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Still hält der Wagen, es stehn die Gedanken im rollenden Leben
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Mit ihm still und erbaun flugs sich ein freundliches Nest,
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Sich und der Liebe ein Nest, von längst verschienenen Jahren
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Einen anmutigen Traum, welcher noch immer sich träumt.
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So ist das Herz, im Getümmel begehrt es der friedlichen Stille,
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Und aus der Stille sogleich will es ins Wilde hinaus.
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Wohl erkenn' ich hierin das wechselnde Schicksal der Menschen,
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Wohl erkenn' ich hierin, wie es mir selbst ergeht.
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Schon ist der Mittag des Lebens im Wechsel von Freuden und Leiden
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Näher dem Untergang mir über die Scheitel gerollt,
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Und von dem eignen Gemüt, von dem, was Gott aus der Höh' schickt,
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Ward über Land, über Meer vielfach getrieben mein Lauf.
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Doch der Wagen hält still, flugs kommt mir Sehnsucht und Liebe
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Und noch mit ihnen ein Bild, welches mich nimmer verläßt.
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Haltet, Gedanken, denn still und lasset ein Hüttchen uns bauen,
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Reinlich und dicht und bequem, sicher wie niedriges Glück.
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Wohin ziehen wir, Liebling? Wohin? Zur Insel der Heimat?
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Oder zum heiligen Rhein? Rede! Was liebest du meist?
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Liebster, antwortest du mir, wie kann ich Unkundige wählen?
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Schildre die Orte und dann frage dein Liebchen zuletzt;
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Oder erwähle du selbst: denn baust du das Häuschen in Wüsten,
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Wird es mir wahrlich mit dir doch der glückseligste Ort.
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Also zur Insel der Heimat zuerst – du liebliches Rügen,
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Was meine Seele nur spinnt, knüpfet sie immer an dich,
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Freundliches Eiland im Meer voll frommer und gastlicher Menschen,
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Voll auch der Schönheit, die Gott über die Fluren gestreut.
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Hier an dem fernsten Gebirg' der östlichen Marken von Deutschland
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Grüß' ich die glückliche Zeit, die schon Vergangenheit heißt,
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Jedes anmutige Tal und jedes umbrauste Gestade,
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Jeglichen Hügel und Busch, wo ich als Knabe gespielt,
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Über mir hebt aus dem Dunst der blauen Dämmrung
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Welcher die Berge benennt, glänzend den Gipfel voll Schnee,
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Aber ihn sehe ich nur, euch fühl' ich mit Herzen und Seele,
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Ferne Gestade, wohin ewig die Sehnsucht entfliegt.
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Jetzt sind wir angekommen. – Es steigt in Mitte der größern
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Insel ein Inselchen auf, stiller von Fluten umspielt;
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Pulitz heißt es, es war die Liebe des sehnenden Jünglings,
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Und wie ein seliger Traum schwebt es dem Manne noch vor.
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Süß ist das Eiland, geschirmt durch Höhen und Wälder vor Stürmen,
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Schauet es über das Land, über die Küsten hinaus
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Fern auf das wogende Meer, wo Schiffe wie reisende Vögel
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Glänzender Fittiche Flug spreiten dem hauchenden Wind.
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Aus dem Eden hinaus wie traulich schaut sich's ins Wilde!
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Aus der geschirmten Hut in die umbrauste Gefahr!
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Siehe, ein grünes Juwel, vom Silber der Fluten umgossen,
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Funkelt es hell wie das Licht, bräutlich und jugendlich schön.
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Und wir bauen das Häuschen uns hin, das Nestchen der Liebe,
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Reinlich und dicht und bequem, sicher wie niedriges Glück,
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Hart am Haine der Eichen, der heiligen Bäume der Freiheit,
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Wo sich zum Süden hinab sanfter das Inselchen neigt.
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Da erfasset uns nie der Samum des Landes, der Ostwind,
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Beißet der Nord uns nicht scharf, wann er mit Flocken erbraust.
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Bald ergrünet daran ein Gärtchen voll lustiger Bäume,
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Wenige Jahre, so schwillt schon an den Zweigen die Frucht;
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Früher umzieht deine Hand das freundliche Häuschen mit Blumen,
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Unter den bunten erblühst, Blume der Blumen, du selbst.
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Dies ist gemacht für die Lust, die spielend auf kindlichen Schwingen
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Gleich einem Vögelchen gern tändelt dem Neste zunächst.
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Treibet uns höherer Ernst und tiefere Wehmut und Liebe,
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Rauschen die Eichen nicht fern und der beschattende Hain,
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Welche zum Himmel empor mit ahnenden Seelen entwehen,
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Welche wie Geistergespräch lispeln in Stille der Nacht,
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Welche das süße Geheimnis bedecken errötender Küsse
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Und das Geflüster, das hold säuselt wie Taubengegirr.
