Berengar

Bitte prüfe den Text zunächst selbst auf Auffälligkeiten und nutze erst dann die Funktionen!

Wähle rechts unter „Einstellungen“ aus, welcher Aspekt untersucht werden soll. Unter dem Text findest du eine Erklärung zu dem ausgewählten Aspekt. Nicht jede Anmerkung ist für die Analyse gehaltvoll.

Figurenkonstellation

August Platen

Berengar (1824)

Comödie in einem Akt

Zurück
Weiter

Im Schlosse des Loredanos.

Loredano. Flordelis. Dorine.
Loredano.
Erwäge, was erwägbar ist! Es fehlt
Mir nicht am Sinn für meiner Väter Adel,
Noch am Gefühle, das von niedrigen
Gesinnungen uns rein zu halten pflegt!
5
Doch Unvermeidliches bedenk' ich nicht.
Flordelis.
Mir scheint's vermeidlich, und ich hab's bedacht.
Loredano.
Kennst du ein Mittel, mir und dir zu helfen?
Flordelis.
Wenn Gold nur helfen kann, so kenn' ich keins.
Loredano.
Was frommt es, daß auf diesem Worte Gold
10
Dein Ton so frostig und verächtlich ruht?
Mein Töchterchen! Verschmähe nicht zu sehr,
Was aller Häuslichkeit zu Grunde liegt.
Flordelis.
Verhungern, betteln ist ein süßres Loos,
Als sich verkaufen einem feigen Gecken.
15
Loredano.
So wahr die Welt ich kenne, läugn' ich dieß.
Das Leben ist ein schmeichelhaftes Gut:
Wohl Jedem, dem es unter glänzenden
Bedingungen verliehen das Geschick!
Doch nehme Jeder es, so gut er kann:
20
Ein Ungemach ist leichter, als ein Schwall
Von nie zu hebenden Beschwerlichkeiten.
Auch bin ich nicht gelaunt, am Bettelstab
Mit dir auf Straßen oder Markt ein Ave
Vor dem Vorübergehenden zu beten,
25
Der schon von fern auf Weigerungen sinnt.
Ich bin, du weißt es, ohne Schuld verarmt.
Dorine
(bei Seite).
Zwar ohne Schuld, doch ohne Schulden kaum.
Loredano.
Begehrst du, daß in meinem Alter ich
30
Den läßlichsten Gewöhnungen entsage?
Was ich schon jetzt entbehre, sei genug!
Vergessen hab' ich, welchen Hof ich sonst
Von Lehensleuten hier versammelte,
An Frühlings- oder Winterfeiertagen:
35
Mein Haus war offen allen Pilgrimen,
Kein Gaukler oder Lautenschläger ging
Aus meinem Saal, der seine Blöße nicht
Mit einem Scharlachmantel decken konnte.
O wer gewohnt war, Flehenden zu geben,
40
Entschließt sich nicht, bei Gebenden zu flehn.
Flordelis.
Du gabst so viel, gieb nicht auch mich zuletzt.
Loredano.
Mir scheint Pandolf kein harter Gläubiger:
Er will mich gern entheben jeder Schuld,
Wenn du die Hand dem Sohne reichst, durch den
45
Uns steter Ueberfluß geboten wird.
Es ist kein freier Schritt, doch sei gedenk,
Daß du mich stürzest, wenn du ihn verweigerst.
Glaubst du die Einzige zu sein, die Dem
Entsagen muß, um Jenes zu besitzen?
50
Das Leben gleichet einem Bröckchen Zucker,
Auf das auch wohl ein bittrer Tropfen fällt.
Flordelis.
Arznei bedarf ich nicht, und dieser Tropfen
Ist weniger ein Tropfen als ein Tropf.
Loredano.
Ich seh' ihn nicht mit deinen Augen an.
55
Den Ritterschlag hab' ich ihm selbst ertheilt,
Und seiner Herkunft Deficit gedeckt.
Er scheint mir tapfer, jugendlich, gewandt,
Bereit, sich Abenteuer auszuspähn,
Und seine jungen Waffen abzuschleifen.
60
Noch diesen Morgen kehrt er von Milano
Von einem dortigen Turnier zurück.
Flordelis.
Wenn er als Sieger kommt, so bin ich sein.
Loredano.
Auch wenn er nicht als Sieger kommt. Ich setzte
Den heut'gen Abend zur Verlobung fest,
65
Um jede Widerrede null zu machen.
Flordelis.
O hätte Gott ihn nicht zur Null gemacht!
Loredano.
Die Null verzehnfacht jede Zahl an Wert.
Flordelis.
Zur Rechten, ja! Doch rechts von mir zu stehn,
