Von Adlerkant und Nettchen will ich singen! –

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Leopold Friedrich Günther von Goeckingk: Von Adlerkant und Nettchen will ich singen! – Titel entspricht 1. Vers(1788)

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Von Adlerkant und Nettchen will ich singen! –
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Was? singen? nun das wäre wahrlich schön!
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Ich muß die Luft beim Sprechen schon erzwingen!
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Wer würde mir denn für die Schwindsucht stehn?
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Auch ließ' ich gern wohl eine Leier klingen;
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Nur hab' ich nie ein solches Ding gesehn.
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Drum will ich bloß erzählen, welchen Lohn –
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Allein wozu vorher den Inhalt schon?
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O Muse! – ja! da sitzt die Muse gleich!
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Und hätt' ich laut, wie Ajar einst, geschrien,
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So würde doch, aus Helikons Gesträuch,
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Nicht eine sich herab zu mir bemühen.
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Darum, ihr Herrn, versichr' ich bieder euch,
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Das, was ihr hört, sind meine Phantasien. –
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Nun, Herr Poet! frisch! setz' er sich in Wuth!
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Denn macht er's gut – je nun! – so macht er's gut!
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Verlangt er mehr? Er kennt die Welt noch nicht!
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Und billig sollt' ein Dichter doch sie kennen.
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Bei seinem Fleiß', muß er sein Holz und Licht
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Noch oben ein, für ihre Gunst, verbrennen.
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Indeß steht er dabei so übel nicht;
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Um Rang und Gold kann jeder Schurke rennen,
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Der Dichter nur lauft fast noch ganz allein
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Die grade Bahn, sich selbst genug zu seyn.
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So sey es denn, geneigte Hörer, drum!
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Habt ihr Verstand? so möcht' ich euch gefallen!
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Doch wäret ihr – wie drück' ich's aus? hum! hum! –
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Gott Stupors Spießgesellen und Vasallen:
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So kenn' ich euer Privilegium,
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Verehr' es tief mit den Autoren allen,
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Und schicke mich darinn, so gut ich kann. –
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Prologs genug! Das Stück hebt endlich an.
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Herr Adlerkant war Steuersekretär;
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War groß – wie groß? das hab' ich nicht gemessen!
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Er war auch reich – wie reich? das weiß nur er!
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Ob nun der Mann Verstand dabei besessen?
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Verstand! Verstand! – Sagt, brauchte
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Als Steuerrath sich rund und fett zu essen,
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Und ein Geschäft zu treiben, wie er trieb,
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So ganz den Geist, der sich unsterblich schrieb?
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Zum Ueberfluß' besaß Herr Adlerkant,
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(denn, was ist Witz? fragt
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Viel feinen Witz, und folglich auch Verstand;
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Wenn's anders nicht die Herren übel nehmen,
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Die diesen kaum, und jenen nie gekannt,
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Doch oft – wie fein! – zu sagen sich nicht schämen:
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Ein schöner Geist zu werden, ist nicht schwer;
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Er braucht nur Witz; und Witz, was ist das mehr?
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Durch seinen Witz kam unser junge Mann
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Beim Kriegesrath von
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Ein schöner Geist, ein Bürgerlicher, kann
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Mehr nicht als die verlangen. Zur Parade
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Hat man im Zimmer gern das Buch, doch nicht den Mann:
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Und desto besser denn für ihn, dem grade
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Nichts lieber ist, als daß, wenn ja die Schrift,
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Nur nicht ihn selbst, die Schmach des Umgangs trifft.
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Der Kriegesrath war alt und fein genug,
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Den Edelmann zur Unzeit nicht zu spielen.
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Was seinen Stolz ein wenig niederschlug,
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War, oft den Werth von Bürgergold zu fühlen.
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Das Heirathsgut der Fräulein Töchter trug
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Nur just so viel, als, Liebesglut zu kühlen,
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Mama Natur den Mädchen allen gibt;
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Doch, wann macht das die Freier schon verliebt?
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Man weiß, daß in Romanen und Gedichten
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Die Mädchen schön bis zum Entzücken sind.
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Vor Körperreitz pflegt Niemand auch zu flüchten,
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Denn Niemand ist bei diesen Reitzen blind.
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Was Wunder? daß, den Zank einmal zu schlichten,
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Die Schönste stets den Helden nur gewinnt?
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Drum ist Verstand bei Töchtern wenig werth;
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Die Schönheit nur (des Goldes) wird begehrt.
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Was fang' ich nun mit meiner Heldin an?
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Die kleinste Stadt mag leicht ein Mädchen zeigen,
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Die sich mit ihr an Schönheit messen kann.
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Drum will ich auch wohlweislich hier verschweigen,
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Worüber sonst oft lang ein Dichter sann,
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Welch Kolorit und Wuchs der Heldin eigen,
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Wie lang die Stirn, wie groß die Nase war?
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Es wird kein Bild, und malt' er auf ein Haar.
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Antonia, die Heldin der Geschichte,
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Ein Töchterchen des Herrn von
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Trug ihren Geist im Aug' und im Gesichte,
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Und nahm damit schnell wie die Schönheit ein.
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Das Fräulein las empfindungsvoll Gedichte,
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Kam, durch Gesang, Musik und Malerein
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Zu mehr Geschmack, als nöthig möchte seyn,
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Den Herrn Gemahl mit Erben zu erfreun.
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Des Fräuleins Herz war, um es kurz zu sagen,
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Den mehrsten Mädchenherzen völlig gleich.
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Es war so gut, so gut zu ganzen Tagen,
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Als wär' es schier ein kleines Himmelreich;
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Doch Heuchelei und List und Wollust lagen
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Zu andrer Zeit, wie Mörder im Gesträuch',
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Darin versteckt. Ihr Mädchenkenner, sprecht!
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Sieht mein Porträt schief, oder sieht es recht?
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Ein Mädchenherz erforscht ein weiser Mann,
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Mit kaltem Blut', kaum, kaum in ganzen Jahren,
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Wenn er's auch Tag für Tag belauschen kann;
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Ja selbst nicht dann, wenn er nicht selbst erfahren,
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Was Mädchen sind. Doch rath' ich jedem an,
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Er möge ja sein Lehrgeld weislich sparen.
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Ein scharf Gesicht ist oft nicht wünschenswerth;
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Man sieht nur mehr, als man zu sehn begehrt.
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So hoff' ich denn, man wird aus diesen Gründen
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Geneigt verzeihn, daß unser Adlerkant,
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Wo Kenner nichts als bloß ein Mädchen finden,
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Verliebt und jung, nur einen Engel fand.
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Ein Liebender tappt, wie bekannt, im Blinden;
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Und leitet auch ein Freund ihn bei der Hand,
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Vergebens wird er leiten, wird er schrein:
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Da kommt ein Sumpf! er stolpert doch hinein.
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Dankt's der Natur, ihr Schönen, allermeist,
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Daß Liebe, selbst der Weisen Auge, blendet!
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Studirten erst sie euer Herz und Geist:
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Wer weiß, ob ihr so hurtig Männer fändet?
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Wie käm' es sonst, daß wenn der Faden reißt,
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Den Liebe knüpft, das Blatt so schnell sich wendet?
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Wir Männer danken wenig der Natur;
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Werth gibt uns erst die fleißigste Kultur.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Leopold Friedrich Günther von Goeckingk
(17481828)

* 13.07.1748 in Gröningen, † 18.02.1828 in Syców

männlich

deutscher Dichter des Rokokos und preußischer Beamter

(Aus: Wikidata.org)

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