Das Rheingold

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Das Rheingold (1853)

Uraufführung1869

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Vorspiel und Erste Szene

In der Tiefe des Rheines
Grünliche Dämmerung, nach oben zu lichter, nach unten zu dunkler. Die Höhe ist von wogendem Gewässer erfüllt, das rastlos von rechts nach links zuströmt. Nach der Tiefe zu lösen sich die Fluten in einen immer feineren feuchten Nebel auf, so daß der Raum der Manneshöhe vom Boden auf gänzlich frei von Wasser zu sein scheint, welches wie in Wolkenzügen über den nächtlichen Grund dahinfließt. Überall ragen schroffe Felsenriffe aus der Tiefe auf und grenzen den Raum der Bühne ab; der ganze Boden ist in ein wildes Zackengewirr zerspalten, so daß er nirgends vollkommen eben ist und nach allen Seiten hin in dichtester Finsternis tiefere Schlüffte annehmen läßt.
Um ein Riff in der Mitte der Bühne, welches mit seiner schlanken Spitze bis in die dichtere, heller dämmernde Wasserflut hinaufragt, kreist in anmutig schwimmender Bewegung eine der Rheintöchter
Volles Wogen der Wassertiefe.
WOGLINDE
kreist um das mittlere Riff.
Weia! Waga!
Woge, du Welle,
walle zur Wiege!
5
wagala weia!
wallala weiala weia!
WELLGUNDES STIMME
von oben.
Woglinde, wachst du allein?
WOGLINDE.
Mit Wellgunde wär ich zu zwei.
10
WELLGUNDE
sie taucht aus der Flut zum Riff herab.
Laß sehn, wie du wachst!
Sie sucht Woglinde zu erhaschen.
WOGLINDE
entweicht ihr schwimmend.
Sicher vor dir!
15
Sie necken sich und suchen sich spielend zu fangen.
FLOSSHILDES STIMME VON OBEN.
Heiala weia!
Wildes Geschwister!
WELLGUNDE.
Floßhilde, schwimm!
Woglinde flieht:
20
hilf mir die Fließende fangen!
FLOSSHILDE
taucht herab und fährt zwischen die Spielenden.
Des Goldes Schlaf
hütet ihr schlecht!
Besser bewacht
25
des Schlummernden Bett,
sonst büßt ihr beide das Spiel!
Mit muntrem Gekreisch fahren die beiden auseinander: Floßhilde sucht bald die eine, bald die andre zu erhaschen; sie entschlüpfen ihr und vereinigen sich endlich, um gemeinsam auf Floßhilde Jagd zu machen. So schnellen sie gleich Fischen von Riff zu Riff, scherzend und lachend. – Aus einer finstren Schlufft ist währenddem Alberich, an einem Riffe klimmend, dem Abgrund entstiegen. Er hält, noch vom Dunkel umgeben, an und schaut dem Spiele der Rheintöchter mit steigendem Wohlgefallen zu.
ALBERICH.
Hehe! ihr Nicker!
wie seid ihr niedlich,
30
neidliches Volk!
Aus Nibelheims Nacht
naht ich mich gern,
neigtet ihr euch zu mir.
Die Mädchen halten, sobald sie Alberichs Stimme hören, mit dem Spiele ein.
35
WOGLINDE.
Hei! wer ist dort?
FLOSSHILDE.
Es dämmert und ruft.
WELLGUNDE.
Lugt, wer uns belauscht!
Sie tauchen tiefer herab und erkennen den Nibelung.
WOGLINDE UND WELLGUNDE.
Pfui! der Garstige!
40
FLOSSHILDE
schnell auftauchend.
Hütet das Gold!
Vater warnte
vor solchem Feind.
Die beiden andern folgen ihr, und alle drei versammeln sich schnell um das mittlere Riff.
45
ALBERICH.
Ihr, da oben!
DIE DREI.
Was willst du dort unten?
