Die Grösse GOttes in Steinen gebildet

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Johann Justus Ebeling: Die Grösse GOttes in Steinen gebildet (1747)

1
Grosser Schöpfer! in den Steinen
2
Lässest du die Herrlichkeit
3
Deines Wesens auch erscheinen,
4
Darum ist mein Trieb bereit,
5
Sie mit Andacht zu besehen,
6
Deinen Nahmen zu erhöhen:
7
Denn es kan ein jeder Stein,
8
Deiner Grösse Denkmal seyn.

9
Steine sind auch Kreaturen
10
Dran der Schöpfer wird erblikt;
11
Darin du sichtbahre Spuren
12
Deiner Allmacht eingedrükt;
13
Es giebt uns ihr hartes Wesen
14
Weisheits-Proben gnug zu lesen,
15
Deiner Güt Vollkommenheit,
16
Zeigt die Mannigfaltigkeit.

17
Da du HErr! die Welt gegründet,
18
Worin sich der Körper-Heer,
19
Als durch eine Schnur verbindet,
20
Hast du auf der Erd, im Meer,
21
Gleichsam Steine ausgesäet,
22
Wodurch auch der Bau bestehet,
23
Den die Allmacht aufgethürmt,
24
Und die Vorsicht noch beschirmt.

25
Wenn wir auf den Ursprung sinnen,
26
Wie aus Schweffel, Erde, Salz
27
Durch die Wärme Steine rinnen;
28
Wie ein zäher Leim als Schmalz
29
Aus der Flüßigkeit entspringet,
30
Der sich durcheinander dringet;
31
So macht uns der Ursprung klar,
32
Daß dein Schaffen wunderbar.

33
Es ist unserm Aug verdekket,
34
Wie des Steins Materie,
35
Die da allenthalben stekket;
36
Die da in der Erd und See,
37
In der Höhe, in den Schlünden
38
In der Berge Grufft zu finden,
39
Sich erzeuget und vereint,
40
Daß sie werde hart versteint.

41
Dies Geheimnis kan uns lehren,
42
Daß du grosser Zebaoth
43
Auch in Steinen zu verehren,
44
Als ein uns verborgner
45
Keiner kan dein Thun ergründen;
46
Und wer wird sich unterwinden
47
Zu erzähln wie Fels und Stein,
48
Eigentlich entstanden seyn?

49
Die sich in die Tieffen wagen,
50
Die verborgenen Natur,
51
Können uns nicht weiter sagen,
52
Als daß diese Kreatur
53
Durch die Wärm und Näß vereinet,
54
Wie ein zäher Leim versteinet,
55
Und durch unsers Schöpfers Macht,
56
Wunderbahr herfür gebracht.

57
Diese harten Allmachts Zeichen,
58
Die kein starker Hammerschlag,
59
Zur Ausdehnung kan erweichen,
60
Die kein Feur auch allgemach
61
Ist vermögend ganz zu zwingen;
62
Weil sie nur in Stükken springen,
63
Wachsen annoch in der Welt,
64
Die die Vorsehung erhält.

65
Man theilt sie in manche Sorten,
66
Nach den Schein, theils nach den Werth,
67
Nach Figur, nach Farb und Orten,
68
Wie man uns in Büchern lehrt.
69
Die uns vor den andern allen,
70
Wegen ihres Werths gefallen
71
Heist man edel, kostbar, schön,
72
Die doch ungleich zu erhöhn.

73
Einige von Edelsteinen
74
Sind durchsichtig, glänzend klar,
75
Einge sind die halb durch scheinen
76
Andre sind die ganz und gar,
77
Wenn sie gleich ein Licht auffassen,
78
Keine Strahlen durch sich lassen:
79
Jede Art wird so geschäzt,
80
Wie uns ihre Farb ergözt.

81
Wenn wir diese Stein erwegen
82
Jhre mannigfaltge Art,
83
Und dabei vor Augen legen,
84
Was vor Farben drin verpaart
85
Wie sie wunderbahre Strahlen
86
Lieblich vors Gesichte mahlen:
87
So sieht jeder darin an,
88
Was des Schöpfers Allmacht kan.

89
Diese theure Seltenheiten,
90
Sind der Berge reiner Saft,
91
Die sich aus Cristal herleiten,
92
Da hernach die Schweffel-Kraft,
93
Mit den zarten Ausdünstungen,
94
Jhren Körper durchgedrungen:
95
Daraus sich der Stein formirt
96
Der so glänzend ausgeziert.

97
Sieht man wie dieselben spielen
98
Die durchsichtig, hell und klar;
99
So scheints daß die Sinnen fühlen,
100
Wie die Steine wunderbahr;
101
Es wird unser Aug entzükket,
102
Wenn es ihren Glanz erblikket,
103
Der so lieblich, reizend strahlt,
104
Wunderschöne Farben mahlt.

