Das Verlohrne Paradies. Eilfter Gesang

Bitte prüfe den Text zunächst selbst auf Auffälligkeiten und nutze erst dann die Funktionen!

Wähle rechts unter „Einstellungen“ aus, welcher Aspekt untersucht werden soll. Unter dem Text findest du eine Erklärung zu dem ausgewählten Aspekt. Nicht jede Anmerkung ist für die Analyse gehaltvoll.

John Milton: Das Verlohrne Paradies. Eilfter Gesang (1763)

1
Voller Demuth standen sie so, mit reuigem Herzen
2
Jm Gebethe vor Gott; denn seine vorkommende Gnade
3
Stieg zu ihnen herunter vom Thron der milden Versöhnung;
4
Nahm das steinerne weg von ihrem Herzen, und machte
5
Stieß es itzt aus, so wie sie der Geist des Gebethes ihm eingab,
6
Der mit schnellerem Flug, als auf der Beredtsamkeit Schwingen,
7
Sie zum Himmel aufbrachte. Doch nicht wie gewöhnlicher Bether
8
War ihr Flehn; auch war die Bitte nicht weniger wichtig,
9
Das ertrunkne Geschlecht der Menschen durch sie zu ernenen.
10
Jhr Gebeth flog gerade hinauf zum Himmel, und wurde
11
Es gieng durch die Thore des Himmels unkörperlich, hinwärts
12
Zu dem goldnen Altar, der vor dem Ewigen flammte;
13
Durch den
14
Und kam so zum Throne des Vaters. Mit heiterem Antlitz

15
Sieh, o Vater, die ersten Früchte der himmlischen Gnade
16
Auf der Erde, die du ins Herz der Menschen gepflanzet!
17
Diese Seufzer, dieß heiße Gebeth, das ich, als dein Priester,
18
Hier in diesem güldenen Rauchfaß, mit Weihrauch vermenget,
19
Welchen du durch Zerknirschung in ihre Herzen gesäet;
20
Früchte von angenehmerm Geschmack, als er sie in Eden
21
Durch die Pflege der herrlichsten Bäume, noch eh er gefallen,
22
Zu erzeugen vermocht. O neige zu seinen Gebethen,
23
Ob er gleich vor dir verstummt! Und da er so wenig geschickt ist,
24
Mit den gehörigen Worten zu bethen; so laß du für ihn mich
25
Es erklären; mich, seinen Beschützer, mich, seine Versöhnung.
26
Alle seine Werke, sowohl die guten, als bösen,
27
Durch mein göttlich Verdienst, und für die andern bezahlet
28
Dir, o Vater, mein Tod. Nimm mich für ihn, und empfange
29
Durch mich den Friedensgeruch vom Menschengeschlechte! versöhnet,
30
Laß ihn leben vor dir! zum wenigsten seine gezählten,
31
Bis ihn einstens der Tod, (sein ihm gesprochenes Urtheil,
32
Das ich nicht aufzuheben, nein, nur zu mildern versuche,)
33
In ein besseres Leben voll Wonne hinübergebracht hat,
34
Wo sie, die ich erlöst, in ewiger Seeligkeit wohnend,

