Todesahnung

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Anastasius Grün: Todesahnung (1842)

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Hoch über Innsbrucks Thalgrund, auf einem Felsenstück
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Saß Kaiser Max ganz einsam, mit still gesenktem Blick,
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Die Armbrust an der Seite, im grünen Jagdgewand,
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Und auf dem leichten Hütlein Gemsbart und grünes Band.

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Horch, alter, wackrer Schütze, und hört es nicht dein Ohr?
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Der Jagdgenossen Rufen, des Trosses Jubelchor!
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Auf, auf! und siehst du's nimmer, wie dort der Gemsbock springt,
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Daß von den Eisenklauen der harte Felsen klingt!

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Wie regungslos und ruhig der greise Jäger sitzt!
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Die grauumlockte Stirne sanft auf die Hand gestützt,
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Das Auge bald hinunter starr auf die Stadt gebannt,
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Bald wieder fernhin schweifend durchs weite Tyrolerland.

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Die Gemsen kommen näher und weiden rund um ihn,
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Bald lagern sie als Heerde sich rings im weichen Grün
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Und sehn mit schwarzen Aeuglein ihn traut und furchtlos an:
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Du thust uns wohl kein Leides, du alter kranker Mann!

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Max pflückt von seinem Hute Gemsbart und Seidenband
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Und läßt die schmucke Armbrust entsinken seiner Hand:
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»leb' wohl, du lust'ge Zierrath, verweh' nun durch die Luft!
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Leb' wohl, du treue Büchse, ruh' in des Thales Gruft!

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Du Wonne meiner Jugend, kühnkräft'ge Weidmannslust,
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Auch du kannst mir jetzt nimmer erfreun die welke Brust;
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Denn ach, ich fühl's, ich selber bin ein gehetztes Wild,
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Der Tod der grimme Scharfschütz, deß zielend Rohr mir gilt.«

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Und als der Kaiser wieder heim in die Hofburg kam,
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Da streckt' er auf das Sammtbett die Glieder, müd' und lahm:
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»heda, Freund Kellermeister, und schenkt mir hurtig ein
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Dort den kristallnen Becher mit bestem Rheinfallwein.«

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Max nippt am vollen Kelchglas mit herbverzognem Mund:
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»hinweg dieß saure Tränklein! den Gaumen beizt mir's wund!
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Am Blocksberg scheint's gewachsen, doch nicht am lauen Rhein;
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Füllt mir den zweiten Becher mit allerbestem Wein.«

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Max nippt am zweiten Becher und wirft ihn, zornerglüht,
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Zu Boden, daß er splitternd rings goldne Tropfen sprüht:
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»ha, leb' ich euch zu lange, wollt ihr mich todeskrank
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Und schnell mein Blut vergiften mit solchem Höllentrank?«

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Schon blinkt der dritte Becher voll Weines hell und klar,
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Daß jedem Zecherherzen schon Lust der Anblick war,
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Wie hell in duftigen Perlen der Born im Glase schwoll
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Und leuchtend durchs Kristallhaus gleich flüssigem Golde quoll.

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Der Kaiser faßt das Kelchglas und nippt zum drittenmal
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Und stellt gleich vor sich nieder verdrießlich den Pokal:
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»der Trank ist herb und schneidend wie bittres Schierlingskraut,
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Als hätt' aus giftigem Unkraut ihn Satan selbst gebraut.«

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»beim Himmel!« rief kopfschüttelnd der Kellermeister drauf,
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»kein edleres Gewächse sproßt' je am Rheinstrand auf;
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Seht nur den Wein, wie duftig! Wie hell er blinkt und blitzt!
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Der ist vom besten Fasse, darauf die Katze sitzt.«

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Max aber murmelt leise: »Der Mann hat wahrlich recht,
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Der Wein ist gut und edel, der Trinker nur ist schlecht!
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Kein Trank mehr will mir munden, kein Brod behagt mir gut,
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Mir frommt nur

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Und sinnend schritt der Kaiser nun aus der Burg hinaus;
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Nicht ferne läßt er bauen ein prächtiges neues Haus,
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Nun will er sich's besehen, ob schon das Werk gedeih',
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Wie weit vom wackern Meister der Bau gefördert sei.