105
Unter diesen edlen Steinen,
106
Ist der helle
107
Wo sich Härt und Glanz vereinen
108
Als der edelste bekandt:
109
Er kan durch sein strahlend Funkeln,
110
Gleichsam andrer Schein verdunkeln,
111
Wenn er in den Kronen blizt,
112
Und so helle Farben sprizt.

113
Diese schönen Kostbarkeiten,
114
Kan des Schöpfers weise Hand,
115
In der Berge Bauch bereiten,
116
In der Meere tieffen Sand,
117
Wo sie als in Müttern stekken,
118
Schimmernd ihre Spiz ausstrekken,
119
Wenn sie aus den dunkeln Schacht,
120
An des Tages Licht gebracht.

121
Nachdem sind woll die Rubinen,
122
Die in Sandstein eingesenkt,
123
Die von feurig rothen Mienen,
124
Wenn man ihre Haut zersprengt:
125
Einge sind die bleicher spielen,
126
Und nur von der Röthe schielen:
127
Andre heisset man
128
Weil er dunkle Röthe hat.

129
Der Stein welcher gelbroth brennet
130
Wird der feurge
131
Wegen seiner Farb genennet,
132
Deren mancher Arten sind.
133
Die im blauen Glanze strahlen
134
Und sich wie der Himmel mahlen,
135
Nennt man wegen ihrer Zier,
136
Thalaßiten und

137
Ander heißt man Amethisten,
138
Die Viol und Purpur Blau;
139
Die in grünen Schmuk sich brüsten,
140
Als wie eine schöne Au
141
Pfleget man
142
Die von aussen bleichgrün gleissen,
143
Sind
144
Und oft den Cristallen gleich.

145
Die wie Milch ganz weislich strahlen,
146
Sind nicht minder lieblich schön,
147
Und man nennt sie die
148
Die sich wie ein Gold erhöhn,
149
Und wie rothgeld sind entglommen,
150
Haben ihren Nahm bekommen,

151
Es sind auch in denen Gründen
152
Der verborgenen Natur,
153
Edelsteine gnug zu finden,
154
Die des Lichtes Strahlen nur
155
Halb und nicht recht ganz durchlassen,
156
Die in diese Reih zu fassen;
157
Zeigen uns nicht minder an,
158
Was der Schöpfer bilden kan.

159
Wenn wir dieser Werth auch schäzzen
160
So ist in der Ordnung wohl,
161
Billig oben an zu sezzen,
162
Der Fleischfarbne
163
Der mit Adern, Linien, Bogen,
164
Die da dunkel durchgezogen;
165
Wenn er Blutroth anzusehn,
166
Heist er

167
Der mit Himmelblau gezieret
168
Das mit Milchfarb überwischt,
169
Und Licht-Himmelblau gebiehret,
170
Das mit Purpuroth vermischt;
171
Der wenn ihn die Sonn bestrahlet
172
Um sich Regenbogen mahlet,
173
Der kömt von Chalcedon her,
174
Heißet

175
Wenn er anders sich formiret,
176
Durch ein rothes Aderlein,
177
Ist der Nahm der ihm gebühret,
178
Nunmehr der
179
Wenn die Ader schwarz aussiehet,
180
Die ihn wie ein Strich durchziehet,
181
Wird wie Kennern ist bekand,
182
Er nur

183
Der Achat ist bunt vermenget,
184
Und mit Linien geziert;
185
Oft mit Flekken durch gesprenget
186
Das das Auge lieblich rührt.
187
Er ist mannigfalt gereiffet,
188
Bald mit Blutfarb durch gestreiffet,
189
Und vor Zeiten sehr genüzt,
190
Daß man Bilder draus geschnizt.

191
Die den Durchbruch nicht vergönnen,
192
Von dem Strahlenreichen Schein
193
Sind doch werth sie zu benennen,
194
Weil sie gleichfals edel seyn
195
Und mit schönen Farben prangen,
196
Auch an Fürstenkronen hangen,
197
Weil durch sie die Majestät,
198
Jhrer Hoheit Glanz erhöht.

199
Wenn wir auch der Art gedenken,
200
Müssen wir das Angesicht,
201
Auf des
202
Auf sein Himmel blaues Licht;
203
Man sieht ihn auch oftermahlen,
204
Dunkelblau und grünlich strahlen,
205
Weil er leicht sein Blau verliert,
206
Wenn ihn freie Lufft berührt.

207
Solche die den Grünen gleichen,
208
Sind doch nur an Farben mat
209
Daß sie nicht das Gras erreichen.
210
Sie sind wie ein Pappeln Blat:
211
Diese heissen
212
Die die Berge auch ausbrüten;
213
Sie sind gleichfals mancher Art,
214
Wie die Farben drin verpaart.

