Die Schöpfung des Bodensee's

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Gustav Schwab: Die Schöpfung des Bodensee's (1821)

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Als Gott der Herr die dunkeln Kräfte
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Der werdenden Natur erregt,
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Und zu dem schöpfrischen Geschäfte
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Die Wasser und den Grund bewegt:
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Und als sich nun die Tiefen senkten,
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Die Berge rückten auf den Platz,
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Die Ebnen sich mit Bächen tränkten,
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In See'n sich schloß der Wasser Schatz:

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Da schuf sich auch die Riesenkette
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Der Alpen ihrer Thäler Schoos,
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Da brach der Strom im Felsenbette
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Aus seinem Eispalaste los.
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Er trat heraus mit freud'gem Schrecken,
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Er wallet hell in's offne Land,
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Und ruht in einem tiefen Becken
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Als blauer See mit breitem Rand.

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Und fort von Gottes Geist getrieben
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Wogt er hinab zum jungen Meer,
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Doch ist sein Ruhesitz geblieben,
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Und Wälder grünen um ihn her;
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Und über ihm hoch ausgebreitet
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Spannt sich der heitern Lüfte Zelt,
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Es spiegelt sich, indem sie schreitet,
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Die Sonn' in ihm, des Himmels Held.

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Und wie nun auf den weiten Auen
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Des ersten Sabbaths Ruhe schlief,
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Ließ sich der Bote Gottes schauen
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Im lichten Wolkenkranz und rief.
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Da scholl gleich donnernden Posaunen
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Des Engels Stimme durch den Ort,
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Es horchten Erd' und Flut mit Staunen
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Und sie vernahmen Gottes Wort:

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»gesegnet bist du, stille Fläche,
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Vor vielem Land und vielem Meer!
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Ja rieselt fröhlich nur, ihr Bäche,
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Ja ströme, Fluß, nur stolz einher!
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Ihr füllet euch in einen Spiegel,
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Der große Bilder bald vereint,
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Wenn Einer, der der Allmacht Siegel
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Trägt auf der Stirn, – der Mensch, erscheint.

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Erst lebt ein dumpf Geschlecht, vergessen
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Sein selbst, im Walde mit dem Thier,
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Dann herrscht ein Fremdling stolz, vermessen,
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Ein Sieger mit dem Schwerte hier;
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Er zimmert sich den Wald zu Schiffen,
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Er öffnet Straßen, baut das Haus;
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Dann hat ihn Gottes Hand ergriffen,
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Und schleudert ihn zum Land hinaus.

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Und führt den Stamm mit goldnen Haaren,
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Mit blauem Aug' an's Ufer her;
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Er hat noch nichts vom Herrn erfahren,
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Sein Gott ist Eiche, Fluß und Meer.
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Doch schläft im tüchtigen Gemüte
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Noch unerweckt des Ew'gen Bild,
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Ein Strom der höchsten Kraft und Güte
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In seinen vollen Adern quillt.

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Der Himmel wird ihm Boten senden,
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Die sagen ihm von Gottes Sohn,
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Die bauen mit getreuen Händen
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In dichten Wäldern seinen Thron.
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Dort wird das Licht des Geistes leuchten,
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Von dorther der Erkenntniß Quell
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Der Erde weites Feld befeuchten,
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Dort bleibt's in tiefem Dunkel hell.

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Dann werden sich die Haine lichten,
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Wie sich der Menschen Herz erhellt,
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Dann prangt ein Kranz von goldnen Früchten
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Um dich, du segenreiches Feld,
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Die Rebe strecket ihre Ranken
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In deinen hellen See hinein,
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Und schwerbeladne Schiffe schwanken
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In reicher Städte Häfen ein.

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Und die des Höchsten Krone tragen,
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Statthalter seiner Königsmacht, –
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An diesen Ufern aufgeschlagen,
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Sonnt oft sich ihres Hofes Pracht,
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Und Völker kommen aus dem Norden
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Und aus dem Süden, See, zu dir!
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Du bist das Herz der Welt geworden,
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O Land, und aller Länder Zier!

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Drum sind dir Sänger auch gegeben,
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Zween Chöre, die mit deinem Lob
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Die warme Frühlingsluft durchbeben,
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Wie keiner je sein Land erhob:
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Das eine sind die Nachtigallen,
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Auf Wipfeln jubelt ihr Gesang,
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Das andre sind in hohen Hallen
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Die Ritter mit dem Harfenklang.

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Wohl ahnst du deinen Ruhm, du wallest
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Mit hochgehobner Brust, o See!
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Doch daß du dir nicht selbst gefallest,
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Vernimm auch deine Schmach, dein Weh!
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Es spiegeln sich die Scheiterhaufen
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Der Märtyrer in deiner Flut,
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Und deine grünen Ufer traufen
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Von lang vergoßnem Bürgerblut.

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Sei nur getrost! Du blühest wieder,
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Du wischest ab die Spur der Schmach,
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Und große Sagen, süße Lieder,
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Sie tönen am Gestade nach.
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Zwar dich verläßt die Weltgeschichte,
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Sie hält nicht mehr am Ufersand
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Mit Schwert und Wage Weltgerichte,
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Doch stilles Gnügen wohnt am Rand.

105
Der Hauch des Herrn treibt deine Boote,
106
Dein Netz soll voll von Fischen sein,
107
Dein Volk nährt sich vom eignen Brote,
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Und trinkt den selbstgepflanzten Wein.
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Und unter deinen Apfelbäumen
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Wird ein vergnügt Geschlecht im Glück
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Von seinem alten Ruhme träumen;
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Wohlan, vollende dein Geschick!«

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Der Engel sprach's, der Sabbath endet,
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Der Schöpfung Werktag hebt sich an,
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Es rauscht der See, die Sonne wendet
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Ihr Antlitz ab, die Wolken nahn;
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Die Stürme wühlen aus den Schlünden
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Den trüben Schlamm an's Licht herauf,
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Der Strom hat Mühe sich zu münden,
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Und sucht durch trägen Sumpf den Lauf.

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Doch webt und wirkt im innern Grunde
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Der schwerarbeitenden Natur
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Das Wort aus ihres Schöpfers Munde,
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Sie folgt der vorgeschriebnen Spur.
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Von Licht verklärt, von Nacht verhüllet,
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Sein bleibt das Wasser, sein das Land,
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Und was verheißen war, erfüllet
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Der Zeiten Gang auf Flut und Strand.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Gustav Schwab
(17921850)

* 19.06.1792 in Stuttgart, † 04.11.1850 in Stuttgart

männlich, geb. Schwab

deutscher Gymnasiallehrer, evangelischer Pastor, Schriftsteller und Herausgeber

(Aus: Wikidata.org)

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