35
Ohne Wolken, und heiter versetzt der Vater ihm also:
36
Alles, was du von mir für deine Menschen gebethen,
37
Sey dir gewährt, geliebtester Sohn; denn was du mich bittest,
38
War mein Rathschluß. Doch deß der Mensch noch länger in Eden
39
Jene himmlischen reinern unsterblichen Elemente,
40
Welche mit nichts von grober und unharmonischer Mischung
41
Sich vereinen, die stoßen nunmehr ihn, da er befleckt ist,
42
So wie Schlacken von sich, zu einer gleichen, befleckten,
43
Zu der Auflösung, die in ihm die Sünde vollendet,
44
Zubereitet wird. Die Sünde hat alles am ersten
45
In der Natur verpestet, befleckt; hat alles verderbet,
46
Was sonst unverdorben gewesen. Ich schuf ihn im Anfang
47
Und Unsterdlichkeit. Da er das erste so thöricht verlohren,
48
Würde das letzte zu nichts, als ewigem Jammer ihm dienen,
49
Hätt’ ich nicht dem Tode gerufen. Die letzte Befreyung
50
Giebt ihm also der Tod. Nach einem Leben voll Elend,
51
Wieder gereinigt, soll er zu einem besseren Leben
52
Mit den Gerechten erwachen, wenn Himmel und Erde verneut wird.
53
Laßt uns indeß der Seeligen Schaar zu hoher Versammlung
54
Aus den weiten Bezirken des Himmels zusammenberufen;
55
Nicht verbergen, wie mit dem Geschlechte der Menschen ich handle,
56
So wie sie neulich es sahn an jenen rebellischen Engeln,
57
Und dadurch mit größerer Treu, so fest sie auch stunden,
58
Doch im Gehorsam befestigter noch zu stehen gelernet.

59
Also sprach er: Der Sohn gab seinem glänzenden Diener,
60
Der um ihn wachte, das Zeichen. Er stieß in seine Posaune,
61
Die in späteren Zeiten vielleicht auf
62
Da Gott niedergestiegen; und die vermuthlich noch einmal
63
Bey dem Weltgericht tönt. Die weiten Gefilde des Himmels
64
Machten sich auf, so wie sie ihn hörten, aus ihren Bezirken,
65
Aus den seeligen Lauben, und amaranthenen Schatten,
66
Wo sie an Brunnen und Quellen, und an den Wassern des Lebens
67
Hier, oder da, in geselliger Freude beysammen saßen,
68
Jeder begab sich auf seinen Sitz; drauf that der Allmächtge
69
Also seinen erhabenen Willen vom obersten Thron kund.

70
O ihr Söhne, der Mensch ist worden, als unser einer
71
Und kennt beydes das Gut’ und das Böse, seitdem er gegessen
72
Des verlohrenen Guten und des erworbenen Bösen
73
Rühmen! Wie glücklicher, wenn er sich stets begnüget, das Gute
74
Ganz allein nur zu kennen, und nie das Böse. Nun traurt er,
75
Steht voll Reu, und bethet zu mir mit zerschlagenem Herzen,
76
In ihm daurt, kenn ich sein Herz; ich weiß es, wie eitel,
77
Wie veränderlich es, sich selber gelassen, ihn täuschet.
78
Daß er also nicht auch mit seinen verwegenen Händen
79
Sich zu größerer Schuld am Baume des Lebens vergreife,
80
Ewig zu leben, so hab ich beschlossen, ihn auszutreiben,
81
Und ihn aus diesem Garten zu senden, damit er den Boden
82
Baue, von dem ich ihn nahm, und der sich besser für ihn schickt.

83
Michael, meinen Befehl wirst du verrichten. Nimm zu dir 105Einige von der Cherubim Schaar, den tapfersten Ausbund
84
Flammender Krieger, damit nicht der Feind, zum Besten des Menschen,
85
Oder sich selbst im Besitz des erledigten Platzes zu sehen,
86
Neue Verwirrungen stifte. Begieb dich mit eilenden Schwingen
87
Zu der Erde hinab; treib aus dem Paradies Gottes
88
Treib die Unheiligen aus, und ihnen, und ihrem Geschlechte
89
Kündge die ewge Verbannung an aus Edens Gefilden!
90
Aber damit sie vor Furcht nicht unter dem Urtheil erliegen,
91
Wenn zu scharf es sie träfe; denn ihre gebeugeten Herzen
92
Den sie gethan: so verhülle vor ihnen die Schrecknisse Gottes;
93
Und woferne sie deinem Befehl geduldig gehorchen,
94
Sollst du sie, nicht ungetröstet, aus Eden erlassen.
95
Offenbare dem Ersten der Menschen, was künftig geschehn wird,
96
Und so erlaß ihn von dir, zwar traurig, aber in Frieden.
97
An der östlichen Seite des Gartens, an welcher am leichtsten
98
Sich der Weg hinauf zu Edens Hügel erstrecket,
99
Setze die Wache der Cherubim hin, und die schimmernde Flamme
100
Und den Weg zum Baume des Lebens dadurch zu verwehren;
101
Daß nicht Eden zuletzt unreine Geister bewohnen,
102
Und sie sich aller der Bäume, die ich gepflanzet, bemächtgen,
103
Mit der gestohlnen Frucht die Menschen noch mehr zu betrügen.