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Oder es locken die spielenden Wellen die spielenden Seelen
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Oft ans Gestade hinaus, und auf der rollenden Flut
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Wiegen die Geister sich fort, sehnsüchtige Geister der Liebe,
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Und an das klopfende Herz sinkt mir mein liebendes Weib.
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Öfter noch lockt uns die Nacht zur seligen Feier der Sterne,
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Und in den himmlischen Glanz müssen wir brünstig hinaus:
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Daß uns der Wonnen so viel' der Geber des Guten beschieden,
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Knien in Demut wir hin, Schweigen ist höchstes Gebet.
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Willst du das Nützliche sehn, des gern der Mensch sich erfreuet
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Und gespeiset von Gott dankende Hände erhebt,
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Wandeln wir hin durch die Felder, die mäßigen Umfangs der Ähren
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Uns und dem Kindlein genug tragen und kleinem Gesind';
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Oder auch lustiger noch durchstreifen wir blumige Wiesen,
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Wo uns die Herde der Hirt treibt entgegen dem Pfad;
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Oder noch, wenn es dem Liebchen gefällt und linde die Luft geht,
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Stoßen den Nachen wir ab hoch auf die wallende Flut,
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Werfen das Netz nach dem Barsch und stellen dem Aale die Reusen,
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Ködern die Angel dem Hecht, spießen bei Fackeln ihn auf.
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Herbstlich auch bahnen wir uns mit schneidenden Messern die Steige
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Labyrinthischen Laufs rings durch das Wäldchen hindurch,
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Stellen die Schlingen mit Beeren drin auf den reisenden Vögeln;
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So wird der Köchin in Not öfter ein Braten beschert.
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Wollen wir weitere Fahrt, so winken uns Gräber der Helden,
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Gräber der Väter, die ernst mahnen an frühere Zeit,
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Mahnen an tapfere Männer, die Freiheit mit Eisen beschirmten,
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Die in dem Handschlag die Treu' trugen, im Schwerte die Macht.
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Siehe, du findest sie rings auf der Insel, die Mäler der Vorzeit,
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Jenes Gigantengeschlechts, welches die Zwerge erstaunt,
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Magst du in Krakows Hain im Schauer der Gräber wandeln
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Oder beim heitern Rambin sehen die Hügel getürmt,
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Mag dich auf Patzigs Höhn, auf Ossians Campischen Heiden
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Wehmut der nichtigen Zeit, worin du atmest, umwehn.
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Locket dich weiter der Trieb, wir schaun das reizende Mönchgut,
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Paradiesischen Sitz mitten in brausender Flut,
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Schauen das fruchtbare Land, wo ragt die alte Arkona,
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Wo den Fürsten der See türmten Genossen das Grab.
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Segeln nach Hiddensee, der Heimat friedlicher Menschen,
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Welche auf stürmischem Meer stellen den Fischen den Tod,
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Weiterhin lockt uns der Hain, der schauerlich düster den See
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Den mit dem Kühegespann Hertha, die Göttin, befuhr, –
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Wo von der Stubbenkammer herab der Blick auf dem Meere
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Zahllose Segel erspäht, weißes Geflügel der See,
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Wo sich die hohe Natur ein ewiges Denkmal gegründet,
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Königstuhl nennt es das Volk, weil sich der König der Welt,
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Weil sich der Mensch, im Graun von Himmel und Erde versinkend,
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Aus der Anbetungen Staub fliegend zu Sternen erhebt.
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So hat der himmlische Vater uns gnug des Glücks und der Schönheit
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Hier mit dem lustigen Saum rauschender Wogen umfaßt;
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So verrollt sich im wechselnden Tanz der blühenden Horen
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Fröhlich das Leben, doch rollt nimmer die Liebe sich ab.
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Hat wohl dein liebender Freund, wohin er das Haupt mag legen,
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Flüchtig, geächtet, weil Recht besser als Lug ihm gefiel?
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Findet er jemals die Ruh'? Die Ruh' des engeren Lebens?
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Findet er jemals die Ruh' träumender Sehnsucht mit dir?
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Sicher ist nichts, kein Thron und Palast, kein Berg und kein Eiland,
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Sicher ist nichts als allein, was nicht Besitzes bedarf.
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Dies laß uns halten, was tief im innersten Busen uns brennet,
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Dies, was mit kühner Gewalt ferneste Fernen verknüpft.
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Siehe! Das Häuschen, es steht, die Laube grünt und der Garten,
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Mondstrahl schimmert darauf, Nachtigall klinget darin –
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Erde vergeht, und Irdisches flieht, o laß uns den Busen
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Dehnen zum himmlischen Raum, welcher es alles umfaßt.