Scheint mir Birbante zu galant; er ist
70
Nur eine Null auf meiner linken Seite.
Loredano.
Der Scherz geziemt sich für Behagliche.
Um Rechenpfennige zu spielen, scheint
Mir ungereimt, wenn man Zechinen braucht.
Ich ahne fast, warum Birbante dir
75
So sehr ein Dorn im Auge, Flordelis!
Flordelis.
Er sticht mir wenig in die Augen, Vater!
Loredano.
Weil du zu viel in Guido's Augen siehst.
Errötest du? Warum errötest du?
Flordelis.
Weil uns Beschuld'gung mehr als Schuld verwirrt.
80
Loredano.
Ich liebe diesen Guido, Flordelis:
Es ist ein braver Junge, hat am treusten
Von Allen bei mir ausgehalten, dient
Mir ohne Sold; allein er ist und bleibt
Ein armer Edelknabe, laß mich nie
85
Dein Bild im Spiegel seines Blicks gewahren!
Empfange freundlich deinen Bräutigam,
Und füge dich in's Unabänderliche.
(Ab.)
Flordelis. Dorine.
Dorine.
So still auf einmal? so betreten? Ei!
90
Hat euer Vater wirklich gut geraten?
Flordelis.
Verschone mich mit Fragen dieser Art!
Dorine.
Ich dränge mich in kein Geheimniß ein,
Doch wir erfahren Manches, ohne daß
Wir dem Verschweigenden es abgelockt.
95
Was ein bejahrter Herr erlauschte, kann
Es einem Mädchen wohl verborgen bleiben?
Verliebte sehen in der Welt nur sich,
Doch sie vergessen, daß die Welt sie sieht.
Flordelis.
Wenn mein Vertraun du wünschest, darfst du nicht
100
In feinen, spitzigen Sentenzen reden!
Dorine.
So gehn wir über in's Persönliche!
Daß eure Lage sehr bedenklich ist,
Gesteht ihr selbst durch euer Schweigen ein.
Nur Eine Tröstung halt' ich euch bevor,
105
Da, neben euch, ich auch auf ihn geachtet:
Ihr seid geliebt.
Flordelis.
Du redest zuversichtlich!
Dorine.
So fehlt euch selbst noch diese Zuversicht?
Ihr habt euch nie entdeckt?
110
Flordelis.
Entdeckt?
Dorine.
Je nun,
Verliebte nähern sich einander leicht,
Und selten ist's, daß sich ein junges Herz,
Wie eine Knospe, nur in sich verwickelt.
115
Flordelis.
Bedarf's der Aeußerung? Geheim durchkämpft
Ein still Gemüt den ganzen Krieg der Liebe.
Dorine.
Doch was beschließt ihr, wie die Sachen stehn?
Flordelis.
Ich denke nichts, beschließe nichts, ich will
Des kurzen Augenblicks mich noch versichern
120
In glückerträumender Melancholie.
Komm, setze hier an's Fenster dich, Dorine,
Nimm deine Laute, singe mir das Lied,
Das gestern Abends, vom Balkon herab,
Wir einem Gärtnermädchen abgelauscht:
125
Einförmig ist die Weise, doch sie flößt
Der Wehmut Wohlbehagen zärtlich ein.
Dorine
(singt und spielt).
Lieblich tönt und ohne Zwang
Einer Glücklichen Gesang
130
All ihr schönes, schönes ach!
All ihr schönes Leben lang.
Aber weh' ihr, die verzagt
Kaum den Wunsch zu stammeln wagt,
Der an ihrem, ihrem ach!
135
Der an ihrem Busen nagt.
O daß stets die Lieb' uns lügt,
Daß das Glück so selten fügt,
Was der vollen, vollen ach!
Was der vollen Brust genügt!
140
Liebe, laß mit meinen Wehn
In der Erde mich vergehn,
Und als Veilchen, Veilchen ach!
Als ein Veilchen auferstehn!
Flordelis.
Ich höre kommen – still. Es ist Pandolf.
145
Begrüße du den Widerwärtigen!
Die Vorigen. Pandolf.
Pandolf.
Guten Morgen, schöne Damen! Ich komme, meinen Sohn zu melden, der unverzüglich erscheinen wird. Er ist vom Turnier zurückgekehrt, mit Beulen am Helm, mit zerschlagenem Schild, mit Scharten am Schwert. Er sieht aus wie ein Held.
Dorine.
Dieß stellt ihn der Gefahr bloß, verkannt zu werden.
Pandolf.
Verkannt? Der Sohn Pandolfs wird nie verkannt werden. Ich bin der reichste Mann in der Lombardei. Mein Speisesaal ist mit Zechinen gepflastert, und mein Corridor mit deutschen Thalern.
