Noch strömte von den Thermopylen

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Johann Gottfried Seume: Noch strömte von den Thermopylen Titel entspricht 1. Vers(1786)

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Noch strömte von den Thermopylen
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Der Perser Blut herab ins Meer,
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Die durch das Schwert der Griechen fielen,
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Als Spartas Held sein kleines Heer
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Entschlummern hieß, und um die zweyte Wache
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Gewaffnet seyn zu heißer Rache.

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Die Würger ruhn am Fels im Thale:
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Der Herold weckt zur Mitternacht
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Zum feyerlichen Todtenmahle.
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Sie stehn; das Opfer wird gebracht;
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Der König folgt, den Lorber in dem Haare
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Und schweigend, ihm zu dem Altare.

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Der Priester schlägt; das heilge Feuer
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Erhellt den Berg; Megist besprengt
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Mit einem grünen Lorberweiher
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Der Kämpfer Haupt, die dich gedrängt
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Mit hohem Muth sich um die Flamme reihen,
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Zum Tod im Kampf sich einzuweihen.

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Leonidas sah, wie Alcide,
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Sein Ahnherr, als er Riesen zwang,
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Mit Götterblick von Glied zu Gliede
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Die Krieger an, und plötzlich drang
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Ein Flammenstrahl, als käm' er von dem Gotte,
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In jedes Herz der Heldenrotte.

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Der König sprach: Gefährten, Brüder,
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Eßt jetzt der Freyheit letztes Mahl,
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Und trinkt den Wein! denn wenn wir wieder
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Zusammenkommen, ists im Thal
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Elysiums, wo glühend vor Verlangen
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Die Väter stehn, uns zu empfangen.

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Denkt an die Männer, die im Streite
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Des Vaterlandes starben! Denkt,
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Ihr Heldengeist schwebt euch zur Seite,
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Und wägt der Enkel Werth, und lenkt
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Des Schwertes Stahl, den östlichen Barbaren
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Mit tieferm Druck ins Herz zu fahren

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Das Weib mit ihren kleinen Knaben
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Beym Abschiedskuß, und jedes Pfand
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Der Liebe, und der Freundschaft haben
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Sich uns vertraut. Das Vaterland,
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Die Freyheit ruft; wir sind der Freyheit Erben!
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Brauchts mehr zum Siegen oder Sterben!

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Er sprachs und aß: die Krieger zehrten
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Das Mahl, auf Schild und Speer gelehnt,
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In stiller Feyer auf, und leerten,
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Des Hades Göttern ausgesöhnt,
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Die Schalen aus bey des Altares Dampfe,
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Und stärkten sich zum Todeskampfe.

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Der Zug geht, gleich dem Zug der Götter,
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Der vom Olymp die Rache trägt,
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Und wie vereinte Donnerwetter
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Der Erde Brut zu Trümmern schlägt:
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So trägt ihr Schwert, der Tyranney zu lohnen,
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Den Tod in Xerxes Millionen.

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Tief ist die Nacht; aus Wolken blicket
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Selene mit dem jüngsten Strahl,
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Und von des Helmes Spitze nicket
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Die Feder durch das Felsenthal,
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Indeß im Schlaf mit tiefen Athemzügen
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Die Sclaven und Despoten liegen.

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Durch stumme Nationen schreitet
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Der kleine Heldenzug, zum Zelt
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Des großen Königs, und bereitet
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Verderben für die Morgenwelt,
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Schon glaubt im Traum mit taumelndem Vergnügen
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Der Stolz sich im Triumph zu wiegen.

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Stracks donnert ihn aus den Gefühlen
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Der Vorhof wach, wo schon in Blut
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Der Herakliden Dolche wühlen,
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Wo mit gereitzter Löwen Wuth
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Die Griechen hoch dem Unterdrücker fluchen
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Und ihn mit Rächerstahle suchen.

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Der Droher flieht durch dunkle Gänge
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Vor seinem Tod der Griechen Schwert
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Frißt hungrig in die reiche Menge
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Der goldnen Sclaven, und zerstört
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Den Schmuck des Jochs, dem sich mit krummen Rücken
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Die Schmeichler bis zum Staube bücken.

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Die Flamme steigt, wie Nebelwolke,
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Vom Lager zu dem Himmel auf;
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Und Schrecken wälzt von Volk zu Volke
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Laut heulend seinen Schlangenlauf,
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Die Opfrer mähn die zitternden Barbaren,
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Zum Styx hinab bey langen Scharen.

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Verwüstung deckt das Feld mit Leichen:
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Der Grieche würgt, der Perser dolcht
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Den Freund im Irrthum; Heere weichen
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Vor wenig Lanzen; Grimm verfolgt
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Die Fliehenden und schlachtet ohne Schonen
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Des hohen Stolzes Legionen.

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Die Gegend raucht, die Kriegswuth brüllet,
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Verwirrung herrscht, bis Titans Licht
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Die todtenvolle Nacht enthüllet
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Und durch den dunkeln Schleyer bricht.
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Leonidas ruft nun aus Blut und Flammen
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Sein göttergleiches Heer zusammen.

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Des Orients Entflohne schauen
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Mit Scham nunmehr ihr Lager an:
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Der Anblick füllt mit Furcht und Grauen.
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Doch des Tyrannen Busen kann
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Das Todtenfeld und ein geheimes Zittern
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Noch nicht in seinem Stolz erschüttern.

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Die Sparter ruhn in Ötas Grotten,
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Mit Herzen, die nach heißer Schlacht
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Des nahen Todes kühner spotten,
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Als schnell, wie mit Gewittermacht,
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Das ganze Heer in Stürmen auf sie dringet
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Und sie zum neuen Treffen zwinget.

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Das Volk auf Wagen und auf Rossen
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Schwoll rund wie Meeresfluth heran:
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Die Sparter standen, und beschlossen,
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Der Freyheit heilig, Mann für Mann,
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Den Todeskampf, im Stolz gerechter Rache,
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Für ihres Vaterlandes Sache.

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Noch lange hielt der Heraklide,
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Leonidas, mit Schwert und Speer,
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Gleich einer Felsenpyramide,
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Und gab Verderben um sich her,
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Bis Mann auf Mann die Seinen, ohne Wanken,
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Mit ihm im Wogenschwall versanken.

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Ihr Edlen, leuchtendes Exempel!
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Bewundrung jeder Nation,
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Und hohes Lob und Ehrentempel
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Sind durch Äonen euer Lohn;
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Und, was euch mehr als alle Lorber kröne,
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Ihr seyd der Freyheit Lieblingssöhne.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Johann Gottfried Seume
(17631810)

* 29.01.1763 in Poserna, † 13.06.1810 in Teplitz

männlich, geb. Seume

deutscher Schriftsteller und Dichter

(Aus: Wikidata.org)

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