Prolog zu Goethes hundertjähriger Geburtsfeier

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Friedrich Hebbel: Prolog zu Goethes hundertjähriger Geburtsfeier (1849)

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Es scheint vielleicht zu schlicht, das Fest, das wir hier feiern heute,
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Erkämpfte Fahnen sieht man nicht, auch hört man kein Geläute.
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Die Muse tritt zum Lorbeerstrauch, und pflückt die wen'gen Blätter,
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Die Mars ihm noch gelassen hat, des Vaterlandes Retter.
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Doch er, dem sie auf's moos'ge Grab den Kranz nun legt, der Todte,
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Er hat für uns durch Bild und Ton die trotz'ge Welt bezwungen,
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Was uns zuvor durch's Schwert zwar auch, doch niemals ganz gelungen,
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Und darum folgt dies Fest mit Recht so schnell dem blut'gen Kriege,
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Es gilt dem dauerndsten und auch dem schönsten uns'rer Siege.

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Das zeigt uns schon ein flücht'ger Blick auf fremde Nationen,
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Sie Alle flechten heut', wie wir, dem Todten frische Kronen!
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Der Brite nimmt von Shakespeares Haupt die ewig grünen Reiser
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Und bringt sie Deutschlands Goethe dar als nachgebornem Kaiser;
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Der Franke, der von Alters her zu unserm Splitterrichter
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Bestellt sich dünkt, verspottet uns, doch preis't er unsern Dichter,
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Und in Italien sogar wird's staunend zugegeben,
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Daß auch in einem Eichenhain noch Nachtigallen leben.
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Was lehrt uns das? Doch ganz gewiß, daß wir nicht thörigt prahlen,
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Wenn wir dem Abgeschied'nen jetzt die letzte Schuld bezahlen,
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Ja, daß vielleicht zu uns'rer Schmach, wenn wir's nicht selber thäten,
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Die bittersten der Feinde uns mit Freuden hier verträten.
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Denn das, was Goethes Geist errang, das ist, wie Thau und Regen,
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Ein Eigenthum der ganzen Welt, nicht bloß für uns ein Segen,
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Es kennt, wie alles Höchste, nicht die Volks- und Länderschranken,
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Drum braucht man bloß ein Mensch zu sein, um ihm dafür zu danken.

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Dem Deutschen ziemt's vor Allen zwar, denn wenn ihm nicht noch länger
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Europa stolz das Ohr verschließt, so dankt er's seinem Sänger,
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Daß er das Lied des Sophokles in ihr zu Ende brachte.
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Nun müssen uns're Nachbarn uns den Ruhm denn endlich gönnen,
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Daß die Heroen auch bei uns zur Noth erstehen können;
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Doch rufen sie uns jetzt noch zu: Ihr wißt sie nicht zu ehren!
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Laßt uns sie denn des Gegentheils, und nicht bloß heut', belehren.
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Verlangen wir vom Spiegel nicht des Schwertes Eigenschaften
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Und nicht vom Schwert die Tugenden, die nur am Spiegel haften!
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Nach dieser Regel läßt sich ja die Sonne selbst verdammen,
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Weil man bei ihr nicht kochen kann, wie bei des Heerdes Flammen.
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Was Goethe war, das mache sich ein Jeder ganz zu eigen,
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Was Goethe mangelt, möge uns ein spät'rer Meister zeigen.
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Und schaue Keiner zu genau auf seine Muttermäler:
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Zuletzt sind die Verdienste sein und unser sind die Fehler!
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Drum mahne uns, was ihm gebricht, nur an die eig'nen Lücken;
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Wenn wir sie kennen, wird's wohl auch, sie auszufüllen, glücken!
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Und schützen wir, und wär' es selbst mit uns'rem Blut, die Saaten,
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Die er verschwend'risch ausgestreut, zu innern schönen Thaten!
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Denn warum darf der wilde Krieg das Chaos halb enthüllen?
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Doch nur, um uns mit Furcht und Grau'n vor'm Ganzen zu erfüllen,
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Doch nur, um auf's verlor'ne Maaß die Welt zurück zu führen,
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Damit nicht irre Geister mehr am Fundamente rühren,
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Damit nicht das Unmögliche auf dieser armen Erde
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Gefordert, noch das Mögliche zurück gehalten werde.
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Und dieses war's, was Goethe stets mit Wort und That verkündigt,
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In einer Zeit, die links und rechts, wie uns're auch, gesündigt,
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Und hätt' er Nichts als das gethan, so wär's genug gewesen,
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Und immer müßten wir noch jetzt zum Führer ihn erlesen.
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Sich der Nothwendigkeit gebeugt, und sich beschränkt, wie Einer.
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Wer hat sie klarer wohl geseh'n, des Himmels letzte Sterne?
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Doch kannt' er auch den Zwischenraum, die ungeheure Ferne,
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Drum strebt' er nicht hinauf, er war zufrieden, daß sie schienen,
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Da meinten uns're Kinder denn, er fürchte sich vor ihnen.
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Doch g'rade, weil er Dichter war im Ganzen und im Großen,
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Verlor er nicht, wie And're, sich im Maaß- und Gränzenlosen,
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Denn wer nur dieß und das besitzt, muß Vieles überschätzen,
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Wer Alles hat, hat Alles auch in Harmonie zu setzten,
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Und wär' auch einzeln jede Kraft, die er besaß, zu steigern:
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Der Einheit seines Wesens darf kein Gott die Ehrfurcht weigern. –

