Festgruß zur Feier von Hebels hundertjährigem Geburtstag

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Joseph Viktor von Scheffel: Festgruß zur Feier von Hebels hundertjährigem Geburtstag (1856)

1
Gott grüßich all, ihr liebi Here z'Schopfe,
2
I hanich neumis z'brichten us der Fremdi.
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So 'ne verfahrne Säckinger Trompeter
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Isch selte d'heim; 's viel Sitze g'fallt em nit,
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Und wie der Vogel, wenn der Früehlig chunnt,
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So fliegt er us und singt in andrem Land,
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Drum chani ietz nit zuenich, 's tuet mer leid.
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Doch loset, was mer jüngst bigegnet isch.
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Im Baierland isch mi Station. Und gester
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Do fahri uf'me wunderblaue See,
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Me seit em Chiemsee oder bairisch Meer,
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Und find' en Insle, sunnig, sufer, chli
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Und friedli still. Es huuse Fischer dört
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Und Chlosterfrauen immen alte Stift;
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Lerm hört me wenig: numme Glockeg'lüt
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Und Ruderschlag und frohe Vögel G'sang.
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Denn d'Vögel hen e liebi Herberg dört.
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Uf dere Insle stöhn as wie 'ne Chron'
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Uralti Lindebäum, im Zirkel pflanzt,
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Und spieglen ihri Dölder wit im See.
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Me seit, es syg scho in der Römerzit
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'ne Heiligtum dört gstanden und es gieng'
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No mengis mol dört öppis geistwis um.

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Wieni dörthi chumm – grad am erste Mai,
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Es isch 'ne milde Früehligsobed gsi,
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Wurd's langsam dunkel, d'Sunne sinkt in See,
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E wengli no hen d'Alpegipfel g'lüeht,
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Derno isch lisli 's letzti Rot verlöscht
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Und Mondschi wurd's und klari Sternenacht.

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Und wieni mi verträumt im Gras dört streck,
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Und wieni d'Stern am Himmel glizzre seh
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Und wieder glizzren in der Wasserfluet,
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So denki das und deis ... und sag für mi:

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»ihr liebi Stern, Liecht us der andre Heimet,
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Ihr liebi Stern, i wott, i wär bi euch!«
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Und chlip und chlap! – was witt und was bigehrsch?
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Husch ruuscht's mit Flügelschlag im Lindewipfel
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Und stöhn zwei Engel vormer, gschlachti Burscht,
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In blauem Häs, mit Sterneblueme g'chrönt,
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Und sage: »So denn! b'sinn di nümme lang,
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De muesch mit eus! hesch's just nit selber g'seit:
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Ihr liebi Stern, i wott, i wär' bi euch?
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Hüt isch Walpurgisnacht: Was ein do wünscht,
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– E Sunntigschind, e landverfahr'ne Schüeler,
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Flugs g'schicht's. – Huppla! mer fliegen eben ufe,
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Uf wele witt?...'s batt nüt, de muesch jez mit!« –
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»he! sagi, dunderschieß! 's isch eigetli
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So scharf nit g'meint ... mueß denn gly g'floge sy?
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Me würd doch au no öppis rede dörfe?
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I ha scho viel erlebt, scho mengerlei
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Fuhrwerch probiert und bi in menger Wis'
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Dur d'Welt scho g'rutscht, doch vo men Engelpaar
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Verarretiert und sternwärts transportiert:
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Sell nie!... He nu, es isch mer
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Und mueß denn g'floge sy, se denk i wohl:
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Mer wend zuem
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Von alle mir in Gottes Himmelsgarte,
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's het mi scho lang e Sehnsucht nochem plogt.«
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Und chlip und chlap! – was witt und was bigehrsch?
60
Ein Engel faßt mi links, der ander rechts:
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Eis, zwei und drei!... und husch, so goht's in d'Luft,
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Und uf und furt!... Bim Strohl! en Isebahn,
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E Luftballon, e Telegrafedroht
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's isch all's e Schneckepost, wemme's vergliicht
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Mit so'me Engelfliegwerch d'Milchstroß ufe.
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Jo, uf und furt ... Chuum luegi wieder nidsi
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Schint scho mi Chiemsee numme ne silbrig Pünktli
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Und bal schrumpft d'Erde zuere Chugle z'semme,
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Wird chli as wie der Mond und wird noch chliner
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Und schwebt, e winzig Sternli, fern im Luft,
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Bischeidener als menge Her uf ihr.
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Und wieder no' re Wil do funklet scho
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Zue euse Füeße fremdes schönes Land
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Mit Berg und Tal ... und: »Ufgluegt!« seit mi G'leitsma,
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»der Morgenstern!«... und sänftlig sinkt der Flug
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Und mini Sohle gschpüere wieder Bode.
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»de Morgestern!« rueft au der ander Engel,
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As wie' ne Konduktör, wemme d'Station het,
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Und Othem schöpfi: »Helfis Gott, so sagi,
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Es trümlet mer im Chopf und vor den Auge,
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Lönd mi e weng verschnuufe, daß i au
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Schön Dank cha sage ... Uff! deis heißt e Schnellzug!« –
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»o b'hüetis!« lacht der Engel, »chuum e g'mischte!
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Meinsch, d'wiegsch so liicht as wie ne Seifeblösli?
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E Güeterzug isch's gsy, und no e schwere!
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Jetz gang und schau di um. Mer müen no witers.«

