Und nun waffne dein Herz mit Muth von Neuem, Rosaura

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Justus Friedrich Wilhelm Zachariä: Und nun waffne dein Herz mit Muth von Neuem, Rosaura Titel entspricht 1. Vers(1751)

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Und nun waffne dein Herz mit Muth von Neuem, Rosaura,
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Wenn du die Muse zur Hölle begleitest; zur Hölle, die oftmals
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Dich im Schauspiel geschreckt, wenn Teufel mit seidenen Strümpfen
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Und mit blitzenden Schuhen getanzt; wenn Flammen von Pulver
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Ueber die bunten, papiernen Wände des Abgrunds sich wälzten,
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Und Colophoniendampf aus tiefen Schlünden heraufschlug.
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Strahlte nicht durch die Nacht mir dein Auge; wie könnt' ich es wagen,
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Zu den finstern Gefilden des Erebus zweimal zu wandeln.
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Doch damit du das Schicksal des Cypers vollendet erfahrest,
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Soll ihn die kühnere Muse noch jenseits des Styxes begleiten.

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Charon sah den Schatten des Katers dem Flusse sich nahen.
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Weil er wußte, sein Leichnam sey zur Erde bestattet,
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Rückt' er den Kahn an's Ufer und nahm den Murner in's Schiff ein.
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Rauschend eilte der Kahn von selbst zum Ufer hinüber,
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Wo an den Pforten des Orkus der grausame Cerberus wachte,
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Als die Katze den Höllenhund sah, der seine drei Rachen
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Fürchterlich aufriß und bellte: da fuhr sie erschrocken zurücke,
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Krümmte den Buckel und schnaubte, daß selbst der finstere Charon!
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Seine Runzeln zum Lächeln verzog. Doch setzt' er sie endlich
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An das Ufer des Tartarus aus. Sie schlüpfte verstohlen
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Bei dem Höllenhunde vorbei, und kam durch die Höhle
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Zu den Gestaden des flammenden Phlegetons, welcher lautbrausend
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Ueber die schallenden Felsen die feurigen Wogen verfolgte.
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Hier erblickte der Cyper die hohen ehernen Mauern,
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Und die demant'nen Pforten, die zu dem Qualenreich führten.
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Auf der eisernen Warte, die hoch in die Lüfte sich hebet,
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Sitzet die immer wache Tisiphone schrecklich am Eingang,
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Peitschet mit Schlangen den Flüchtling zurück, der voller Verzweiflung
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Aus den schwarzen Gefilden der Pein zu entwischen gedenket.
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Schaudernd hörte der Cyper die brüllenden Seufzer, die Schläge,
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Mit dem Geschwirre des Eisens und schwerer rasselnder Ketten,
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Welche die Elenden zogen, die hier der höllische Richter,
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Rhadamantus, zu langen und grausamen Martern verdammte.
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Jetzo sprangen mit schrecklichem Schall die demant'nen Pforten
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Aus den donnernden Angeln. Alekto mit brennender Fackel
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Fuhr heraus und faßte den Cyper, und wollte schon scheltend
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Vor den Richter ihn schleppen, als sie ihn plötzlich erkannte.
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O, bist du es, (erhob sie die Stimme) du trauriges Opfer
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Meiner Rache, die du gewagt, für mich zu vollbringen?
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Dafür sollst du die Qualen nicht sehn, die räub'rische Thiere
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Hier Jahrhunderte peitschen. Denn wisse! hier werden die Löwen,
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Blutige Tiger und Panther, und alle die stolzen Erob'rer,
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Eh'mals das Schrecken der klagenden Wälder, verschieden gemartert,
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Wölfe werden allhier bei langsamem Feuer gebraten;
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Räub'rische Füchse liegen gefesselt an feurigen Ketten,
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Sehn die Hühner vor sich und können sie niemals erreichen.
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O, was nützet es hier dem Adler, dem König der Vögel,
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Daß er Monarch war, von allen Poeten und Rednern gepriesen!
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Ewig sitzet er hier in einem glühenden Käfich,
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Und verfluchet, daß man in ihm den Räuber vergöttert.
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Aber wie könnt' ich dir, Murner, unzählbare Qualen beschreiben,
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Welche das räub'rische Thier hier strafen, wofern es die Unschuld,
