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Von Anfang her hat sich die List
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Des Teuffels, der ein Arger ist,
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Bemüht durch seinen bösen Saamen
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Den Guten immer nachzuahmen.
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So bald der Höchste was befiehlt,
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Das auf der Seelen Wollfahrt zielt,
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So bald sucht er in gleichen Sachen,
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In Bösen es auch nach zu machen.
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Was man im Sprichwort sonsten lehrt;
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Wo man GOtt in den Tempel ehrt,
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Da wird der Satan auch geschauet,
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Der sich Capellen auferbauet.
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Dieß Sprichwort ist klar und gewiß,
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Dieweil der Fürst der Finsternis,
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In vielen Dingen es gezeiget,
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Daß er zur Nachahmung geneiget.
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Des Höchsten weise Gütigkeit,
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Die uns zu unserm Nuz gebeut,
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Befahl die Opfer ihm zu schlachten,
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Und dran im Glauben zu betrachen,
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Des Weibes-Saamens Löse-Geld,
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Daß er für die verlohrne Welt,
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In Blut und Todt für unser Leben,
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Zur Büssung unsrer Schuld gegeben.
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Die Väter in der ersten Zeit,
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Die waren zu dem Dienst bereit,
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Sie opferten des Höchsten Willen,
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Mit wahrer Andacht zu erfüllen.
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Sie sahn dabei im Schatten an,
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Was der Erlöser nun gethan,
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Dem man durch ihm im Glauben dienet.
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Die Finsternis, des Satans Reich,
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Die wurden denen Frommen gleich;
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Der Aberglaub, ein Kind der Höllen,
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Bemühte sich dem gleich zustellen.
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Die haben Opfer angebrandt,
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Sie fingen an die Thier zu würgen,
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Und wusten nichts von einem Bürgen,
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Den uns der Rath der Seligkeit,
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Zum Sünden-Tilger hat bereit;
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Die Tempel musten immer brennen,
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Zur Lust der Götzen die sie nennen,
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Die doch niemahls gewesen sind.
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Die Heiden, die verstockt und blind,
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Die hat der Satan so betrogen,
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Dadurch zu seinem Dienst gezogen.
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Des Teuffels List hat das erdacht,
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Sich Opfertempel auch gemacht:
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Darinnen sie das Blutvergiessen
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Des Judenthums, nachahmen müssen.
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Das ist ein Beispiel welches weißt,
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Wie der des Höchsten Affe heist,
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Dem Schöpfer gern will ähnlich werden.
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Die heilge Schrift zeigt mehrers an,
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Damit man das beweisen kan.
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Das seine Sitten, seine Rechte
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Bewahret, in Egyptenland,
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Gerieth zu einem Knechtschaffts-stand,
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Der Knechtschaft, wiederum erretten.
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Sein Wink befahl heraus zu gehn,
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Das wolt ihr König nicht verstehn:
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Drum suchte er durch Wunderzeichen,
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Das harte Herze zu erweichen.
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Der Höchste sandte seinen Knecht,
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Und Aaron der das Licht und Recht
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Hernach im Heilgen muste tragen,
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Den Pharao das anzusagen:
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Laß mein Volk mir zum Dienste gehn,
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Sonst wirst du Wunderzeichen sehn,
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Die mächtig deinen Willen zwingen,
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Der Allmacht muß es stets gelingen.
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Der stolze König hörte nicht,
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Es muste erst das Machtgericht
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Des Höchsten, sich in Wunder zeigen,
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Und das verstockte Herze beugen.
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Die Wunderzeichen gingen an,
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Zuerst warf er den Stab zur Erden,
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Der muste gleich zur Schlangen werden.
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Das Wasser ward in Blut verkehrt,
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(wie uns die heilge Schrift gelehrt)
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So bald nur Moses mit den Stekken,
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Anfing die Hände auszustrekken.
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Der Stab ward wieder ausgestrekt,
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Da ward ein Frösche Heer erwekt,
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Das aufeinmahl im Teich erwachte,
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Und ganz Egypten wimmelnd machte.
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Dergleichen Wunderwerke mehr,
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Und seinen Nahmen zu erhöhen,
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Durch Moses Hand und Stab geschehen.
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Die Wunderwerke zeigen an,
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Wie er so gleich das kan erfüllen,
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Was ihm gefält nach seinem Willen.
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Die Wunder können nur allein,
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Der Gottheit wahre Zeugen sein,
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Wodurch sie ihre Macht beweiset,
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Und sich vor allen Göttern preiset.
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Jedoch der Teufel zeigt hier auch,
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Es sey sein listiger Gebrauch,
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Dem Höchsten immer nach zu affen,
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Dem GOtt der doch kan alles schaffen.
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Er lässet um sich zu erhöhn,
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Auch Wunderwerke oft geschehn,
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Allein nur Zeichen drin die Blinden,
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Der Gottheit herrlich Siegel finden.
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Als Moses nach des Höchsten Rath,
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Vor Pharao die Wunder that,
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Da waren Zauberer zu haben,
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Die prahlten auch mit Wundergaben,
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Sie machten Schlangen, Blut im Meer,
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Es kam ein quaksend Frösche Heer
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Die Albern mit den Gaukelstükken,
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Als Possenwerken zu berükken.
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Es war Betrug was da geschehn
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Und aus dem Ende kan man sehn,
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Daß alle grossen Teufelskünste,
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Nur leere Wolken blauer Dünste,
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Die augenbliklich untergehn,
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Wie Rauch verschwinden und verwehn,
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So bald der Warheit helles Blikken,
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Anfänget sich hervor zurükken.
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Die Wunder die der Zaubrer wies,
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Die waren in der Finsterniß
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Als grosse Werke voller Grauen,
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Beim Lichte, wie ein Nichts zu schauen.
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Das ist des Teuffels Wunderwerk,
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Es ist sein stetes Augenmerk
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Daß er von sich auch das erdichtet.
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Des Afterglaubens blinder Wahn,
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Sieht Schatten vor dem Körper an,
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Und lässet sich nur zuvergnügen,
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Gar gerne durch den Dunst betriegen.
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Der Höllen-Fürst spricht gerne Hohn,
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Der göttlichen Religion,
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Die zeiget ihre Wundergaben:
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Drum muß er auch dergleichen haben.
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Er macht die Weltbetrieger auf
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Die gleichsam Wunderwerk zum Kauf,
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In blinden Heidenthum getragen,
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Dadurch die Warheit zu veriagen.
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So wil durch falschen Heuchelschein,
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Das Böse Guten aehnlich seyn,
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Die Menschen die recht böse Sünder,
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Und eingefleischte Teuffels-Kinder
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Die hüllen sich oft in das Kleid,
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Der ungeschminkten Frömmigkeit;
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Auch dran kan man den Teufel kennen,