Cyankali

Bitte prüfe den Text zunächst selbst auf Auffälligkeiten und nutze erst dann die Funktionen!

Wähle rechts unter „Einstellungen“ aus, welcher Aspekt untersucht werden soll. Unter dem Text findest du eine Erklärung zu dem ausgewählten Aspekt. Nicht jede Anmerkung ist für die Analyse gehaltvoll.

Figurenkonstellation

Friedrich Wolf

Cyankali (1929)

Ein Schauspiel

Uraufführung1929

Zurück
Weiter

Erstes Bild

Küche bei Mutter Fent: Tisch, Bank, Hocker, Herd. An der Rückwand eine alte Chaiselongue; darüber Vergrößerung eines Photos von Vater Fent mit Medaille »Für 25jährige treue Dienste«. Ausgänge zum Flur und zur Kammer. Abend. Eine elektrische Birne brennt. Hete, zwanzigjährig, kocht am Herd, nimmt dann drei bis vier paar Kinderstiefel und beginnt sie zu reinigen. – Frau Klee, dreißigjährig, mit sackartig hochgebundener Schürze, sitzt auf der Bank.
Frau Klee
schnuppernd:
Dachhase oder Hottehü?
Hete:
'n Hammelstück.
Frau Klee:
Wie vornehm du das sagst: »'n Hammelstück«; davon laufen einem ja allein schon die Appetitstrippen zum Munde raus. Hete, sag mal, spielt ihr in der Lotterie?
5
Hete:
Wir arbeiten.
Frau Klee:
Das klingt auch wieder so nobel, Hete; alles an dir ist nobel; bist 'ne Sondernummer: wo du jetzt ruffgerutscht bist vom Packraum übers Sortierband zum Büro ... Mensch, dir steht noch Großes bevor! Das laß dir von der Minna Klee sagen, die es nicht so weit gebracht hat, sondern nur zu drei kleinen Ratten und zu 'nem Siphon von Mann, der säuft, weil ihm 's Elend zum Halse raushängt, und der keinen Kies hat, weil er stempeln muß.
Hete:
Hast du denn keinen Einfluß auf ihn, Minna?
Frau Klee:
»Einfluß auf ihn ...«, das klingt alles so vornehm, Hete. Aber du verstehst ja nichts vom Leben. Sieh mal, Hete, wenn du die Büros flimmern darfst, so ist das 'ne absolut sichre Sache. Ob Streik oder Aussperrung, auf den Büros ist immer Betrieb. Du bist also Dauerverdiener! Warum? Weil die Herren vom Büro ...
Hete:
Wen Zuverlässiges brauchen.
10
Frau Klee:
Ich sage: weil die Herren vom Büro was Sauberes brauchen für die Pupille ...
Hete
aufstehend:
Ach Quatsch!
Frau Klee:
Tu nicht so, Mädchen! So 'ne Visage wie deine, so 'ne Figur, das ist 'n Kapital. Aber du merkst ja gar nicht, was die Männer für Stielaugen machen, wenn du abends heimgehst. Du, mir wird ganz schwach ... von dem Bratenparföng ...
Hete legt ihr ein Stück mit ein paar Kartoffeln auf.
15
Ah, das schmilzt einem direkt auf der Zunge ...
Ißt mit ganzer Wucht, hat, während Hete sich herumdreht, schnell Brotstücke, Kartoffeln und ein Ei in den Schürzensack gesteckt.
Großartig bei euch, Hete, der reinste Konsum!
Hete:
Weil der Paul für Mutter 'nen Braten gebracht?
Frau Klee:
Der Paul, ja der Paul, der ist richtig, hat wohl immer Schicht?
20
Hete:
Na, der ist doch gelernter Heizer. Die Öfen blasen sie so schnell nicht aus, auch wenn mal zwei Wochen gefeiert wird.
Frau Klee:
Habt ihr Dusel, Kinder! Wenn mein Oller nur so wäre; aber nur saufen und Bälger machen, und nun kommt schon 's vierte ...
Schritte, es kommt Paul, ein kräftiger fünfundzwanzigjähriger Arbeiter, mit Paket und Heizerrolle. Er wirft das Paket auf den Tisch.
Frau Klee:
Paul! Mensch! Betriebsstoff!
Paul
wirft Sachen auf den Tisch:
Los, tanken, tanken, tanken!
25
Frau Klee:
Junge, Junge! Knuffig! Schlackwurst, Edamer! Woher?
Paul:
Kantine.