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Oder die nützlichen Thiere gewürgt! Doch trifft nicht dies Urtheil
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Dich, und alle die Thiere, die mit den räch'rischen Zähnen,
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Oder mit scharfen Klauen und Schnäbeln das Ungeziefer,
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Ratten und Mäuse, Schlangen und Eidechsen, Spinnen und Raupen
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Zu verderben gesucht; die gehn in schattigen Hainen
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Glücklich einher; doch müssen die Katzen nicht singende Vögel,
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Oder unschuldige Hühner erwürgen, sonst werden sie gleichfalls
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Mit den Wölfen gebraten und mit den Füchsen gepeinigt.
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Wohl dir, daß dich dein Schicksal bewahrt! Verfolge nun ferner
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Deinen Weg von diesem Flusse nach jenen Gefilden,
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Wo die glücklichen Thiere wandeln – dir wird man auf Erden
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Unter den Linden am Bach ein prächtiges Denkmal errichten,
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Und bei dem Grabe weinen. – So sprach sie. Die Pforten
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Sprangen hinter ihr zu, und über die ehernen Säulen
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Schlug ein schwefliger Dampf, mit blauen Flammen vermischet.
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D'rauf ging Murner mit muthiger'm Schritt durch dunkele Wege,
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Bis er zu jenen glücklichen Wäldern und Auen gelangte,
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Wo die milderen Thiere nach ihrem Tode spazieren.
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Hier herrscht ewiger Lenz; hier fließen die Quellen des Aethers
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Sanfter aus gütigen Sonnen; und über die lachenden Felder
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Hat die güt'ge Natur ihr ganzes Füllhorn verschüttet.
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Durch die blühenden Auen ergießt in gleißenden Wellen
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Lethe den schlängelnden Strom. Hier trinken mit durstigen Zügen
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Alle Thiere Vergessenheit ein, und ihre Naturen
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Werden hier milder gemacht. Auch baden hier alle die Seelen,
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Welche vom Schicksal zur Wand'rung in andre Leiber bestimmt sind.
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Hier sah Cyper den Schatten des Hofhunds, welcher erwählt war,
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Eines künftigen Harpagons Körper zur Wohnung zu haben.
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Seelen von Papageyen, bestimmt, in Weise zu fahren,
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Und in Dichter, welche für sich zu denken nicht wagen,
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Gingen allhier; auch Seelen von Pfauen für eitele Damen,
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Seelen von Raben für Richter, und Seelen von Füchsen für Schreiber.
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Andere Seelen von besseren Thieren genossen hier Ruhe,
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Freiheit und ewigen Lenz in ihren elysischen Feldern.
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Hier ging munter das edle Roß auf grünenden Wiesen;
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Frische Winde kräuselten ihm die fliegenden Mähnen,
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Und es wieherte Freiheit. Auf holden blumigen Angern
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Stand der nützliche Stier, auf ewig vom Joche befreiet.
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Das unschuldige Schaf sprang auf dem lachenden Hügel
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Scherzend einher, und erntete hier die süße Belohnung
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Seiner Geduld und Nützlichkeit ein. Die blühenden Wälder
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Schallten wieder von farbigen Sängern. Der Colibri Schaaren
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Hingen wie Gold an den Aesten. Der holden Nachtigall Lieder
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Drangen bis in der Seelen Gefild', wo zärtliche Dichter
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Ihren Seufzern zuhörten. Die gold'nen Canarienvögel
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Füllten die Luft mit Musik; der strahlende Vogel der Sonne
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Machte die Ufer umher von seinen Gesängen ertönen.
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Murner trank den Letheischen Fluß mit geizigen Zügen,
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Und sein räub'risches Wesen ward bald in Sanftmuth verwandelt.
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Als er freundlich im Sonnenschein saß, da kamen die Tauben
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Zu ihm vertraulich herab, und scherzend spielt' er mit ihnen,
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Er vergaß den schmerzlichen Tod, in stiller Erwartung,
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Einst in einem edleren Körper in's Leben zu kehren.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Justus Friedrich Wilhelm Zachariä
(17261777)

* 01.05.1726 in Frankenhausen, † 30.01.1777 in Braunschweig

männlich, geb. Zachariae

deutscher Schriftsteller, Übersetzer und Herausgeber

(Aus: Wikidata.org)

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