3.

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Heinrich Heine: 3. (1826)

1
Nach der Schlacht bei Arabella
2
Hat der große Alexander
3
Land und Leute des Darius,
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Hof und Harem, Pferde, Weiber,

5
Elefanten und Dariken,
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Kron' und Zepter, goldnen Plunder,
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Eingesteckt in seine weiten
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Mazedon'schen Pluderhosen.

9
In dem Zelt des großen Königs,
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Der entflohn, um nicht höchstselbst
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Gleichfalls eingesteckt zu werden,
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Fand der junge Held ein Kästchen,

13
Eine kleine güldne Truhe,
14
Mit Miniaturbildwerken
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Und mit inkrustierten Steinen
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Und Kameen reich geschmückt –

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Dieses Kästchen, selbst ein Kleinod
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Unschätzbaren Wertes, diente
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Zur Bewahrung von Kleinodien,
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Des Monarchen Leibjuwelen.

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Letztre schenkte Alexander
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An die Tapfern seines Heeres,
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Darob lächelnd, daß sich Männer
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Kindisch freun an bunten Steinchen.

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Eine kostbar schönste Gemme
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Schickte er der lieben Mutter;
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War der Siegelring des Cyrus,
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Wurde jetzt zu einer Brosche.

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Seinem alten Weltarschpauker
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Aristoteles, dem sandt er
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Einen Onyx für sein großes
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Naturalienkabinett.

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In dem Kästchen waren Perlen,
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Eine wunderbare Schnur,
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Die der Königin Atossa
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Einst geschenkt der falsche Smerdis –

37
Doch die Perlen waren echt –
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Und der heitre Sieger gab sie
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Einer schönen Tänzerin
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Aus Korinth, mit Namen Thais.

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Diese trug sie in den Haaren,
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Die bacchantisch aufgelöst,
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In der Brandnacht, als sie tanzte
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Zu Persepolis und frech

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In die Königsburg geschleudert
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Ihre Fackel, daß laut prasselnd
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Bald die Flammenlohe aufschlug,
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Wie ein Feuerwerk zum Feste.

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Nach dem Tod der schönen Thais,
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Die an einer babylon'schen
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Krankheit starb zu Babylon,
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Wurden ihre Perlen dort

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Auf dem Börsensaal vergantert.
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Sie erstand ein Pfaff' aus Memphis,
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Der sie nach Ägypten brachte,
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Wo sie später auf dem Putztisch

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Der Kleopatra erschienen,
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Die die schönste Perl' zerstampft
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Und mit Wein vermischt verschluckte,
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Um Antonius zu foppen.

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Mit dem letzten Omayaden
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Kam die Perlenschnur nach Spanien,
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Und sie schlängelte am Turban
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Des Kalifen zu Corduba.

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Abderam der Dritte trug sie
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Als Brustschleife beim Turnier,
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Wo er dreißig goldne Ringe
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Und das Herz Zuleimas stach.

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Nach dem Fall der Mohrenherrschaft
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Gingen zu den Christen über
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Auch die Perlen, und gerieten
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In den Kronschatz von Kastilien.

73
Die kathol'schen Majestäten
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Span'scher Königinnen schmückten
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Sich damit bei Hoffestspielen,
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Stiergefechten, Prozessionen,

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So wie auch Autodafés,
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Wo sie, auf Balkonen sitzend,
79
Sich erquickten am Geruche
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Von gebratnen alten Juden.

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Späterhin gab Mendizabel,
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Satansenkel, diese Perlen
83
In Versatz, um der Finanzen
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Defizit damit zu decken.

85
An dem Hof der Tuilerien
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Kam die Schnur zuletzt zum Vorschein,
87
Und sie schimmerte am Halse
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Der Baronin Salomon.

89
So erging's den schönen Perlen.
90
Minder abenteuerlich
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Ging's dem Kästchen, dies behielt
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Alexander für sich selber.

93
Er verschloß darin die Lieder
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Des ambrosischen Homeros,
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Seines Lieblings, und zu Häupten
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Seines Bettes in der Nacht

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Stand das Kästchen – Schlief der König,
98
Stiegen draus hervor der Helden
99
Lichte Bilder, und sie schlichen
100
Gaukelnd sich in seine Träume.

101
Andre Zeiten, andre Vögel –
102
Ich, ich liebte weiland gleichfalls
103
Die Gesänge von den Taten
104
Des Peliden, des Odysseus.

105
Damals war so sonnengoldig
106
Und so purpurn mir zumute,
107
Meine Stirn umkränzte Weinlaub,
108
Und es tönten die Fanfaren –

109
Still davon – gebrochen liegt
110
Jetzt mein stolzer Siegeswagen,
111
Und die Panther, die ihn zogen,
112
Sind verreckt, so wie die Weiber,

113
Die mit Pauk' und Zimbelklängen
114
Mich umtanzten, und ich selbst
115
Wälze mich am Boden elend,
116
Krüppelelend – still davon –

117
Still davon – es ist die Rede
118
Von dem Kästchen des Darius,
119
Und ich dacht in meinem Sinne:
120
Käm ich in Besitz des Kästchens,

121
Und mich zwänge nicht Finanznot,
122
Gleich dasselbe zu versilbern,
123
So verschlösse ich darin
124
Die Gedichte unsres Rabbi –

125
Des Jehuda ben Halevy
126
Festgesänge, Klagelieder,
127
Die Ghaselen, Reisebilder
128
Seiner Wallfahrt – alles ließ' ich

129
Von dem besten Zophar schreiben
130
Auf der reinsten Pergamenthaut,
131
Und ich legte diese Handschrift
132
In das kleine goldne Kästchen.

