn du eine Rose morgen
319
Erwachend finden wirst auf deinem Pfühl,
320
Daß sie dir Grüße bringt vom Isarstrand.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Paul Heyse
(18301914)

* 15.03.1830 in Berlin, † 02.04.1914 in München

männlich, geb. Heyse

deutscher Schriftsteller

(Aus: Wikidata.org)

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