Lange schon hatte die finstre Nacht mit mächtigen Schwingen

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Justus Friedrich Wilhelm Zachariä: Lange schon hatte die finstre Nacht mit mächtigen Schwingen Titel entspricht 1. Vers(1751)

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Lange schon hatte die finstre Nacht mit mächtigen Schwingen
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Ueber die Welt und das Dorf sich verbreitet. Die furchtsame Schloßuhr
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Schlug jetzt zwölf; die schreckliche Stunde, worin die Gespenster
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Frei umhergehn, mit rasselnden Ketten, mit glühenden Augen,
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Und mit scheußlichen Larven. Die tiefste Ruhe beherrschte
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Das altvät'rische Schloß; der alte Raban, Rosaura,
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Koch und Kutscher und Magd lag tief im Schlafe vergraben.
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Nur Lisette stickete noch, bei nächtlicher Lampe,
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Ihrem Geliebten, dem schwarzen Jäger, Manschetten, als plötzlich
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Die gefürchtete Mitternachtstunde mit silberner Stimme
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Durch das einsame Schloß erschallt; da fiel ihr die Nadel
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Aus der zitternden Hand; im Augenblick nahm sie das Nachtlicht
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Und ging bebend aus Angst zur schneckenförmigen Treppe.
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Aber wie blind macht öfters die Furcht! Anstatt daß die Zofe
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Zu dem niedern Gemach dicht an dem Dache hinaufstieg,
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Kam sie in ihrer Bestürzung herab zur Thüre des Kellers.
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Dieser war, schrecklich und wüst, schon lange die schwarze Behausung
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Aller Gespenster gewesen. In bangen Mitternachtstunden
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Hörte man oft ein Winseln darin, auch hatte der Kutscher
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Blaue Lichter bei flimmernden Schätzen d'rin brennen gesehen.
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Wie vom Donner gerührt stand jetzt die furchtsame Zofe
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Vor dem Schlunde des Kellers; ein kalter panischer Schrecken
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Sträubte der zitternden Nymphe das Haupthaar empor; mit Entsetzen
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Stieg sie die Stufen von Neuem hinauf, und wollte nun sichrer
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Ihre Kammerthür öffnen; da kam ihr der Schatten der Katze
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Wild entgegen gebraust. Sie sahe die funkelnden Augen,
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Und den zähnefletschenden Schlund, und stürzte sich schreiend
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Tief in ihr Bette. Hier lag sie in Angst drei schreckliche Stunden,
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Ohne den Kopf aus dem tiefen Gewühle der Federn zu wagen;
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Bis sie der Schlaf mit dem Anbruch des Tags voll Mitleid besuchte.

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Aber der Schatten des Katers begab sich zur Kammer des Alten,
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Schnaubte Rache, sprang wild auf den Tisch, auf welchem ein Nachtlicht
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Sterbende blaue Strahlen verstreute. Die zitternde Flamme
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Fuhr in die Höh' und erlosch; d'rauf schallte durch's einsame Zimmer
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Murner's Todtengeheul. Der Alte fuhr auf aus dem Schlafe,
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Furchtsam und blaß; da sah er den Cyper mit glühenden Augen,
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Welcher höllische Flammen aus seinem Nasenloch brauste.
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Schrecklich riß er den Mund auf und schrie. Vom wilden Geheule
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Schallte das Schloß, und endlich verschwand der spukende Murner.
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Er flog jetzo mit weniger Schrecken zum Zimmer Rosaurens,
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Und erschien ihr im Schlaf mit blassem, entstelltem Gesichte.
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Schönste Rosaura, (so sprach zu ihr) vergib es der Seele
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Deines getödteten Cypers, wofern er die süßeste Ruhe
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Mit der blassen Erscheinung dir stört! vergib es der Seele,
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Welche, sogar von den Ufern des dunkeln Cocytus gewiesen,
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In der Irre sich quält, da unbegraben mein Leichnam
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Auf dem Miste verachtet liegt, und meine Gebeine
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Nicht einmal mit ein wenig Staub mitleidig bedeckt sind.
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Ach, Rosaura! verdienet denn dies dein gewesener Liebling?
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Hab' ich dir darum so oft im Leben die Hände geküsset,
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Und die scharfen Klauen verborgen? und hab' ich dir darum
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Deine widrigsten Feinde, die Ratten, so treulich gefangen,
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Um nicht einmal ein Grab nach meinem Tode zu haben?
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Ach! was kann ich dafür, daß einer Furie Listen
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Mich auf deinen Vogel erhitzt? und kann ich die Triebe,
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Welche die mächt'ge Natur zum Morden mir einblies, verändern?
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Bin ich dafür nicht genug mit dem schmerzlichsten Tode bestrafet?
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Göttliche Schöne, wenn anders dein Herz Erbarmen empfindet,
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Wenn dein Cyper dir je in seinem Leben gefallen:
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O, so lass' es nicht zu, daß sein verachteter Leichnam
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Den gefräßigen Hunden und schnatternden Enten ein Raub sey!
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Gib den armen Gebeinen ein Grab, und gönne die Ruhe
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Seinem irrenden Schatten, daß ihm der mürrische Charon
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Ueber die Stygische Fluth die Fahrt verstatte; daß nicht mehr
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Sein gepeinigter Geist mit andern Gespenstern umhergeh',
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Und in finsterer Nacht mit seiner Erscheinung erschrecke.
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Also sagte der Schatten des Katers, und flog in die Lüfte.

