Es tritt ein Wandersmann herfür

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August Wilhelm Schlegel: Es tritt ein Wandersmann herfür Titel entspricht 1. Vers(1801)

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Es tritt ein Wandersmann herfür
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An eines Dorfes Schenke,
3
Er setzt sich vor des Hauses Thür
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Im Schatten auf die Bänke;
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Legt sein Bündel neben sich,
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Bittet den Wirth bescheidentlich,
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Mit einem Trunk ihn zu laben.

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Da zechen an dem nächsten Tisch
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Zwei wilde rohe Buben.
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Heda, Herr Wirth! und gebt uns frisch:
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Was kauzt ihr in den Stuben?
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Diese Nacht so durchgeschwärmt,
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Heute von Morgens früh gelärmt!
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Wir wollen nicht nüchtern werden.

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Ha, Bruder, war das nicht ein Spaß,
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Es geht mir nichts darüber.
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Und lieb' ich schon das volle Glas,
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Hab' ich doch Unfug lieber.
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Ach wie wird verwundert sein
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All die werthe Christengemein!
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Wie wird der Pfaffe nicht toben!

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Da draußen erst den Nepomuk
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Mit seinen sieben Sternen,
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Ich schob ihn an den Rand zuruck,
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Bald muß er schwimmen lernen,
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Schüttert was, so plumpt er 'nein,
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Rudert wohl mit dem Jesulein,
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Den hält der Narr in den Armen.

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Alsdann hinunter längs dem Thal
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Der Wallfahrt Stationen,
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Die dreizehn Steine allzumal
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Mit Christi Passionen,
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So beschmiert, verziert auf's Fest,
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Daß das Lachen kein Einz'ger läßt,
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Wenn sie zum Beten da knieen.

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Der Andre sprach: Wenn's Prahlen gilt,
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So steh' ich alle Wetten.
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Der Schnurrbart am Marienbild,
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Und dann die Kron' aus Kletten,
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Die ich ihm zu Nacht bescheert,
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Sind wohl deine Geschichten werth,
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Und es ist noch nicht das beste.

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Dort auf dem Fels am hohen Kreuz,
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Statt Christi leid'ger Fratze,
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Hängt nun – o in der Seel' erfreut's! –
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Des Nachbars todte Katze.
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Wenn sie nun auf ihrer Bahn
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Ziehn die Stufen zur Kirch' hinan,
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Das wird was erbauliches werden.

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Der Wandersmann schaut ernst und still,
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Da sie die Red' erhuben.
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Sie achten erst nicht, was er will,
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In ihrem Rausch, die Buben.
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Beide riefen dann zugleich:
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Kümmert euch, Tuckmäuser, um euch!
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Was soll das Gaffen und Horchen?

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Der Wandersmann sagt nicht ein Wort,
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Und schaut nur unbeweglich,
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Und ihnen wurde fort und fort
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Sein Blick mehr unerträglich.
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Wenn ihr nicht die Frechheit laßt,
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Sagten sie, solchen Heuchler-Gast,
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Den muß man mit Schlägen verjagen.

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Mich schlägt ein Andrer wohl als ihr,
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Ihr mögt kein Haar mir kränken.
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Ich bin auf kurze Frist nur hier,
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Doch sollt ihr mein gedenken.
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Junges Blut hat Frevelmuth:
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Thut nicht ferner, so wie ihr thut,
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Und laßt bei Zeiten euch warnen.

71
Sonst schließt ihr einen Bund der Treu
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Mit Judas falscher Rotte:
73
Den Heiland kreuzigt ihr auf's neu
74
Mit solchem kecken Spotte. –
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Ja doch, da geschäh' ihm recht,
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Weil sich der einfältige Knecht
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Das erstemal kreuzigen laßen. –

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Ich weiß gewiß, ihr sprächt nicht so,
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Wärt ihr einst mitgegangen;
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Ihr hättet nicht, der Qualen froh,
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Am Kreuz ihn sehen hangen,
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Wie aus bittern Wunden quoll,
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Aller Lieb' und Erbarmung voll,
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Sein heilig göttliches Leben.

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Wie um ihn, ewig hoffnungslos,
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Die Freund' und Mutter standen,
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Und er im Busen trug ihr Looß,
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Bei grimmen Todesbanden;
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Neigt sein Haupt in Finsterniß,
90
Durch die Himmel geschieht ein Riß,
91
Und innerlich schauert die Erde. –

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Ei seht, der macht uns glauben gar,
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Er wär' dabei gewesen.
94
Was er erzählt, kann man fürwahr
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In alten Tröstern lesen.
96
Sagt uns doch, wie alt ihr seid,
97
Daß ihr sah't, was vor ew'ger Zeit
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Und nimmer vielleicht ist geschehen? –

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Ich bin nicht alt, ich bin nicht jung,
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Mein Leben ist kein Leben.
101
Wie rastlos kreiß't der Sonnen Schwung,
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Muß ich hier unten schweben.
103
Greiser wird das Haar mir nicht,
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Nicht gerunzelter mein Gesicht,
105
Das niemals lachet noch weinet.

106
Ich war wie ihr von frechem Muth
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In meinen ersten Tagen.
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An mir that keine Lehre gut,
109
Kein Warnen half noch Sagen.
110
Als der Hohenpriester Amt
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Heuchlerisch nun den Christ verdammt,
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Da wollt' ich mein Müthchen auch kühlen.

113
Und als mit schwerer Kreuzeslast
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Zum Thor ihn schleppt die Menge,
115
Da hatt' ich vor den andern Hast,
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Und stieß ihn im Gedränge.
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Matt und lechzend, ohne Schrei'n,
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Wollt' er rasten auf einem Stein,
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Da schlug ich ihn mit den Fäusten.

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Geh, rief ich, Jesus! fort mit dir!
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Zum Tod dich endlich schicke!
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Der Heiland sah sich um nach mir,
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Und sprach mit stillem Blicke:
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Ich zwar gehe bald zur Ruh,
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Aber wandern sollst nun du,
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Und warten, bis ich komme.

127
Dieß Wort, dieß Wort, dieß Eine Wort
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War Heil mir und Verderben.
129
Es schirmt mich vor der Seele Mord,
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Doch wehrt's mein leiblich Sterben.
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Und mich treibt's von Land zu Land,
132
Und bin manchem zum Grau'n bekannt,
133
Der ewige wandernde Jude.

134
Der Fremdling sprach es alles aus
135
Mit unbewegter Miene,
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Doch brennend durch die Stirn heraus
137
Ein blutroth Kreuz erschiene.
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Als die Zwei das Zeichen sahn,
139
Fällt sie an der Verzweiflung Wahn,
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Sie glaubten sich schon in der Hölle.

141
Und eh sie Seel' und Leibeskraft
142
Und Sinne wiederfunden,
143
Hat er sein Bündel aufgerafft,
144
Und ist schon weit verschwunden.
145
An des letzten Hügels Rand,
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Sehn sie noch, den Stab in der Hand,
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Die irre Gestalt hinwanken.

148
Gott läßt mit sich nicht scherzen;
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Es brennt das feurig blut'ge Kreuz
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In den lieblosen Herzen.
151
Kirchentrost ward nicht gespart,
152
Buße, Gebet und Pilgerfahrt,
153
Doch lebten die Spötter nicht lange.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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August Wilhelm Schlegel
(17671845)

* 08.09.1767 in Hannover, † 12.05.1845 in Bonn

männlich, geb. Schlegel

deutscher Literaturhistoriker, Übersetzer, Schriftsteller, Indologe und Philosoph

(Aus: Wikidata.org)

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