An Jungfer L.A.V. Kulmus

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Johann Christoph Gottsched: An Jungfer L.A.V. Kulmus (1733)

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So willst du mir hinfort noch seltner schreiben?
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Victoria! mein Leben, Herz und Licht!
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Soll mir dein Kiel die Antwort schuldig bleiben?
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Ach! strafe mich doch so empfindlich nicht!
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Was hab ich denn versehen und verbrochen?
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Verdammst du mich, ohn alle Missethat?
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Ach ja! mir ist mein Urtheil schon gesprochen,
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Bevor man mir einmal die Schuld genennet hat.

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Ja, ja! so ists. Ich soll gemartert werden,
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Dein eigner Kiel verkündigt mir die Pein.
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Fühlt nicht mein Herz schon Kummer und Beschwerden,
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Daß ich von dir so weit getrennt muß seyn?
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Doch nicht genug! Ein Weg von achtzig Meilen
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Läßt meinen Trieb noch gar zu stark und neu:
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Drum will man gar, daß auch kein Blatt voll Zeilen
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Von deiner schönen Hand sein neuer Zunder sey.

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O schönste Hand! mein Labsal und Vergnügen!
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Wie froh macht mich ein süßer Brief von dir!
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Kaum seh ich ihn, so laß ich alles liegen,
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Und küß ihn oft mit lüsterner Begier.
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Ich bebe recht vor sehnlichem Verlangen,
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Sein Siegel geht mir stets zu langsam los:
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Und wenn ich ihn zu lesen angefangen,
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Dann sitz ich, wie mich dünkt, dem Glücke selbst im Schooß.

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Da steht kein Wort, das nach der Einfalt schmecket,
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Die Männern wohl sehr oft ein Schandfleck ist:
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Da wird dein Geist mir mehr und mehr entdecket,
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Daran du doch ganz unvergleichlich bist.
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Ein kluger Scherz, ein ernsthaft edles Wesen,
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Würzt überall dein witzerfülltes Wort:
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Und wann ichs denn wohl zehnmal durchgelesen,
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Dann leg ich erst das Blatt, und doch mit Mühe, fort.
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Was denkst du nun, bey diesen stillen Freuden?
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Sprich, Engelskind! misgönnst du mir die Lust?
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Erkühnt man sich, dieß Glücke zu beneiden,
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Das einzige, davon ich noch gewußt?
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O! sinne nach, ob meiner zarten Liebe
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Die Probe nicht zu hart und grausam sey?
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Und mache doch die Neigung deiner Triebe,
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Wie deinen muntern Kiel, von diesem Zwange frey.

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Jedoch umsonst! Du schreibst es mir im Scherzen,
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Du ehrst den Zwang, als eine theure Pflicht:
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Wohlan! so reiß dein Bild noch aus dem Herzen!
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Denn, wie es scheint, auch das gönnt man mir nicht.
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Ach! merkst du nicht die List bey diesen Ränken?
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Wenn mir dein Kiel nur erstlich seltner schreibt:
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So weis man schon, daß auch im Angedenken,
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Allmählich mir bey dir kein Plätzchen übrig bleibt.

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Wie man die Glut von stark entbrannten Flammen
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Nicht mit Gewalt auf einmal dämpfen kann;
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Die Hitze drängt sich destomehr zusammen,
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Und facht sich nur um desto schärfer an:
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Doch, will man nicht das wilde Feuer hegen,
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So sucht man ihm die Nahrung zu entziehn;
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Da wird die Brunst sich von sich selbst schon legen,
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Und leichten Funken gleich in dünner Luft entfliehn.

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Erwäge dieß, o englische Louise!
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Und denk einmal auf deine letzte Schrift!
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Wie? wenn ich dich auf dein Versprechen wiese,
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Womit dein Schluß itzt schlecht zusammen trifft.
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Ist das die Huld, die du mir zugeschworen?
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Ist das die Treu, die du mir zugesagt?
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Denn hat dein Wort so bald die Kraft verlohren:
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So hast du mich dadurch aufs heftigste geplagt.

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So schweige dann, und laß mich gar verschmachten;
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Und mache mich zum Opfer deiner Pflicht:
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Doch willst du mich der Antwort unwerth achten;
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So schweig ich doch von meiner Sehnsucht nicht.
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Bey später Nacht will ich dich träumend plagen,
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Im Wachen selbst dir stets vor Augen stehn;
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Und dich, mein Licht! ohn Unterlaß befragen:
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O Grausame! soll ich ohn alle Schuld vergehn?