Dorine.
Es ist nicht das Erstemal, daß man den Deutschen auf die Köpfe tritt.
150
Pandolf.
Ich habe ein Kloster dotirt und ein Hospital erbaut. Ich beschütze die Künste, ich belohne die Wissenschaften, mein Haus ist –
Dorine.
Ein Pfandhaus.
Pandolf.
Ein Tempel der Musen. Meine Gesellschaft wird gesucht.
Dorine.
Pandolf et Compagnie!
Pandolf.
Ich stehe mit den ersten Familien von Milano in Verbindung.
155
Dorine.
Wie die Kloake mit dem Ocean.
Pandolf.
Ich gehe sogar mit dem Herzoge um.
Dorine.
Der Herzog ist das Haubt der Gesetze, ihr umgeht die Gesetze, und so geht ihr mit dem Herzog um.
Pandolf.
Dennoch fühl' ich mich geschmeichelt, der Schwiegervater einer Loredano zu werden. Ich lege ihr das Herz meines Sohnes zu Füßen, und erwarte von ihr –
Dorine.
Einen Korb.
160
Pandolf.
Ein Vorlegeschloß für den Mund ihres Kammermädchens.
Dorine.
Ich bin keiner von euern Geldkoffern.
Pandolf.
Ihr seid höchstens ein Klingelbeutel, der frommen Seelen ihren Pfennig ablockt.
(Er will ihr ein Goldstück geben.)
Dorine
(die Hand zurückziehend).
165
Halt! Erst löst mir ein Rätsel auf. Was ist ein Klingelbeutel, wenn ich ihn umkehre?
Pandolf.
Ein umgekehrter Klingelbeutel.
Dorine.
Eine Schellenkappe, mein Freund, eine Schellenkappe! Hier kommt euer Sohn, und der soll sie aufsetzen.
Die Vorigen. Birbante, bewaffnet.
Birbante
(vor Flordelis auf den Knien).
Empfang', o Königin, von deinem Ritter
170
Die Ehrenzeichen seiner Siegesthaten:
Des Schildes Beulen und der Lanze Splitter,
Sie lassen dich, was er gethan, erraten:
Und schein' ich anders dir im Kampfgewitter
Ein Ausbund aller Helden und Soldaten,
175
So wird mein Haubt zum Sammelplatz der Sterne!
Dorine
(bei Seite).
Wo nicht, zum Kürbiß, dienend als Laterne.
Flordelis.
Ich zaudre nicht, euch nach Verdienst zu preisen,
Allein verzeiht, wenn ich ein wenig stutze,
180
Da noch so blank ist eures Panzers Eisen,
Als kämt ihr, statt vom Kampfe her, vom Putze;
Des Schilds, der Lanze Trümmer zwar beweisen,
Daß ihr gewehrt euch habt zu Schutz und Trutze,
Doch nicht, daß ihr den Sieg davon getragen.
185
Birbante.
Ich habe manchen Kopf herabgeschlagen.
Flordelis.
Ich werd' euch künftig stets den Bügel halten,
Wenn vom Gefecht ihr kehrt in freud'ger Eile,
Ja, sollt' ein Gegner euch den Schädel spalten,
So seid gewiß, daß ich ihn wieder heile;
190
Denn, wenn mein Herz vor euch sich soll entfalten,
So macht mir's dießmal wirklich Langeweile,
Daß ihr davongekommen ohne Wunden.
Birbante.
Der Herr war mit mir in den bösen Stunden.
Flordelis.
Nun bleibt ihr lange wohl zu Haus in Frieden?
195
Birbante.
Mit nichten! Hört, was ich auf's Neue wage:
Ich ließ bereits mir frische Waffen schmieden,
Und heute noch, an diesem Nachmittage,
Hab' einen Feind ich in den Wald beschieden,
Mit dem ich mich auf Tod und Leben schlage.
200
Da ich mit euch mich diese Nacht verlobe,
So gelte Dieses mir als Ahnenprobe.
Pandolf
(zu Flordelis).
Ihr seht, wie tapfer nun mein Sohn geworden.
Dorine.
Das Kauffarteischiff wird ein wilder Brander.
205
Pandolf.
Wer, mehr als er, verdient den Ritterorden?
Dorine.
Wie herrlich passen Beide für einander!
Pandolf.
Er wird für euch die ganze Welt ermorden!
Dorine.
Er ist ein Goliath, ein Alexander!
Pandolf.
Ihr seht, daß jede Klinge sich ihm neiget.
210
Dorine.
Sie sieht, sie sieht; allein sie schweigt, sie schweiget.
Flordelis.
Mit nichten! Nehmet diese güldne Spange,
