Das dritte Buch

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Johann Jacob Bodmer: Das dritte Buch (1743)

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Drauf gieng ein jeder heim und war nun allermassen
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Das Gibea erfreut, die Häuser und die Gassen
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Ertöneten von Freud, man bracht den Abend zu
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Mit lauter Siegsgeschrey und in gewünschter Ruh.
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Und weil der König wollt zu Nacht allein verbleiben,
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Und speisen im Gemach, um aus dem Sinn zu treiben
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Das Trauren so ihn plagt, so stellte Jonathan
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In seinem Sommerhauß die Abendmahlzeit an.
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Die Helden insgesamt sich alldahin verfügten,
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Und sich bey diesem Pracht der Trachten hoch vergnügten.
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Doch viele unter sie die speißten ihren Sinn
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Und ihr entzündt Gemüth mit Lieb, sich sehnend hin
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Allwo ihr Hertze war. Thalmais unterdessen
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Mit Merob und Michal wollt gantz alleine essen,
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Weil der nur war allein ihr beyder Leyd bekannt,
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Und sie mitleidentlich bedaurte ihren Stand.
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Wie nun war in der Still die Mahlzeit aufgehoben,
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Hub ihre Klage an und der Gemüther Toben.
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Ach wann ich Michal wär! sprach Merob höchstbetrübt.
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Ach wann ich Merob wär! sagt Michal höchstverliebt.
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Hast du nicht vor gewust, daß es so würde kommen?
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Hierauf Thalmais fragt. Ich hatt es schon vernommen,
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Die Merob ihr bericht, eh noch der König kam.
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Ach! hube Michal an, wie bist du mir nicht gram,
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Daß ich von diesem Thun dorfft nichtes eh erfahren,
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Biß ich den Schimpf gehabt dem David zu willfahren
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Mit meinem Säitenspiel, der meiner doch nicht acht,
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Und nur nach dir sich sehnt, nach deiner Liebe tracht.
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Heut nicht so wiedrig aus, daß ich dir dieß verschwiegen,
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Sprach Merob, dañ ich wollt nicht stören dein Vergnügen.
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Du hast ja David nicht die Ehr allein gethan,
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Maacha ebenfalls hat ihn gesungen an.
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Ach wilst du Adriel dann wol für David lassen?
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Fragt Michal, Merob sagt: den einen will ich hassen,
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Den andern geb ich dir. Ey, spricht hie Michal zu,
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Erkläre deine Wort. Ich will zu deiner Ruh,
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Hebt Merob wieder an, daß dich der König gebe
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Dem Helden David hin; und daß mein Hertz dann lebe
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Von Adriel befreyt, der mich so schändlich läst,
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So soll dasselbe nun der Liebe Ueberrest
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Vertilgen aus dem Grund, ja ich will sein vergessen;
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Die Thränen die er jetzt begehrt mir auszupressen,
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Die sollen auch die Flamm erlöschen meiner Lieb,
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So folget meine Rach auf seiner Untreu Trieb.
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Ach Merob halt doch ein! Hiezu Thalmais saget,
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Du hast um Adriel sein Thun dich nicht befraget;
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Worinn besteht die Schuld? Daß er mich nicht mehr liebt;
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Spricht sie, hergegen die Was diesem Zeugniß giebt,
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Kanst du nicht bringen bey. Ach sagt sie, du solt sehen
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Ob ich mit Fuge nicht laß diesen Schluß ergehen.
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Hör mir gedultig zu, warum hat wohl die Zeit
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Der Adriel versäumt durch seine Tapferkeit
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Mich durch des Riesen Kampf vom König zu erlangen?
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Ließ er das, weil sein Hertz mit Furchtsamkeit umfangen?
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O nein, sein frischer Muth hat sich oft kund gethan,
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Und liebte die Gefahr. Woran gebricht es dann?
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Hatt’ er in dieser Sach nicht seinen freyen Willen?
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O ja der König gab ihm Macht den zu erfüllen.
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Warum dann thut ers nicht? Darum weil seine Reu,