ALBERICH.
Stör ich eu'r Spiel,
wenn staunend ich still hier steh?
Tauchet ihr nieder,
50
mit euch tollte
und neckte der Niblung sich gern.
WOGLINDE.
Mit uns will er spielen?
WELLGUNDE.
Ist ihm das Spott?
ALBERICH.
Wie scheint im Schimmer
55
ihr hell und schön
Wie gern umschlänge
der Schlanken eine mein Arm,
schlüpfte hold sie herab!
FLOSSHILDE.
Nun lach ich der Furcht:
60
der Feind ist verliebt!
Sie lachen.
WELLGUNDE.
Der lüsterne Kauz!
WOGLINDE.
Laßt ihn uns kennen!
Sie läßt sich auf die Spitze des Riffes hinab, an dessen Fuße Alberich angelangt ist.
65
ALBERICH.
Die neigt sich herab.
WOGLINDE.
Nun nahe dich mir!
Alberich klettert mit koboldartiger Behendigkeit, doch wiederholt aufgehalten, der Spitze des Riffes zu.
ALBERICH
hastig.
Garstig glatter
70
glitschriger Glimmer!
Wie gleit ich aus!
Mit Händen und Füßen
nicht fasse noch halt ich
das schlecke Geschlüpfer!
75
Feuchtes Naß
füllt mir die Nase –
verfluchtes Niesen!
Er ist in Woglindes Nähe angelangt.
WOGLINDE
lachend.
80
Prustend naht
meines Freiers Pracht!
ALBERICH.
Mein Friedel sei,
du fräuliches Kind!
Er sucht sie zu umfassen.
85
WOGLINDE
sich ihm entwindend.
Willst du mich frei'n,
so freie mich hier!
Sie taucht zu einem andern Riff auf.
ALBERICH
kratzt sich in den Kopf.
90
Oh weh! du entweichst?
Komm doch wieder!
Schwer ward mir,
was so leicht du erschwingst.
WOGLINDE
schwingt sich auf ein drittes Riff in größerer Tiefe.
95
Steig nur zu Grund:
da greifst du mich sicher.
ALBERICH
hastig hinabkletternd.
Wohl besser da unten!
WOGLINDE
schnellt sich rasch aufwärts nach einem höheren Riffe zur Seite.
100
Nun aber nach oben!
WELLGUNDE UND FLOSSHILDE
lachend.
Hahahahaha!
ALBERICH.
Wie fang ich im Sprung
den spröden Fisch?
105
Warte, du Falsche!
Er will ihr eilig nachklettern.
WELLGUNDE
hat sich auf ein tieferes Riff auf der andern Seite gesenkt.
Heia, du Holder,
hörst du mich nicht?
110
ALBERICH
sich umwendend.
Rufst du nach mir?
WELLGUNDE.
Ich rate dir wohl:
zu mir wende dich,
Woglinde meide!
115
ALBERICH
indem er hastig über den Bodengrund zu Wellgunde hin klettert.
Viel schöner bist du
als jene Scheue,
die minder gleißend
und gar zu glatt. –
120
Nur tiefer tauche,
willst du mir taugen.
WELLGUNDE
noch etwas mehr sich herabsenkend.
Bin nun ich dir nah?
ALBERICH.
Noch nicht genug!
125
Die schlanken Arme
schlinge um mich,
daß ich den Nacken
dir neckend betaste,
mit schmeichelnder Brunst
130
an die schwellende Brust mich dir schmiege!
WELLGUNDE.
Bist du verliebt
und lüstern nach Minne,
laß sehn, du Schöner,
wie bist du zu schaun? –
135
Pfui! du haariger,
höck'riger Geck!
Schwarzes, schwieliges
Schwefelgezwerg!
Such dir ein Friedel,
140
dem du gefällst!
ALBERICH
sucht sie mit Gewalt zu halten.
Gefall ich dir nicht,
dich faß ich doch fest!
