Die Unsterblichkeit

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Ludwig Gotthard Kosegarten: Die Unsterblichkeit (1802)

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Die ihr des freundlichen Lichts
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Euch daseynsselig erfreuet,
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Tröstet euch, Brüder, ihr werdet
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Ewig des Lichtes euch freun.

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Was wir ersehnten,
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Mit des Jünglings Sehnsucht
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Nach dem Kuss der Geliebten,
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Es ist, es ist mir erschienen.

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Was wir ersehnten, erflehten,
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Es hat, es hat mich ergriffen,
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Wie den Jüngling die Eidschwurgewissheit,
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Dass, die er liebet, ihn liebe.

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Wie den Sünder die Gnade ergreift,
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Wie den Büsser der Vergebung Gefühl,
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So ergriff den Vernichtungscheuen
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Unsterblichkeit, dein grosses Gefühl.

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Ich ahnet', ich hofft' es, jetzt glaub' ich, dass ich bin!
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Ich glaub' es, ich schau' es, dass ich ewig
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bin! —
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Neige deine Wipfel, Eiche!
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Ein Unsterblicher wandelt unter dir.

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Ründe die silberne Scheibe, Mond!
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Entblinket dem Nachtgedüft, schimmeräugige
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Sterne!
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Sirius, wälze dein Flammenrad! Glanzge-
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Wandle stattlich den Riesengang!

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Minder, ihr Stolzen, als ich,
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Seyd ihr, ihr seyd vergänglich!
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Mehr als die Eich' und der Mond, mehr
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als Orion und Sirius
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Bin ich — bin unvergänglich.

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Himmel und Erde vergehn!
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Nimmer vergehet das Ich! —
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Ha, wenn das Ich verginge,
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Was wäre diess nichtige Seyn?

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Eines Traumes Schatten,
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Geträumt im zweifelnden Zwielicht,
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Zerschwunden mit des Tages Dämmerung,
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Wäre diess nichtige Seyn!

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Ärmer noch wär' ich, als der Halm und das Gras;
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Verächtlicher noch, als der Kiesel der Gasse.
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Des Daseyns Entzücken empfanden sie
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nicht;
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Dein Grauen Vernichtung empfinden sie
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nimmer.

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Ach, wenn ich ewig nicht wäre,
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So ächzt' ich dem kommenden Tag'
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Entgegen, so ächzt' ich, käme die Nacht,
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Und verhüllte mich, und schwiege ver-

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So würd' ich unter die Blumen des Frühlings
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Mich strecken, und die Blume beneiden.
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Du, o blühende Erde, däuchtest mir ein
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offnes Grab;
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Die Menschen zerfliessende Schatten.

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Dich, herrliches Vorrecht des Geistes,
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Unergrundliches hohes Bewusstseyn,
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Dich wird' ich ersticken in Taumel und Rausch,
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Dass mich nicht träfe der Gedanke der
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Vernichtung.

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Aber er träfe mich doch,
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Mich umspukten grinsende Larven,
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Blöketen fletschenden Zahnes mir zu:
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Was jauchzest du, Schatten? Zerflattre!

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Es ersinkt der Kelch der zitternden Hand;
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Es entsprudelt dem blinkenden Schierlingsschaum!
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Die Rose duftet Verwesung;
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Die Musik tönt Gräbergeheul!

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Rühret mich nicht an! Umarmet mich nicht
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So brünstig, meine Geliebten!
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Ach, druckt den Vergänglichen nicht so fest
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an euer Herz;
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An eurem Herzen dürft' er zerfliessen!

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Der Vernichtung Fittige sausen daher.
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Sie sausen, sie rauschen mich an. — Ach ret-
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Wohin, Verirrte, wohin? Ermanne dich,
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Seele! Ein Schall ist's,
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Ein hohler Schall, der dich ängstet.

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Ist hienieden auch Tod?
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Auch Untergang hienieden, und Vertilgung?
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Ist, was Tod wir nennen und Untergang,
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Nicht Enthüllung nur, Entwicklung, Ver-

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Mag auch das edlere Selbst,
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Das denkende, wollende, hoffende Selbst
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Versiegen mit dem Öl, das den Nerven
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tränkt,
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Verstieben mit der Asche, die den Grä-

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Löscht auch der Becher der Lust, des Ruhms, der
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Wollust, der Liebe,
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Stillt auch die Fülle des Glücks, der Brust un-
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Warum dann seufzen, Beglückter, wann
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dämmert der Mond,
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Wann das Spätroth schimmert, und die
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Sterne funkeln?

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Mag auch Gott der Liebe,
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Gott der ewigen Liebe,
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Des Bösen Bösestes, was nur die Allmacht
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vermag,
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Des Bösen Bösestes wollen: Vernich-

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Schreitet nicht mächtigen Schritts, fliegt unermüd-
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Das All der Vollkommenheit strahlendem Ziel
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Nicht näher mit jeglichem Nu, mit jegli-
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Und wir — die Einzigen, schwindelten
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endlos zurück?

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O Wahrheit! o Schönheit, o Tugend!
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Hochheiliges Drey in des Geistes Einheit,
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Du zweyte Welt in der ersten,
107
Du zeugest wer wir sind, und wer wir
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werden!

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Ihr Guten und Weisen und Reinen.
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Ihr Seelen ohne Schuld und ohne Freude,
111
Ihr Erquetschten in der Knospe! ihr Er-
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Ihr bürget wer wir sind, und wer wir
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werden!

114
Ja wahrlich, wahrlich, ich bin!
115
Ich weiss, ich glaube, ich bin!
116
Und werde ewig seyn —
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Ewig! ewig!

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Wie ertragen die Wonne?
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Wie dich fassen Entzücken?
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Wie genügen der lastenden schreckenden
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Seligkeit?
122
Ich werde ewig seyn!

123
Frohlock', begnadigter Geist, hinauf zum wölbenden
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Himmel.
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Du bist unsterblich!
126
Frohlock' hinab in die Nacht, in das Land
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der Stummen und Stillen;
128
Sie sind unsterblich!

129
Frohlock' am Saume der offenen Gruft.
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Du bist unsterblich!
131
Frohlocke, wenn wieder sich füllet die
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Gruft,
133
Und der grünende Hügel sich wölbet.

134
Thaut, Frühling', auf meinen Hügel! Regen, säusl'
135
auf ihn herab!
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Ich bin unsterblich!
137
Brause Herbststurm um mein blätterbesäe-
138
Ich bin unsterblich!

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Die ihr weint an meinem Hügel, jauchzet laut!
140
Ich bin unsterblich!
141
Schwinget, schwinget die Fittich, und ei-
142
Wir sind unsterblich!

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Ludwig Gotthard Kosegarten
(17581818)

* 01.02.1758 in Grevesmühlen, † 26.10.1818 in Greifswald

männlich

deutscher Pastor, Professor und Dichter

(Aus: Wikidata.org)

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