Das Verlohrne Paradies. Zwölfter Gesang

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John Milton: Das Verlohrne Paradies. Zwölfter Gesang (1763)

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Wie ein Wanderer, welcher nunmehr zur Stunde des Mittags
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Etwas ruht, so eilig er auch die Reise verfolget:
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So verweilte der Engel sich zwischen einer zerstörten
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Und erneuerten Welt, ob
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So mit lieblichem Uebergang fort in seiner Erzählung.

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Du hast eine Welt anfangen, und enden gesehen,
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Erster der Menschen! Ein zweyter Stamm von deinem Geschlechte
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Zeigte sich dir. Du hast noch viel, o
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Göttliche Dinge müssen nothwendig die menschlichen Sinnen
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Ueberwältgen, ermüden; drum will ich, was künftig geschehn wird,
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Dir erzählen; gieb Acht auf meine lehrenden Worte

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Diese zweyte Quelle der Menschen, so lange die Zahl noch
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In dem Gemüthe noch herrscht, wird Gott den Ewigen fürchten,
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Und das Leben mit einiger Achtung auf alles, was billig,
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Und was recht ist, führen. Sie werden allmählig sich mehren,
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Werden das Erdreich bauen, und Erndten von Oel und von Weizen,
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Oftmals Stier, Lamm, oder auch Widder voll Dankbarkeit opfern,
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Nebst den reichlichen Opfern des Weins; an heiligen Festen
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Sich ergötzen, und schuldlos so in Seegen und Freuden
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Jhre Tage vollbringen, und, eingetheilet in Stämme,
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Vis däß einer von stolzem Gemüth, voll Ehrsucht im Herzen
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Aufstehn wird. Nicht mit dem Stande der herrlichen Gleichheit,
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Oder des Bruders zufrieden, wird er der obersten Herrschaft
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Ueber seine Brüder sich widerrechtlich bemeistern;
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Und die Thiere nicht jagen, vielmehr die Menschen. Unbillig
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Wird er die alle mit Krieg und feindlichen Ränken vertilgen,
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Die es weigern, sich ihm und seiner tyrannischen Herrschaft
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Zu ergeben. Darum wird er ein gewaltiger Jäger
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Oder vom Himmel dadurch die oberste Herrschaft zu fordern.
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Von Empörung wird er den Namen erhalten
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Andere selbst der Empörung beschuldigt. Dann wird er mit Rotten,
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Die aus gleicher Eroberungssucht sich mit ihm vereinigt,
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Aus den Gefilden von Eden nach Westen ziehen; da wird er
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Eine Ebene finden, aus deren schwangerem Boden
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Schwarzer harzichter Leim, wie aus dem Munde der Hölle,
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Siedend hervorquillt; sie nehmen sich vor, aus gebackenen Steinen
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Eine Stadt zu erbauen, mit einem gewaltigen Thurme,
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Dessen Spitze die Wolken erreiche; sich über die Erde
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Einen Namen dadurch zu erwerben, damit ihr Gedächtniß
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Nicht in Vergessenheit komme, wenn sie in ferne Provinzen
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Ob im Guten, oder im Böfen ihr Ruf sie verewge.
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Doch der Allmächtge, der oft herniedersteiget, die Menschen
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Unsichtbar zu besuchen, und ihre Hütten durchwandelt,
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Um auf ihre Wege zu achten; bemerket gar bald sie,
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Ueber die Thürme des Himmels geragt. Zu ihrer Verspottung
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Schickt er einen verwirrenden Geist auf die Zungen der Völker,
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Jhre Sprache, die sie von ihren Vätern erlernet,
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Zu vertilgen, und statt derselben ein buntes Gemische
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Unter der bauenden Schaar ein häßlich rauhes Geplapper;
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Ohne verstanden zu werden ruft einer dem andern von fern zu,
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Bis die heisere Stimme sich schwächt. Drauf fallen sie wüthend
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Untereinander sich an, weil jeder glaubet, man spotte
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Alles schaute von oben herab, das Gewirre zu sehen,
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Und das Geräusche zu hören. So ward der Bau zum Gespötte,
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Und das angefangene Werk