WELLGUNDE
schnell zum mittleren Riffe auftauchend.
145
Nur fest, sonst fließ ich dir fort!
WOGLINDE UND FLOSSHILDE
lachend.
Hahahahaha!
ALBERICH
Wellgunden erbost nachzankend.
Falsches Kind!
150
Kalter, grätiger Fisch!
Schein ich nicht schön dir,
niedlich und neckisch,
glatt und glau –
hei! so buhle mit Aalen,
155
ist dir eklig mein Balg!
FLOSSHILDE.
Was zankst du, Alp?
Schon so verzagt?
Du freitest um zwei:
frügst du die dritte,
160
süßen Trost
schüfe die Traute dir!
ALBERICH.
Holder Sang
singt zu mir her! –
Wie gut, daß ihr
165
eine nicht seid:
von vielen gefall ich wohl einer,
bei einer kieste mich keine! –
Soll ich dir glauben,
so gleite herab!
170
FLOSSHILDE
taucht zu Alberich herab.
Wie törig seid ihr,
dumme Schwestern,
dünkt euch dieser nicht schön?
ALBERICH
hastig ihr nahend.
175
Für dumm und häßlich
darf ich sie halten,
seit ich dich Holdeste seh!
FLOSSHILDE.
O singe fort
so süß und fein, –
180
wie hehr verführt es mein Ohr!
ALBERICH
zutraulich sie berührend.
Mir zagt, zuckt
und zehrt sich das Herz,
lacht mir so zierliches Lob.
185
FLOSSHILDE
ihn sanft abwehrend.
Wie deine Anmut
mein Aug erfreut,
deines Lächelns Milde
den Mut mir labt!
190
Sie zieht ihn zärtlich an sich.
Seligster Mann!
ALBERICH.
Süßeste Maid!
FLOSSHILDE.
Wärst du mir hold!
ALBERICH.
Hielt ich dich immer.
195
FLOSSHILDE.
Deinen stechenden Blick,
deinen struppigen Bart,
o säh ich ihn, faßt ich ihn stets!
Deines stachlichen Haares
strammes Gelock,
200
umflöss' es Floßhilde ewig!
Deine Krötengestalt,
deiner Stimme Gekrächz,
o dürft ich staunend und stumm
sie nur hören und sehn!
205
WOGLINDE UND WELLGUNDE
sind nahe herab getaucht, lachend.
Hahahahahaha!
ALBERICH
erschreckt auffahrend.
Lacht ihr Bösen mich aus?
FLOSSHILDE
sich plötzlich ihm entreißend.
210
Wie billig am Ende vom Lied!
Sie taucht mit den Schwestern schnell auf.
WOGLINDE UND WELLGUNDE
lachend.
Hahahahahaha!
ALBERICH
mit kreischender Stimme.
215
Wehe! Ach wehe!
O Schmerz! O Schmerz!
Die dritte, so traut,
betrog sie mich auch?
Ihr schmächlich schlaues,
220
liederlich schlechtes Gelichter!
Nährt ihr nur Trug
ihr treuloses Nickergezücht?
DIE DREI RHEINTÖCHTER.
Wallala! Wallala! Lalaleia, leialalei!
Heia! Heia! haha!
225
Schäme dich, Albe!
Schilt nicht dort unten!
Höre, was wir dich heißen!
Warum, du Banger,
bandest du nicht
230
das Mädchen, das du minnst?
Treu sind wir,
und ohne Trug
dem Freier, der uns fängt. –
Greife nur zu,
235
und grause dich nicht:
in der Flut entfliehn wir nicht leicht.
Wallala! Lalaleia! Leialalei!
Heia! Heia! Hahei!
Sie schwimmen auseinander, hierher und dorthin, bald tiefer, bald höher, um Alberich zur Jagd auf sie zu reizen.
240
ALBERICH.
Wie in den Gliedern
brünstige Glut
mir brennt und glüht!
