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Jüngst legt ich mich vergnügt zu meiner Glieder Ruh,
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Und schlosse sanft und wohl die müden Augen zu.
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Kaum hatte mich der Schlaf besiegt und eingenommen,
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Da traumte mir: Ich wär in ein solch Zimmer kommen,
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Des Pracht und Kostbarkeit nicht auszusprechen war.
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Ich stund erstaunensvoll. Und sieh! ich ward gewahr,
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Das eines Zimmers Thür sich aufgeschlagen wiese.
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Und meinem Augen-Paar was schönes schauen liese.
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Ihr Haupt und Silber-Haar umzirkte eine Kron,
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Zur rechten ihres Stuhls erblickte ich die
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Gebückt und tief gebeugt auf ihrem Angesicht.
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Drauf rief die Billigkeit: Ihr wehrten! zaget nicht,
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Erzehlet mir getrost was euch in Leid gesetzet.
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Ich schwer bey meiner Hand, die nie das Recht verletzet,
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Ich laß euch meine Huld, Gunst, Gnad und Liebe sehn,
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Ein Ausspruch, der mir gleicht, soll euch zum Trost geschehn.
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Dieß Kleeblat richtete sich freudig von der Erden
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Auf dieses Wort empor, und sagten: Nun so werden
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Wir hoffentlich gestärkt, wir aber legen dir
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Erhabne Billigkeit, den Dank davor jetzt für.
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Auf dieses grosse Rund, in dieses Welt-Getümmel
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Herab geschicket bin, damit man sich an mir
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Belustge und erfreu, krieg schlechten Dank dafür
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Zwar werd ich lieb und werth geschätzet und gehalten:
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Denn jeder, der mich hat, der hält sich vor den Alten,
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Und die am Stabe gehn, besonders hoch beglückt
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Allein die wenigsten, die machen sich geschickt,
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Vor mich den edlen Schatz, dem, der mich giebt, zu danken:
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Hier trit die Dankbarkeit aus ihrem Weg und Schranken.
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Man meint, die Ordnung wär schon längstens so gemacht.
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Noch mehr, man giebt gar nicht auf meine Schätze acht:
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Denn man bewirbet sich den Mißbrauch anzunehmen;
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Sehr wenge suchen sich der Ubelthat zu schämen.
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Und sprach mit tiefem Ach! der, welcher fort und fort
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Regieret und besteht, läßt oftermahls geschehen,
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Daß ich auch neben dir kan wachsen, blühn und stehen.
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Und deine Schwester seyn; Allein wie viele sind
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So unbedacht und kühn, und gleichsam sehend blind,
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Daß sie die Würdigkeit gar selten recht betrachten.
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Da wird man frech und stolz, man suchet zu verachten,
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Die mir nicht ähnlich seyn. Man ist der Keuschheit Gold
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Gar selten zugethan, noch vor den andern hold,
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Wie es wohl billig wär. Hier schwieg die Schönheit stille.
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Daß, wo die Jugend herscht, und wo die Schönheit thront,
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Auch meine Herrlichkeit gleich an derselben wohnt;
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Allein wie sieht man nicht, wo diese beyde prangen,
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Da kan ich oft nach Wunsch nicht meinen Zweck erlangen.
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Mein Adel und mein Stand heist nichtig kahl und schlecht,
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Man meint, wer in der Welt fromm, redlich und gerecht,
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Keusch, gütig und gelind/ demüthig, stille wäre;
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Der hindert sich oft an Wohlfahrt, Glück und Ehre.
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Man blickt mich immer scheel und über Achsel an,
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Ich weiß, du fragst hier nicht, wer dieses hat gethan;
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Nicht nur das Mannes-Volk; nein auch der Jungfer-Orden
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Ist mir gehäßig, feind, meyneidig, untreu worden.
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Drum bitt ich Königin; steh mir doch kräftig bey,
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Damit ich künftighin geliebt geehret sey.
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Worauf sie und mit ihr die andern gleichfals bathen;
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Laß uns aus dieser Schmach und Herzeleid gerathen.
