Ein dickes Maulwurfsehepaar

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Otto Julius Bierbaum: Ein dickes Maulwurfsehepaar Titel entspricht 1. Vers(1887)

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Ein dickes Maulwurfsehepaar,
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Das glänzend schwarz wie Sammet war,
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Erfuhr Familienzuwachs. Froh
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Lag die Frau Maulwurf auf dem Stroh
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Und leckte jedes Junge
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Mit ihrer schmalen Zunge.

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Da rief sie plötzlich: »Wunderlich,
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Mir scheint, ich weiß nicht, irr ich mich,
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Mich dünkts: Das Eine von den Drei'n,
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Das muß was ganz besondres sein.
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Leck du ihm doch mal auch das Fell!
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Nicht wahr: Das spürt sich an wie – hell!?«

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Der Gatte brummte: »Dummes Ding!
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Red doch nicht wie ein Engerling!«

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Sie aber, spitzig: »Liebes Kind,
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Ich bin doch wohl nicht zungenblind:
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Das Dritte, kleinste da, ist – weiß!«

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»daß ich dich in die Schaufel beiß!«

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Zornwatschelnd kam er aus der Ecke,
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Hub an ein prüfendes Gelecke,
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That »Hem« und »Hum« und knurrte dann:
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»das leckt sich wirklich helle an.
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Ein Wunder, scheint mir, ist geschehn,
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Ich will Großvatern holen gehn.«

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Nahm einen dicken Engerling,
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Der in der Vorratskammer hing,
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Fraß ihn befriedigt auf und ging.

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Nach vielem Wühlen kreuz und quer,
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Bracht endlich er den Ahnen her.
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Der schüttelte den Rüssel sehr
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Und meinte, nie, so alt er wäre,
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Hab er vernommen solche Märe.

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Doch, als geleckt der Maulwurfsgreis,
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Sprach er: »Der Junge da ist weiß,«
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Und schüttelte noch mehr
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Den Rüssel hin und her.

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Bald war im ganzen Land herum
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Das seltsame Mirakulum;
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Gevatter und Gevatterin
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Trug es geschäftig her und hin,
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Und schnell von Ferne und von Nah
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Warn wispernd Gratulanten da.
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Das weiße Fell ging fast entzwei
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Von allzu vieler Leckerei,
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Und Mama Maulwurf schloß das Thor,
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Ließ niemand mehr zum Lecken vor.

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Sie war ein wenig eitel schon
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Auf diesen weißgeborenen Sohn,
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Und, wie nun schon die Mütter sind,
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Er wurde bald ihr Hätschelkind.

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So wuchs bewundert er heran
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Vom Wunderknaben zum Wundermann,
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Die Augen rot, das Fell schneeweiß,
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Stolz war auf ihn der ganze Kreis.

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Er selber aber zeigte sich
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Recht sonderbar und wunderlich:
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Mocht ungern bei den andern sein,
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Saß träumend gern für sich allein;
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Zumal das Wühlen schien ihm sehr
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Verhaßt, wie wenn er kein Maulwurf wär.
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Denn in den engen Winkelgängen
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Blieb ihm gar viel am Felle hängen,
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Das zu dem Weiße gar nicht paßte.
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Es schien, daß er das Erdreich haßte.

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Das machte schon viel böses Blut:
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»der Weiße dünkt sich wohl zu gut,
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Für unsrer Heimat heiligen Dreck!?
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Der Frevler bürstet sich ihn weg,
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Statt patriotisch ihn als Zier
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Im Fell zu tragen, so wie wir!
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Entartung ist sein weißes Fell!
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Er ist uns überhaupt zu hell.«
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So hob es mit Gemurmel an,
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Doch ein Geknurre wurd es dann,
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Als stolz der Weiße widersprach.
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Auch warf man ihm schon Klumpen nach.

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Da blieb er immer mehr für sich,
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Gemieden und absonderlich.
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Und eines Tags, da fühlte er,
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Daß er am falschen Platze wär.
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Heraus! Hinauf! Zu groß der Drang!
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Er baute einen eignen Gang.
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Und nicht hinab und nicht quer um,
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Nein: grad hinauf! Das Publikum
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Stand halb entsetzt, halb höhnisch da,
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Als es den steilen Aufstieg sah:
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»wart, Bürschchen, das bekommt dir schlecht,
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Der Augenschmerz geschieht dir recht,
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Wenn oben dich die Sonne beißt,
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Du warst zum letzten Male dreist!«

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Vergnüglich harrten Alle
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Daß er herunter falle
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Und winsle; »Ach, das Licht thut weh,
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Ich steige nie mehr in die Höh!«

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Er aber, wie von Freude toll,
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Rief: »Brüder, kommt! So wundervoll,
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Wie nie ichs träumte, ist es hier,
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Kommt, kommt zum Licht, ach, kommt zu mir!
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Ich hab das Glück, das Glück gefunden,
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Und ihr lebt in der Hölle unten!
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Mir nach, mir nach, mir nach zum Licht!
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Kommt alle, kommt und zaudert nicht!«

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Wie das der schwarze Schwarm vernahm,
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Jachheiße Wut ihn überkam:
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»herunter mit dem Galgenstrick!
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Herunter! Brecht ihm das Genick!«

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»kommt, kommt zum Licht! Oh, kommt zu mir!«

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»ja, warte nur! Wir kommen dir!«

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Und während er begeistert schrie,
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Da gruben sie und wühlten sie
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Viel krumme Gänge zu ihm hin
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Und packten ihn und zerrten ihn –
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Hinab. Und haben sein Fell zerfetzt
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Und totgebissen ihn zuletzt.

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Da lag der Weiße still im Dreck,
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Befriedigt trollten die Schwarzen weg
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Und fraßen viele Engerlinge
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Und waren zufrieden und guter Dinge.

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Doch, daß die Nachwelt einst erfahr,
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Daß mal ein weißer Maulwurf war,
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Und zum Beweis das Fell erseh,
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Bildeten sie ein Komitee:
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»zu des weißen Vließes Konservierung.«

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Das erfand eine praktische Balsamierung,
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Und des Maulwurfreiches weißer Sohn
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Ward beigesetzt im Pantheon.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Otto Julius Bierbaum
(18651910)

* 28.06.1865 in Zielona Góra, † 01.02.1910 in Dresden

männlich

deutscher Autor und Schriftsteller

(Aus: Wikidata.org)

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