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Nein! laß du mich in meiner Einsamkeit!
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Hier plaudr' ich, ohne mich an Zeit
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Und Ort zu kehren, in der Mütze,
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Bis Mitternacht mit dir, und horche deinem Witze.
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Hier schleudr' ich oft, ein ächter Sohn des Teut,
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Auf das Tyrannenvolk, das barsch vom Thron' gebeut,
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Und wähnt, der Rest der Menschen sey nichts nütze,
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Als Sklav zu seyn von ihrer Herrlichkeit,
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Der Wahrheit Donner und des Spottes Blitze.
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Hier kann ich beim Johannisbeerenwein'
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Aus meinem Garten, und der Grütze
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Von meinem Felde, glücklich seyn.
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Allein zu arm, mich immer neu zu kleiden,
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Zu froh, den Hofmann zu beneiden,
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Zu alt, um in die Lehre noch zu gehn,
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Hat Euer Hof für mich zu wenig Freuden.
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Sonst, offenherzig zu gestehn,
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Wollt' ich für dich wohl zehnfach leiden,
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Am Hofe litt; an dir sein Auge weiden,
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Wär' auch ein ungleich größrer Sold.
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Laß immer meinen Eigensinn
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Noch ferner nach Belieben mit mir schalten,
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Denn dieser läßt es immerhin
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Mit der Bequemlichkeit beim alten,
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Und, wie du siehst, besteht mein Glück darin.
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Ich, den in Stiefeln und in Spornen,
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Die Haare schlicht zurückgekämmt,
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Kein Bach, kein Sumpf und kein Gebüsch voll Dornen,
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Auf seinen Wanderungen hemmt:
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Ich soll mir Stunden lang die Haare
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Zerraufen lassen, und die Zeh'n
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Auf dünnen Sohlen wund mir gehn? –
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Wer fahren kann, ei nun, der fahre!
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Doch wer wie ich wohl gehen muß,
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Sey wenigstens so klug und spare
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Sich jeden Schritt zum Ekel und Verdruß.
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Mich immer schüchtern umzusehn,
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Ob mir das fromme Ding, mein Degen,
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Auch richtig folg'? und meiner Locken wegen
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Bei jedem Wind' in Furcht zu stehn?
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Da wär' ich wohl ein braver Thor!
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Was ist mir itzt an einem Schirm' gelegen,
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Mir, der durch keinen Wind und keinen Regen
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Das mindeste bisher verlor?
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Und wozu soll mir gar ein Degen?
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Auf einer Treppe Arm und Bein,
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Aus Höflichkeit, im Umdrehn, zu zerbrechen?
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Denn auch nur einen Frosch der Wiese zu erstechen,
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Würd' ich gewiß zu billig seyn.
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Doch dürft' ich, wie ich geh' und stehe,
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Nach Hofe kommen: Weh, o wehe,
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Dem Weisen, der sich da zum Schauspiel' macht!
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Ein Lai' in Eurer Sprach' und Sitten,
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Ist dort ein fremdes Thier, und nur so lang gelitten,
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Als man das Thier begaffet und belacht.
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Der übersilberte Lackei
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Besinnt sich, ob er einen Teller
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Mir reichen will? Denn keinen Heller
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Verschlägt ihm meine Reimerei.
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Und sollt' auch – längst mein Glas geleert –
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Der Brand auf meiner Zunge lodern,
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So mag ich dreimal Wasser fodern,
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Und immer wird er thun, als hätt' er's nicht gehört.
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Doch, diese Grobheit läßt sich noch ertragen,
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Allein die Höflichkeit der Herrn
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Mit einem Schlüssel oder Stern',
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Die jedes Wörtchen, das sie traun!
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Nur um des Fürsten willen sagen,
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Wie Kieselsteine zu verdaun:
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Dazu gehört ein beßrer Magen.
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Wenn selbst der Fürst für
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Daß ich ihm seine Zeit vertreibe,
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Indeß die Langeweil' um meine Zeit mich prellt:
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Ist's dann nicht klug und wohl gethan,
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Daß ich auf meinem Stübchen bleibe?
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Was geht denn Euer Fürst mich an?
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So lang ich Brod und Wasser haben kann,
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Und wenn er nicht zu mir herab sich lassen kann?
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Gut! mein sey immerhin der Schade!
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Ich krieche nicht zu ihm hinan.
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Ein Freund ist lieber mir, als hundert solcher Fürsten.
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Zu jenem geh' ich selbst, so oft nach seinem Kuß'
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Und seinem Trost' so Herz als Lippen dürsten,
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Zu diesen, trann! nicht eher, bis ich muß.
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An seinem Hofe muß ich stehen,
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Setzt' ich mich noch so gerne hin,
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Und bleiben, wünscht' ich gleich zu gehen,
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Und lachen, wenn ich traurig bin,
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Und, was mein Lachen reitzt, beklagen,
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Und trotz der vielen Gall' im Magen,
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Für jeden Schurken immerhin
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Nur Honig auf der Zunge tragen;
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Muß leiden, wenn's dem Marschall' so gefällt,
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Daß Schwätzer mich zum Spieltisch' führen,
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Und meine Zeit, sogar mein Geld,
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Nur niemals die Geduld verlieren.
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Dieß Opfer ist fürwahr nicht klein;
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So müßt' er, wenn die Figuranten gingen,
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Und dann, mit Wenigen allein,
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Die Herzen ihm sich an zu öffnen fingen,
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Nicht Fürst, wie bei der Cour, mehr seyn.
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Denn, wenn er die Despoten-Miene,
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Die bald demüthigt, bald beschützt,
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Auch hier noch nicht verliert, noch steif und ernsthaft sitzt,
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Damit sich ja kein Mensch erkühne,
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Nur mit dem Schnupftuch' sich zu wedeln, wenn ihn schwitzt,
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Und ich erduldete so was,
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Zu schmausen, und um Chierwein zu trinken? –
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Denn, Freundin, würd' es weise seyn,
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Geehrt schon dadurch ganz allein,
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Weil jener Fürst ist, sich zu dünken?
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Laß Tigellin mit diesem falschen Schein'
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Sich an des Nero Tafel schminken!
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O sähst du mich Johannisbeerenwein
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Aus meinem Garten, einmal trinken,
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Am Waldgesange meiner Finken,
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Statt der Kapelle, mich erfreun,
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Und in den ruhigen vier Pfählen,
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Mein eigner Herr, mein eigner Marschall seyn:
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Du würdest sicher dann nicht schmälen,
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Und meinen Eigensinn, wenn's einer ist, verzeihn.
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Und doch verließ ich meine Hütte
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Noch heute gern, und führ', ohn' alle Bitte,
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Auf Wochen lang mit dir nach Hofe hin;
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Denn Stunden werden mir zu Jahren,
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Bevor ich um den Fürsten wieder bin,
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Der – doch bei dem kann immerhin
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Die Wahrheit selbst, ihr Lob ersparen.