104
Dieses sagt er. Die englische Kraft bereitet sich alsbald
105
Zu der schnellen Hinabfarth; mit ihm ein glänzender Haufen
106
Flammender Cherubim. Jeglicher hatte vier Angesichter
107
Wie ein doppelter
108
Mit hellblitzenden Augen bedeckt; in größerer Anzahl,
109
Durch den bezaubernden Ton von einer arkadischen Flöte,
110
Oder vom Hirtenrohre
111
Schlummerschaffenden Stab’ in Schlaf zu wiegen gewesen.
112
Unterdessen erwacht, um mit dem heiligen Lichte
113
Floß von ihr auf die Fluren herab: als
114
Jhre Gebethe vollbracht; sie fühlten Stärkung von oben,
115
Neue Hoffnungen, sich aus ihrer Verzweiflung zu retten;
116
Freude, jedoch mit Furcht noch vermischt. Mit leichterem Herzen

117
Eva, wie billig findet es Glauben, daß alles das Gute,
118
Das wir genießen, vom Himmel uns kömmt; daß aber von uns auch
119
Etwas sollte zum Himmel hinauf den Weg sich erstreiten,
120
Welches vermögend wäre, des allerfeeligsten Schöpfers
121
Ist zu schwer nur zu glauben. Und doch thun dieses Gebethe,
122
Oder ein kurzer flehender Seufzer des menschlichen Athems,
123
Der hinauf zu dem Throne des Ewigen steiget! Seitdem ich
124
Mich bemüht, die beleidigte Gottheit durch meine Gebethe
125
Meine ganze Seele gebeugt: so, dünkte mich, sah ich
126
Jhn voll Gnade, versöhnt, und mild’; er neigte, gerühret,
127
Zu mir sein Ohr; die Zuversicht wuchs in meinem Gemüthe:
128
Daß er mein Flehn in Gnaden erhört; der Friede kam wieder
129
Daß dein Saamen einst unserem Feinde den Kopf soll zertreten.
130
Dieses, das ich vorher in meinem Jammer vergessen,
131
Ueberzeuget mein Herz, des Todes Bitterkeit sey uns
132
Gänzlich nunmehr vorübergegangen, — wir werden leben!
133
Mutter des Menschengeschlechts
134
Mutter! indem der Mensch durch dich nur lebet, und alles
135
Für den Menschen allein das Leben auf Erden erhalten.

136
Eva mit traurigsanftem Gesicht gab also zur Antwort: 170Diesen Namen kann ich, o Adam, wenig verdienen,
137
Ich, die Verbrecherinn, die dir allein zur Gehülfinn bestimmt war,
138
Und dein Fallstrick geworden! Nichts könnt ich verlangen, als Mißtraun,
139
Tadel, Verweis! Wie unendlich indeß war in der Verzeihung
140
Er, mein Richter! Ich, die den Tod auf alles gebracht hat,
141
Du auch, gütig bist du, da du so hoher Benennung
142
Würdig mich hältst; mich, die weit andere Namen verdiente!
143
Doch das thauende Feld, so itzo frischer umhersieht,
144
Ruft uns zur Arbeit, die wir im Schweiße verrichten sollen,
145
Welcher nicht achtet darauf, daß wir so wenig erquickt sind,
146
Naht sich lächelnd bereits mit rosenfarbenen Schritten.
147
Laß uns gehn! Ich werde von deiner Seite mich künftig
148
Nie mehr trennen, so weit die Arbeit auch immer entfernt liegt,
149
Uns beschäfftigen soll, bis sich die Sonne geneiget.
150
Da wir hier wehnen, was kann, in diesen reizenden Auen,
151
Uns verdrüßlich seyn? Hier, laß, o
152
Ruhig, zufrieden; obgleich in einem gefallenen Stande.