Birbante! welche meinen Arm umfasset,
Bewahrt, beschützt, vertheidigt sie so lange,
Bis ihr euch Abends wieder blicken lasset:
215
Sie sei ein Liebeszeichen euch, sie prange
Auf eurem Helm, zu dessen Schmuck sie passet.
Ihr werdet, hoff' ich, nicht im Kampfe weichen,
Noch wiederkehren ohne dieses Zeichen.
Birbante.
Es soll mir Stralen um die Stirn verbreiten,
220
Wie sie ein Heil'genhaubt zu schmücken pflegen:
Nun aber laßt dahin mich ziehn und streiten,
Im Berggehölz, auf ungebahnten Wegen.
Flordelis.
Soll nicht der Knappen einer euch begleiten?
Birbante.
Ich bin mir selbst genug mit meinem Degen.
225
Flordelis.
So lebet wohl, und Segen euren Waffen!
Birbante.
Doch eher nicht, bis meine Wunden klaffen.
(Ab mit Pandolf.)
Flordelis. Dorine.
Dorine.
Eine schöne Comödie! Was habt ihr mit ihm vor?
Flordelis.
Davon hernach. Wir haben keinen Augenblick zu verlieren. Beauftrage sogleich einen von der Dienerschaft, daß er Birbanten nachschleiche, und mir Nachricht gebe, wohin ihn seine Straße führt.
230
Dorine.
Wohl!
Flordelis.
Sodann verschaffe mir ein leichtes Panzerhemd und einen Helm und Alles, was zu einer vollständigen Rüstung nothwendig ist.
Dorine.
Das kann geschehen, aber wozu?
Flordelis.
Ich habe mir etwas Eigenes ausgedacht. Die Zeit wird's lehren. Geh und bringe die Waffen in mein Gemach, wohin ich dir folge.
(Dorine ab.)
235
Ein Scherz hat oft gefruchtet, wo der Ernst
Nur Widerstand hervorzurufen pflegte.
Entlarv' ich ihn, so bin ich frei von allen
Verpflichtungen, und dann – und dann –
Guido. Flordelis.
Guido.
Verzeiht,
240
Wenn mich mein Weg durch diese Zimmer führt,
Da ich, allein euch hier zu finden, nicht
Erwarten durfte.
Flordelis.
Euer Weg ist frei.
Guido.
Ich kam um euretwillen her, ich soll
245
Die vordern Säle decoriren helfen
Für die Verlobungsfeier diese Nacht.
Flordelis.
Dieß scheint ein angenehm Geschäft für euch.
Guido.
Wie das Geschäft der Mönche von La Trappe,
Die ihre Totenkiste zimmern müssen.
250
Flordelis.
So seid ihr nicht geneigt, mir Glück zu wünschen?
Guido.
Ich würd' es thun, wofern ich hoffen könnte,
Daß man auf Glück euch wirklich Hoffnung macht.
Flordelis.
Ihr glaubt, so viel vermöge kein Birbante?
Guido.
Daß er Vermögen hat, bezweifl' ich nicht.
255
Flordelis.
Nicht mehr, als eine Million Zechinen.
Guido.
Nicht mehr? O Bettler auf dem Weg der Gunst!
Flordelis.
Er scheint an Mut nicht Einem nachzustehn.
Guido.
Nicht Einem, aber Allen, wie sie sind.
Flordelis.
Mein Vater selbst verordnet diese Wahl.
260
Guido.
Ihr solltet selbst euch selbst Arznei verordnen.
Flordelis.
Das scheint gefährlich ohne Rat des Arztes.
Guido.
Zuweilen ziemt uns wohl ein Wagestück.
Flordelis.
Zu oft mißlingt, was ungewöhnlich scheint.
Guido.
Dazu bedarf's nur einer raschen That,
265
Dann wird das Seltene zum Wirklichen.
Flordelis.
Darf ich hierin, da schon der Augenblick
Sich drohend naht, auf eure Hülfe bauen?
Guido.
Wem sonst, als dir, gehör' ich, Frau der Frauen?
Flordelis.
Wohlan! Erwartet mich in einer Stunde
270
Im nahen Holz, dann wird euch weitre Kunde.
(Ab.)
Guido
(allein).
O schlage, Herz, du bist bewegt genug!
Den Lohn der Treue hast du halb errungen,
275
Nun wirf auch weg Verstellung und Betrug,
Und zeige dich, nachdem so viel gelungen,
Als ebenbürtig deiner Huldigungen!
Sie wird dem Mächt'gen zugestehn sofort,
Was sie gestanden dem verwaisten Jungen:
280
Im Ohre klingt mir noch ihr süßes Wort,
Nun ankre, holdes Glück, du bist so nah dem Port!
(Ab.)

