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Dis wahre Sprichwort fält
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Die nichts von Treu und Glauben hält/
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Allein/ der ist ein kluger Mann/
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Denn Morgen geht die Hochzeit an.
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Mein/ laßt die Leute sorgen/
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Die Wirthin wird schon borgen/
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Es sauffe/ wer da sauffen kan.
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Der Schuster singt aus Hertzens Grunde/
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Wenn er den Krug anfaßt
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Die Cammer-Mädgens lieben
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Den Beutel und das Geld/
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Ach! daß es nicht von Himmel fält;
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Es kostet Schweiß und Blut.
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Das Hammel-Fleisch mit Rüben
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Zumahl/ wenn ein Glas Wein/
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Auch wohl ein frischer Most
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Dabey wird aufgetischet seyn.
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Ha! sprach das arge Kind/
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So wil ich dich verbrennen.
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Nehmt Pillen ein/ nehmt Pillen ein/
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Ach laßt mich ungeschoren/
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Der Haas’ hat lange Ohren/
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Der Ochse grosse Hörner/
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Ein Sack faßt viele Körner.
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Der Pracher hat viel Läuse/
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Der Korn-Boden viele Mäuse.
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Die Mädgens sträuben sich/
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Und dencken doch ach! hätt’ ich dich/
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Sie mögen hertzlich gerne naschen
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Rosinen aus der Taschen/
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Und Rhein Wein aus der Flaschen.
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Fort putze mir die Schuh.
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Den Spiegel gantz zerstückt
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Denn als sie sich darinn erblickt/
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Sah sie als wie ein Cammer-Mädgen aus.
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Das Kalbfleisch schmecket gut.
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Jhr Mädgens denckt daran/
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So greifft das Ding mit spitzen Fingern an/
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Es beißt wie eine Laus.
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So viel Wespen so viel Stiche.
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So viel Säuffer so viel Flüche.
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Der Esel hat Pantoffeln an/
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Das Schiff geht auf der Erden/
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Und seegelt doch nach der gestirnten Bahn.
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Mein! wolt ihr mit so laufft/
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Der Wagen fährt sonst weg.
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Sonst kriegt ihr einen Dreck/
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Nichts ohne Geld gekaufft/
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Muß den Lohn am Galgen hohlen.
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Pantoffeln und die Schuh
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Spielet wol das ein und aus.
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Und Gretgen gerne hätte-
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Die Mädgens haben Noth vom Vater/
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Und sehnen sich darnach/ als wie der Kater
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Nach einer fetten Maus.
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Jhr lieben Jungfern denckt daran/
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Den Schornstein wol zu fegen.
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Dis ist die Zeit/ davon man sagen kan/
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Daß bloß um ein Paar Mannes Hosen
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Wohl zehn Paar Weiber losen.
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Die Jungfern sind nicht frey/
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Das Glück ist Kugel rund.
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Der eine küßt die Hand/
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Der ander Schoos und Mund.
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Fleisch muß den Hunger stillen/
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Die Worte taugen nicht.
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Ich dachte was mich bisse.
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Wil er die Jungfer freyen?
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Sie führt ihn hinters Licht/
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Sie hält es wol mit dreyen/
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Und stelt sich doch so Engel rein/
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Als wenn sie nie kein Wasser trüb gemacht:
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Da sie doch schon ein Kind zur Welt gebracht.
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Laß nur das Freyen seyn/
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Man offte auf das Bette.
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Die Rennlichkeit steht nette.
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Geld/ Geld/ Geld/ Geld!
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So schreyt die gantze Welt.
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Wenn dieses fählt/ so fehlet viel.
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Und laß die Leute sagen.
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So viel Pfaffen so viel Kragen.
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So viel Glocken so viel Gecken/
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So viel Hunde so viel Stecken.
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Nicht umsonst/ alles bezahlt.
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Geschmiert ist nicht gemahlt.
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Der Wechsel macht dich wieder froh.
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Das Geld macht das Gerade krumm/
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Und das Krumme gleich.
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Der Arme ist nicht reich.
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Der Reiche ist nicht arm.
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Er macht es gar zu bund.
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Potz hundert tausend Velten/
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Wie sieht man ihn so selten?
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Er hat das Ding verbrandt.
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Das ist mir eine Qual.
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Nun Fickgen noch einmahl.
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Ist ihm das Ding bekannt?
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Er lasse mich zu frieden/ ich sag es der
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Sind sie schon wieder da?
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Mein! macht es doch fein sachte.
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Es war gut/ daß ich das bedachte.
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Was sollen diese Possen?
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Mir deucht/ er ist geschossen.
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Was soll das dumme Wesen?
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Hier gilt es Haut und Haar.
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Die Jungfern halten dieses Jahr
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Nicht viel vom Bibel lesen/
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Sie spielen lieber blinde Kuh/
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Und suchen den versteckten Schuh/
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Schlagen auch wol ab den Dritten.
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Köm̃t ihnen dann von ungefehr
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Einst eine Andacht an/
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Und kriegen sie die Bibel her/
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Wie die nach wenig bitten
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Und seine Liebste worden.
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Loths Töchter/ und die
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Gehören auch in ihrem Orden
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Sie suchen gleichen Zeit-Vertreib.
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Jüngst sprach ein zartes Jungfräulein
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Von zwey und zwantzig Jahren:
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Der Himmel weiß ob sie noch rein:
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Zur Mutter/ wenn soll ich mich denn einst paaren?
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Die Mutter gab ihr diesen Trost/
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Harr bis es Sommer wird/ du Närrin du!
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Denn kommt noch wohl ein Freyer an/
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Dem ich dich geben kan.
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Die Tochter ward darob erbooßt/
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Und rieff der Mutter zu:
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Wolt ich auf euren Freyer harren/
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So würde ich und er zum Narren/
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Ich habe mich schon längst bedacht/
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Und manche Liebes-Lust vollbracht.
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Dis war ein keusches Jungfern-Bild/
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So wie die Bauren/ wenn sie jagen/
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Wer sie vor eine Hure schilt
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Verdienet einen grossen Danck.
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In der Welt ist alles Eitel/
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Absonderlich ein leerer Beutel.
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Vor Danck giebt sie Stanck/
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Mein/ greiff es doch nicht an/
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Du besudelst sonst die Hände.
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Jungfern Lieb/ und Rosen-Blätter/
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Daurt nur eine kürtze Zeit.
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Liebe/ lebe ohne Leid.