Ritter St . Georg

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Clemens Brentano: Ritter St . Georg (1806)

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In einem See sehr groß und tief,
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Ein böser Drach sich sehen ließ.

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Dem ganzen Land er Schrecken bringt,
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Viel Menschen und viel Vieh verschlingt,

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Und mit des Rachens bösem Duft
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Vergiftet er ringsum die Luft.

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Daß er nicht dringe zu der Stadt,
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Beschloß man in gemeinem Rath,

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Zwey Schaaf zu geben alle Tag,
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Um abzuwenden diese Plag.

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Und da die Schaaf schier all dahin,
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Erdachten sie noch andern Sinn,

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Zu geben einen Menschen dar,
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Der durch das Loos gewählet war.

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Das Loos ging um so lang und viel,
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Bis es aufs Königs-Tochter fiel.

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Der König sprach zu'n Burgern gleich:
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„nehmt hin mein halbes Königreich!

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„ich gebe auch an Gut und Gold,
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„von Silber und Geld so viel ihr wollt,

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„auf daß mein Tochter, die einig Erb,
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„noch lebe, nicht so böß verderb.“

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Das Volk ein groß Geschrey beginnt:
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„einem andern ist auch lieb sein Kind!

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„hältst du mit deiner Tochter nicht
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„den Schluß, den du selbst aufgericht,

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„so brennen wir dich zu der Stund
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„sammt deinem Pallast auf den Grund.“

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Da nun der König Ernst ersah,
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Ganz leidig er zu ihnen sprach:

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„so gebet mir doch nur acht Tag,
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„daß ich der Tochter Leid beklag.“

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Darnach sprach er zur Tochter sein:
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„ach Tochter, liebste Tochter mein!

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„so muß ich dich jetzt sterben sehn,
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„und all mein Tag in Trauren stehn.“

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Da nun die Zeit verschwunden war,
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Lauft bald das Volk zum Pallast dar,

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Und drohet ihm mit Schwerdt und Feuer,
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Sie schrien hinauf gar ungeheuer:

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„willst du um deiner Tochter Leben,
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„dein ganzes Volk dem Drachen geben?“

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Da es nicht anders möcht gesein,
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Gab er zuletzt den Willen drein.

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Er kleidet sie in königlich Wat,
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Mit Weinen und Klagen er sie umfaht.

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Er sprach: „Ach weh mir armen Mann!
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„was soll ich jetzund fangen an?

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„die Hochzeit dein war ich bedacht
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„zu halten bald mit herrlicher Pracht,

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„mit Trommeln und mit Saitenspiel,
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„zu haben Lust und Freuden viel.

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„so muß ich mich nun dein verwegen,
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„und dich dem grausen Drachen geben.

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„ach Gott, daß ich vor dir wär todt,
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„daß ich nicht seh dein Blut so roth.“

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Er gab ihr weinend manchen Kuß,
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Sein Töchterlein fiel ihm zu Fuß:

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„lebt wohl, lebt wohl Herr Vater mein!
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„gern sterb ich um des Volkes Pein.“

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Der König schied mit Ach und Weh,
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Man führt sein Kind zum Drachensee.

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Als sie da saß in Trauren schwer,
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Da ritt der Ritter Georg daher.

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„o Jungfrau zart! gieb mir Bescheid,
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„warum stehst du in solchem Leid?“

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Die Jungfrau sprach: „Flieh bald von hier!
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„daß du nicht sterben mußt mit mir.“

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Er sprach: „O Jungfrau fürcht dich nicht,
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„vielmehr mit Kurzem mich bericht,

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„was deuts, daß ihr allein da weint,
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„ein großes Volk herum erscheint?“

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Die Jungfrau sprach: „Ich merk ohn Scherz,
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„ihr habt ein mannlichs Ritter Herz;

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„was wollt ihr hier verderben,
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„und mit mir schändlich sterben.“

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Dann sagt sie ihm, wie hart und schwer,
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Wie alle Sach ergangen wär.

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Da sprach der edle Ritter gut:
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„getröstet seyd, habt freien Muth!

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„ich will durch Hülf von Gottes Sohn,
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„euch ritterlichen Beistand thun.“

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Er bleibet fest, sie warnt ihn sehr,
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Da kam der greuliche Drach daher.

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„flieht Ritter! schont das junge Leben,
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„ihr müßt sonst euren Leib drum geben.“

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Der Ritter sitzt geschwind zu Roß,
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Und eilet zu dem Drachen groß.

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Das heilige Kreuz macht er vor sich,
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Gar christenlich und ritterlich,

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Dann rannt er an mit seinem Spieß,
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Den er tief in den Drachen stieß,

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Daß gähling er zur Erden sank,
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Und saget Gott dem Herren Dank.

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Da sprach er zu der Jungfrau zart:
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„der Drache läßt von seiner Art.

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„drum fürcht euch gar nicht dieses Falls,
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„legt euren Gürtel ihm um den Hals.“

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Als sie das thät, ging er zu Stund,
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Mit ihm wie ein gezähmter Hund.

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Er führt ihn so zur Stadt hinein,
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Da flohen vor ihm groß und klein.

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Der Ritter winket ihnen, sprach:
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„bleibt hie und fürchtet kein Ungemach.

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„ich bin darum zu euch gesendt,
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„daß ihr den wahren Gott erkennt.

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„wann ihr euch dann wollt taufen lahn,
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„und Christi Glauben nehmen an,

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„so schlag ich diesen Drachen todt,
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„helf euch damit aus aller Noth.“

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Alsbald kam da durch Gottes Kraft:
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Zur Tauf die ganze Heidenschaft.

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Da zog der Ritter aus sein Schwerdt,
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Und schlug den Drachen zu der Erd.

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Der König bot dem heilgen Mann
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Viel Silber und Gold zu Ehren an,

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Das schlug der Ritter alles aus,
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Man solls den Armen theilen aus.

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Als er nun schier wollt ziehen ab,
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Die Lehr er noch dem König gab:

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„die Kirche Gottes des Herren dein,
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„laß dir allzeit befohlen seyn.“

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Der König baute auch mit Fleiß,
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Der Mutter Gottes zu Lob und Preis,

125
Eine Kirche schön und herrlich groß,
126
Aus der ein kleiner Brunn herfloß..

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Clemens Brentano
(17781842)

* 08.09.1778 in Koblenz-Ehrenbreitstein, † 28.07.1842 in Aschaffenburg

männlich, geb. Brentano

deutscher Schriftsteller

(Aus: Wikidata.org)

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