Wo leis des Gartens dichte Schatten rauschen

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Clemens Brentano: Wo leis des Gartens dichte Schatten rauschen Titel entspricht 1. Vers(1800)

1
Wo leis des Gartens dichte Schatten rauschen,
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Und in den dunklen Zweigen
3
Die reifen goldnen Früchte heimlich schwellen,
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Gleich holden Engeln, die in Wolken lauschen,
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Und freundlich sich bezeigen,
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Seht ihr die weiße Jungfrau sich erhellen.
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Des Lichtes letzte Wellen
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Umfließen sie. Sie sitzt, und ihr zu Füßen
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Unschuld'ge Blumen sprießen;
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Sie spricht zu ihnen, weckt mit ihren Blicken,
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Die schon die Augen schließen, schlafend nicken.

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Es scheint ihr Wort sie mehr noch einzuwiegen,
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Was ihre Lippen sprechen,
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Wallt längst im Traum um ihre zarten Seelen
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Und wohnt in ihrem Leben still verschwiegen –
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Die Stummheit zu zerbrechen,
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Sind sie zu schwach, und können's nicht erzählen,
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Doch sie kann nichts verhehlen,
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Der stille Abend löst die keuschen Banden,
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Die ihren Schmerz umwanden,
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Sie klaget leis, und mit den blauen Augen
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Will Antwort sie aus ihrer Stummheit saugen.

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»ihr blinden Kinder, wenn der ew'ge Schlummer
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Von euren Augen weichet,
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Wenn eure Lippen seufzend sich erschließen,
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Ein warmes Herz euch bebt, und eurem Kummer
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Die Götter Worte reichen,
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Erblüh' ich eine Blume euch zu Füßen.
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Ihr werdet still mich grüßen,
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Und für der Liebe jungfrauliches Bangen
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Der Blume Trost verlangen,
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Denn wir sind Schwestern, sind im harten Leben
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Der tiefen Liebe frühem Tod gegeben.

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Was Lilie keusch in deinem Kelche webet,
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Was Rose rot dich malet
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Und eure Augen stille Veilchen sagen,
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Auch keusch und bang in meinem Busen strebet,
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Von meinen Lippen strahlet
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Und still und wild die blauen Augen klagen,
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Uns faßt ein gleich Verzagen,
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Ach! nimmer kann des Herzens still Verbrennen
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Der keusche Mund bekennen,
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Ach! nimmer will die wilde Welt verstehen,
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Was unsrer Düfte stumme Lippen flehen.

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Wenn linde Sonnenstrahlen niedersehen,
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Sich laue Weste regen,
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Erkennen wir aus uns mit dunklem Sehnen,
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Doch nimmer wissen wir, wie uns geschehen.
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Was wir im Innern hegen,
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Ist süßes Träumen und ein kindisch Wähnen.
51
Es fließen alle Tränen
52
Noch leicht herab, und weilen keine Schmerzen
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Im unerschloßnen Herzen,
54
Bis von der ew'gen Liebe tiefen Quellen
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Das Herz sich dehnt, und leis die Knospen schwellen.

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Im Busen keimet heimliches Begehren,
57
Und mildes Widerstreben,
58
Und wie sie liebend miteinander walten,
59
Erzeuget sich ein hoffendes Entbehren;
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Der Blüte junges Leben
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Will nun die zarten Blätter schon entfalten.
62
Die freundlichen Gestalten,
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Die in verborgner Werkstatt noch gefangen,
64
Nach Freiheit sehr verlangen,
65
Bis uns des Morgens goldner Pfeil erschließet.
66
Und der geheimen Wunde Träne fließet.

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Nun lösen sich die rätselhaften Triebe
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Und zu dem reinen Throne,
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Der aus dem Herzen froh heraufgedrungen,
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Steigt schüchtern und verschleiert unsre Liebe.
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Es hat die bunte Krone
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Der sanften Königin das Licht geschlungen.
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Sie hat das Reich errungen,
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Und blickt in ihres Sieges junger Wonne
75
So freudig nach der Sonne,
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Die freundlich sich in ihrem Schoß ergießet
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Und sie mit goldnen Strahlen froh begrüßet.

78
Dir arme Königin, wie wird dir bange,
79
So einsam und verlassen,
80
So arm siehst du hinaus, ins weite Leben,
81
Die eignen Düfte küssen deine Wange,
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Du mußt dich selbst umfassen,
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Kein Volk, kein schöner Freund die Liebe geben.
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Die zarten Säulen beben,
85
Auf denen sich dein leichter Thron beweget,
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Vom Weste selbst erreget.
87
Die Nacht flieht lieblos dir in dunklen Träumen,
88
Am Morgen Tränen deine Blicke säumen.

89
Sind nicht dein Thron des Busens junges Wogen,
90
Dein Purpur, rote Wangen,
91
Dein Diadem, der Locken goldne Schlingen?
92
Ach bald sind all die Wellen weggezogen,
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Der Purpur bald vergangen,
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Gelöst die Flechten, die dein Haupt umfingen.
95
Der Liebe Pfeile dringen
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Vom Himmel und der Schmerzen glühes Wühlen
97
Im Herzen zu erkühlen,
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Löst du in stillen Tränen dein Geschmeide
99
Der Tränen Weide wirst du, Augenweide!

