XiV. In Bibilothecam Nobiliß. Amplißimi&a759; Domini , GEORG I SCHONBORNERI, &c. De & in Schönborn & Zissendorff. S. Cæs. Maj. Consiliar. Comitis Palatini, Fisci per Silesiam & Lusatiam præfecti

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Andreas Gryphius: XiV. In Bibilothecam Nobiliß. Amplißimi&a759; Domini , GEORG I SCHONBORNERI, &c. De & in Schönborn & Zissendorff. S. Cæs. Maj. Consiliar. Comitis Palatini, Fisci per Silesiam & Lusatiam præfecti (1650)

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Djs ist der trawte Sitz den Themis jhr erkohren.
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Dran
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Das aller Künste Schar in seinen schrancken hält.
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Vnd was berühmte Leut auß jhrem Sinn gebohren.

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Hier leß ich was vorlängst Gott seinem Volck geschworen
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Hier sind Gesetz vnd Recht' hier wird die grosse Welt
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In Büchern/ vnd was mehr/ in Bildern vorgestelt.
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Hier ist die zeit die sich von anbegin verlohren.

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Hier find ich was ich wil/ hier lern’ ich was ein
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Hier seh ich was ein Leib/ vnd was man Tugend heist.
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Schaw aller Städte weiß' vnd wie man die regire.

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Hier blüht Natur vnd Kunst/ vnd was man seltzam nent.
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Doch als ich diesen Mann/ der alhier lebt erkent;
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Befandt ich/ das jhn diß/ vnd alles einen Zihre.

(Gryphius, Andreas: Teutsche Reim-Gedichte. Frankfurt (Main), 1650.Aus: Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Textgrid, CC BY-SA 3.0.)

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Andreas Gryphius
(16161664)

* 02.10.1616 in Głogów, † 16.07.1664 in Głogów

männlich, geb. Gryphius

natürliche Todesursache | Schlaganfall

Dichter des Barock

(Aus: Wikidata.org)

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