Auf Ihro Hochedelgebornen Herrn Professor Gottscheds zu Leipzig, mit Ihro Hochedelgebohrnen Jungfrau Kulmus aus Danzig Verehligung

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Sidonia Hedwig Zäunemann: Auf Ihro Hochedelgebornen Herrn Professor Gottscheds zu Leipzig, mit Ihro Hochedelgebohrnen Jungfrau Kulmus aus Danzig Verehligung (1727)

1
Nett, lebhaft, schön und feurig muß man schreiben,
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Wenn man dieß Fest besingen will:
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Drum solte wohl mein Kiel zurücke bleiben;
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Ja besser wärs ich schwiege still;
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Allein die Lust, die Euer Band mir schencket,
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Macht, daß ich jetzt nicht schweigen kan;
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Die Pflicht woran mein Herze stets gedenket,
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Reitzt mich noch mehr und stärker an:
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Und also sing ich auch ohn wiederstreben
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Von Amor, dem Ihr Euch: jetzt ganz ergeben.

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Die Majestät, der alle Häupter dienen,
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Beschlosse schon eh etwas war,
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Die Liebe solt auf dieser Erden grünen,
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Und dauren bis ins letzte Jahr.
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So lang der Nil Egyptens Felder wässert;
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So lang der Po im Cirkel geht;
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So lang der Thau die welken Saaten bessert,
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Und dem Verderben wiedersteht;
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Ja bis der Bau der Welt wird untergehen,
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So lange wird die Liebe auch bestehen.

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Bey Donner, Blitz und Zittern, Furcht und Grauen
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Ward das Gebot der Heiligkeit,
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Auf einen Felß, in Steine eingehauen.
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Hier zeiget sich der Unterscheid!
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Die Liebe ward mit grossen Zärtlichkeiten,
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Im Paradieß, ins Herz geprägt.
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Der Schöpfer sucht uns hierdurch anzudeuten,
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Den Seegen, den er drauf gelegt.
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Und dieser Trieb zwingt Helden, Majestäten,
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Der Weisen Schaar, ja selber die Propheten.

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Ihr Tempel ist wohl niemahls leer zu schauen,
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Weil stets daselbst ein Opfer brennt.
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Sie weis den Thron der Könige zu bauen,
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So, daß die Welt sie mächtig nennt.
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Die Liebe wohnt in Lager und Gezelten,
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Und läßt sich auch bey Fahnen sehn;
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Der Schwerder Blitz kan gegen ihr nichts gelten,
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Und kein Tyrann vor ihr bestehn.
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Sie kan mit Recht der Inbegrif der Erden,
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Und Wunderwerk der Welt genennet werden.

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Ihr Wunderwerk, der abgelebten Zeiten,
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Ihr seyd vor ihr nicht nennens werth!
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Wo sieht man euch und eure Seltenheiten?
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Nicht wahr; ihr seyd in Staub verkehrt?
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Ihr Tempel steht, wenn eure Mauren brechen,
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Man schauet ihn beständig an.
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Darius komm, laß deine Fürsten sprechen,
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Und sage selbst was Liebe kan:
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Ich weis, man wird aus euren Augen lesen,
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Wie groß und stark die Liebes-Glut gewesen.

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Ein Glaubens-Held will mit Rebeccen scherzen,
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Ein Patriarch küßt Rahels Mund,
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Egyptens Fürst will Asnaths Wangen herzen,
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Selbst Aron ward von ihr verwundt.
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Der dichtende Prophete kan bezeugen,
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Wie mächtig ihre Regung war.
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Auch seinen Prinz, dem alle Weisheit eigen,
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Den zog, den trieb sie ganz und gar.
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Die Weisheit schlief, die Majestätschen Mienen,
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Die musten hier der Liebe eifrig dienen.

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Die Stärke muß vor ihrem Arm sich biegen,
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Sie zwingt die Riesen an ihr Joch.
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Auch Delila kan glücklich durch sie siegen,
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Und Herculs Thaten weis man noch.
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Die Helden sind im Streit nicht vor ihr sicher,
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Dieß sahe wohl Pompejus ein.
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Auch Troja muß und seine Helden-Bücher,
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Ein Denkmaal ihres Zwanges seyn.
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Daß Holofern im Lager liegt und schnaubet,
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Macht, weil die Lieb ihm die Vernunft geraubet.

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Allein bezwingt die Liebe auch die Weisen?
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Der Philosophen Herz und Geist?
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Wie? solten sie sich dessen nicht entreisen,
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Was Regung und Affecten heist?
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Ey! solten sie sich wohl entschliessen können,
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Der Liebe und derselben Macht,
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Auch einen Raum in ihrer Brust zu gönnen?
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Ja! ja! es ist mit Vorbedacht
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Von Ewigkeit dem Philosoph das Lieben,
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Gleich wie dem Held in seine Brust geschrieben.

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Wie solte sich der Weise stark befinden,
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Der Liebe Trieb zu widerstehn?
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Er kan ja wohl mit leichter Müh ergründen,
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Wie hoch sie werde angesehn.
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Er weiß und merkt, ihr Ursprung sey von oben,
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Ihr Stifter sey die Majestät,
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Die Wind und Schnee und Creaturen loben,
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Und deren Wesen nie vergeht.
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Drum läßt er sich, und ohne sich zu schämen,
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Vielmehr mit Lust von ihr gefangen nehmen.

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Die Liebe setzt ihn auch in ihren Orden,
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Und zwingt ihn, wenn sie es begehrt:
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Er triumphirt, daß er besieget worden.
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Ist dieses nicht Betrachtungs werth?
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Ein Beyspiel, daß ein Philosophe liebet,
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Und sich mit Lust besiegen läßt,
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Und seinen Geist der Liebe übergiebet:
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Dieß zeigt, mein Freund, dein Hochzeit-Fest.
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Ein Philosoph und grosser Dichter singet;
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Da er sein Herz der schönsten Muse bringet.

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Du liebtest so, damit es deinem Stande
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Nicht etwa schimpflich möchte seyn;
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Ja deine Wahl bringt dir in jedem Lande
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Viel Ehre; doch auch Mißgunst ein.
105
Ein Philosoph liebt eine kluge Schöne,
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Ein Dichter eine Dichterin.
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Minerva singt mit zärtlichem Gethöne;
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Du liebst, daß ich zufrieden bin:
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Dir geht dein Wunsch nach meinem Wink von statten.
110
So muß sich gleich und gleich zusammen gatten.

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Gelehrte Zwey! Ihr habt so klug gewehlet,
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Daß man die Wahl vor edel schätzt.
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Drum wird mein Wunsch, der bis daher gefehlet,
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Nach Römer Mode beygesetzt.
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Kein Unfall mög auf Euch Verknüpfte fallen:
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Es müsse auch zu aller Zeit
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Thalasius in Eurem Haus erschallen,
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Sein reiches Glück sey Euch bereit.
119
Ihr dienet zwar der Liebe; doch darneben
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Werdt Ihr Euch auch Minerven stets ergeben.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Sidonia Hedwig Zäunemann
(17111740)

* 15.01.1711 in Erfurt, † 11.12.1740 in Plaue

weiblich

deutsche Dichterin

(Aus: Wikidata.org)

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