Göttinn, die du mit erhöhten Freuden

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Johann Gottfried Seume: Göttinn, die du mit erhöhten Freuden Titel entspricht 1. Vers(1786)

1
Göttinn, die du mit erhöhten Freuden
2
Jede gute That dem Thäter lohnst,
3
Und dem Dulder überstandner Leiden
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In dem Nachbild als Erquickung wohnst;

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Die du mit der Strafe Schlangenbissen
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In dem Puls des Missethäters wachst,
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Und der Wollust seidne Dunenküssen
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Zu dem Block der Guillotine machst;

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Komm, Erinnrung, glühe meine Bilder
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Mit dem Morgenroth des Lenzes an,
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Wenn die Sonne lieblicher und milder
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Niederlächelt auf die Blumenbahn.

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Dankbar falt' ich bethend meine Hände,
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Stehe gleich der Spott sarkastisch hier;
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Wer sich des Gefühles schämet, wende
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Zwey Secunden seinen Blick von mir.

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Gut und groß und hehr sind Gottes Gaben,
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Die er über unsre Erde gießt;
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Alle sollen sich an ihnen laben;
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Der ist ruchlos, der sie nicht genießt.

21
Ich, des Staubes Sohn, des Staubes Erde,
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Über dem der Hauch des Todes schwebt,
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Sterbe ruhig, wenn ich heute sterbe;
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Manche Stunde hab' ich froh gelebt.

25
Wie des kleinen Baches Silberwellen
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Floß mein Leben hin in stillem Lauf:
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Wenn sie von Gewitterstürmen schwellen,
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Hellt ein Sonnentag sie wieder auf.

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Als ein Knabe sprang ich froh und munter,
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Wenn der Schulmonarch die Stunde schloß,
31
Im Gefährtenschwarm bergauf bergunter,
32
Bis vom West die Abendröthe floß.

33
Wenn wir um die alte Linde tanzten,
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War kein Maskenball dem Reihen gleich;
35
Wenn wir unsre jungen Bäume pflanzten,
36
War der König Krösus nicht so reich.

37
Feiste Prasser bey dem Austernschmause
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Waren nicht so froh beym Nectarglas,
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Als ich in dem kleinen Gartenhause
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Bey dem frischgebrochnen Obste saß.

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Wenn ich nach der Ulme hohen Spitze
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Kühn hinauf auf breiten Ästen stieg,
43
Sah ich von des Falken Wolkensitze
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Stolz herab, wie Römer nach dem Sieg.

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Und wenn dann der grämliche Präcepter
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Für mein Bißchen hinkendes Latein
47
Lob mir winkte, galt sein Haselcepter
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Mehr als Cäsars Stab von Elfenbein.

49
Statt Katheten und Hypotenusen
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Und Parabeln, die der Alte sprach,
51
Nachzudenken, flog ich Hallers Musen
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Auf der Andacht Feuerschwingen nach.

53
Statt der großen zwölf Kathegorien,
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In ein schweres Amulet gereiht,
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Lernt' ich Höltys fromme Elegien,
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Die er seines Vaters Grabe weiht.

57
Noch, noch seh' ich jene hohe Eiche,
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Wo ich in dem kühlen Schatten saß,
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Wo ich an dem schilfbewachsnen Teiche
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Bürgers Lied von seiner Einzgen las.

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Wo ich, wenn nur Philomele klagte
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Und die ganze Gegend lauschend schwieg,
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Kleist und Klopstock nachzustammeln wagte,
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Daß mein Geist zu ihrem Geiste stieg.

65
Jetzt noch steht das jugendliche grüne
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Seelenvolle Tempe vor mir da,
67
Wo ich, wie in Eden, Wilhelmine,
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Dich zum ersten Mahle schweben sah;

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Wo, wie vor der göttlichen Madonne,
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Ich in Andacht hingeheftet stand,
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Und vor dir zum ersten Mahl die Wonne
72
Jenes himmlischen Gefühls empfand.

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Wo ich an dem Zauber deiner Blicke,
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Wie von Allmacht hingezogen, hing,
75
Und im Wirbel vorwärts und zurücke
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Unwillkürlich, wie du walltest, ging.

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Lieblich säuselt noch in meinen Ohren
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Ihrer Stimme schöner Silberton,
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Als ich vor ihr stand, wie neugeboren,
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Glücklich, glücklich, wie ein Göttersohn.

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Jetzt noch fühl' ich, wie zum ersten Mahle,
82
Ihren ersten sanften Druck der Hand,
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Die sie, wie die opfernde Vestale,
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Himmlisch rein um meine Schultern wand.

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Jetzt noch bebt mir, wie der Zauberflöte
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Süßer Hauch, ihr gottgeweihtes Lied,
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Wenn sie, glühend wie die Abendröthe,
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Dankend von dem Purpurabend schied.

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Himmel gießt die selige Minute,
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Als sie nach dem ersten Feuerkuß
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Heiß verhüllt an meinem Nacken ruhte,
92
Oft mir noch in meinem Morgengruß.