133
Dieses stellt' ich auf den Tisch
134
Neben meinem Bett, und kämen
135
Dann die Freunde und erstaunten
136
Ob der Pracht der kleinen Truhe,

137
Ob den seltnen Basreliefen,
138
Die so winzig, doch vollendet
139
Sind zugleich, und ob den großen
140
Inkrustierten Edelsteinen –

141
Lächelnd würd ich ihnen sagen:
142
Das ist nur die rohe Schale,
143
Die den bessern Schatz verschließet –
144
Hier in diesem Kästchen liegen

145
Diamanten, deren Lichter
146
Abglanz, Widerschein des Himmels,
147
Herzblutglühende Rubinen,
148
Fleckenlose Turkoasen,

149
Auch Smaragde der Verheißung,
150
Perlen, reiner noch als jene,
151
Die der Königin Atossa
152
Einst geschenkt der falschen Smerdis,

153
Und die späterhin geschmücket
154
Alle Notabilitäten
155
Dieser mondumkreisten Erde,
156
Thais und Kleopatra,

157
Isispriester, Mohrenfürsten,
158
Auch Hispaniens Königinnen.
159
Und zuletzt die hochverehrte
160
Frau Baronin Salomon –

161
Diese weltberühmten Perlen,
162
Sie sind nur der bleiche Schleim
163
Eines armen Austertiers,
164
Das im Meergrund blöde kränkelt:

165
Doch die Perlen hier im Kästchen
166
Sind entquollen einer schönen
167
Menschenseele, die noch tiefer,
168
Abgrundtiefer als das Weltmeer –

169
Denn es sind die Tränenperlen
170
Des Jehuda ben Halevy,
171
Die er ob dem Untergang
172
Von Jerusalem geweinet –

173
Perlentränen, die, verbunden
174
Durch des Reimes goldnen Faden,
175
Aus der Dichtkunst güldnen Schmiede
176
Als ein Lied hervorgegangen.

177
Dieses Perlentränenlied
178
Ist die vielberühmte Klage,
179
Die gesungen wird in allen
180
Weltzerstreuten Zelten Jakobs

181
An dem neunten Tag des Monats,
182
Der geheißen Ab, dem Jahrstag
183
Von Jerusalems Zerstörung
184
Durch den Titus Vespasianus.

185
Ja, das ist das Zionslied,
186
Das Jehuda ben Halevy
187
Sterbend auf den heil'gen Trümmern
188
Von Jerusalem gesungen –

189
Barfuß und im Büßerkittel
190
Saß er dorten auf dem Bruchstück
191
Einer umgestürzten Säule; –
192
Bis zur Brust herunter fiel

193
Wie ein greiser Wald sein Haupthaar,
194
Abenteuerlich beschattend
195
Das bekümmert bleiche Antlitz
196
Mit den geisterhaften Augen –

197
Also saß er und er sang,
198
Wie ein Seher aus der Vorzeit
199
Anzuschaun – dem Grab entstiegen
200
Schien Jeremias, der Alte –

201
Das Gevögel der Ruinen
202
Zähmte schier der wilde Schmerzlaut
203
Des Gesanges, und die Geier
204
Nahten horchend, fast mitleidig –

205
Doch ein frecher Sarazene
206
Kam desselben Wegs geritten,
207
Hoch zu Roß, im Bug sich wiegend
208
Und die blanke Lanze schwingend –

209
In die Brust des armen Sängers
210
Stieß er diesen Todesspeer,
211
Und er jagte rasch von dannen,
212
Wie ein Schattenbild beflügelt.

213
Ruhig floß das Blut des Rabbi,
214
Ruhig seinen Sang zu Ende
215
Sang er, und sein sterbeletzter
216
Seufzer war Jerusalem! – –

217
Eine alte Sage meldet,
218
Jener Sarazene sei
219
Gar kein böser Mensch gewesen,
220
Sondern ein verkappter Engel,

221
Der vom Himmel ward gesendet,
222
Gottes Liebling zu entrücken
223
Dieser Erde und zu fördern
224
Ohne Qual ins Reich der Sel'gen.

225
Droben, heißt es, harrte seiner
226
Ein Empfang, der schmeichelhaft
227
Ganz besonders für den Dichter,
228
Eine himmlische Surprise.

229
Festlich kam das Chor der Engel
230
Ihm entgegen mit Musik,
231
Und als Hymne grüßten ihn
232
Seine eignen Verse, jenes

233
Synagogenhochzeitkarmen,
234
Jene Sabbathymenäen,
235
Mit den jauchzend wohlbekannten
236
Melodien – welche Töne!

237
Englein bliesen auf Hoboen,
238
Englein spielten Violine,
239
Andre strichen auch die Bratsche
240
Oder schlugen Pauk' und Zimbel.

241
Und das sang und klang so lieblich,
242
Und so lieblich in den weiten
243
Himmelsräumen widerhallt es:
244
»lecho Daudi Likras Kalle.«

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Heinrich Heine
(17971856)

* 13.12.1797 in Düsseldorf, † 17.02.1856 in Paris

männlich, geb. Heine

| Bleivergiftung

deutscher Dichter und Publizist

(Aus: Wikidata.org)

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