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Daß er mich hat geliebt, ist grösser als die Treu
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Die er mir schuldig war. Sprich nun hab ich gefehlet?
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Thalmais die wohl sah, wie billig sie sich quälet,
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Wust nicht wie Adriel wohl konnt entschuldigt seyn;
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Der Michal aber fiel noch endlich etwas ein,
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Weil die mit aller Macht wollt dieses Feur ernehren,
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Um einer andern Glut in Merobs Hertz zu wehren.
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Dem Sieger, sprache sie, dem bist du zugesagt,
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Hätt Adriel nun nicht als David dieß vollbracht,
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So hätt er Schimpf erjagt, für dich, für seine Ehre,
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Und nicht gewagt daß er nachgehends dich begehre
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Von unserm Vater Saul, dem schon entgegen ist,
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Daß Adriel dich hat zum Ehgemahl erkiest.
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Ein tapfrer Held wie er, sagt Merob gantz entrüstet,
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Scheut nimmer eine Schlacht, da ihm vielmehr gelüstet
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Nach Ehre und nach Ruhm, wer grosse Ding begehrt
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Wird auch niemahlen nicht durch grosse Ding verfährt.
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Du führest diese Wort, sprach Michal, zu beschönen,
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Daß du dein Hertz nicht mehr dem Adriel willt gönnen.
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Des Davids Lieblichkeit ‒ ‒ Schweig, fiel sie ihr ins Wort,
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Laß deinen Eifersinn mich quälen nicht hinfort,
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Ich will nicht deine Lieb betrüben noch mich sehnen
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Darnach was dir bereits gekostet so viel Thränen,
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Kan ich dir dienlich seyn, so ist der David dein.
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Wann David mich nicht liebt, wandt sie hinwieder ein,
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Ist mir mein Sinn zu hoch ihn von dir abzukehren.
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Kanst du, ohn daß dein Hertz dich quälet, ihn begehren,
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So siehe nicht auf mich. Du hast ja Recht dazu;
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Verlasse Adriel und baue Davids Ruh.
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Ich muß, Thalmais sprach, in diesen tollen Sachen,
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So traurig ich auch bin, doch euer beyder lachen.
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Jhr wollt nicht was ihr sagt, du hassest Adriel,
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Doch schwere ich bey Gott, ihn liebet deine Seel:
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Dich aber Michal plagt die Eifersucht dermassen,
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Daß du in gutem Ernst den David meinst zu lassen,
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Und willst doch solches nicht. Bekennt ob euren Sinn,
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Ich, wo nicht gar entdeckt, doch nah gekommen bin?
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Es schwiegen hiezu still die beyde Printzeßinnen,
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Und hatte Thalmais geredt wie ihre Sinnen
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Sich fanden innerlich, ohn daß der schöne Mund
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Entdecken wollte noch des innern Hertzens Grund.
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Dann Merob drauf bestund den Adriel zu meiden;
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Und Michal wollt ihr Hertz gantz von dem David scheiden;
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Doch war es all umsonst, ist gleich der Fürsatz da,
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Spricht dennoch nicht ihr Hertz zu diesem Willen ja.
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Weil nun Thalmais nicht so bald noch konnt ersinnen
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Ein Mittel, ihrer Sorg und Plage zu entrinnen,
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Weist sie sich auf die Zeit, die könnte da allein
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In allem was uns quält am besten dienlich seyn.
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Und soll der Jonathan noch nichts hievon erfahren,
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Weil sie wie grosse Freund er und der David waren,
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Erwogen nach Gebühr. Nun wie in dieser Quaal,
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Da Liebe, Haß und Neid sich wiese überall,
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Sie waren eingeschränckt, kam Post die Printzen kämen,
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Worauf sie beyderseits ein anders Wesen nehmen.
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Sie schliessen ihre Pein in ihrer Sinnen Schrein,
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Und sehen fröhlig aus, da sie doch traurig seyn.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Johann Jakob Bodmer
(16981783)

* 19.07.1698 in Greifensee, † 01.01.1783 in Schönenberg

männlich, geb. Bodmer

Schweizer Autor

(Aus: Wikidata.org)

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