215
Es stekt in der Berge Rinden
216
Der so edle
217
Der von mancher Art zu finden,
218
Wegen seiner Farben Schein;
219
Der im Morgenland gegraben,
220
Soll blutrothe Adern haben,
221
Seyn von dunkelgrüner Pracht,
222
Die ihn schön und herrlich macht.

223
Endlich sind von diesen Seegen
224
Edler Steine, der
225
Der da blau, noch zu erwegen,
226
Welchen meistens die Natur,
227
In dem Kupferberg formiret,
228
Und mit Pünctgen ausgezieret,
229
Die in lichten Golde strahln,
230
Den Lasurstein übermahln.

231
Es sind noch viel andre Sorten,
232
Von der Edelsteine Art,
233
Die an dies und jenen Orten
234
In der Berge Schacht verwahrt,
235
Die nebst diesen deutlich lehren,
236
Wie
237
Der uns auch viel Wunder zeigt,
238
Wenn man in die Berge steigt.

239
Müssen wir es nicht bekennen,
240
Daß der Schöpfer der Natur,
241
Wunderbar und gros zu nennen,
242
Der so manche Farb, Figur
243
In die Steine eingedrükket,
244
Womit sich der Mensch ausschmükket,
245
Der sich durch der Steine Pracht,
246
Recht verherrligt, edel macht.

247
Es sind seiner Güte Gaben,
248
Die dergleichen Kostbarkeit,
249
Die wir aus dem Bergen graben
250
Uns zum Zierath ausgestreut:
251
Die dieselbigen empfangen,
252
Damit als mit Puppen prangen,
253
Müssen billig vor dem Schein,
254
Dieser Steine dankbar seyn.

255
Gott der schenket seinen Kindern
256
Wie ein weiser Vater thut,
257
Jhre Lebenslast zu mindern,
258
Auch bald dies, bald jenes Gut,
259
Daß sie daran sich ergözen,
260
Und vor ihre Tokken schäzen,
261
Die der Vater denen giebt,
262
Welche er als Kinder liebt.

263
Wenn wir auch den Nuz erwegen,
264
Den der Handel damit macht;
265
Wie durch diesen edlen Seegen
266
Wird so vielen Brodt gebracht;
267
So kan man die Weisheit sehen,
268
Die, da diese Stein entstehen,
269
So viel tausend damit nährt,
270
Steine in ihr Brod verkehrt.

271
Welche Vorsicht, welche Güte,
272
Spüret hier der rege Sin,
273
Wenn ein achtsames Gemüte
274
Denket was vor Nuz, Gewin,
275
Dieser reiche Handel bringet,
276
Der doch aus den Stein entspringet,
277
Welcher in der ganzen Welt,
278
Einen grossen Preis erhält.

279
Wenn wir ferner noch betrachten,
280
Andrer Steine mancher Art,
281
Die unedel sind zu achten,
282
Die der Berge Bauch bewahrt;
283
Wie dieselben aufgethürmet,
284
Wie dadurch die Erd beschirmet;
285
So muß Berg und Fels und Stein,
286
Uns der Vorsicht Denkmal seyn.

287
Sehet an die schroffen Spizzen,
288
Und der Berge schwere Last,
289
Sie sind Mauren die uns schüzzen,
290
Riegel die da eingefaßt
291
In den grossen Bau der Erden,
292
Dadurch wir erhalten werden;
293
Weil sich an der Berge Fuß,
294
Wind und Wetter legen muß.

295
Wenn die Wellen überschwemmen,
296
In den Meere, in der See,
297
Kan des Wasserslauf umdämmen
298
Die versteinert steile Höh;
299
Es muß seine Wuth zerspringen,
300
Die da will ins Land eindringen;
301
Fels und Klippen in dem Meer,
302
Sind der Fluthen Gegenwehr.

303
Sieht man auf dem Nuz alleine,
304
Den man sichtbahrlich verspürt,
305
Auf der Erde von den Steine,
306
Damit man Gebäud aufführt;
307
Die man braucht zu andern Dingen;
308
So muß man den Ruhm besingen,
309
Des, der sie herfür gebracht,
310
Und noch jezo wachsend macht.

311
Jhr erhabnen Erden-Gäste,
312
Die ihr eurer Herrlichkeit,
313
Bauet Schlösser und Palläste,
314
Troz! des scharffen Zahns der Zeit,
315
Jhr müßt in den Hütten wohnen
316
Und auf hölzern Stühlen thronen,
317
Wenn nicht
318
Bunten

319
Andre Steine zu erwehnen,
320
So sind ohne Widerstreit
321
Sonderlich zur Winters Zeit,
322
Da wir in den Schlam ertrünken,
323
Auf der Reis in Koth versünken,
324
Wenn mit dieser Festigkeit
325
Nicht die Wege überstreut.