153
So sprach
154
Unterschrieb nicht den Wunsch! die Natur gab mancherley Zeichen
155
An der Luft, und an Vögeln und Thieren. Die feurige Luft ward
156
Plötzlich, nach einer flüchtigen Röthe des Himmels, verdunkelt.
157
Nahe vor ihrem Gesicht schoß aus den Lüften der Vogel
158
Vor sich her. Das Thier, das in dem Walde regieret,
159
Fieng nunmehr zum erstenmal an nach Blute zu jagen;
160
Einem gefälligen Paar, dem sanftesten Paare des Waldes
161
Setzt es nach, dem Hirsch und der Hindinn; sie nahmen gerade
162
Sah es
163
Und drauf wandt er sich so, nicht ohne Bewegung, zu

164
Eine noch größre Verändrung, die nicht mehr weit ist, o
165
Wartet auf uns! Der Himmel giebt sie durch traurige Zeichen
166
Oder er warnt uns vielleicht, nicht auf die Erlassung der Strafe
167
Allzusicher zu bauen, wenn in den wenigen Tagen
168
Uns der Tod bisher noch verschont. Wer weiß es, wie lange
169
Wir noch sind, und wer weiß, was unser Leben noch seyn wird?
170
Daß wir bestimmt sind, einmal zur Erde zurücke zu kehren,
171
Nicht mehr zu seyn! — Warum wird diese doppelte Flucht uns
172
In der Luft, und auf Erden gezeigt, zu einerley Stunde.
173
Und auf einerley Wege? Warum herrscht Dunkel im Osten,
174
Ein weitschimmerndes Morgenroth mit helleren Stralen,
175
Welches das blaue Gewölbe mit blitzendem Glanze bekleidet,
176
Und mit etwas vom Himmel beladen allmählig herabsteigt?

177
So sprach
178
Und verweileten sich auf einem Hügel. Wie glorreich
179
War die Erscheinung, wenn Zweifelmuth, Angst, und fleischliche Furcht nicht
180
Da der Unsterblichen Schaar in
181
Ringsum die Felder bedecket gesehn; auch die nicht, die nachmals
182
Auf den stralenwerfenden Höhn in
183
Als die Hügel umher ein feuriges Lager bezirkte
184
Wider den Syrischen König, der eines Einzigen wegen,
185
Gegen
186
Seinen Engeln daselbst, nach ihrer glänzenden Ordnung,
187
Jhren Posten, und ließ durch sie den Garten besetzen.
188
Er indeß gieng ganz allein, um
189
Der bey der Ankunft des großen Besuchs zu

190
Eva, erwarte nunmehr die wichtigste Nachricht! sie wird uns
191
Unser Geschick bald näher bestimmen; vielleicht auch des Himmels
192
Neue Gesetze, die wir erfüllen sollen, verkündgen.
193
Welche den Hügel bedeckt, vom Heere der Himmlischen Einen
194
Zu uns eilen; nach seinem Gang erscheint er gewiß nicht
195
So wie einer der Letzten; vielmehr der erhabensten Thronen,
196
Und der Mächtigsten einer zu seyn; so schmücket ihn Hoheit
197
Oder furchtbar für uns; doch auch so mild nicht, so gütig,
198
So voll Freundschaft, wie
199
Jhm zu begegnen, so feyerlich ist sein ernsterer Anstand.
200
Daß er sich nicht für beleidiget halte, muß ich ihm mit Ehrfurcht,

201
Hier beschloß er. Schon nahte sich ihm der Gesandte des Höchsten,
202
Nicht in der himmlischerhabnen Gestalt, nein, menschlich bekleidet,
203
Um mit Menschen zu reden. Ein kurzes Kriegergewand floß
204
Ueber die blitzenden Waffen, in höheren Purpur getauchet,
205
Jhn gefärbt; so wie vor Alters ihn Könige trugen,
206
Oder Helden, an Tagen, da ihre Waffen geruhet.
207
Sternenblitzender Helm, wies ihn in der Blüthe der Mannheit,
208
In dem schimmernden Gürtel das Schwerdt; das tödtliche Schrecken
209
Bückt sich, königlich, nicht, und eröffnet ihm seine Gesandtschaft.