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Adam, väterlich itzt darüber erzürnet, versetzte: 70O des abscheulichen Sohns, der über andere Menschen,
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Ueber seine Brüder, sich einer Herrschaft bemächtigt,
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Die ihm der Schöpfer nicht gab! Er gab uns allein die Regierung
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Ueber die Thiere, die Fische, die Vögel; wir haben, vermöge
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Seiner Schenkung, auf sie nur ein Recht; den Menschen hergegen
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Diesen erhabenen Titel hat er für sich nur behalten,
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Und ließ alles, was menschlich ist, frey von menschlicher Herrschaft
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Doch der Frevler, welcher sich so vor andern erhebet,
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Greift in die Rechte der Menschen nicht nur; mit dem prahlenden Thurmbau
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Stolzer gebrechlicher Mensch! Was kann er vor Nahrung und Speisen
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Zu der ensetzlichen Höhe hinauf zu bringen sich schmeicheln,
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Sich und seine verwegene Schaar damit zu erhalten;
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Da, wo die dünnere Luft, die über den Wolken regieret,
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Oder wo nicht, der Hunger gewiß nach Brodte verzehret.

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Michael sagte darauf: Du schämst des entarteten Sohnes
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Dich mit Recht; er der zuerst in den friedlichen Zustand
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Seiner glücklichen Brüder so viele Verwirrung gebracht hat,
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Aber wisse, die wahre Freyheit ist, seit du gefallen,
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Schon verlohren gegangen. Sie, welche niemals zu trennen
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Von der gesunden Vernunft, ist immer mit ihr gepaaret.
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Wenn die reine Vernunft sich bey den Menschen verdunkelt,
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Wilde Begierden nunmehr und wüthende Leidenschaften
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Sich das Zepter, und zwingen die freygewesenen Menschen
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Unter das Joch. Drum weil er erlaubt, daß schimpfliche Triebe
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Ueber die freye Vernunft in ihm regieren: so giebt ihn
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Die mit Gewalt ihn auch der äußeren Freyheit berauben.
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Tyranney ist nothwendig, obgleich Tyrannen deswegen
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Nicht zu entschuldigen sind. Doch werden oft Völker von Tugend,
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Die allein Vernunft ist, so tief heruntersinken,
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Das sie verdient, und ein schrecklicher Fluch, der über sie ausgieng,
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Jhrer äußeren Freyheit beraubt, nachdem sie der innern
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Sich so sehr verlustig gemacht. Ein Zeuge hievon ist
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Jener ehrenvergessene Sohn des redlichen Mannes,
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Die er an seinem Vater verübt, im billigen Zorne
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Jenen entsetzlichen Fluch:
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Welcher auf sein entartet Geschlecht von dem Höchsten gelegt ward.
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So wird diese letztere Welt, der ersten an Bosheit
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Bis Gott endlich, ermüdet durch ihre frevelnden Thaten,
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Seinen heiligen Blick von ihnen wendet, entschlossen,
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Sie auf ihren eignen verderbten Wegen zu lassen.
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Er wird drauf ein Volk von allen Völkern der Erde
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Einem einzigen glaubigen Mann’ entsprungen. Noch wohnt er
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Hier am
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O! daß Menschen (wie kannst du es glauben!) so dumm, so verblendet,
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Und so verderbt zu werden vermocht, daß noch in den Tagen,
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Sie den lebendigen Gott verlassen, und, also gefallen,
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Jhrer eigenen Hände Werk von Holz und von Steinen,
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Gleich den Göttern, verehrt. Jedoch der Ewige würdigt
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Diesen Gerechten, ihn fern von seines Vaters Behausung,
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Wegzuführen, und durch ein Gesicht in ein Land ihn zu rufen,
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Welches er ihm zu zeigen verspricht
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Will er ein großes mächtiges Volk dereinst ihm erwecken,
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Und so sehr es segnen, daß alle Völker auf Erden
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Und wiewohl er nicht weiß, nach welchem Land er ihn führet,
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Glaubt er doch fest. Du kannst ihn nicht sehn, ich aber erblick’ es,
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Mit welch einem Glauben er seine Götter, und Freunde,
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Und sein väterlich Land,
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Lange Züge von Heerden, von Rindern und Schafen; und Mengen
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Seiner Knechtschaft. Er wandert nicht arm, indem er dem Gotte,
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Welcher ihn in ein unbekannt Land so gnädig berufen,