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Aengstlich erwachte Rosaura. Die Morgenröthe bedeckte
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Die Gebirge mit Purpur. Es tönte vom blumigen Anger
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Das erweckende Horn des Hirten. Die nützlichen Stiere
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Gingen langsam am Pfluge zum Acker. Der frühe Verwalter
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Trabte mit seinem wiehernden Fuchs durch Haiden und Felder;
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Dreimal zog Rosaura mit Macht die tönende Schelle,
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Welche mit hellem, scharfem Geläute Lisetten erweckte.
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Sie erschien vom nächtlichen Schrecken noch blaß und entstellet,
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Und das Fräulein red'te zu ihr mit geflügelten Worten:
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Ach! wie haben wir's denn vergessen, den armen Cyper
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In die Erde zu scharren! Im Traum erschien mir sein Schatten,
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Welcher herumirrt, weil wir ihn nicht mit Ehren bestattet.
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Ich vergeb' es mir nie, ich Undankbare! Wie hast du
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Mich nicht erinnert, Lisette! So lägen seine Gebeine
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Nicht verachtet in freier Luft, den Thieren zum Raube!
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Eile, befiehl dem Gärtner, sogleich vom Mist ihn zu nehmen,
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Und ihm unter den Linden am Wasser ein Grab zu bereiten.
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Also das Fräulein. Lisette versetzt': Noch beb' ich vor Schrecken,
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Denn auch mir ist der Schatten des todten Cypers erschienen.
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O, wie gräßlich drohte sein Blick, indem er wildheulend
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Ueber den Weg mir lief! Wir wollen ihn schleunig begraben,
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Daß er nicht wieder mit seiner Erscheinung die Nacht durch uns störe!
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Als sie noch sprach, da kam auch der Alte mit zitternden Füßen,
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Lehnte sich auf den Dornstock und sprach: Ihr Kinder, begrabet
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Schleunig den Leichnam des Katers! Noch bin ich des Todes vor Schrecken!
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Denn, potz Stern! ich hab' ihn gesehn! Wie glühten dem Teufel
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Seine höllischen Augen! Wie schnaubte die grimmige Nase
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Flammen umher – ich verlang' es nicht wieder noch einmal zu sehen!

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Eilend begab sich die Iris des Fräuleins zum Gärtner und sagte:
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Conrad, folge mir nach, und nimm vom Miste den Leichnam
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Unsers verstorbenen Cypers. Am Wasser unter den Linden
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Mach' ihm ein Grab, und leg' ihn darein; damit er nicht wieder
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In dem Schlosse mit seiner Erscheinung die Lebenden schrecke.
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Deine Mühe soll dir ein blanker Gulden belohnen,
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Und ein Glas voll herrlichen Branntweins die Kehle dir netzen.

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Also sprach sie. Ihr folgete Conrad, von Branntwein ermuntert,
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Ging auf den Hof, und nahm auf den Spaten den Leichnam des Cypers,
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Trug ihn unter die Linden, und legte die starren Gebeine
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Tief in ein kühles Grab. Gleich flog sein irrender Schatten
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Wieder zur Hölle hinab und mischte sich unter die Seelen,
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Die zum schwankenden Kahn des alten Charons sich drängten.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Justus Friedrich Wilhelm Zachariä
(17261777)

* 01.05.1726 in Frankenhausen, † 30.01.1777 in Braunschweig

männlich, geb. Zachariae

deutscher Schriftsteller, Übersetzer und Herausgeber

(Aus: Wikidata.org)

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