Gibt ihr.
Da, Minna, aber für die kleinen Ratten! Hau ab jetzt!
Zu Hete.
30
Was macht Mutter? Rollmöpse,
Bohnenkaffee, Büchsenmilch ... bin nebenbei Vertrauensmann im Werk geworden, Kantinenbulle.
Frau Klee:
So 'n Schweinedusel; jetzt wird wohl ausgeteilt, was wir ringezahlt?
Paul:
Pause, Minna! Die Kantine ist uns anvertraut, halbe ... halbe, da machen wir keinen Saustall draus! Da haste noch was Zucker und Mehl.
Stimme aus der Kammer: »Paul! Paul! Gib nicht alles weg!«
35
Keine Bange, Mutter! Für deine vier bleibt auch noch genug! Los, Hete!
Nimmt einige Sachen, mit Hete in die Kammer.
Frau Klee
will hinaus, bleibt unentschlossen stehen, steckt schnell noch eine Dose Büchsenmilch zu sich:
Für die kleinen Ratten, Paul, hörste?
Schnell ab.
Hete und Paul aus der Kammer.
40
Hete:
Das bringt Muttern wieder auf die Beine.
Paul:
Die ist ja vor lauter Hunger schlapp, weil sie für die Bälger sich alles vom Munde abknapst.
Vor der Bank, nimmt ein Paar kleine Stiefel.
So vier Paar, und die Minna hat drei ... Du, Hete, es werden manche bald ihr Brot drei- und viermal durchbrechen müssen ...
Hete:
Schluß, Paul; jetzt biste nicht in 'ner Versammlung.
45
Paul:
Richtig!
Setzt sich mit ihr.
Du, Hete, unten bei den Stahlwerken, da wackelt's, die Gewerkschaft hat den Tarif gekündigt ... mir kann ja nichts passieren, keine Bange, ich bin Spezialarbeiter, verstehste, »werkständig«; drum haben sie mich ja auch in die Kantinenkommission gewählt. – Du, kann ich die Stiefel runtertun?
Hete:
Klar.
Faßt an.
50
Paul:
Weg, –
lachend
–, Genossin!
Zieht sie aus, streckt sich.
Junge, das ist dufte ... so auf Strümpfen, auf dem kühlen Boden, fast wie auf Gras ...
55
Geht auf und ab.
Das richtige
Zieht sie zu sich.
Vergnügen, wenn man den ganzen Tag auf den heißen Stahlplatten geklebt hat ... und der Radau von der Fabrik, verstehste ... hier ist mal Ruhe, Hete ...
Schritte. Man hört eine Stimme, die singt: »Wenn alle Vöglein schweigen, dann ruft der Kuckuck immer noch: Tagblatt! Illustrierte! Das Magazin! Elegante Welt! Das große Los ist hier zu ziehn ...« Der Kuckuck, ein fünfundvierzigjähriger Mann mit einer Soldatenmütze, Litewka und Zeitungsmappe ist eingetreten.
Kuckuck:
Da lachen selbst die Blattläuse: Hurra! Der Kuckuck ist da!
60
Ablegend.
'n Abend, fromme Gemeinde!
Paul:
So früh, Kuckuck?
Kuckuck
auf seine Mappe:
Ausverkauft! Leergepickt wie 'n Ei! Stand auch was drin in den Blättern, wartet mal: In Mexiko die Aufständischen bei Tampico eingeschlossen, bei Mukden japanische Flugzeuggeschwader an der Grenze massiert ... Bird und Raillay haben neue Goldlager am Südpol entdeckt ...
65
Hete
setzt ihm Kaffee mit Brot und Kartoffeln vor:
Mahlzeit, Kuckuck, wir wollen in die Klappe.
Kuckuck
essend:
So eilig heute die jungen Leute, na ja ... verständlich ... aber es kommen noch andere Sachen: Im Simplontunnel ein Zug in Brand geraten, Schreckensszenen, fünfzehn Tote ... Li da Gita bricht den achtundsechzigstündigen Dauertanzrekord zwischen zwei Klavieren ... Krupka, der Stier von Hamburg, zieht Schönrath schon im ersten Gang Blut aus der Nase, schließt ihm im zweiten das linke Auge und schickt ihn mit einem klaren Kinnhaken ins Traumland.
Paul:
Blöde.
70
Kuckuck:
Muß wohl Paprika bringen?
Liest essend:
»In Hull