100
Du arme Königin! so ohne Wehre
101
Sollst schweren Kampf du führen,
102
Will keiner für die holde Braut denn streiten,
103
Will keinen, daß die Glut sie nicht verzehre,
104
Solch zarte Schönheit rühren,
105
Des Schattens liebend Dach um dich zu breiten?
106
O stummes bittres Leiden!
107
Welch Leben, wo die Liebe ungedinget
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Dir keine Hülfe bringet,
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Und wolltest du den dichten Schleier heben,
110
So würde dir des Schatzes Geist entschweben.

111
Und heißer, immer heißer dein Begehren,
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Und leiser deine Klagen!
113
Die Farben schon, die deinen Schmerz verkünden,
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Der Düfte leise Worte sich verzehren,
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Um lauter stets zu sagen,
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Wie dich die wilden Flammen ganz entzünden.
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Die Hülfe zu ergründen,
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Willst du vom freien Throne niedersteigen,
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Dem Frevel dich zu neigen?
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Noch elender ein Handwerk voller Wehe,
121
Umzunfte dich der schnöde Tod, die Ehe. –

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Nein! solcher Ärmlichkeit dich hinzubieten,
123
Wird Armut dich nicht zwingen,
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Die freie Liebe läßt sich nicht umarmen,
125
Wo sie den Kuß in Zweck und Absicht schmieden,
126
Wo Trieb und Freiheit ringen,
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Und alle Lüste an der Not verarmen,
128
Dem Handwerk zum Erbarmen,
129
Wo zwei geübte Langeweilen weilen
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Und Pflicht und Notdurft teilen
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Darfst du dich nicht ergeben – heilig Leben!
132
Dein Bild nicht in des Haushalts Linnen weben.

133
O könntest ruhig du dein Sterben leben,
134
Die andern nicht erkennen,
135
Die alles Lebens eine Hälfte fassen,
136
Sich stille wandelnd hohes Ansehn geben,
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Und hin und wider rennen,
138
Als wäre ohne sie die Welt gelassen.
139
Ach wohl! ist sie verlassen,
140
Das Leben ist zur Selbstbetrachtung worden,
141
Die Liebe zu ermorden,
142
Und forscht die Schönheit tötend nach Gesetzen,
143
Die Liebe und die Schönheit zu ersetzen.

144
Sie wähnen gar, die Liebe sei verloren,
145
Weil sie sich selbst vermissen,
146
Das Leben in Verzeichnisse schon bringen,
147
Als würde fernerhin nicht mehr geboren,
148
Als bräch' aus Finsternissen
149
Der Tod herauf, die Mutter zu verschlingen.
150
Mit solchen Wunderdingen
151
Vermeinen sie die längst verlornen Grenzen
152
Der Liebe zu ergänzen,
153
Und ordnen uns und stellen nach den Flammen
154
Dem Tode in Systeme uns zusammen.

155
Wie schöner Sieg! Wir können hier nicht sterben,
156
Denn hier war uns kein Leben,
157
Ein Frühling nur, wir sind es selbst gewesen,
158
Erblühen und Verglühen – kein Verderben
159
Kann unser Bild entweben,
160
Nur Opfer kann der Liebe Fessel lösen,
161
O freudiges Genesen!
162
Erhebe sanfte Königin den Schleier
163
Dem reinen Himmelsfeuer,
164
Will liebend nicht das Leben dich erringen,
165
So laß vom stillen Gotte dich umschlingen.

166
Wie glüht der Mittag heiß, in tiefem Schweigen
167
Eröffnet sie den Schleier,
168
Der Liebe Heiligtum muß sie enthüllen,
169
Und zu dem Throne glühe Strahlen steigen,
170
Des stillen Gottes Freier,
171
Die wachen Schmerzen tötend ihr zu stillen.
172
Sie reicht dem mächt'gen Willen
173
Die Liebe hin, und löset ihre Krone
174
Und breitet auf dem Throne
175
Die duftenden Gewänder, an den Gluten
176
Des Bräutigams sich opfernd zu verbluten.

177
Mir ist das schöne Opfer bald verglommen,
178
Es wallt das letzte Düften
179
Dem lichten Gott, der mit der Krone fliehet,
180
Er wand sie mir, er hat sie hingenommen,
181
Und in den reinen Lüften
182
Das bunte Leben mit ihm heimwärts ziehet,
183
Mein stiller Abend glühet,
184
Und wo des hohen Glanzes reine Wellen
185
In heißem Purpur schwellen,
186
Da brechen sich der Sehnsucht letzte Wogen,
187
Und ist der Streit der Liebe hingezogen.

188
Ergieße deine dunkle Flut der Bangen,
189
Umfange ihr Verlangen,
190
Laß kühlend um die kämpfenden Gestalten
191
Das stille Meer der ew'gen Liebe walten!

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Clemens Brentano
(17781842)

* 08.09.1778 in Koblenz-Ehrenbreitstein, † 28.07.1842 in Aschaffenburg

männlich, geb. Brentano

deutscher Schriftsteller

(Aus: Wikidata.org)

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