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Alle seine Haabe vertraut. An
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Und um die nahegelegenen Ebnen von
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Hier empfieng er dieß ganze Land, nach Gottes Verheißung,
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Seinem Geschlecht zum Geschenk; von
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Bis in die Wüsten gen Süden; (ich nenne die Oerter, die itzt noch
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Bis zur großen westlichen See; hier
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Dort das Meer; sieh beyde Plätze vor deinem Gesichte,
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Wie sie mein Finger dir zeichnet! sieh dort an seinen Gestaden
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Seine Söhne werden indeß in
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Jener langen Reihe von Bergen. Dieß merke dir,
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Daß in seinem Saamen sich alle Völker der Erden
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Sollen gesegnet sehn. Durch diesen gesegneten Saamen
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Einst den Kopf zertritt. Bald sollst du diese Verkündgung
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Deutlicher sehn. Der seelige Vater von diesem Geschlechte,
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Welchen die künftige Zeit den gläubigen
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Zeugt nur Einen würdigen Sohn; ein Enkel entstehet
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Und an Nachruhm gleicht. Sieh diesen Enkel! Er zieht itzt
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Von zwölf Söhnen begleitet aus
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In ein Land, das nach der Zeit
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Von dem
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In dieß Land kömmt er, von einem jüngeren Sohne
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Eingeladen, zur Zeit von einer entsetzlichen Theurung;
138
Einem Sohne, der sich durch seine würdigen Thaten
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In des
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Und dadurch den Verdacht des folgenden Königs erwecket.
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Dieser trachtet allein die große Vermehrung des Volkes
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Zu verhindern; sie scheinen ihm itzt für Fremde zu zahlreich,
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Deshalb macht er aus Gästen, ganz wider das heilige Gastrecht,
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Bis zwey Brüder zuletzt, sie heißen
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Abgesandt werden von Gott, sein Volk aus den Ketten der Knechtschaft
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Wieder zu fordern, und sie, mit Ehr’ und Beute beladen,
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Wieder zurücke zu bringen nach ihrem verheißenen Lande.
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Seine Gesandten nicht ansehn will, wird endlich durch Wunder,
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Und durch schwere Gerichte gezwungen. Er siehet die Flüsse
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Plötzlich verwandelt in Blut, das keine Schwerdter vergossen.
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Frösche, Fliegen, und Läus’ erfüllen mit Ekel und Abscheu
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Räud’ und Seuchen verderben sein Vieh; und Blattern und Beulen
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Fahren auf seinem Fleisch, und seines erschrockenen Volkes
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Fleisch auf. Donner mit Hagel vermischt, und Hagel mit Feuer,
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Muß die Luft in
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Was das Feuer nicht frißt, Getraide, Kräuter, und Früchte,
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Muß ein düsterer Schwarm gefräßger Insekten verderben,
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Welche die Luft verdunkeln, und auf dem Boden nichts Grünes
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Uebrig lassen. Finsterniß deckt die zagenden Länder,
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Völlig aus; dann fällt im mitternächtlichen Schlage
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In
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Todt darnieder. Nachdem der große Drache des Flusses
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Mit zehn Wunden nunmehr bezähmet worden, ergiebt er
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Sein hartnäckiges Herz demüthiget oft sich, und immer
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Wird es härter und kälter, wie Eis, das, wenn es gethauet,
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Härter erstarrt; und ob er sie gleich vor kurzem erlassen,
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Jagt er ihnen doch nach in seinem Zorne, bis endlich
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Sie indeß gehn zwischen zwey hohen krystallenen Mauren,
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Wie auf trockenem Lande, hindurch; so standen die Wasser
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Durch den Stab von Moses zertheilt, bis daß die Erlösten
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Sicher das Ufer erreicht. Mit solchen Zeichen und Wundern
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In dem Engel zugegen, der in der beschützenden Wolke
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Und in einer Säule von Feuer vor ihnen einherzieht;
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In der Wolke bey Tag’, und in der feurigen Säule
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Bey der Nacht, um sie auf ihrer Reise zu leiten,
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Sie verfolgt; die ganze Nacht durch verfolgt er sie wüthend,
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Aber die Finsterniß währt bis an den dämmernden Morgen,
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Daß er sich ihnen nicht naht. Nun schaut aus der feurigen Säule
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Und aus der Wolke der Ewige nieder, verwirret die Ordnung
