1
Sei mir gegrüßt, o Königin!
2
Mit der strahlenden Herrscherstirn,
3
Mit dem lieblich tönenden Munde
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Und dem Wahnsinn sprühenden Blick,
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Schwingend das zarte Plektron,
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Ein mächtiger Szepter in deiner Hand.
9
Lieblich sind sie, die Huldinnen alle,
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Die am Throne des Lichts gezeugt,
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Von unsterblichen Müttern geboren,
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Gerne nieder zur Erde steigen;
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Boten einer vergangenen,
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Verkünder einer künftigen Welt.
15
Lieblich sind sie, die Huldinnen alle,
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Wenn sie, der Sterblichkeit Nebelkleid
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Um die leuchtenden Schultern geworfen,
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Wie Apollon unter den Hirten
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In dem Kreise der Menschen weilen;
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Und in der Fremde rauhen Boden
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Palmenreiser der Heimat pflanzen;
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Menschen ähnlich und dennoch Götter,
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Beide Welten liebend verbinden,
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Hernieder zur Erde den Himmel ziehn
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Und den Menschen zu Göttern erhöhn.
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Als das Recht von der Erde verschwunden,
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Und die Unschuld gen Himmel geflohn,
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Dienen lernte die freie Gebärde,
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Lügen das Aug, des Himmels Bild,
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Und das Wort, das heilige, wahre,
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Sich in schändende Fesseln schlug:
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Da wardst du von den Göttern gesendet,
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Als Vertraute für bessere Seelen,
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Deine Sprach ihrem Munde zu leihn.
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Freudig eilten sie dir entgegen,
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Sanken vertrauend in deinen Arm,
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Und Lieb und Hoffnung, und Scham und Reue
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Flüsterten leis in deinen Busen,
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Was sie erreicht und was sie verloren,
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Was sie geträumt und wie sie gefühlt.
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Seitdem stehst du dem Menschen zur Seite,
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Eine helfende Trösterin!
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Wo er weilt und wo er wandelt,
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An des Unglücks gähnendem Absturz,
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Auf der Freude Blumenhöhn,
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Überall tönt deine Stimm ihm entgegen,
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Wie ein Ruf aus besseren Welten,
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Klagend, tröstend, freundlich erhebend,
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Von der Wiege bis ins Grab.
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Sanft stehst du an der Wiege des Knaben,
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Der kaum dem Schoß sich der Mutter entwand,
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Dem noch in einer trüben Welle
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Taumelnd sein Ich und die Außenwelt schwimmt,
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Dem kaum der Schmerz noch ahndend gelehret,
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Daß er zum Leben – voll Schmerzen! – erwacht.
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Wie er so daliegt und jammert und klaget,
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Da tönt ein Laut in seine Ohren –
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Der erste Strahl in der irdischen Nacht –
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Aus der Wärterin einfachem Liede
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Spricht dein Mund dem Klagenden zu:
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»dulde! Lerne beizeiten dulden,
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Ist doch Leiden des Lebens Name,
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Wenige Stunden, und es ist vollbracht!«
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Und du legst in des Kleinen Wiege
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Einen treuen, liebenden Bruder,
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Der durch das Leben ihn begleitet,
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Hülfreich und treu ihm zur Seite steht.
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Jeden Kummer halb ihm abnimmt,
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Jede Freude vertausendfacht,
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Und am Ziele der Lebensbahn
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Ihn in die offenen Arme nimmt,
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Und der Knabe lächelt und – schläft.
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In der Trompete mutigen Tönen
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Rufst du den Jüngling ins Schlachtgewühl,
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Leitest die Stärke, ermutigst das Zagen,
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Jubelst ob dem geschlagenen Feind,
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Verkündest die Siegesbotschaft dem Lande,
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Weinst dem Gefallenen nach ins Grab.
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Aus der Zither melodischen Saiten
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Klagst du dem Mädchen des Liebenden Glut,
85
Wo die Sprache das Wort verweigert,
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Borgest du hülfreich den lieblichen Klang.
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Und das Mädchen höret die Klage,
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Von Ahndung und Scham den Busen bestürmt,
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Zögernd folgt sie dem süßen Zuge,
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Gleich den Saiten bebet ihr Herz,
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Und auf der Töne goldenen Schwingen
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Ziehet die Liebe als Sieger ein.
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An des Altars geschmückten Stufen
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Empfängst du jauchzend die schamhafte Braut,
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Scheuchst von der Stirn ihr das zagende Bangen,
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Zeigst ihr die nahende Seligkeit.
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So durch alle Gewinde des Lebens
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Geleitest du liebreich den Erdensohn,
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Hilfst ihm erklimmen die steilen Stufen,
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Und streuest auf jede mit mildem Sinn
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Deine Rosen oder Zypressen,
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Freuden- oder Mitleidstränen,
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Und wenn endlich das Leben verklungen,
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Der letzte Seufzer der Brust entflohn,
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Zum Staub gekehrt der Staubgeborne,
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Wankst du stöhnend hinter der Bahre,
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Hinüberzeigend in lichte Fernen,
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Glaub und Hoffnung an leitender Hand. –
109
Wo ist eine Macht, die deiner gleichet,
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Eine Gewalt, die deiner sich naht,
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Wenn du auf Sturmesflügeln einherbraust,
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Wenn du mit Zephyrslispeln säuselst;
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Wenn du des Mutes glimmenden Funken
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In die zagende Seele schleuderst
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Und den Funken zur Tat entflammst,
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Wenn du im duftenden Myrtenhain
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Mit süßer Ahndung das Herz beschleichst.
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Wo ist eine Macht, die deiner gleicht!
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Bewehrt mit deinem flammenden Schwert,
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Schlug Tyrtäus der Feinde Gewalt,
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Felsen gehorchten deinem Worte,
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Als du aus Amphions Leier gebotst,
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Aus der Unterwelt heulenden Klüften
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Zog die Geliebte des Orpheus Gesang.
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Wie bildsamer Ton, wie weiches Wachs
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Ist des Menschen Herz in deiner Hand,
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Timotheus' Leier tönt,
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Und Persepolis flammt,
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Händel greift in die Saiten
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Und Persepolis flammt noch einmal
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Vor den Sinnen der trunknen Hörer!
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Wer vermag deinen Zauber zu schildern,
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Liebliche, milde, freundlich holde,
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Fühlende Freundin fühlender Seelen:
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Herrlichste unter den herrlichen Schwestern!
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Was der Mime nur schwankend stammelt,
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Was der Dichter zu laut verrät,
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Lispelt vernehmlich dein Saitenspiel.
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Sei die Dichtkunst noch so gepriesen,
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Sie spricht doch nur der Menschen Sprache,
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Du sprichst, wie man im Himmel spricht!
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Darum sei mir dreimal gesegnet,
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Hohe, strahlende Königin!
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Ewig soll meine Lippe dich preisen,
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Und in den Klang meiner Weihgesänge
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Mische sich jauchzend der Jubel der Welt!