gigantische Gasexplosion, ganze Straßenzüge eingestürzt, bis jetzt einhundertzwanzig Tote gemeldet ...« Na was ... übrigens ist die Eckert mit ihren zwei Bälgern ins Wasser gegangen, das dritte war unterwegs ...
Hete:
Die Eckert ... wo der Alte stempeln geht?
75
Kuckuck:
Was soll sie machen? – Willst du mit fünf Mäulern leben bei zwanzig Mark die Woche? Nicht für 'nen Wald voll Affen!
Stille. Kuckuck steht auf, nimmt seine Mappe.
Den »Sportbericht«, Paul?
Paul
haut es ihm aus der Hand:
Scheißblätter!
80
Kuckuck:
Nicht solche Bogen gespuckt, Paul ... gute Pension, hier ... eßt mehr Obst, habt mehr Durchfall; morgen wieder!
Singt im Abgehen: »Wenn alle Vöglein schweigen, dann ruft der Kuckuck immer noch: Tagblatt, Illustrierte, Das Magazin, Elegante Welt, das große Los ist hier zu ziehn! Da lachen selbst die Blattläuse.« – Stille. – Paul ist nach links gegangen, kommt wieder zurück.
Paul:
Kommt heut niemand mehr?
Hete:
Nee.
Paul:
Schlafen die Würmer schon?
Hete:
Schon lange.
85
Paul:
Schön stille ist's jetzt hier ...
Hete:
Biste gern bei mir?
Paul:
Ausgeschlossen!
Küßt sie.
Hete:
Paul, ich weiß ja; aber sag mir's doch noch mal ...
90
Paul:
Nicht für 'n Groschen!
Preßt sie an sich.
Du ... daß unsereins nirgends allein ist, überall tritt man auf Menschen, auf Kinder, auf Werkzeug ... das macht uns so schlapp und feige, daß wir uns alles stehlen müssen, alles, auch das bißchen Leben ...
Hete:
Ich kann schon nicht mehr denken ... mach's Licht aus!
Paul:
Ja.
95
Geht zum Schalter.
Nee, das merkt der drunten, der Prosnik; der sah mich raufgehn.
Hete:
Haste auch Mores vor dem Herrn Verwalter?
Leise.
Du, Paul ...
100
Paul:
Was ist denn?
Hete:
Paul, ich bin letzte Zeit so müde, so kaputt ... du – es ist nicht mehr gekommen.
Paul:
Wie?
Hete
leise:
Schon sechs Wochen ist's weggeblieben; das war noch nie ... mir ist so schlecht.
105
Paul
erschrocken:
Ausgeschlossen!
Hete
verletzt:
So seid ihr ...
Paul:
Unsinn, Hete; ich komm doch dafür auf.
110
Hete:
Und wo soll's hin?
Paul:
In den Stall hier ...
Hete:
Wo keine Luft, kein Platz, keine Ruhe ist, wo sie mit scheelen Augen auf jeden Bissen gucken.
Paul
schweigt, dann hoch:
Viecherei auf dieser Scheißwelt! Die andern haben Platz und Ruhe und wissen's, wie man's macht; aber uns hängt so 'n verfluchter Balg ...
115
Hete
hält ihm den Mund zu:
Du sollst es nicht verfluchen, Paul!
Paul
schaut sie an:
Heiliges Kanonenrohr, du hast's wohl schon gerne?
Hete:
Frag nicht so blöde! Hör mal, Paul, ich glaube, wir können's doch behalten, wo wir zwei beide jetzt verdienen.
120
Paul
gutmütig lachend:
Wo wir zwei »in gehobener Stellung« sind.
Schritte die Treppe herauf. Beide horchen nach links.
Hete
reißt sich los:
Der Prosnik, der Verwalter!
Paul:
Verdammt ...
Klopfen. Dann Stimme vom Flur: »Machen Sie auf! Ich weiß genau, wer bei Ihnen ist!« – Stille. – Stimme vom Flur: »Ich rufe die Polizei!« – Stimme aus der Kammer: »Mach auf, Hete!« – Hete öffnet. – Von links kommt der Hausmeister Prosnik, ein etwa vierzigjähriger, hinkender Mann; er bleibt stehen, hat seine Uhr gezogen und schaut in verhaltener Erregung auf Paul.
125
Prosnik:
Na?
Paul:
'n Abend.
Prosnik:
Zehn nach zehn. Um zehn ist die Haustür geschlossen. Verlassen Sie die Wohnung!
Paul:
Sonst ist's Ihnen wohl?
Hete:
Haben Sie die Küche gemietet oder wir?
130
Prosnik:
Großartig. Wie lange sind wir denn die Miete schuldig? Zwei oder drei Monate?
Hete:
Der Herr hat hier Abendtisch bei uns.