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Streckt auf Gottes Befehl noch einmal den mächtigen Stab aus,
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Und die See gehorchet dem Stabe; die brausenden Wellen
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Stürzen auf ihre Geschwader zurück und verschlucken ihr Kriegsheer.
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Das erwählte Volk zieht von dem Gestade nun sicher
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Aber doch nicht den kürzesten Weg, damit nicht ihr Anzug
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Allzugeschwind die Bewohner von
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Noch der Krieg sie erschrecke, da sie noch nie ihn erfahren;
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Oder vielleicht sie die Furcht zurück nach Aegyptenland jage,
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Denn das Leben ist edeln sowohl, als niedrigen Seelen,
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Angenehmer und süßer, als alle Lorbeern des Krieges,
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Wenn sie Geschwindigkeit nicht zum Streite führet. Sie werden
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Auch von ihrem Verzug in diesen unwirthbaren Wüsten
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Fester gründen, und sich, nach ihren verschiedenen Stämmen,
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Jhren Rath erwählen, der nach den bestimmten Gesetzen
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Sie regiere. Der Ewige selbst wird ihnen vom Berge
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Lauter Drommeten, Gesetze geben; Gesetze zum Theil nur
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Für die Ordnung des Staats, theils für die Opfergebräuche,
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Um sie durch vorbildende Schatten vom künftigen Saamen
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Zu belehren, der einst der Schlange den Kopf wird zertreten,
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Er vollendet. Doch Gottes Stimm’ ist sterblichen Ohren
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Allzufurchtbar; drum bitten sie ihn, daß
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Seinen Willen verkündge, damit ihr Schrecken sich ende,
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Sein erhabenes Amt bekleidet itzt
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Einen größeren einst zu diesem Amte zu führen,
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Dessen herrlichen Tag er fernen Altern verkündigt;
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So wie alle Propheten in ihren verschiedenen Zeiten
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Wenn nun Gesetze, Sitten, und Recht befestiget worden,
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Hat Gott an den Menschen, die seinem Willen gehorchen,
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Solchen Gefallen, daß er die Hütte des Bundes bey ihnen
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Aufzurichten befiehlt, und unter den sterblichen Menschen
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Wird ein Heiligthum ihm von Cedernholze gebauet,
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Ueberzogen mit Gold; und eine heilige Lade
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In dasselbe gestellt, und in die Lade sein Zeugniß,
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Seines Bundes Denkmaal, gelegt. Ein Stuhl der Versöhnung
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Zweyer flammenden Cherubim stehn; hier brennen beständig
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Sieben Lampen vor ihm in einem schimmernden Gürtel,
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Und bezeichnen die himmlischen Feuer. Wie über dem Zelte
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Eine Wolke bey Tage ruht, so glänzet darüber
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Endlich sehn sie das Land, durch seinen Engel geführet,
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Welches er
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Würde zu lang. Was haben sie nicht für Schlachten gefochten,
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Oder sollt’ ich erzählen, wie in der Mitte des Himmels
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Still die Sonne gestanden, und mit dem gewöhnlichen Laufe
223
Sich die Nacht zu nahen verzögert, indem ihr die Stimme
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Eines Menschen befahl:
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Denn so wird der dritte dereinst nach
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Welches

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Adam fiel hier dazwischen ihm ein Diese Zwischenreden Adams thun eine sehr gute Wirkung, weil sonst die Erzählung des Engels, wenn sie unun- terbrochen fortliefe, zu langweilig wer- den möchte. N. . Gesandter des Himmels, 290Meiner Finsterniß Licht! du hast mir gnädige Dinge Offen- Das verlohrne Paradies.
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Offenbart; und besonders des gläubigen
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So begnadigt von Gott, mir gezeigt. Ich finde nunmehr erst,
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Daß mein Auge wahrhaftig geöffnet, mein Herze vollkommen
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Wieder beruhiget ist, das erst mit Gedanken sich plagte,
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Werden würde. Nun seh ich den Tag des großen Erlösers,
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In dem alle Völker der Erde gesegnet werden!
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O wie verdien ich die Gnade des Himmels so wenig, indem ich
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Durch verbothene Mittel verbothene Wissenschaft suchte!
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Unter ihnen auf Erden zu wohnen, so viele Gesetze
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Aufgelegt sind. So viele Gesetze verrathen zu sehr nur
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Eben so viele Verbrechen, die unter ihnen regieren.
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Sprich, wie kann bey solchen Verderbten der Ewige wohnen?

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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