Als ich vor drei und fünfzig jaren

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Hans Sachs: Als ich vor drei und fünfzig jaren Titel entspricht 1. Vers(1568)

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Als ich vor drei und fünfzig jaren
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in meiner jugnt wolt vil erfaren,
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weil ich meim hantwerk nach tet wandern
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von einer statte zu der andern,
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kam auch hinein in Wels, die stat,
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da Traun, das waßr, sein fürgang hat,
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da keiser Maximilian,
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der großmechtig und teuer man,
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het hof gehalten vor der zeit,
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dem gar wol war mit höflichkeit
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mit ritterspil, stechen und rennen
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und was man kurzweil mocht genennen,
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als fechten, schießen, baißen, jagen,
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mit gemßensteigen bei sein tagen,
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darzu het er sein freud und gunst
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auch zu artlich subtiler kunst;
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des kamen gen hof mannich gest,
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die man tractieret auf das best,
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edel, unedel, künstreich leut,
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ob den der keiser sich erfreut.
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da sagt man, das eins tages ist
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gen hof kommen ein alchamist
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in baurenkleit, ganz grober gstalt,
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der sam trutziglich mit gewalt
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wolt in des keisers gmach eingan,
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drin keiser Maximilian
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mit seinen reten hielte rat.
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als er nun an die salpfort trat,
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der türhüter in frech anret,
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was er darin zu schaffen het;
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der künstner trutzig antwort gab:
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beim keiser ich zu schaffen hab.
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der torwart sprach: fetsch dich dein straß,
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kurzumb, hinein ich dich nit laß,
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der keiser anderst hat zu schaffen,
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als das er zuhör deinem klaffen,
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wan er hielt in für ein jaufkint
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und stieß in von der tür geschwint.
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der alchamist entrüstet wur,
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der türhüter in widr anfur,
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wurden beid lautreisig zumal.
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das zenk erhöret in dem sal
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der keiser und schickt sein herolt,
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das man den man einlaßen solt,
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der zu dem keiser gert hinein.
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erst ließ man disen künstner ein
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in seinem groben baurengwant,
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dem hofgsint allen unbekant.
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der trat zu dem keiser eilenz
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on all gepreng und reverenz
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und tete zu dem keiser jehen:
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keiser, wiltu von mir hier sehen
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recht künstlich grünt der alchamei,
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der ich denn bin ein meister frei,
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aus kupfer klares golt zu machen?
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der keiser antwort zu den sachen:
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ja, ich hab ie getragen gunst
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zu alchamei, der edlen kunst,
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kanst dus, so hilf ich dir darzu,
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zeig an, was darzu darfest du?
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triffst dus on all arglist und renk,
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dir wirt ein keiserliche schenk.
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der alchamist zum keiser sprach:
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gib mir im hof ein ler gemach
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und gib mir ein mark lötigs golt,
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neun mark kupfers, auch geben solt
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kolen, blasbalk, tegel und zangen,
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tu quecksilber und salz mir langen,
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gleser, hefen, schwefel, schürstein,
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laß machen ein kamin darein,
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darin ich schmelz und distillier,
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dmateri künstlich conficier.
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über ein monat magst einmal
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zu mir rab kommen aus deim sal
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und mein künstreiche arbeit schauen.
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die ich dir machen wil auf trauen,
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die du vorhin von keinem gast
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so grüntlichen gesehen hast;
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sunst aber so laß mich allein,
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niemant zu mir gen aus noch ein.
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der keiser hat ein wolgefallen
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an der kunst und folgt im in allen,
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gab im ein zu hof ein gemach
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und als, was er begert darnach,
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reicht im teglich hofspeis und wein
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zu eim engen fenster hinein.
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also der künstner tag und nacht
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sein künstreiche arbeit verbracht
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mit schmelzen und cemphiren schan,
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und keiser Maximilian
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dem künstner heimlich hut bestelt,
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das er heimlich nicht weichen selt;
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doch nach eim monat lang hernach
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der keisr zu im eingieng und sach
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die künstreichen werk aller stück,
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darzu wünscht im der keiser glück.
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der künstner tet zum keiser sagen:
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kom herwider nach dreien tagen,
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so wirst dus noch klerlicher sehen
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und meiner kunst erst lob verjehen.
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nach dem keiserlich majestat
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wider von dem künstner abtrat
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frölich und der kunst nachgedacht;
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doch hernach in der dritten nacht
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da het sich der künstner verholn
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aus seim gmach aus dem hof gestoln.
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das wurt dem keiser gsaget an.
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zuhant keisr Maximilian
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in hof nabgieng ins künstners gmach,
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darin den künstner nit mer sach;
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doch sach ein güldin kuchen er
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auf dem tisch ligen, zehn mark schwer,
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von lauter gutem golde klar,
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darauf also geschriben war:
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o keiser Maximilian,
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wellicher dise kunste kan,
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sicht dich nochs römisch reich nit an,
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das er dir solt zu gnaden gan.
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als der keiser die schrift gelas,
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vernam er klerlich wol und das
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der alchamist und fremd künstner
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ein Venediger gwesen wer,
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mit dem der keisr in unfrid stan;
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derhalb ließ Maximilian
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den alchamistn zu waßr und lant
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nachsuchen, den man doch nicht fant,
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der dem keiser geschenket het
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mit der alchamei das banket.
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also war genzlichen die sag
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zu Wels, als ich hört über tag,
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weil ich mein hantwerk arbeit dar.
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nach dem gar über wenig jar
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der keiser wider gen Wels kam,
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da er ein selig ende nam,
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eben alt neun und fünfzig jar,
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der mindern zal neunzehn fürwar,
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als er das keiserlich regiment
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het drei und dreißg jar in der hent,
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da ewig freud im auferwachs
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und uns allen, das wünscht Hans Sachs.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Hans Sachs
(14941576)

* 14.11.1494 in Nürnberg, † 29.01.1576 in Nürnberg

männlich, geb. Sachs

Nürnberger Schuhmacher, Spruchdichter, Meistersinger und Dramatiker

(Aus: Wikidata.org)

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