An Pfarrer Günttert in Weil

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Johann Peter Hebel: An Pfarrer Günttert in Weil (1793)

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Vetter Vogt!
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Der Bammert (i muß ichs chlage) wird tägli
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liederlicher, füler, versoffener – 's isch nümme z'lebe,
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's isch nümme z' gschire mitem; 's hilft weder Strofe, no Zuspruch.
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Lueget, wie's er mers macht – 's isch wege 'me Tubakspfifli,
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wege 'me tusig-nette Pfifli, 's het mi sechs Gulde
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g'chost, und ungradi Chrützre, no oni 's Bschleg dra, und ohni
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's Chetemli dra; sust seit me der Gattig Pfiflene Meerschum.
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Wiß sin si wie Chlabaster, und weich wie Anke, und wie 'ne
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Fliegeschißli so licht, wenn eim e Fliegen uf d'Hand schißt.
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Raucht men us so me Pfifli, se würds ich wie länger, wie schöner:
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Zerst würds grün am Bschleg, as wie der libhaftig Grüespo,
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alliwil witer abe, und alliwil grüner und dunkler,
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bis es schwarz isch, wie d'Nacht, doch brun wirds gegenem Chopf zu,
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und der Chopf blibt wiß, 's isch nüt nutz, wenn er nit wiß blibt.
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Aber so e Pfifli isch wie e schallos Eili,
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wie e Sexmonetchindli (doch nit der Landvögti ihres).
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Wo mes arührt, tuts em weh; im Augeblick het es
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Mose, Chritzli, Löchli, me darf nit herzhaft dra chuche.
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Het ein e Rusch, se will i'm nit rote, us some Pfifli
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z'rauche, 's Pfifli wär hi und überhaupt, wenn ein voll isch,
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soll er's rauche lo si; me het bitrübti Exempel.
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's goot mittem zunderst und zöberst, der Bode will unterem breche,
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d'Bruke schwanke, d'Berg bewege si, d'Lüt sicht me doppelt,
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schwezt mit em selber – armsdicki Wort – si schieße kem Pfarer
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so vo de Lippe; der Ziezero z'Rom isch numme ne Naar gsi.
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Aber wieder zum Pfifli. Wenn so e Pfifli versaut isch,
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lueget, se cha me's buze, und wenns so rueßig und schwarz ist,
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wie der Michel mit 14 Striche, so würds ich doch wider
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wie der g'falle Schnee, me glaubts nit, wemmes nit gseh het.
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Schabe cha mes – und wenns so rublig, wie's Here Faktore
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Jobek Friderli wär, se wirds ich so glatt, und so glänzig –
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's Suffilis Bäckli chönne nit glänziger, chönne nit glätter
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si – und wenn so e Pfifli recht g'schlacht soll blibe, se nimmt me
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näume ne Tüpfi, wo no ke Eieren-Anke isch drinn gsi,
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wo no ke Her (mit Salveni z' vermelde) s' Füdle drus gsalbt het,
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loßt im Tüpfi Wax vergo, wie finer, wie besser,
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und chocht 's Pfifli im Wax. 's isch aber e besundere, Vortel,
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's cha's nit iedwedi Chue. Der werdets selber nit chönne.
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Usem Fundement verstoht's der Bammert und sider
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aß er d'Feldhut verlore, und kenni Einig me z' zieh het,
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puzt er Pfifli. Der Burscht het sust schier nüt me z' verdiene.
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's Stunde rüeffe treit nit viel i – zwor brüelt er enzetzli,
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er, und d'Chatze, und d'Guhl, und 's Wirts fulärtige Hofhund
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henn e Gragöl mit enander; der Mond am Himmel wird schüch drob,
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d'Hexe bsegne si selber im rueßige Chemi, und bete:
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»das walt Gott, und b'hüt is Gott« – so grüseli tut er.
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Aber brüele und suffe isch zweierlei. Gsoffe muß doch si.
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Und wie ärger er brüelt, wie erger suft er, bis d'Sterne
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notno verbleichen am graue Himmel und ene am Turnberg
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lisli der Morge verwacht. Und was er mit Wache verdient het,
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het er vor Tag scho versoffe. Wovo iez lebe? Der Tag will
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au si Sach; und der Bammert isch ken vo dene, wo's Esse