326
Wie lang würden ohne Mauren,
327
Auf den feuchten Erdengrund,
328
Unsre hölzern Häuser dauren?
329
Wird daraus nicht wieder kund,
330
Daß wie wir auf steinern Füssen,
331
Unsre Wohnung gründen müssen,
332
Wenn sie sollen feste stehn,
333
Und nicht leichtlich untergehn.

334
Dazu hat GOtt manche Steine,
335
Die da fest und dauerhafft,
336
Grosse Werkstük und auch kleine,
337
Uns zum Vorrath angeschafft,
338
Wenn wir also bauen wollen,
339
Kan man sie aus Bergen rollen,
340
Wo man immer Schicht vor Schicht,
341
Sie aus ihren Löchern bricht.

342
Es sind auch an vielen Orten,
343
In der Vorsicht weiten Reich,
344
Von dem Steinen solche Sorten,
345
Die zerbrechlich, dün und weich
346
Die zu dem bequemen Leben,
347
Mannigfaltgen Nuzen geben
348
Und die deutlich uns auch lehrn,

349
Da sind Schieffer die zu schneiden,
350
Weil sie blättricht aufgepaßt,
351
Damit Dächer zubekleiden,
352
Weil es an den andern faßt,
353
Und bei Regen, nassen Stürmen
354
Unsre Wohnungen beschirmen,
355
Daß wir doch bei nassen Braus,
356
Haben ein recht troknes Haus!

357
Da sind andre die man trennet,
358
Durch des Feuers Element,
359
Die man
360
Weil man Kalk und Gyps draus brennt,
361
Die an unsern Wohnungs Sizze,
362
Zu der glatten Tünche nüzze,
363
Oder wie man sonst sie braucht,
364
Wenn die Hiz gelöscht, verraucht.

365
Andre sind die leicht zu reiben,
366
Womit man was schwarz polirt,
367
Womit man die glatten Scheiben,
368
Der beschmuzten Teller ziert;
369
Die auch woll wie Milch zerrinnen,
370
Zu der Bleichung zarter Linnen,
371
Hört zu dieser Classe her.

372
Andre haben andren Nuzen
373
Die da scharf und sandigt sind,
374
Das zu wezzen und zu puzzen,
375
Was da stumpf, verrostet, blind;
376
Da sind Steine die uns weisen,
377
Was als ächtes Erz zu preisen;
378
Steine draus man Feuer jägt,
379
Wenn man hartes Stahl dran schlägt.

380
O! wie zeigt uns der Allweise,
381
Seiner Güte Mannigfalt,
382
Das zu seinen Ruhm und Preise,
383
Aus den Stein ins Auge prallt.
384
Möchten wir sein herrlich Wesen,
385
Auch aus denen Steinen lesen,
386
Darin er gleichsam geäzt:

387
Doch bei diesen Wunderwerken,
388
Ist der nüzliche
389
Sonderbarlich zu bemerken,
390
Der die Nadel Nordwerts dreht,
391
Der die andre Gegend fliehet,
392
Und sich stets nach Norden ziehet,
393
Der des Eisens schwere Last,
394
Wunderbahrlich an sich faßt.

395
Dieser ist darum zu preisen,
396
Weil er sich nach Norden sehnt,
397
Und durch Nadeln pflegt zu weisen,
398
Die ihn seine Krafft entlehnt,
399
Wie auf denen Meeres Höhen,
400
Schiffer ihren Mast zu drehen,
401
Da zeigt auf der glatten Bahn,
402
Der Magnet die Strasse an.

403
Ebenfals ist hoch zu schäzzen,
404
Der sehr seltene
405
Der sich von uns mit Ergözzen,
406
Als wie Seide winden läst:
407
Dieser Stein der kan uns geben,
408
Wenn wir seine Faden weben,
409
Ein solch köstlich Leinewand,
410
Das im Feur bleibt unverbrandt.

411
Was vor wunderbahre Sachen,
412
Kan die Kunst mit ihren Fleis,
413
Nicht noch sonst aus Steinen machen,
414
Die zu unsers Schöpfers Preis,
415
Abermahl uns überführen,
416
Daß in Steinen klar zu spüren,
417
Wie die ewig weise Macht,
418
Weislich sie herfürgebracht.

419
Was vor schöne Seltenheiten,
420
Was vor Wunder der Natur,
421
Kan nicht
422
Da so mancherlei Figur,
423
Da so wunderbahre Schilder,
424
Da so viel geschnizte Bilder
425
In dem Steinreich sind zu sehn,
426
Die des Schöpfers Ruhm erhöhn.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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