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O hört mein Lied! Nicht Tand und Spielwerk nur,
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Nicht Reim und Klang und Schall ist, was ich singe.
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Nicht, wie gefaßt vom Fluche der Natur
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Im Vaterlande jetzt der Dichterlinge,
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Der gottverlaßnen, ungezählter Schwarm
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Das Land der Staufen lästert und die Muse.
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Zernichte sie, wenn auch an Bessern arm,
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Der Nachwelt unerbittliche Meduse!
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Von Lieb' und süßen Dingen sing' ich nicht,
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Ein andrer soll, nicht Morpheus euch umschweben,
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Mein Lied ist ein erhaben Traumgesicht,
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Mein Lied ist ernst, wie Rom und wie mein Leben.
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Man weiß, wie donnernd aus erschloßnem Grund
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Urweltlich oft von seinem Zorn getrieben,
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Der Erdgeist bricht durch seinen Flammenmund,
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Daß Meere zittern, Berge selbst zerstieben:
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So weht's gleich einer finstern Macht empor
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Aus tiefster Seele mir, ein einz'ger Schauer,
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Vom Herzen steigt es auf, wo's mächtig gohr,
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Ein Feuerbild, voll schwermuthsvoller Trauer.
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Auf Erden weilt die Freude ja nicht mehr,
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Der Vorwelt Jubel sind der Mitwelt Klagen,
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Die Muse wählt ein Herz von Kummer schwer,
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Zu seinem Gram den ihren auch zu tragen.
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So hört denn ihr im theuren Vaterland,
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Hier aus St. Peters weltgepries'nen Hallen,
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Wohin selbst von des Nils entferntem Strand,
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Vom Libanon die frommen Pilger wallen,
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Hört, was in ihm dein Geist mir eingeweht,
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O Rom, du großer Tempel der Geschichte,
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Und der Heroen ernste Majestät,
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Erwachend im beseelenden Gedichte,
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Denn mit des Weltgerichts Posaune weckt
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Im Sturme der Begeisterung der Sänger,
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Die schon Jahrtausende das Grab gedeckt,
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Die Vorwelt auf; je schauriger und länger
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Die Zeit um sie den ew'gen Schleier hüllt,
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Um desto heiliger ist ihr Erscheinen,
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Und höher wächst der Strom, je mehr gefüllt
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Vom Urquell, Wetterbäche sich vereinen.
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In Bildern red' ich euch ans offne Herz,
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Die Wahrheit spricht so gern in düstern Fragen,
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Im Dunkel klagt der Nachtigallen Schmerz;
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Das Frühroth siehst du aus der Nacht nur tagen,
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Und soll euch Wohllaut freuen im Gesang,
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So sei's nicht Lautenton, dem Kinder lauschen,
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Es sei des Meeres uralt heil'ger Klang,
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In dem der Schöpfer ewig scheint zu rauschen.
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Ihr aber, die der Genius nicht geweiht,
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Mißgünst'ge, Todtgeborne treten ferne.
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Wohlan! schwebt denn für alle Ewigkeit
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In leerer Nacht, wie sonnenlose Sterne.
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Ich stand auf jener klaren Höh' im Traum,
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Da, wo des Venustempels alte Zelle,
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Die halbzerfall'ne, mit der Büsche Saum
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Sich rundlich wölbt, auf längst begrabner Schwelle.
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Um mich herum lag es in ödem Graus
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Von Säulenstücken und von Marmorblöcken,
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Die, einst der Schmuck von Nero's goldnem Haus,
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Das Gras gleich sterbenden Titanen decken.
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Und vor mir unaussprechlich dunkel ragt
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Das Colosseum in des Himmels Lüfte,
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So wie vom Aar des Donnerers zernagt,
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Prometheus Felsenherz in seine Grüfte.
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Sieht's mich nicht an, das heil'ge Ungethüm,
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Als ob in seiner ungeheuern Tiefe,
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Gebändigt endlich von des Schicksals Grimm,
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Der Römer Geist in seinem Grabe schliefe!
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Wie klein in dieser eingestürzten Welt
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Graut durch die Dunkelheit der Siegesbogen,
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Durch den der Schlachten großer Herr und Held
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Und seine ruhmbekrönten Heere zogen.
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O was gewahr' ich? Ueberm Mauerkranz
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Des halb zertrümmerten Gebirges wieder
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In reinem ewig jungen Schöpfungsglanz,
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Du Wonne meiner Lieb' und meiner Lieder,
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Ach mein Orion du! Den ich geliebt,
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Als ich von Platons Flügelrossen träumte,
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Als noch krystallhell, rein und ungetrübt
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Der Freude Lichtquell mir entgegenschäumte,
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Du Zeuge jener süßen Himmelsgluth,
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Als noch auf ihrem schönen Lockenhaupte
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Dein milder Zauberschein auf ihr geruht,
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Die mir so früh der Hölle Wahnsinn raubte!
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Wenn ihre Lipp' in langer Seligkeit
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Vollathmend heiß, auf meinem Munde glühte,
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Und uns vom goldnen Frühlingsbaum der Zeit
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Der schönsten Augenblicke Lust erblühte,
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Da deutet' ich so oft hinauf zu dir,
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Und abergläubisch hing an deinen Strahlen
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Mein liebend Herz; ach warum wurd'st du mir
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So bald das Sternbild meiner höchsten Qualen?
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Du lächelst noch in deiner sel'gen Ruh,
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Klar nach Aeonen wie am Schöpfungstage,
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Mit deinem holden Augenlicht mir zu,
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Du hörtest mein Entzücken, meine Klage.
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Als einst wie auf das erste Menschenpaar
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Auf mich sein Flammenschwerdt der Engel zückte,
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Als mir des Abgrunds wachsende Gefahr
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Entgegengrauste, weil ich lechzend pflückte,
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Was mir die menschlich dürftige Natur
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Zur hohen Götterfreiheit sollte schwingen,
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Und weil ich los von jeder niedern Spur
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Hier schon zum Lebensurquell wollte dringen,
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Als ich nun plötzlich so verlassen stand,
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Gleich einer Eiche, der man die Gespielen
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All' um sie her gefällt, und ach mißkannt,
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Verflucht, mit brennend marternden Gefühlen
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Die Welt in Schutt und Asche sinken sah,
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Da blickt' ich oft empor zu deinem Lichte
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Denn immer bist du meinem Herzen nah,
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So oft ich's trübe Auge zu dir richte.
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Du bist ja einzig, unveränderlich,
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Dein Sternengürtel glänzt in ew'ger Klarheit,
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Der Mensch allein verliert die Welt und sich,
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Und wer sich selbst verliert, verliert die Wahrheit. –
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Nun mein Orion strahlt dein heilig Bild
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Zum erstenmale hier dem Neugebornen,
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Die Schwermuth weicht, es ist der Schmerz gestillt,
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Entflohen sind die Schatten der Verlornen.
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Zum heimathlichen Grabe fliehen sie
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Vor höhern Geistern, die der Erd' entsteigen,
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Entweicht – Rom trauert in Melancholie,
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Die Weltgeschichte spricht, die Menschen schweigen.