Bußgesang eines zerknirschten Herzens

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Clemens Brentano: Bußgesang eines zerknirschten Herzens (1828)

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Wenn abends uns die braune Nacht
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In Schatten schwarz verkleidet,
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Wenn dann ich meine Schuld betracht',
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Mein Herz in Ängsten streitet,
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In Tränen, Leid, und Traurigkeit
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Die Augen mir zerrinnen,
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Zum Himmel auf, zum Sternenlauf,
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Schau' ich mit trüben Sinnen!

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Verweilt ihr Perlen schimmernd klar,
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Ihr makellosen Lichter,
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Verweil' du Fackelträgerschar,
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Hellflammend vor dem Richter!
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Sternhimmel, über dem Er thront,
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Vernehme meine Klagen,
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Du Mond, der Ihm zu Füßen wohnt,
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Hör' an mein Leid und Zagen!

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Weh' mir! o Angst und Herzeleid!
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Mit Schuld bin ich umfangen;
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Auf, auf, ihr heißen Brünnlein beid',
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Nun strömt mir von den Wangen!
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Klagt, schöne Sterne, meine Not,
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Von Gott bin ich gewichen!
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Ach schöner Mond, in Sünde Tod
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Ist meine Seel' erblichen!

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Ström' ab, ström' ab, du Tränenbad,
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Mein Leid kann dich nicht halten,
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Rein wasche mich von Missetat,
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Das Herz ist mir zerspalten!
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O treuer Gott, all Dein Gebot
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Hab' ich in Wind geschlagen!
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Fern von dem Herrn, zum Sündentod
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Hat mich die Schuld getragen!

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Wie wird mir's nun vor Dir ergehn?
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Kein Recht kann mich beschönen!
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Wie soll ich nun vor Dir bestehn
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Dein Angesicht versöhnen?
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Ich war verkehrt, o Schöpfer, wert!
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Stumm muß ich vor Dir knieen,
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Wohl bin ich wert, daß Feur und Schwert,
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Das Recht an mir vollziehen!

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Herr, stelle nicht in Eifermut
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Dir meine Sünd' entgegen,
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Laß nicht in des Gerichtes Glut
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Mit Strafe mich belegen.
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Dein Gnadenbund macht mich gesund;
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Herr! Nicht der Sünd' gedenke,
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Ach! jetzt zur Stund' zum Meeresgrund
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All meine Schuld versenke!

49
Herr, gib, daß ich mit Zähren heiß
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Dir Deinen Zorn begüte,
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Mach mich recht schnee- und schwanenweiß,
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Verleih' mir neue Blüte!
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Ach! was geschehn, wer kann's umgehn?
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Herr, sieh mein Herz in Schmerze
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Entflammet stehn, sieh! Trän' auf Trän'
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Zerrinnt's gleich einer Kerze!

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Ach, dürft' ich zu den Augen Dein,
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Die meinen nur aufschlagen!
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Dürft' ich Dich nennen, Vater mein,
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Wie zärtlich wollt' ich klagen!
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O Vater mein, wollt' ich allein,
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O Vater mein, nur sprechen,
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Es müßte rein der Gnade Schein
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Dir bald Dein Herz durchbrechen!

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Da würd' Dein mildes Eingeweid',
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Wie Wachs im Feuer fließen,
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Du würdest mich mit Armen beid
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An Deine Wangen schließen,
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Herr, spräch' ich dann, ach! nimm nur an,
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Nach Deiner großen Milde,
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Nimm an geschwind, Dein armes Kind,
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Verirrt war's in der Wilde.

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Du würdest den verlornen Sohn
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Mit Freuden groß empfangen,
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Du gäbst ihm die verlorne Kron',
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Mit Kleinod reich umhangen.
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Dem neuen Kind ließt Du geschwind
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Ein Freudenmahl anrüsten,
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Die bei Dir sind, Dein Hofgesind',
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All mit Dir jubeln müßten.

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Nun bin ich's ja mitnichten wert!
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Darf Dich nicht Vater nennen,
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Wirst mich, der alles hat verzehrt,
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Nicht mehr als Sohn erkennen!
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Wie soll ich's dann nur greifen an,
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Wem, wie dann soll ich's klagen?
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Ach, ach! wer rät, zwar ist's schon spät,
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Doch will ich nicht verzagen.

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O stiller Mond, o Sterne still,
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Laßt euch mein Elend dauern!
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Bis mir mein Gott verzeihen will,
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Helft klagen mir und trauern.
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O Sternenpracht, die winkt und lacht,
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Laß Trauer dich umfalten,
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Und halt zur Nacht nur halbe Wacht,
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Laß Finsternis halb walten.

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Ja mehr noch, mehr noch, wollt' nur ganz
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Die hellen Augen schließen,
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Verlöschet allen Schein und Glanz,
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Laßt keinen Strahl mehr schießen!
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Zu Reu und Leid bin ich bereit,
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Ade, Sonn', Mond und Sterne!
103
Im Büßerkleid, im Tränenstreit
104
Ich Spiel und Scherz verlerne.

105
Ade denn nun und noch einmal,
106
Ihr Lichter schön gezündet,
107
Ade, verlöschet jeden Strahl,
108
Es ist euch aufgekündet.
109
Vom Sonnaufgang bis Untergang
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Will ich die Hände ringen,
111
Die Tage lang, die Nächte bang,
112
Will ich ein Klaglied singen.

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In Finsternis gewunden ein,
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So lang die Jahre währen,
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Sei Speis und Trank mir nur allein
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Der bittre Strom der Zähren,
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Bis todeswärts mein krankes Herz
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Auf Schmerz gebettet ruhe;
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Ihm reicht' der Schmerz die Sterbekerz',
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Ihm bau' der Schmerz die Truhe.

121
In Schmerz und Qual und Traurigkeit
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Soll hin mein Leben ziehen,
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In Weh und Ach und stetem Leid
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Soll meine Zeit entfliehen!
125
Am Felsenwall, am Wasserfall
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Will ich mein Zelt aufschlagen,
127
Da sollen Schall und Echohall
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Mit mir den Jammer klagen.

129
Der Seufzer und der Klagen Lauf
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Soll meine Wunden mehren,
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Die Bächlein sollen schwellen auf
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Von meinen vielen Zähren!
133
Ich seufz' und wein' bis Baum und Stein,
134
Bis Fels und harte Eichen,
135
Durch heiße Pein der Tränen mein,
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Erbarmen und erweichen!

137
Wer weiß, ob nicht der fromme Gott,
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Die Gnadenbrust erschließe,
139
Wer weiß, ob nicht Herr Sabaoth
140
Das Gnadenmeer ergieße!
141
Geschrieben steht: »Wer glaubt, empfäht,«
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Wer hoffend Buß will tragen,
143
Dem Gnad' ergeht, nie ist's zu spät!
144
Wer wollte denn verzagen?

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Clemens Brentano
(17781842)

* 08.09.1778 in Koblenz-Ehrenbreitstein, † 28.07.1842 in Aschaffenburg

männlich, geb. Brentano

deutscher Schriftsteller

(Aus: Wikidata.org)

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