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Hervor mit euch, ihr Herren Liebesgötter!
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Bringt Leben in das schläfrige Gedicht!
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Mythologie spricht zwanzigmal beredter,
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Als die Natur, dieß deutsche Mädchen, spricht.
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Auch kümmr' ich mich um alle deine Spötter,
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Großmächtigster Herr Amor! trotzig nicht.
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Ich hoffe steif, durch dich, bei wenig Geist,
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Wohl so berühmt zu werden, als ein
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Zwar hält dich selbst die Weisheit noch in Ehren,
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Bald feinen Scherz, bald süßer Freude Lehren,
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Verkündigest. Doch eine Katz' im Fang'
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Will mancher Mann von Geist noch lieber hören,
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Als was von dir so manches Knäbchen sang,
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Der, wie du selbst, am Bart' noch ohne Haar,
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Doch nicht, wie du, ein Kind der Schönheit war.
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Kurz um, ich mag bei so gestalt'ten Sachen,
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Mit Adlerkant dir keine Mühe machen,
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Da ohnehin kein Mensch mehr an dich glaubt.
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Ein Kritikus wird zwar den Grund verlachen;
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Allein mich dünkt, das Herz fragt überhaupt
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Den Kritikus nicht leicht: ist's wahr? ist's schön? –
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So lebe wohl denn, bis auf's Wiedersehn.
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Der Sekretär war jung, doch sehr bescheiden;
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Er fühlte schon ein langes, langes Jahr
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Ganz in Geheim der Liebe süße Leiden,
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So freundlich auch das Fräulein Nettchen war.
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Was quäl' ich mich? (so seufzt er) von uns beiden
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Nimmt nie den Ring die Lieb' am Traualtar';
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Denn, wird bei mir, dem es an Ahnen fehlt,
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Wohl auf mein Herz und mein Verdienst gezählt?
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Das kannst du doch so unversucht nicht wissen!
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Fiel ihm sogleich die treue Hoffnung ein.
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Zwei Tage dich beim Abendpfeifchen missen:
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Wie könnte das der alte
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Was träumst du nun von tausend Hindernissen?
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Ein Feiger wird kein schönes Mädchen frein!
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Drum wirb, dem Vorurtheile zum Ersatz',
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Nur noch zuvor um einen höhern Platz.
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Das scheint nun leicht, und ist es in der That.
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Denn, wie bekannt, gibt es der Wege viele:
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Bestechungskunst schleicht einen andern Pfad,
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Als Kriecherei, und jede kommt zum Ziele.
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Nur theuer ist wahrhaftig! guter Rath
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Für einen Mann, der thöricht die Gefühle
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Von Edelmuth und eignem innerm Werth',
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Im Vorgemach' Fortunens, in sich nährt.
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Herr Adlerkant war auch in diesem Falle;
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Geduldig saß er manche liebe Nacht,
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Und rechnete, von einem Aktenwalle
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Rund eingefaßt, auf einen Deut, die Pracht
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Der Mauten aus, indeß auf einem Balle
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Sein Herr Kolleg' am Punschnapf' ihn verlacht',
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Und auf der Ehrsucht Rechnung etwas schrieb,
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Wozu ihn doch allein die Liebe trieb.
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Den Schwärmer rührt nicht gleich ein Ungemach:
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Was Wunder nun, daß keins auch unsern rührte,
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Dafür ein Lied vor Nettchen deklamirte,
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Am schmalen Tisch' – o Herrlichkeit! – beim Schach,
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Ihr rundes Knie mit seinem Knie berührte,
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Und am Klavier, durch manches Klagelied,
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Versteckt gestand, was Nettchen längst errieth.
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Einst, als er so zum Lautenzuge sang,
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Sie, neben ihm, auf seinen Arm sich lehnte,
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(vermutlich, um der Noten krummen Gang
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Genau zu sehn,) und jede Nerv' ihm dröhnte,
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Er sie, sie ihn, keins wußte wie? umschlang,
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Ihr Busen hoch sich in der Schnürbrust dehnte,
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Und, küssend, beid' ein Schwindel überfiel,
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War er und sie zu gleicher Zeit am Ziel'.
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Das Fräulein liebt' ihn, wie ihr eigen Leben;
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(auf kurze Zeit liebt jedes Mädchen so!)
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Der kleine Stolz, den sechszehn Ahnen geben –
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Auch sie war nicht ganz frei davon – entfloh;
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Ihr Herz und ihr Verstand vertrugen eben
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Wie Freunde sich: was fehlt' ihr, um so froh,
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So gut zu seyn, als jeder, der dieß liest,
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Hat er geliebt, wohl auch gewesen ist?
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Wenn Adlerkant in sein Gespräch, was gut
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Und edel ist, mit feinem Einschlag' webte,
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Dann hüpft' in ihr ein jeder Tropfen Blut
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Zum Herzen hin, das wie im Himmel schwebte,
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Und, feuerfest noch wider jede Glut
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Von Leidenschaft zu werden, sich bestrebte;
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Des Sokrates geweint hat, weinte sie.
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Ein Mädchenherz muß sehr verdorben seyn,
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Das, wenn ein Mann wie Adlerkant es liebet,
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Nicht edler fühlen lernt, nicht endlich Schein
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Von Wahrheit trennt, und dieser sich ergibet.
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Die Blüth' ist schön; wird sie von Dauer seyn?
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Ich zweifle sehr. Wie Spreu im Wind' zerstiebet,
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So wird auch sie, durch liebe Sinnlichkeit
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Und Schmeichelei, früh oder spät zerstreut.
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Antonia bestand mit Heldenmuthe
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Beinah' ein Jahr in dieser Schwärmerei;
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Nur regte sich mit unter wohl im Blute,
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Ich weiß nicht, was? Fragt Mädchen, was es sey!
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In dieser, ach! so kritischen Minute
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Bleibt keine leicht der Tugend noch getreu.
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Allein zum Glück', daß unser Adlerkant
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Auf Fieber von der Art sich nicht verstand.
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Blut hatt' auch er in seinen Adern zwar,
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Bei allem Schwall' platonischer Ideen;
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Auch wißt ihr schon, was seine Hoffnung war,
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Nur wagt' er's nicht, sie Nettchen zu gestehen.
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Errathen wollt' er seyn! Dacht' er doch gar,
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Man müsse nicht einmal um Liebe flehen,
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Wenn Ehe nicht das Ziel der Bitte sey.
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Wie neu war er in unsrer Welt, wie neu!
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Das Fräulein schien ihn drum noch mehr zu lieben,
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Wenn eben Ebb' in ihrem Blute war;
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Doch, kam die Fluth zum Herzen angetrieben,
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So deuchtet ihr der Mann ein wenig gar
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Bringt freilich nicht die Mädchen in Gefahr;
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Doch sie verräth den ernsten Ehemann,
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Und dieser steht den Damen selten an.
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Das Schlimmste war, daß unser Nettchen alle
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Maximen, die der gute Adlerkant
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Ihr einzuflößen sucht', in keinem Falle
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Was, im Gespräch mit jenem, ihre Galle
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Beinahe wie ein Juvenal empfand,
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Das sah die feine Welt tagtäglich an,
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Und niemand nahm ein Aergerniß daran.
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Verzicht zu thun auf alle die Vergnügen,
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Worauf das Glück der großen Welt beruht,
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An die Natur und Tugend sich zu schmiegen,
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Und so, sich selbst genug, mit kaltem Blut',
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Ja, ja, ihr Herrn, das ist fürwahr ganz gut,
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Allein so schwer, daß man's, in Nettchens Stadt,
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Den Fräulein noch nicht angemuthet hat.