I

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Annette von Droste-Hülshoff: I (1844)

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So hat er sich umsonst gequält, umsonst verkauft die werthe
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Stätte,
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Wo seiner Kindheit Linde steht und seiner Eltern Sterbe-
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bette,
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Umsonst hat er so manchen Tag den frostbeklemmten Hauch
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gesogen,
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In seiner starren Hand den Zaum, umknistert von des
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Schnees Wogen,
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Beim Morgenroth, beim Abendroth,
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Nur um ein Stückchen ehrlich Brod!

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Der Täuscher kniet am Pflastergrund, er streicht des Rosses
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heiße Flanken,
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Von des Gebälkes Sparren läßt die Leuchte irre Schatten
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wanken;
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Bei Gott, es lebt! — im Aug' ein Blitz! — es schaudert,
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zittert, hüben, drüben,
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Dann streckt es sich, die Nüstern stehn, vom wilden Schreie
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aufgetrieben,
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Und aus den Gliedern wirbelt Dampf,
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Der Lebenswärme letzter Kampf.

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Der Täuscher kniet und streichelt fort, nicht trauen will er
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seinem Auge,
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Und schwellend in die Wimper steigt der Mannesthräne
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bittre Lauge,
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Sacht langt die Decke er herbei und schlägt sie um des
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Thieres Weichen,
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Dann läßt er der Laterne Schein ob den gespannten Sehnen
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streichen;
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Es ist vorbei, kein Odemhauch,
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Und schon verschwimmt der Flanken Rauch.

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Vom Boden hebt er sich, er steht, der schwergebeugte Mann
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der Sorgen,
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Und langsam hat er seine Stirn, hat sie in hohler Hand
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geborgen;
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Was heute war? was morgen wird? wie könnt' er dessen
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sich entsinnen!
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Und der Verzweiflung Schlange fühlt er kalt zum Herzen
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niederrinnen;
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Was war? was ist? — er fährt empor,
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Ein Klirren, dicht an seinem Ohr!

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Und an dem nächsten Ständer lehnt, des todten Rappen
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Zaum und Zügel
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Gelassen wägend in der Hand, ein Mann mit Hafermaaß
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und Striegel,
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So stämmig wie durch Frost und Staub der Kärrner treibt
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die derben Glieder,
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In seinen breiten Nacken hängt der breite Schlapphut tröpfelnd
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nieder,
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Und ruhig auf den Täuscher itzt
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Sein graubewimpert Auge blitzt.

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„herr!“ hebt er an: „ihr dauert mich, ein feines Thier ist
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euch gefallen,
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Doch weiß ich eins, ihm gleich wie sich am Paternoster zwei
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Korallen;
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Ich nenne euch den Ort, das Haus, ihr habt es um zwei-
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hundert Gulden,
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Dann wüßt' ich einen Herrn, der drum sein halbes Erbe
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würde schulden.“
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Der Täuscher horcht, und stammelt dann:
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„ich bin ein ganz verarmter Mann!“

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„wie, eure prächt'ge Kuppel hin? wie, die ich in den Oster-
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tagen
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So frisch das Pflaster stampfen sah? fürwahr, da seyd Ihr
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zu beklagen!
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O, euer Brauner mit dem Stern, der zierlich vor den Damen
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kniete!
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O, euer Weißgeborner, dem's wie Funken aus den Nüstern
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sprühte!“
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Der Täuscher hat sich abgewandt,
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Er zupft am Zaume, ballt die Hand;

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Und sinnend steht der Schlapphut, mißt mit steifem Blick
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der Kiste Bohlen,
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„herr!“ flüstert er: „schließt eure Faust um blankgerändete
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Pistolen!
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Die Stunde zehrt, es schwillt der Mond, bald ist des Jahres
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Schluß gekommen,
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Habt ihr auf euren Zügen denn von der
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nichts vernommen?“
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Der Täuscher blickt verwirrt umher,
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Und: „die Gesellschaft?“ murmelt er.

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„wie, die so manchen braven Mann aus seinen Nöthen hat
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gezogen
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Und keinen Heller Zinsen nimmt, zwei Worte nur auf weißem
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Bogen,
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Die euch, und lebt ihr hundert Jahr, mit keiner Mahnung
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wird beschämen,
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Die kennt ihr nicht? die kennt ihr nicht? fürwahr, das muß
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mich Wunder nehmen!“
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Der Täuscher horcht, er spricht kein Wort,
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Und flüsternd fährt der Andre fort:

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„hört an, wenn in Silvesternacht das Mondlicht steigt in
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volle Bahnen,
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Kein Dach, kein Baum es schatten mag, wenn silbern stehn
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der Thürme Fahnen,
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Zum Schleusenthor geht dann hinaus, den Strom zur Rechten,
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links die Föhren,
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Wer euch begegnet — achtet's nicht; wer euch begrüßt —
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laßt euch nicht stören,
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Und hinterm Friedhof liegt ein Haus,
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Ein wenig öde sieht es aus.

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Verstorbnen Wuchrers Erb' um das sich sieben Lumpe hitzig
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streiten,
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Und drinnen stimmt ein schwaches Licht, ihr seht es freilich
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nicht von weiten,
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Alljährlich nur in dieser Nacht, sonst stehen Thür und Thor
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verrammelt,
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In einem Hinterbaue brennts, wo die
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versammelt;
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Ihr trefft sie bis der Hahn gekräht, —“
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Der Täuscher wendet sich und geht.

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Wie trunken schwankt er durch den Hof, schwankt in die
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buntgefüllte Halle;
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Der Kannen Klappen, das Geschrei — ihm ist als ob die
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Decke falle;
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Und seufzend löst vom Gürtel er die Lederkatze, und beklommen
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Läßt er den ärmlichen Gehalt so Stück vor Stück zu Tage kommen;
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Dann springt er auf, sein Sporenklang
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Klirrt trotzig das Gehöft entlang.

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Doch was er rufen, pfeifen mag, leer ist der Stall, nur
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aus den Raufen
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Hängt wirres Heu wie sträubend Haar, und drunter dam-
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pfen Strohes Haufen,
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Nur der Laterne feuchter Docht wirft Flämmchen auf mit
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leichtem Knallen,
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Und läßt ein seltsam zuckend Licht um den gestreckten Rappen
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fallen,
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Und in der Fensterscheibe steht
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Des Mondes bleiche Majestät.

(Droste-Hülshoff, Annette von: Gedichte. Stuttgart u. a., 1844.Aus: Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Textgrid, CC BY-SA 3.0.)

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Annette von Droste-Hülshoff
(17971848)

* 10.01.1797 in Burg Hülshoff, † 24.05.1848 in Burg Meersburg

weiblich, geb. von Droste-Hülshoff

natürliche Todesursache | Lungenentzündung

deutsche Schriftstellerin und Komponistin

(Aus: Wikidata.org)

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