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Zwar stand er nicht auf sich allein; die ihm vorangeschritten,
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Sie haben nicht umsonst gelebt und nicht umsonst gestritten.
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Die Blume keimt nicht in der Luft, die Elemente müssen
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Sich mischen, eh' sie werden kann, und Licht und Staub sich küssen.
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Die Blume aber ist's allein, die süßen Duft versendet,
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Und nicht dem Licht und nicht dem Staub, der Dank wird ihr gespendet.
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Schuf Luther denn das Instrument, gab Klopfstock ihm die Saiten,
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Ließ Lessing sanft zur Prüfung dann den Finger d'rüber gleiten,
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Schlug Bürger schon die Töne an, wir wollen's nicht vergessen,
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Doch dem, der die Musik gemacht, darum nicht karger messen!
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Und kommt die Zeit – sie kommt gewiß! – wo jedes Volkes Tempel
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Zerfällt, weil jedes sich gefügt der Menschheit reinstem Stempel;
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Wo man den Wunderhort der Welt noch einmal wieder sichtet
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Und nun, im allergrößten Styl, den letzten Bau errichtet:
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Dann wird des Tabernakels Stolz des Altars Sockel zieren
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Und in des Bodens Mosaik sich manche Perl' verlieren;
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Und jedes Thor ein Kapitäl von Edelsteinen kränzen;
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Allein auch dann wird manch Juwel aus Goethes Schrein noch funkeln,
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Denn viele kann der Himmel kaum durch einen Stern verdunkeln.

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Und nun zu einer andern Pflicht! Der Herzog sei gepriesen,
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Der an dem großen Goethe einst sich selber groß erwiesen!
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Nicht, weil er Kunst und Wissenschaft geehrt: wer wird ihn krönen,
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Weil er sich selbst nicht schändete? Das hieße ihn verhöhnen!
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Nein, weil er nicht den zehnten Kranz auf eine Stirne drückte,
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Die jegliche der Musen schon vor ihm mit einem schmückte;
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Weil er noch minder aus der Schaar den Ersten, Besten wählte,
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Dem's freilich an der Leier nicht, doch an der Weihe fehlte.
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Denn Beides wöge viel zu leicht! Den König aufzufinden,
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Der schon den Purpurmantel trägt, gelingt wohl auch dem Blinden,
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Und wer Apoll verehren will im letzten Opferknaben,
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Der buhlt nur um den leeren Schein und wird ihn doch nicht haben.
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Nein, weil er gleich mit sich'rem Blick den Genius erkannte,
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Den Nikolai, der noch lebt, den bösen Dämon nannte,
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Und weil er, wie er ihn erkannt, ihn auch zu sich erhoben,
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Trotz seiner Neider häm'schem Chor und der Philister Toben!
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Das zeigt, daß auch in seiner Brust das rechte Herz geschlagen,
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Denn niemals werden Groß und Klein sich anzieh'n und ertragen.
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Und darum werde nie ein Kranz um Goethes Haupt gewunden,
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Eh' man für Weimars Karl August den frischen Strauß gebunden!

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Friedrich Hebbel
(18131863)

* 18.03.1813 in Wesselburen, † 13.12.1863 in Wien

männlich, geb. Hebbel

deutscher Dramatiker und Lyriker

(Aus: Wikidata.org)

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