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Als wie ein Mandelbaum im Kirchengarten
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Vergönne daß ich darf der Welt den Trieb
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Den in mir Hochachtung und Lieb und Dank
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Seitdem ich Dich gekannt, und Hildesheim
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Seitdem hat Dich mein Herz mit innren
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Die Billigkeit befiehlt, Vernunft und Schrift
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Daß in der Seele muß der Liebe Feuer lo-
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Wenn man dergleichen sieht, die an der Wis-
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Die Zeit und Fleis erwirbt, die an der Ur-
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Die durch Erfahrung wächst, in einem Leh-
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Zu einem Musterbild sind aufgestellet wor-
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Das ist Dein Conterfait, ich finde das an
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Ein Wissen ohne Stolz, ist Deine wahre
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Die Klugheit ist dein Schmuck, ein gründli-
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Der beste Ehrenkranz an Deinen grauen
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Ich nehme Theil daran; der Alten klugen
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Ist ein erwünschtes Glük das ein noch iün-
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Das Vorbild dienet ihm zum reizenden
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Vornemlich wenn er dient als Lehrer in dem
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Und ihre Warheit zeigt; wodurch wir zu
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Der selgen Ewigkeit, als einen Weg ge-
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Die kan in dieser Stadt, durch deinen Ab-
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Du bist der Diamant, der an dem Kranze
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Den unser Orden pflicht; wir sind mit Dir
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Und Dein Glanz ziert auch uns; Du giebst
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Als unser Aeltester, den Schmuk uns zu be-
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Und ich erkenne auch; Es kan Dein heller
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Auch mir zum größren Licht, zum hellern
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Ich kan gleich einen Stern, mich auch mit
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Die von Dir auf mich falln, zu
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Der Nuzze treibt mich an, daß ich mit Dank-
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Dir dieses kleine Buch zum Denkmal ein-
geweiht,
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Damit die Welt erseh, wie man der Ehr-
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Dem Alter schuldig sey gebührend zu ent-
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Ich füge meinen Wunsch aus reinen Trieb
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Ich fleh den Schöpfer an, daß stets Dein
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Der grünen Jugend gleich; er gebe zu dem
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Stets neue Adlers Kraft, mit Flügeln auf-
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Auf Zions heilge Höh. Es blüh dein Wohl-
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Damit wir durch Dein Wohl, das Wohl der
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Der Höchste lasse Dich gleich denen Mandel-
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Gleich Aarons grünen Stab, im Heiligthu-
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Dies wünscht aus regen Trieb, der Dich von
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Weil Du als Aeltester zwiefacher Ehren
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Nim dies zum Zeichen an,
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Daß ich dich werde ehren, bis Herz und