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O du Brunn des wahren Lebens,
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Voller Lust und Lieblichkeit,
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O wie oft nach dir vergebens
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Seufze ich in meinem Leid,
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Ach wann wird zu dir einst fahren
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Meine Seel' aus diesem Land,
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So bisher in vielen Jahren
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Bleibt in gar betrübtem Stand!
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Ach daß möchten bald zerspringen
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Die zu starke Lebensbänd',
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Daß die Seel' hinauf sich schwingen
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Möcht' zu ihrem Ziel und End'!
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Ich gezwungen hie muß bleiben,
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Gern wollt' fahren bald hinauf,
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Mein Begierden stark mich treiben,
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Zu vollenden meinen Lauf.
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Kann nit länger ausgeschlossen
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Von dem Trunk des Brunnens sein,
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Der vom Anfang ausgegossen
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Gibt mir lauter Freudenwein,
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In der Höh' ist er gegründet,
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Ihn umfaßt ein' solche Stadt,
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Da nur Lieb' und Fried' sich findet,
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Da man nichts zu fürchten hat.
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Da die Mauren und die Pforten
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Glänzen wie der Sternenschein,
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Da die Palläst' aller Orten
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Edle Stein' und Perlen sein,
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Da die Weg' und alle Straßen
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Nie vom Regen werden naß,
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Ja sein über alle Maßen
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Glänzend wie das gülden Glas.
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Nichts vom Winter da man leidet,
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Keine Wind' zu spüren sein,
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Aller Schnee die Felder meidet,
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Blitz und Donner halten ein,
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Steter Frühling da sich zeiget,
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Prangt mit seiner Gärten Schätz'
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Gar kein Dorn sich da ereignet,
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Alle Frucht bleibt unverletzt.
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Blumen sein dort auserlesen,
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Nit verändern's ihren Stand,
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Laub und Gras bleibt unverwesen,
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Haltet immer grün das Land,
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Balsam, Honig häufig fließen,
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Und bereichen Berg und Tal,
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Auch an Bäumen zu genießen
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Hängen Früchten ohne Zahl.
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Nie zum Untergang da neiget
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Sich der helle Sonnenschein,
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Immer auch der Mond sich zeiget
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Unverändert, voll und rein,
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Auch die Sternen nit mehr leiden,
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Daß man's treibt zur finstern Wacht,
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Von dem neuen Licht nie scheiden,
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Fliehen nimmer zu der Nacht.
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O du Lamm, bist Sonn' und Mone,
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Du der Stadt giebst allen Schein,
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Von dir kommt ihr Freud und Wonne,
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Alle durch dich selig sein;
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Deiner Freunden Glanz darneben
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Wird durch dich den Sternen gleich,
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O wie freund- und herrlich leben
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Allesamt in deinem Reich!
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Mit den Palm- und Lorbeerzweigen
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Herrlich treten sie hervor,
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Ihren Sieg damit zu zeigen,
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Du selbst führest ihren Chor;
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Groß Frohlocken wird gehöret,
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Weil gelegt ist aller Krieg,
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Nichts die sichre Freud' verstöret,
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Ewig ihnen bleibt der Sieg.
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Nit der Geist wird mehr verletzet
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Durch des Fleischs Betrüglichkeit
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Dies den Stachel nit mehr wetzet
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Zum gewohnten Seelenstreit,
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Sein einander wohl gewogen,
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Wunderfriedsam sein verpaart,
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Weil der Leib auch angezogen
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Nunmehr hat der Seelen Art.
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Solcher Fried' ist gleichermaßen
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Bei der auserwählten Schar,
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Freudenfest auf allen Gassen
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Alle in der Jugend blühen
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Und frohlocken immerdar,
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Keine Sorg' sie kann bemühen
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Und erwecken graue Haar.
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Was den Menschen je erfreuet,
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Was der Mensch hingegen scheuet.
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Weit von ihnen bleiben muß.
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Aus dem Brunn des Lebens fließet
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Alles Gut ohn' Unterlaß,
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Dessen jedermann genießet
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Ohne Ziel und ohne Maß.
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Also süßlich immer leben
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Die so liebe Gottesfreund',
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Gern sich aller Dienst begeben,
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Nur mit Gott zufrieden seind.
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Speis und Trank nach Wunsch sie haben,
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Keiner Durst noch Hunger leidt,
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Gott mit seinen besten Gaben
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Sie erquickt in Ewigkeit.
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Fröhlich singen sie und klingen,
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Geben ihrem Gott die Ehr,
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Auf das immerwährend Singen
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Sie zu singen wünschen mehr,
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Keinen tut der Neid verwunden,
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Eins ist aller Glück und Ehr,
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Lieb' sie alle hat verbunden,
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Gleich als ein Person da wär'.
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Was Gott einem hat gegeben,
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Allen macht die Lieb' gemein,
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Was gemein, ein jeder eben
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Hat, als wär' es sein allein.
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Keiner kann da Spaltung leiden,
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Dann es ist der Liebe Reich,
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Sein die Kronen schon verscheiden,
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Macht die Lieb' doch alles gleich.
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Diese Lieb' vom Geist entzündet
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Immer bleibt in ihrer Glut,
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Dann in Gott ist sie gegründet,
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In dem lieb und höchsten Gut.
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Aller Herz ihm einverleibet
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Hat die göttlich Gütigkeit,
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Darum stets bei allen bleibet
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Die gewünschte Einigkeit.
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Keine Plag' sie wird berühren,
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Nichts den Leib wird machen matt.
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Ja gar nit wird sein zu spüren,
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Was vom Tod nur Namen hat.
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Süßlich viele Instrumenten
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Mit dem Singen stimmen ein,
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Dieses Musikspiels Regenten
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Gottes liebe Geister sein.
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O! wie großes Gut wird geben
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Denen, so aus dieser Welt
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Gott beruft zu jenem Leben,
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Und den Engeln zugesellt,
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Da sie fröhlich immer sehen
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Unter ihnen Sonn' und Mon,
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Da sie ewiglich bestehen
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Bei erlangter Ehrenkron'.
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Ach zu welchen Freud' und Ehren
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Werden Gottes Freund erhebt!
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All mein Wünschen und Begehren
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Nur nach diesen Gütern strebt.
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Alle Güter dieser Erden
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Sein doch lauter Eitelkeit,
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Können nit verglichen werden
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Mit dem, was uns Gott bereit.
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Jesu, wollest mir erwerben
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Die so große Freud' und Ehr,
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Gern alsdann ich jetzt wollt' sterben,
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Und kein Ding begehren mehr!
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Meine Seel' hast du versöhnet
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Mit dem liebsten Vater dein,
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Laß sie auch von dir gekrönet
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Deines Reichs ein Miterb' sein!