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Und ringsum wallt er prüfend und ruft dann scheltend aus:
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»ihr Männer, ei was baut ihr da für ein Schneckenhaus!
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Die Säulenschaar wie winzig! wie enge Hall' und Saal,
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Und dunkel wie ein Kerker, gemieden vom Tagesstrahl!«

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Der Meister zog das Käppchen: »Erhabner Herr, verzeiht,
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Kein schöner Haus, Gott straf' mich, steht in der Christenheit
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Die Säulen hoch wie Cedern, der Saal hell wie der Tag,
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Die Wölbung fest wie Felsen und leicht wie Laubendach.«

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Da lispelt still der Kaiser: »Der Mann hat wahrlich recht,
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Es ziemt ein winzig Häuschen dem winzigen Geschlecht;
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Den Bau doch eurer Hände kann ich mit Lust nicht schaun,
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Drum eine bessre Wohnung will ich mir selber baun.«

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Drauf winkt er einen Schreiner ganz insgeheim zu sich:
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»auf, Meister, auf, und zimmert flink einen Sarg für mich,
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Schließt wohl in eine Truhe den Eichensarg dann ein,
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Und bringt zur Burg mir heimlich den fertigen Todtenschrein.«

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Den Sarg stellt Max zum Bette, wenn Schlaf sein Aug' beschlich,
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Und mußt' er auf die Reise, den Sarg nahm er mit sich;
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Oft lispeln leise fragend die Höflinge sich zu,
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Was wohl für Schätze berge die seltne Eichentruh'.

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Einst saß im Abenddunkel Max vor dem Sarg allein
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Und sprach mit dumpfer Stimme ins dunkle Haus hinein:
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»ei, vielgereister Ritter, die Herberg' winkt dir schon,
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Ei, thronenreicher Kaiser, sieh hier den letzten Thron!

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In dich, du Haus des Todes, begraben und versenkt
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Sei'n all die eitlen Flitter, die mir die Welt geschenkt!«
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Was rings an edlen Schätzen manch schmucker Schrein verbarg,
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Faßt er nun bitter lächelnd und senkt es in den Sarg.

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Den reichen Purpurmantel und Kron' und Edelstein,
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Und goldne Kett' und Zepter versenkt er tief hinein;
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Da flog von rückwärts plötzlich ein Schellenhut dazu,
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Der schwere Eisendeckel fiel donnernd auf die Truh'.

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Aufsprang ergrimmt der Kaiser und wandte sich zurück,
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Da stand Kunz von der Rosen vor ihm mit fleh'ndem Blick,
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Doch Max stand flammenäugig und rief in Zorneshast:
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»fort! hebe dich von hinnen, langweil'ger, blöder Gast!«

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O armer, treuer Kunze, wie brach dir jetzt das Herz,
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Wie schnitt dir durch die Seele der größte, herbste Schmerz!
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Ach, wie dein altes Auge von bittren Thränen quillt,
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Und wie dem grauen Burschen die Brust von Seufzern schwillt!

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Der Kaiser sieht ihn weinen, er sieht's mit innrer Qual,
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Durch seine Seele leuchtet der Reue milder Strahl,
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Sein jähes Wort verwünscht er und rief's nun gern zurück
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Und stürzt an Kunzens Busen mit feuchtem Wehmutblick:

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»vergib! Jetzt fühl' ich's doppelt, bald mach' ich ew'ge Rast!
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Denn Alles, was mit Freude, mit Lieb' ich sonst umfaßt,
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Ein Weltmeer voller Trümmer liegt's jetzt mir ausgespannt,
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Selbst deiner Treue Anker schien morsch in meiner Hand.

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Der Baum, der nicht den Boden, der ihn gebar, mehr liebt,
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Die Erde, die ihm Nahrung, der Thau, der Trank ihm gibt,
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Die Lüfte, die des Mittags ihm sanfte Kühlung wehn,
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Ein solcher Baum, beim Himmel! kann nimmer lange stehn.«

109
Da schlich der Mond ins Zimmer und sah, wie Hand in Hand
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Mit Kunz, dem Vielgetreuen, der alte Kaiser stand,
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Und sah zwei edle Häupter, ergraut allbeide schon,
112
Vom Schellenhut das eine, das andre von der Kron'.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Anastasius Grün
(18061876)

* 11.04.1806 in Ljubljana, † 12.09.1876 in Graz

männlich, geb. Grün

österreichischer Dichter und Politiker

(Aus: Wikidata.org)

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