Wut und Minne,
wild und mächtig,
245
wühlt mir den Mut auf. –
Wie ihr auch lacht und lügt,
lüstern lechz ich nach euch,
und eine muß mir erliegen!
Er macht sich mit verzweifelter Anstrengung zur Jagd auf: mit grauenhafter Behändigkeit erklimmt er Riff für Riff, springt von einem zum andern, sucht bald dieses, bald jenes der Mädchen zu erhaschen, die mit lustigem Gekreisch stets ihm ausweichen. – Er strauchelt, stürzt in den Abgrund und klettert dann hastig wieder in die Höhe zu neuer Jagd. Sie neigen sich etwas herab. Fast erreicht er sie, stürzt abermals zurück und versucht es nochmals. – Alberich hält endlich, vor Wut schäumend, atemlos an und streckt die geballte Faust nach den Mädchen hinauf.
250
Fing' eine diese Faust!
Er verbleibt in sprachloser Wut, den Blick aufwärts gerichtet, wo er dann plötzlich von dem folgenden Schauspiel angezogen und gefesselt wird. – Durch die Flut ist von oben her ein immer lichterer Schein gedrungen, der sich an einer hohen Stelle des mittelsten Riffes allmählich zu einem blendend hellstrahlenden Goldglanz entzündet; ein zauberisch goldenes Licht bricht von hier durch das Wasser.
WOGLINDE.
Lugt, Schwestern!
Die Weckerin lacht in den Grund.
WELLGUNDE.
Durch den grünen Schwall,
255
den wonnigen Schläfer sie grüßt.
FLOSSHILDE.
Jetzt küßt sie sein Auge,
daß er es öffne.
WELLGUNDE.
Schaut, er lächelt
in lichtem Schein.
260
WOGLINDE.
Durch die Fluten hin
fließt sein strahlender Stern!
DIE DREI RHEINTÖCHTER
zusammen das Riff anmutig umschwimmend.
Heiajaheia!
Heiajaheia!
265
Wallalallalala leiajahei!
Rheingold!
Rheingold!
Leuchtende Lust,
wie lachst du so hell und hehr!
270
Glühender Glanz
entgleißet dir weihlich im Wag!
Heiajahei!
Heiajaheia!
Wache Freund,
275
wache froh!
Wonnige Spiele
spenden wir dir:
flimmert der Fluß,
flammet die Flut,
280
umfließen wir tauchend,
tanzend und singend,
im seligen Bade dein Bett!
Rheingold!
Rheingold!
285
Heiaja heia!
Heiaja heia!
Wallalalalala leiajahei!
Mit immer ausgelassenerer Lust umschwimmen die Mädchen das Riff. Die ganze Flut flimmert in hellem Goldglanze.
ALBERICH
dessen Augen, mächtig von dem Glanze angezogen, starr auf dem Golde haften.
290
Was ist's, ihr Glatten,
das dort so glänzt und gleißt?
DIE DREI MÄDCHEN.
Wo bist du Rauher denn heim,
daß vom Rheingold nicht du gehört?
WELLGUNDE.
Nicht weiß der Alp
295
von des Goldes Auge,
das wechselnd wacht und schläft?
WOGLINDE.
Von der Wassertiefe
wonnigem Stern,
der hehr die Wogen durchhellt?
300
DIE DREI MÄDCHEN.
Sieh, wie selig
im Glanze wir gleiten!
Willst du Banger,
in ihm dich baden,
so schwimm und schwelge mit uns!
305
Wallala lala leia la lei!
Wallala lalaleia jahei!
ALBERICH.
Eurem Taucherspiele
nur taugte das Gold?
Mir gält' es dann wenig!
310
WOGLINDE.
Des Goldes Schmuck
schmähte er nicht,
wüßte er all seine Wunder!
WELLGUNDE.
Der Welt Erbe
gewänne zu eigen,
315
wer aus dem Rheingold
schüfe den Ring,
der maßlose Macht ihm verlieh!