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O Morgestern! wie lieblig isch's uf dir!
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Zwor nit gar anderst as bei eus, doch heitrer
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Und glänziger isch d'Gegnig gsy und wärmer,
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As wär dört ewig Früehlig, ewig Sunntig;
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Und scho am Luftzug het me g'schpüert, es weiht
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E sanftrer Othem dört ... i selber bi
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Mer gröber vorcho wie 'ne Hozzewälder,
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Der uffen Bal dappt z'Friburg im Museum.
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Doch wandli fürwärts. Lueg, do isch e Tal,
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E prächtig Matteland und schöni Waldig
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Und klar und frisch e Bergforellewasser.
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... Es het mi gmahnt ans hinter Wiesetal,
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Wemme vo Mambach nidsi goht go Huse,
100
So schön het alles blüeht, so saftig frisch
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Hen d'Chrüter gschproßt ... Früeh isch's no gsy am Morge.
102
Doch wien'i witers chumm, so höri rede.
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Am Waldhang sitzt en alt ehrwüerd'ge Greis,
104
Schneewis vo G'wand und mild vo Gsicht und Art,
105
Um ihn im Moos e lustig Chindervolch.
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Schuel het er g'halte. Nei, wie hens'em g'looset.
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Me het jeds Läubli wisple g'hört im Wald.
108
Und Zucht isch gsy und Ordnig. Me het's g'merkt
109
Der bruucht kei Ruete, 's Vüdeli ze versohle.
110
Druf schließt ers Buech und lächlet und seit: »So!
111
Jetz singt no eis, dann chönnd 'er gô go spiele,
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Und über d'Matte gumpe, doch gent Achtig,
113
Daß kei's 'ne Mejeblüemli z'semmetritt,
114
Und tuend keim guete Tierli Öppis z'leid!«
115
Was meinet er, as d'Chinder g'sunge hen?
116
»se helfis Gott und gebis Gott
117
E gute Tag und b'hüetis Gott!
118
Mer beten um e christlig Herz,
119
Es chunnt eim wohl in Freud und Schmerz,
120
Wer christli lebt, het frohe Muet,
121
Der lieb Gott stoht für alles guet.«
122
Dann packes z'semm und batsche froh in d'Hend
123
Und springe furt. Der Greis chunnt uf mi zue.
124
»gottwilche«, seit er, »was bisch du für ein'?«
125
Ich antwort: »Nüt für unguet, eigentli
126
Se g'höri nit ganz uf de Morgestern,
127
Doch lockt's mi zuenich, d'Sproch schint mer bikannt
128
Und euer Singe heimlet mi so a.« –
129
»he woher chunnsch denn?« frogt er. – »Wither«, sagi,
130
's wird Euch villiicht nit akkurat bekannt sy:
131
»es isch e ferne Stern, me heißt 'en d'Erde,
132
Drin isch en Erdteil, der Europia heißt,
133
In sellem Erdteil isch e Land, heißt Dütschland,
134
In Dütschland aber isch am Rhi e Ländli ...« –
135
»zem Dunderwetter!« brummlet do der Alt,
136
»du morgesternverflogen Erdechind,
137
Meinsch echt, mer wüsse hielands au nit mehr
138
As wie der Föhreli us der Geography?
139
Wie goht's denn z'Karlisrueh?« –