Prosnik:
»Abendtisch« ... na ja, wie lange dauert denn so 'n Abendtisch? Ich habe da so verschiedenes munkeln gehört; erlebe ich das noch einmal ... dann am Ersten hier raus!
Paul:
Mensch, tu dir bloß nicht so dicke! Du bist doch auch nur so 'n mieser, verprügelter Köter wie wir alle.
Prosnik
bitter:
135
Es kann nicht jeder gerade Knochen haben. – Na ... also?
Paul
heftig:
Herrgott, kann man ums Verrecken nicht mal abends mit 'nem Mädchen zusammensitzen, wenn man den ganzen Tag geschuftet hat?
Prosnik:
Das Haus ist kein Karnickelstall! Alle Woche dreht eine 'n Gashahn auf oder geht ins Wasser! Das kommt mir in dem Haus nicht vor!
Hete:
Was ist denn heut los?
140
Prosnik:
Ach was, jetzt wird's mir aber zu dumm! Ich habe den Herrn schon 'n paarmal in der Frühe hier runtergehen sehen. Frag mal deine Mutter; die wird wissen, was auf Kuppelei ...
Paul packt ihn mit einer Hand am Hals und drückt ihn gegen den Tisch. Mutter Fent kommt aus der Kammer.
Mutter Fent:
Paul! Paul!
Zieht ihn weg.
Bist du verrückt? Den Herrn Verwalter, den Herrn Prosnik ...
Prosnik:
Macht nichts, Frau Fent! Recht so! Ist ja ganz schön, wenn man weiß, mit wem man's zu tun hat.
145
Mutter Fent:
Aber, Herr Prosnik, junge Leute!
Prosnik:
Ich bin auch kein Greis und bin doch kein Viech. Falls Sie diese Handlung billigen ...
Hete:
Jetzt hauen Sie aber ab!
Mutter Fent:
Klappe, Hete! – Welche »Handlungen«? Herr Prosnik, für meine Kinder lege ich die Hände ins Feuer. Wir haben immer auf Reellität gehalten, mein seliger Mann und ich.
Stolz.
150
Glauben Sie, der hätte für nichts und wieder nichts die »Silberne Medaille für treue Dienste« bekommen? Redlichkeit nährt jederzeit, und wo rechte Eltern sind, da müssen auch rechte Kinder sein.
Prosnik:
Das ist 'ne Grundlage ...
Frau Klee eilig herein.
Frau Klee:
Kinders, Kinders! Die Nachtschicht kommt nach Hause ... Plakate sind angeschlagen ...
Paul:
Wo?
Frau Klee:
Vor dem »Konsum« steht 'ne Schlange Frauen ...
155
Paul:
Quatsch!
Mutter Fent:
Schnell, Minna, runter ... da ist was los ...nimm 'nen Sack mit ... die schrauben in der Stadt die Preise wieder hoch ...
Frau Klee:
Mensch, jetzt heißt's Tempo!
Mit Mutter Fent ab. – Max, ein junger Arbeiter, eiligst herein.
Max:
Aussperrung, Paul!
Paul
zieht schnell die Schuhe an:
160
Der Nordbezirk?
Max:
Seit abend alle Betriebe!
Paul:
Das Syndikat wird schon wieder verhandeln.
Max:
Aber unsere Leute sind unruhig; die Preise für die Lebensmittel könnten steigen; die Frauen stehen schon vorm Werk ...
Paul:
Los!
165
Will ab.
Hete
ihn haltend:
Paul ...
Paul
vor ihr:
Was ist?
170
Hete
sieht ihn an:
Nichts. – Mach's gut!
Paul und Max schnell ab. – Stille.
Prosnik
in der Mitte der Stube, zu Hete:
Die gehn ran an den Speck.
Hete:
Machen Sie sich keine Hoffnung, daß es wieder Stunk gibt, wenn der Paul dabei ist!
175
Prosnik:
Stramme Jungen ... aber wenn die Aussperrung zwei Monate dauert oder gar drei, da wird auch der fetteste Hahn klapprig.
Hete:
Die fettesten sind lange nicht die besten.
Prosnik packt sie.
Hete
ihn abschüttelnd:
Sie lahmer Hund!
Prosnik
zur Tür hin:
180
Danke schön.
Schnell ab.
Hete setzt sich erschöpft. Dann Stimme vom Flur: »Hete! Hete! Der Konsum ausverkauft! Sie ziehen zur Kantine! Nimm zwei Netze mit, den Korb. Schnell, Hete!«
Hete
steht auf:
Ja ... ja ...
Sie geht mit dem Korb und einem Netz hinaus.

