Die Seeräuber

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Clemens Brentano: Die Seeräuber (1808)

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Störtebecher und Gödte Michael,
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Die raubten beide zu gleichem Theil
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Zu Wasser und nicht zu Lande,
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Bis das es Gott vom Himmel verdroß,
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Des musten sie leiden große Schande.

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Sie zogen vor den Heidnischen Soldan,
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Die Heiden wolten ein Wirthschaft han;
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Seine Tochter wolt er berathen,
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Sie rissn und splissen wie zwei wilde Thier,
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Hamburger Bier trunken sie gerne.

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Störtebecher der sprach alzuhand:
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Die West-See ist mir wol bekannt,
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Das will ich uns wol holen;
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Die reichen Kaufleut von Hamburg
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Die sollen das Gelach bezahlen.

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Sie liefen ostwerts längst des Lick:
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Hamburg, Hamburg thu deinen Fleiß,
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An uns kannst du nichts gewinnen,
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Was wir auch wollen bei dir thun,
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Das wolln wir bald beginnen.

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Und das erhört ein schneller Both,
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Der war von klugem Rath,
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Kam in Hamburg gelaufen,
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Er fragte nach des ältsten Bürgemeistern Haus,
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Den Rath fand er zu Hausse.

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„ihr lieben Herrn all durch Gott,
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„nehmt diese Red nicht auf für Spott,
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„die ich euch wil sagen,
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„die Feinde liegen euch nahe bei,
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„sie liegen am wilden Have.

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„die Feinde liegen euch hart vor der Thür,
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„des habt ihr edlen Herrn zweier Kühr,
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„sie liegen dar' am Sande,
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„last ihr sie wieder von hinnen ziehn,
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„des habt ihr Hamburger Schande.“

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Der ältste Burgermeister sprach allzuhand:
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„gut Gesell du bist uns unbekannt,
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„worüber solln wir dir gläuben?“
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„des solt ihr edlen Herren thun,
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„bei meinem treuen Eide.

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„ihr sollet mich setzn auf das Vorkastel,
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„bis das ihr eure Feinde seht
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„wohl zu derselben Stunde,
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„und spüret ihr einigen Wankel an mir,
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„so senket mich zu Grunde.“

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Die Herrn von Hamburg zogen aus,
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Sie gingen zu Segel mit der Fluth,
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Wol nach dem neuen Werke,
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Vor Nebel konnten sie nicht sehn,
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So finster waren die Schwerken.

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Die Schwerken brachen durch,
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Die Wolken wurden klar,
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Sie segelten fort und kamen dar,
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Grossen Preis wollten sie erwerben,
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Störtebecher und Gödte Michael musten darinnen
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sterben.

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Sie hatten einen Hölck mit Wein genommen,
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Darmit waren sie auf die Weser gekommen,
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Dem Kaufmann dar zu leide,
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Sie wollten darmit in Flandern,
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Sie musten dar noch scheiden.

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Hört auf Geselle, trinket nun nicht mehr,
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Dort laufen drey Schiffe in jener See,
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Uns grauet vor den Hamburger Knechten,
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Kommen uns die von Hamburg an Bord,
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Mit ihnen müssen wir fechten.

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Sie brachten die Büchsen an den Bord,
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Zu allem Schiessen gingen sie fort,
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Da hört man die Büchsen klingen;
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Da sah man so manchen stolzen Held
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Sein Leben zu Ende bringen.

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Sie schlugen sich drei Tag und auch drei Nacht,
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Hamburg dir ist ein Böses gedacht
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All zu derselben Stunde,
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Das uns ist lang zuvor gesagt,
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Das kommen wir hie zu Funde.

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Die bunte Kuh aus Flandern kam,
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Wie bald sie das Gerücht vernahm,
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Mit ihren starken Hörnern,
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Sie ging sich brausen durch die See,
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Den Hölck wollte sie verstören.

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Der Schiffer sprach zu dem Steurmann,
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Treib auf das Ruder zum Steurbort an,
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So bleibt der Holck bei dem Winde,
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Wir wollen ihn laufen sein Vorkastel entzwei,
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Das soll er wol empfinden.

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Sie liefen ihm sein Vorkastel entzwei.
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„trauen, sprach sich Gödte Michael,
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„die Zeit ist nun gekommen,
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„daß wir müssen fechten um unser beider Leib,
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„es mag uns schaden oder frommen.“

92
Stürzebecher sprach sich allzuhand:
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„ihr Herrn von Hamburg thut uns kein Gewalt,
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„wir wollen euch das Gut aufgeben,
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„wollt ihr uns stehen für Leib und Gestalt
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„und fristen unser junges Leben?“

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„ja traun, sprach sich Herr Simon von Utrecht,
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„gebet euch gefangen auf ein Recht,
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„last euch das nicht verdriessen,
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„habt ihr dem Kaufmann kein Leid gethan,
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„so werdet ihrs wol geniessen.“

102
Da sie gegen die Richtstadt kamen,
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Nicht viel Gutes sie da vernahmen,
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Sie sahn die Köpfe stecken.
105
„ihr Herren, das sind unsere Mitkompans!“
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So sprach sich Stürzebecher.

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Sie wurden zu Hamburg in die Haft gebracht,
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Sie sassen nicht länger als eine Nacht,
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Wohl zu derselben Stunde,
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Ihr Todt wurd also sehr beklagt,
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Von Frauen und Jungfrauen.

112
„ihr Herrn von Hamburg wir bitten um eine
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Bitt,
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„die wolt ihr uns versagen nicht,
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„und mag euch auch nicht schaden,
116
„daß wir mögen den Trauerberg
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„angehn in unserm besten Gewande.“

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Die Herrn von Hamburg thäten die Ehr,
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Sie liessen ihn Pfeiffen und Trummeln vorgehn,
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Sie hättens wol lieber entbehret,
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Ja wären sie wieder in der Heidenschaft gewest,
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Sie wären nicht wiederkehret.

123
Der Scharfrichter hieß sich Rosenfeld,
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Er haute so manchen stolzen Held
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Mit einem frischen Muthe,
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Er stund mit seinen geschnürten Schuen
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Zu den Enkel in dem Blute.

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Hamburg, Hamburg, des geb ich dir den Preiß,
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Die Seeräuber waren nie so weiß,
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Um deinet Willen musten sie sterben,
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Das machst du von Gold ein Krone tragn,
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Den Preiß hast du erworben.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Clemens Brentano
(17781842)

* 08.09.1778 in Koblenz-Ehrenbreitstein, † 28.07.1842 in Aschaffenburg

männlich, geb. Brentano

deutscher Schriftsteller

(Aus: Wikidata.org)

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