140
»jo, Element,
141
Luts so! Excüse!«, sagi, »he! 's goht guet'
142
's isch allwil no ne sufri glatti Hauptstadt,
143
's het viel gschtudierti gschidi Here drin,
144
Und Wibervölcher!...'s isch die helli Pracht!
145
's treit sicher keini uffem Morgestern
146
E Stahlreifvogelchefirock wie die!
147
Au stoht's no alliwil im Haardwaldsand
148
Und nit am Rhi – wiewohl se'nen schier gar
149
Hig'leitet hätte ... jo!... und d'Schwarzwaldberg
150
Sin au nit nöcher g'ruckt, no menge chunnt
151
Dört Heimweh über no sim Oberland!« –
152
»du liebes Oberland!« seit mild der Greis,
153
»du liebes Oberland ... Wie gohtsnen au
154
Z'Lörrech und z'Schopfe und am waldige Feldberg«? –
155
»he!« hani denkt, »Staub, Gift und Bopperment!
156
Der Ma weiß besser B'scheid uff euserer Erd
157
Als ich im Morgestern! Was isch au das?« –
158
»... He nu! sie tribes ziemli«, sagi druf,
159
»gottlobundank, me cha si nit biklage.
160
's goht Handel und goht Wandel. D'Isebahn
161
Dämpft überal derdur. Bis Waldshuet fahrt me
162
Au 's Wiesetal würd bal lokomotivisch.
163
Der Denglegeist cha nechstens Schiene dengle,
164
Wennen der Dampf nit ganz vertribt vom Wald.
165
Sie hen au schöni Strosse g'leit durs Land,
166
Vom Todtmes nidsi, wo si d'Wehre tummlet
167
Im Felseg'chlüft, – der Wiese wildi Schwester,
168
E chech Zigünerchind,... zieht jez e Fahrstroß
169
Wohlg'muuret, fest, nit liicht hig'försterlet.
170
Selbst uf de Feldberg stigt me jetz biquem:
171
E Turn stoht uffem Gipfel und me cha
172
De Sonneufgang prächtig drin verschlofe.
173
... Durst hen sie au, gottlob, no kei z'erlide!
174
Denn z'Lörrech vorn und im Marggrövlerland
175
Was meinsch, wie's in de Chellere jetz bstellt isch?
176
Dört lit e Wi ... hei, tusigsappermost,
177
Me schnuuft jetz nümme viel vom Vieredrißger,
178
Der Siebnefüfzger goht no über Baumöl!
179
Der het e Füür! Bliztusig!... d'Sunne chönnt er
180
Illuminiere, wenn sie nit scho hell wär,
181
D'Planete chönnt er us de Bahne werfe
182
Und alli Fixstern wacklifacklis mache.
183
Witt au dervo? 's gäb scho! de bruuchsch mer numme
184
E regelmäßgi Engelfahrpost anz'geh,
185
Der Blankehorn vo Mülle schickt e Fäßli.«

186
Derwil mer so hen z'semme dischkeriert,
187
Isch d'Sunne mächtig hintrem Waldhang fürcho
188
Und alles isch in Duft und Glanz verklärt gsy.
189
Do höri fernher d'Chinder wieder singe:
190
»dört chunnt si scho, was hani gseit,
191
In ihrer stille Herlichkeit!
192
Sie zündet ihre Strahlen a,
193
Der Chilchturn wärmt sie au scho dra
194
Und wo sie fallen in Berg und Tal,
195
Se rüehrt si's Leben überal.«

196
Der Greis seit nüt und faltet lisli d'Händ.
197
Und wien i mer sin Antlitz jetz bitracht,
198
Wie's früendli blitzt im goldne Sunnestreifliecht,
199
Se chunnt es mer bikannt vor und bikannter,
200
Und 's überlauft mi warm. »Tusig gottswill!«
201
So rüefi, »'s wird nit sy?... stoht nit bim Schloß
202
Vo Karlisrueh im schattedunkle Garte
203
En isern Denkmol, 's treit e goldig Brustbild?
204
Hani als Chnab nit oft dört gschpielt und g'frogt:
205
›wer isch der Ma mit siner edle Stirn,
206
Sim chruse Hoor, sim Lächlen um den Mund?‹
207
Sin sell nit Euri Züg? isch nit der G'sang,
208
Den selli Chind dört singen, au von Euch
209
Und sind Ihr nit der

210
Do winkt der Greis und lächelt fin und seit:
211
»'s cha sy 's cha sy ... denk wohl, i bin en gsy,
212
Doch isch's mer jetz, wenn i dört abi lueg,
213
Just wienis früeher selber b'schribe ha:
214
›lueg, dört isch d'Erde gsy und selle Berg
215
Het Belche g'heisse ... nit gar wit dervo
216
Isch Wisleth g'sy, dört hani au scho g'lebt
217
... und möcht jez nümme hi ...!‹
218
... Verstohsch mi au?
219
Und weiß me öppis dunte no vo mir?« –

