4.

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Johann Fischart: 4. (1568)

1
Dann welches schreit auß seinem standt,
2
Dasselb zerreist das Menschlich Band,
3
Schafft vnwill vnd groß mißuerstandt,
4
Vnd verunrühigt Statt vnd Landt,
5
Weil hochmut findet widerstandt.
6
Darumb Gott alles recht erschuff,
7
Ein jdes Geschlecht in seim beruff,
8
Den Mann dapffer mit Rath vnd Hand,
9
Das Weib blöd, still zu der Haußhaltung;
10
Vnd je stiller ist jhr verwaltung,
11
Je besser ist dieselb bestellt,
12
Dann ins Hauß ghört kein Rechten, fechten,
13
Es wirdt sonst böses Garn sich flechten,
14
Sonder auffs Rahthauß vnd ins Feldt.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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