FLOSSHILDE.
Der Vater sagt es,
und uns befahl er
320
klug zu hüten
den klaren Hort,
daß kein Falscher der Flut ihn entführe:
drum schweigt, ihr schwatzendes Heer!
WELLGUNDE.
Du klügste Schwester,
325
verklagst du uns wohl?
Weißt du denn nicht,
wem nur allein
das Gold zu schmieden vergönnt?
WOGLINDE.
Nur wer der Minne
330
Macht versagt,
nur wer der Liebe
Lust verjagt,
nur der erzielt sich den Zauber,
zum Reif zu zwingen das Gold.
335
WELLGUNDE.
Wohl sicher sind wir
und sorgenfrei,
denn was nur lebt will lieben,
meiden will keiner die Minne.
WOGLINDE.
Am wenigsten er,
340
der lüsterne Alp;
vor Liebesgier
möcht er vergehn.
FLOSSHILDE.
Nicht furcht ich den,
wie ich ihn erfand:
345
seiner Minne Brunst
brannte fast mich.
WELLGUNDE.
Ein Schwefelbrand
in der Wogen Schwall,
vor Zorn der Liebe
350
zischt er laut!
DIE DREI MÄDCHEN.
Wallala! Wallaleia lala!
Lieblichster Albe!
Lachst du nicht auch?
In des Goldes Scheine
355
wie leuchtest du schön!
O komm, Lieblicher, lache mit uns!
Heiajaheia! Heiajaheia!
Wallalalalala leiajahei!
Sie schwimmen lachend im Glänze auf und ab.
360
ALBERICH
die Augen starr auf das Gold gerichtet, hat dem Geplauder der Schwestern wohl gelauscht.
Der Welt Erbe
gewänn ich zu eigen durch dich?
Erzwäng ich nicht Liebe,
doch listig erzwäng ich mir Lust?
365
Furchtbar laut.
Spottet nur zu!
Der Niblung naht eurem Spiel!
Wütend springt er nach dem mittleren Riff hinüber und klettert nach dessen Spitze hinauf. – Die Mädchen fahren kreischend auseinander und tauchen nach verschiedenen Seiten hin auf.
DIE DREI RHEINTÖCHTER.
Heia! Heia! Heiajahei!
370
Rettet euch!
Es raset der Alp;
in den Wassern sprüht's,
wohin er springt –
die Minne macht ihn verrückt!
375
Lachend.
Hahahahahahaha!
ALBERICH
gelangt mit einem letzten Satze zur Spitze.
Bangt euch noch nicht? –
So buhlt nun im Finstern,
380
feuchtes Gezücht!
Er streckt die Hand nach dem Gold aus.
Das Licht lösch ich euch aus,
entreiße dem Riff das Gold,
schmiede den rächenden Ring; –
385
denn hör es die Flut:
so verfluch ich die Liebe!
Er reißt mit furchtbarer Gewalt das Gold aus dem Riffe und stürzt dann hastig in die Tiefe, wo er schnell verschwindet. Dichte Nacht bricht plötzlich überall herein. Die Mädchen tauchen jach dem Räuber in die Tiefe nach.
FLOSSHILDE.
Haltet den Räuber!
WELLGUNDE.
Rettet das Gold!
390
WOGLINDE UND WELLGUNDE.
Hilfe! Hilfe!
DIE DREI RHEINTÖCHTER.
Weh! Weh!

(Richard Wagner: Die Musikdramen. Mit einem Vorwort von Joachim Kaiser, Hamburg: Hoffmann und Campe, 1971.Aus: Fischer, Frank, et al. Programmable Corpora: Introducing DraCor, an Infrastructure for the Research on European Drama. In: Proceedings of DH2019: Complexities, Utrecht University, 2019. Ursprünglich aus: Textgrid, CC BY-SA 3.0.)

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