220
»o Meister«, rüefi, »nei, wie magsch so froge?
221
Se lang im Feldberggrund ne Tanne wurzlet,
222
Und d'Wiese strömt und d'Wehre und de Rhi,
223
Se lang no Meidle flink und dundersnett
224
Und Buebe obeds um de Liechtspon sitze,
225
Wenns Marei seit: verzehlis näumis, Aetti,
226
Se lang weiß me vo dir und wird me wüsse!
227
S'isch kein meh cho, der g'sunge het wie du
228
So frisch vom Herze und so heimet-treu,
229
Ders g'füehlt het, was im zarte Haberchörnli,
230
In Feld und Wald, in Felsen und in Bäche
231
Für e verborgni Offebarig lebt,
232
Kein, dem wie dir die guete Schwarzwaldgeischter
233
Ihr Sproch zueg'flüstert hen, ihri g'heimi Sache,
234
Der die Böse selber, de Irrgeist und de Puhu
235
So z'bschwöre weiß mit scherzhaft spitzge Wort!
236
Weger, 's het Grund, ass, wemmen uffem Wald
237
Jetz in e Stube goht, uf's Brettli wist,
238
Wo's Husarchiv un d'Büecherei verwahrt stoht,
239
– Links ob der Tür – und frogt: ›was hender do?‹
240
Der Husher seit: ›
241
's bruucht nit viel mehr zuem fromm und fröhlich sy.
242
O Dichtersma, wie möcht i di drum nide!
243
Und niden um din ewig heitre Sinn,
244
Um dini Rätsel, dini Husfründg'schichtli,
245
's Schatzchästli, voll vo g'schliffne Edelstei!
246
Hörsch mengmol nit im Morgestern e G'lächter
247
Recht usem Zwerchfell, wemme d'unte liest,
248
Was d' vo der nasse Schlittefahrt verzehlsch,
249
Vom Zirkelschmied und vom Kannitverstan?
250
Und zupfts di nit, de chämsch und luegtisch wieder?
251
's gäb mengis neui Hauptstück in Kalender,
252
Und mengis ›Merke!‹ mengis ›Item!‹ z'schribe!
253
Im Zundelfrieder und im Zundelheiner
254
Sin starchi Chind und Chindeschind erwachse,
255
Un sin wohluf ... me sperrt's nümme all ins Hüsli.
256
Denn 's git, sie tribes Handwerch fürnehm jetz
257
Und chuderwelsche, ass eim trümlig wird.
258
Wer Schulde macht und nümm ans Zahle denkt,
259
Heisst's: ›Credit Mobilier, und wenn er nimmt,
260
Was ihm nit zueg'hört, – weisch wiemes jetz heisst?
261
I sag ders nit ... 's wär au öpp's für de Husfründ!
262
Jo weger, Meister! chumm und fahr mit abe!
263
Sell gäb e Freud!... me trüeg di uf de Hände
264
Durs badisch Ländli dure ... d'Karlisrueher
265
Si nähme di hüt wieder zum Prälat,
266
D'Verleger chäme schaarewis, si böte
267
Der für de Boge feufezwänzg Dublone!
268
Und in der Heimet!... nei, was glaubsch ass d'saechsch?
269
Was glaubsch, wem rüstet si's ganz Oberland
270
Am zehnte May zum Fest und Ehretag?
271
Wem gelte d'gschmückti Hüser, d'Böllerschüß?
272
D'Musik und d'Fahne, d'schwarzi Fräck, de Chilchgang?
273
Meinsch 's syg e Schillerfest?... De wursch di schnide!
274
Me chennt au andri Lüt ... he! 's wird scho chnalle,
275
Dass d'Ohre chlinge, piff und paff und puff!
276
Und merke würsch, ob men an

277
So hani g'redt. Er aber git mer d'Hand,
278
(in sinen Auge hen zwei Träne perlt)
279
»schwîg«, seit er, »schwîg und mach mers Herz nit schwer!
280
Doch wenn de heimschrîbsch, meld, i loss es grüesse,
281
So viel ihr 's Gläsli lupfe, d'ganz Versammlig!
282
Und wenn eis früeih am zehnten oder ölften
283
An Himmel luegt und siecht de Morgestern
284
In stärchrem Glanz und schier unrüeihig funkle:
285
So ischs e Schi, er chunnt au us 're Heimet ...

286
Druf isch er furt und mit keim Aug meh z'seh.
287
Gli druf hen d'Engel mi am Chrage gno,
288
Und chlip und chlap! se bini wo 'ni g'si bi.
289
... So isch mi Bricht, ihr liebi Here z'Schopfe.
290
Lönds ordli chnalle! Pfiff und paff und puff!
291
Und no'nemol!... wenns Gläsli au verspringt,
292
Es schadet nüt:

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Joseph Victor von Scheffel
(18261886)

* 16.02.1826 in Karlsruhe, † 09.04.1886 in Karlsruhe

männlich, geb. Scheffel

deutscher Schriftsteller

(Aus: Wikidata.org)

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