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Das Bitten ist gerecht; Allein so offenbar,
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Man euch beleidiget; so zeigt doch manch Exempel,
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Daß es in seiner Brust als wie in einem Tempel,
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Euch heget und verwahrt. Glaubt, daß noch manches Kind
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Das Jugend Schönheit hat, auch solche Wege findt,
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Und auf denselben geht, von dem ihr könnet sagen:
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Es ehrt uns würdiglich. Die Tugend darf nicht klagen,
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Daß sie gehasset wär, und auf die Seit gesetzt:
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Da sich noch mancher Geist an euch recht sehr ergötzt.
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Ihr Werthen! fraget nicht, auf wem ich ziel und rathe:
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Besitzt euch alle drey. Die
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Die sie sich auserwehlt. Sie ist ein Pfand von oben/
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Der Himmel und der Mund der Menschen sie nur loben.
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Drum hat ein Priester auch sein Herz zu ihr gericht,
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Und hält sie lieb und werth als seiner Augen-Licht.
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Beschaut dieß Jungfer-Bild, betrachtet sie nur eben,
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So seht ihr euer Bild vollkommen in ihr leben.
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Drum so ermuntert euch, und glaubet nur ganz fest,
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Daß man euch heilig ehrt. Dieß Kleeblat rief: Du läßt
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O grosse Billigkeit! uns was vergnügtes hören,
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Davor wir deinen Schluß und dich auch müssen ehren.
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Wir sagen auch darzu, dein Wort ist wahr und rein,
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Und dieses Jungferbild kan unser eigen seyn.
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Drum rufen wir noch aus: dieß Jungferbild soll leben!
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Indem dieß ausgeredt, so sahe ich gar eben,
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Daß dieses Zimmers Thür sich von einander that,
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Sie sprach mit Freudigkeit: Ich habe wohl vernommen,
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Daß ihr von einer Braut zu reden seyd gekommen.
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Ihr habt auch wahr gesagt. Und weil mir euer Schluß
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Und was ihr habt erzehlt mir auch gefallen muß;
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So kom ich Freudenvoll euch diese Post zu bringen:
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Der, so von jeden Wort und allen schnöden Dingen
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Dort Rechnung fordern wird, hat dieses Jungferbild
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Mit einer grossen Lust an diesem Tag erfüllt,
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Indem er ihr den Tag da sie Tauf empfangen
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Bey allen Wohlergehn aufs neue läst erlangen.
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Wie? rief die Billigkeit, ists wahr? o teusch mich nicht!
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Ja! sprach darauf die Zeit, so wahr das Sonnen-Licht
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Die Jugend und mit ihr die Schönheit hub die Frage
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Benebst der Tugend an: O Zeit! ist dieses so,
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So sind wir sonderlich vergnügt und herzlich froh.
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Drauf sprach die Billigkeit: Ihr, die ihr hier zugegen,
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Bemüht euch eure Lust durch Wünsche darzulegen.
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Ich geh darin euch vor, und sage: Holdes Kind;
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Dein Glücke wachse so, daß man kein Ende findt!
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Die Tugend, Schönheit, Zeit, nichts minder auch die Jugend,
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Erhuben ihren Mund und riefen: Bild der Tugend,
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Indem so sah ich sie vergnügt zurücke gehn.
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Hierauf erwachte ich von meinem Schlaf und Schlummer,
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Und wußt nicht, wie mir war. Doch mein gehabter Kummer
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Verschwande alsobald: Indem man mich bericht:
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Daß mein gehabter Traum und schönes Nacht-Gesicht,
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Was ganz wahrhaftges sey. Dieß Jungferbild erblicket
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An diesem Tag das Fest, das Gott der Herr geschicket/
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Als er sie durch die Tauf zum erstenmahl erfreut.
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Es wurde alsobald mein Geist von Lust erneut,
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Ich wünschte, jeder Traum mög gleiche Wahrheit bringen.
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Inzwischen muß ich dir hierbey vor allen Dingen
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Des Geistes Munterkeit bezeugen, drum so spricht
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Mein Mund und auch mein Herz: Es müsse dieses Licht
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Und dieses Tages Schein dich vielmahl überschatten!
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Dir geh auch jedes Werk beglückt und wohl von statten.