93
Fluch dem Wüstling, der die schöne Blume
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Dann im hohen Sinnenrausche bricht,
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Und von dem entweihten Heiligthume
96
Wie der Zecher von Pokalen spricht.

97
Unerbittlich rief des Schicksals Stimme
98
Weit sie fort ins fremde Brautgemach;
99
Und ich stand mit tief verbißnem Grimme,
100
Zähne knirschend, weint' und sah ihr nach.

101
Ach, vielleicht die Pöbelseelen haben,
102
Fern, wo kein Gefühl Gefühlen lohnt,
103
Dich und deinen Zauber schon begraben,
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Der nur noch in meiner Seele wohnt.

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Auf des Meeres Riesenwogen schwebte
106
Von mir hingehaucht dein holdes Bild;
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An den schroffen Felsenschedeln bebte
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Es in Luftgestalten, traurig mild.

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Doch vergessen will ich sie, vergessen,
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Welche Seligkeit sie mit sich nahm;
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Bitter war der Kelch mir zugemessen,
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Und ich trank ihn ohne langen Gram.

113
Wer mit Stumpfsinn keine Leiden fühlet,
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Gleicht dem Marmorblocke, kalt und schwer;
115
Aber wenn der Kummer niederwühlet,
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Hat nicht Männerwerth für Männer mehr.

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Schmerz und Freude liegt in einer Schale;
118
Ihre Mischung ist der Menschen Loos,
119
Von dem Strohdach bis zum Marmorsaale,
120
Bis zur Bahre von der Amme Schooß.

121
Ließ mein Vater mir bey seinem Grabe
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Gleich nicht Säcke Gold und reiches Gut;
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Erbte für das Leben doch der Knabe
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Muth von ihm und Ruh und reines Blut.

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Wenn im Sturm des Schiffes tiefste Fugen
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Furchtbar dröhnten, und mit wilder Fluth
127
Aufwärts abwärts uns Orkane schlugen,
128
Hatt' ich noch für die Gefahren Muth.

129
Wenn ich unter unwirthbaren Leuten
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Wie der Grieche mit der Leuchte stand,
131
Lockte mich ein Freund auf Silbersaiten
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Hin zu sich mit brüderlicher Hand.

133
Wenn ich mit der Galle schwarzem Zweifel
134
Unter jeder Blume Schlangen sah,
135
Und in jedem Menschen einen Teufel,
136
Stand doch oft ein Engel vor mir da.

137
Manche Stunde hab' ich froh genossen;
138
Ohne Tadel ist mir mancher Tag
139
Wie ein Opferfest vorbey geflossen,
140
Der mit Unglück schwanger vor mir lag.

141
Noch ist alles, was das Weib geboren,
142
Nicht so grundlos schlimm, nicht so verrucht;
143
Und die meisten Menschen sind nur Thoren,
144
Denen man als Bösewichtern flucht.

145
Nichts, nichts Endliches ist frey von Mängeln;
146
Nur der Urgeist denkt sich absolut;
147
Und Vollkommenheit ist nicht bey Engeln,
148
Wie sie auf dem Urbegriffe ruht.

149
Der Contrast nur schafft in den Geschöpfen
150
Schmerz und Freude, Qual und Seligkeit;
151
Und was Marter ist in diesen Köpfen,
152
Ist in jenen Wohlbehaglichkeit.

153
Immer will ich also festes Muthes
154
In den Pflichten meines Lebens ruhn;
155
Oft, ja oft schon that ich etwas Gutes,
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Und in Zukunft kann ich mehr noch thun.

157
Wer in seinem Herzen Menschenwürde,
158
Allgemeine Menschenliebe trägt,
159
Unterlieget nie der schweren Bürde,
160
Die den Schwächling tief zu Boden schlägt.

161
Gut, wenn ich mir Achtung kann verdienen;
162
Achtung ehret, die der Weise beut;
163
Aber wenn des Narren Aftermienen
164
Keck mich loben, gilt mirs keinen Deut.

165
Lächelt mir vielleicht noch eine Holde;
166
Gut, auch das: ich bin ein biedrer Mann,
167
Welcher von der Mode Flittergolde
168
Ächten Werth noch unterscheiden kann.

169
Süße zauberische Schäferstunden,
170
Schüfe sie auch selbst der Mahler Rost,
171
Selbst von Theokrit mir vorempfunden,
172
Sind für meine Seele kein Kost.

173
Meines Lebens Wunsch ist stiller Friede,
174
Guter Bücher eine kleine Zahl,
175
Ein geprüfter Freund mit einem Liede,
176
Und der Sparsamkeit gesundes Mahl.

177
Aber wenn die Pflicht ihr Opfer fodert,
178
Wall' auch ich des Todes Ehrenbahn;
179
Und kein Jüngling, welcher Feuer lodert,
180
Geht in den Gefahren mir voran.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Johann Gottfried Seume
(17631810)

* 29.01.1763 in Poserna, † 13.06.1810 in Teplitz

männlich, geb. Seume

deutscher Schriftsteller und Dichter

(Aus: Wikidata.org)

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