(Friedrich Wolf: Cyankali. Ein Schauspiel. In: Professor Mamlock. Cyankali. Dramen.Berlin: Aufbau Taschenbuch Verlag2004. (S. 87–162.)Aus: Fischer, Frank, et al. Programmable Corpora: Introducing DraCor, an Infrastructure for the Research on European Drama. In: Proceedings of DH2019: Complexities, Utrecht University, 2019.)

Einstellungen

    Text teilen & herunterladen

    Arbeitsblatt zur Interpretation herunterladen

  • Sprachlich-inhaltliche Analyse

  • Voller Zugriff auf Textopus

    • Interaktive Analyse von über 65.000 Gedichten und über 700 Dramen

    • Zugriff auf mehr als 400 Rezitationen und hilfreiche Epochenübersichten

    • Mit Aufdeckfunktion zum Selbstlernen von Stilmitteln, Kadenzen, Metrum u. v. m.

    Textopus App

    Textopus-App

    € 4,99/Jahr
    In-App-Kauf
    Apple App StoreGoogle Play Store
    Klett Digitale Unterrichtsassistenten

    Für Lehrkräfte

    Kostenlos in ausgewählten Digitalen Unterrichtsassistenten der Deutsch-Lehrwerke des Ernst Klett Verlags
    Deutsch kompetent
Textopus kann Fehler machen. Überprüfe die Informationen. Teils KI-gestützt. Siehe Hinweise zur möglichen Fehleranfälligkeit.