(August von Platen: Berengar. Comödie in einem Akt. In: Gesammelte Werke des Grafen August von Platen. In fünf Bänden. Dritter Band. Stuttgart und Tübingen: Cotta 1843. S. 125–154.Aus: Fischer, Frank, et al. Programmable Corpora: Introducing DraCor, an Infrastructure for the Research on European Drama. In: Proceedings of DH2019: Complexities, Utrecht University, 2019.)

Einstellungen

    Text teilen & herunterladen

    Arbeitsblatt zur Interpretation herunterladen

  • Sprachlich-inhaltliche Analyse

  • Voller Zugriff auf Textopus

    • Interaktive Analyse von über 65.000 Gedichten und über 700 Dramen

    • Zugriff auf mehr als 400 Rezitationen und hilfreiche Epochenübersichten

    • Mit Aufdeckfunktion zum Selbstlernen von Stilmitteln, Kadenzen, Metrum u. v. m.

    Textopus App

    Textopus-App

    € 4,99/Jahr
    In-App-Kauf
    Apple App StoreGoogle Play Store
    Klett Digitale Unterrichtsassistenten

    Für Lehrkräfte

    Kostenlos in ausgewählten Digitalen Unterrichtsassistenten der Deutsch-Lehrwerke des Ernst Klett Verlags
    Deutsch kompetent
Textopus kann Fehler machen. Überprüfe die Informationen. Teils KI-gestützt. Siehe Hinweise zur möglichen Fehleranfälligkeit.