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obem Suffe verbi lön. Er frißt ich mit viere um d'Wetti,
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wenn ers het, seigs Chees, seig's Brotis, Strübli und Tübli.
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Aber so ne Lebe chost Geld in iezige Zite;
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d'Not lert bete, d'Not lert schaffe, d'Not lehrt der Bammert
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Pfifli buzen. Es treit zwor wenig i, doch ischs so viel.
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Loset iez, wie er mers macht. Mi Pfifli isch rublig; i gib em's
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vor zwölf Wuche. 's het no gschneit, 's het no ke Blümli
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's Chöpfli zeigt, se gib i'm 's Pfifli, und sag em: »Do hent ers!
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Schabets, siedets, buzets! Gent achtig druf, 's chostet 6 Gulde
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ohni's Bschleg dra, und ohni's Chetemli. Bringets bald wider!
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Wenn ders ordeli buzet und zitli bringet, se hilf i'ch
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wider zu eurem Ämtli, und zahl ich extra zwo Halbi.«
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Wärs nit Ehre wert? Was tut er? Er nimt mer mi Pfifli:
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»jo, i will ich's buze und ordeli wider bringe!« –
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Sellemols gseh, und nümme. I frog en, wo i'm der Chopf siech:
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»bammert, henn der mers Pfifli?« – »I schiß ich ufs Pfifli!« isch d'Antwort.
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»henders verlohre?« – »Nei.« – »Se henders versoffe, bikennets!« –
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»nei, i ha's nit versoffe!« – »Se bringets!« – »Morn will i's bringe.«
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Lueget, so trib is vo Fasnecht bis Ostre, vo Ostre bis Pfingste,
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wer mer's Pfifli nit bringt, das isch der liederlich Bammert.
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Vetter Vogt, drum meint i, der chöntet mer öppe do bistoh,
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wenn der e scharpfe Bifehl im Bammert schicktet; der wüsset,
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wi me mit em muß rede! vernehmlich: »'s Dunder und 's Wetter
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fahr ich in Chrage denn au! Dir dunderschießige Chetzer.
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Het der Her Stabhalter si tusignett Pfifli für euch gchauft?
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's Pfifli use! Bi Gott! sust müent er sechs Wuche ins Hüsli!
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Dixi! Günttert, Vogt.« – Was gilts, er lost's nit druf a cho?
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Tüent mer der Gfalle, Heer Vogt! – Der neu Vikari vo Löhrech
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bringt ich mi Briefli, e brave Her, und g'mei mit de Lüte.
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Sust sin die junge Burst mengmol e wenig phantestig,
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meine, sie heige ellei mit Löffle d'Glehrsamkeit gfresse.
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Dreck hen si gfresse, jo woll! (vor euen Ehre z' vermelde)
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schwetze uf der Chanzle vo weltliche Sachen us Büch're
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('s fräs e ke Hund und ke Chatz) und ziehn ich ke gotsig Sprüchli
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us der Bibel a. – sie wüsse bi Gott nit, was drin stoht!
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B'haupte, Christus der Her seig 's Josephs libliche Suhn gsi,
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heig nit füris glitte, seig nit vo de Toten erstande.
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Hol ich der Teufel denn au! die dunderschießigi Läri!
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Bringen is no um Glauben und Liebi, um Hoffnig und Himmel.
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Und wenn ein vor Chummer und Trübsal schier gar verschmachtet
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oder wenn ein's Gwisse an sine Sünden erinnret,
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oder wemme vo hinnen im lezte Stündli soll scheide,
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stöhn sie wie Mulaffe do mit ihrer weltliche Wisheit,
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wüsse nit gix no gax und chönnen ein ebe nit tröste.
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Aber der neu Vikari isch ken vo dene. Er predigt
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wie's si ghört no' em Text und nit usem hunderst'n ins tausigst,
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het e tröstliche Zuspruch, und führt e christliche Wandel,
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git de Lüte Bscheid, und wenn er d'Bibel vom Schaft lengt,
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hexefrisirt er eim d'Sprüch so dütlich, aß es e Freud isch.
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So e Her muß men ehre. Sind ordeli, wenn er ins Dorf chunnt!
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Machet em ke Verdruß. I will ich en grehkumedirt ha!
105
Gent wol Achtig uf d'Gmei, und grüßet's Bammerte Schwoger.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Johann Peter Hebel
(17601826)

* 10.05.1760 in Geburtshaus Johann Peter Hebel, † 22.09.1826 in Schwetzingen

männlich, geb. Hebel

deutscher Dichter, evangelischer Theologe und Pädagoge

(Aus: Wikidata.org)

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