210
Adam, des Himmels hohe Befehle bedürfen nicht langer
211
Eingangsreden; genug, daß deine tiefen Gebethe
212
Von ihm erhört sind. Der Tod, den, kraft des gesprochenen Urtheils,
213
Du am Tage bereits, da du gesündigt, verdientest,
214
Sieht sich seiner Beute nun viele Tage beraubet,
215
Und die sündige That mit vielen besseren Werken
216
So bedeckst. Dann mag dein Gott, nun mit dir versöhnet,
217
Vom raubgierigen Rechte des Todes dich gänzlich befreyen.
218
Aber länger allhier im Paradiese zu wohnen,
219
Dich aus diesem Garten zu senden, damit du den Boden
220
Bauest, von dem er dich nahm, und der sich besser für dich schickt.

221
Michael fügte nichts weiter hinzu; denn über die Nachricht
222
Stand schon
223
Jhren Aufenthalt so mit diesen vernehmlichen Klagen.

224
O des unerwarteten Schlags
225
Als der Schlag des Todes! Muß ich dich also verlassen,
226
Welcher mich werden gesehn! euch, o ihr seeligen Auen,
227
Euch ihr Schatten und Lauben, ein Wohnplatz selber für Götter
228
Nicht zu schlecht, in welchem ich hoffte, zwar traurig, doch ruhig,
229
Jene Fristung des Tages zu enden, der einmal uns trennen,
230
Die ihr gewiß nicht wieder in andern Gegenden wachset,
231
Jhr, des Morgens mein früher Besuch, des Abends mein letzter,
232
Die ich mit zärtlicher Hand von der ersten sich öffnenden Knospe
233
Aufgezogen, und Namen euch gab; wer wird euch in Zukunft
234
Und aus jenem ambrosischen Quell gehörig euch wässern?
235
Und du zuletzt, o Hochzeitslaube! Du, die ich mit allem
236
Ausgeschmückt, was dem Gesicht, und was dem Geruche geschmeichelt,
237
O wie soll ich mich scheiden von dir? wie soll ich hinunter
238
Gegen diese hellen Gefilde? wie sollen wir athmen
239
In der niedern schwereren Luft, die weniger rein ist,
240
Da wir so lange bereits unsterblicher Früchte gewohnt sind?

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

Einstellungen

    Text teilen & herunterladen

    PDF-Export

    Arbeitsblatt zur Interpretation herunterladen

  • Äußere Form

  • Sprachlich-inhaltliche Analyse

  • Voller Zugriff auf Textopus

    • Interaktive Analyse von über 65.000 Gedichten und über 700 Dramen

    • Zugriff auf mehr als 400 Rezitationen und hilfreiche Epochenübersichten

    • Mit Aufdeckfunktion zum Selbstlernen von Stilmitteln, Kadenzen, Metrum u. v. m.

    Textopus App

    Textopus-App

    € 4,99/Jahr
    In-App-Kauf
    Apple App StoreGoogle Play Store
    Klett Digitale Unterrichtsassistenten

    Für Lehrkräfte

    Kostenlos in ausgewählten Digitalen Unterrichtsassistenten der Deutsch-Lehrwerke des Ernst Klett Verlags
    Deutsch kompetent
Textopus kann Fehler machen. Überprüfe die Informationen. Teils KI-gestützt. Siehe Hinweise zur möglichen Fehleranfälligkeit.