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Gehab dich also wohl. Du rauhes Pfälzerland!
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Dein Felsenreicher Grund ist mir nunmehr bekannt:
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Bekannt, doch auch verhaßt. Von deinen harten Steinen
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Komm ich, Gott Lob! dießmal annoch mit ganzen Beinen.
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Du, hohler Wege Schlund; du, steiler Berge Graus,
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Du, dicker Wälder Wust, du, kalter Winde Straus,
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Der du beständig scheinst, dem Sommer Trotz zu biethen,
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Der Himmel wird vor euch mich künftig wohl behüten.

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Beglücktes Vaterland! das mich zur Welt gebahr,
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Gepriesne Meißnerflur! wo ich längst Bürger war,
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Ihr kennt die Plagen nicht, die uns allhier betreffen,
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Wenn Berg und Thäler uns auf langen Reisen äffen.
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Bald steig ich Himmel an, wie, wider die Natur
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Elias von der Welt mit Feuerrossen fuhr;
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Bald aber senk ich mich, wie Phaeton, hinwieder,
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Doch ohne mein Vergehn, in tiefe Gründe nieder.

89
So weit mein Auge trägt, erblick ich Stein und Wald,
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Ein wüstes, rauhes Land, der Faunen Aufenthalt;
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Wo kein gesittet Volk in schönen Städten hauset,
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Wo, statt der Musen, Pan auf heischern Röhren brauset.
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Apollo wich mit Fleiß aus dieser frechen Flur,
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Warum? sie wies ihm nicht die Schönheit der Natur.
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Sie ist der Schreibart gleich, die von den Alpen stammet,
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Rauh, höckricht, hart und steif; wie er sie stets verdammet.

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Was ist der Boden hier? Ein unfruchtbarer Thon,
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Der Gras und Kräuter haßt. Das Unkraut flieht ihn schon!
99
Ein schlechter Distelbusch und scharfe Dornenhecken,
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Ja, Schleeen wollen kaum den öden Grund bedecken.
101
Der arme Landmann pflügt des Landes mildern Theil;
102
Allein die Pflugschaar fühlts, und stümpfet sich in Eil.
103
Man sieht den Acker kaum vor umgestürzten Steinen,
104
Als sollte noch einmal Deukalion erscheinen.

105
O käm er doch nur bald! und Pyrrha noch dazu,
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Und brächte jeden Stein aus der zu langen Ruh,
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Und würf ihn hinter sich, der Menschen Zahl zu mehren:
108
So würde doch dieß Land von neuen Bürgern hören.
109
Doch leider! ist dieß Paar ins Fabelreich versenkt;
110
Der Himmel hat es nicht der neuern Zeit geschenkt.
111
Ist fast nichts seltsamers, als der Bewohner Spuren.

112
Kein Hirsch, kein feiges Reh, durchstreicht das freye Feld,
113
Kein Vogel nistet hier, dem jemand Netze stellt.
114
Die Säue wühlen nur, und wenig hagern Ziegen
115
Thun dürre Heiden kaum mit karger Kost ein Gnügen.
116
Ein lumpicht Bettelvolk füllt alle Straßen an,
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Vor dem ein Reisender sich kaum noch retten kan;
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Wenn dieß Zigeunerpack mit Weib und Kindern lärmet,
119
Und wilden Hummeln gleich um Pferd und Kutsche schwärmet.

120
Ists Faulheit, die dieß Volk zum Bettelstabe treibt?
121
Ists Unart, die so gern beym Müßiggange bleibt?
122
Wo nicht, so ist es doch ein Schimpf der Policeyen,
123
Die solch Gesindel nicht durch ihr Verboth zerstreuen.
124
Ein Zucht- und Arbeithaus vertreibt die Krankheit leicht,
125
Die mancher Obrigkeit so gar unheilbar deucht.
126
Die ganze Staaten schimpft, und Fremden, die da reisen,
127
Nur Elend, Angst und Noth des Landes pflegt zu weisen.

128
Behauptet, wie ihr wollt, ihr Weisen neuer Zeit,
129
Dieß sey die beste Welt, nach schärfster Möglichkeit.
130
Bevor ihr dieses lehrt, (so dacht ich oft mit Flehen)
131
Müßt ihr ein armes Land voll Berg und Bettler sehen.
132
Kommt, seht nur erst allhier die wilden Klippen stehn,
133
Und Felsen mit der Stirn bis in die Wolken gehn.
134
Kommt, seht nur hin und her, die schlecht bewohnten Thäler,
135
So sprecht ihr Zweifelsfrey: Die Welt ist voller Fehler!

136
Wiewohl! so dacht ich nur aus Wahn und Ungeduld;
137
Dich, Schöpffer der Natur! betrifft hier keine Schuld!
138
Dem Weltbau mangelt nichts an Schönheit im Verbinden,
139
Ist in den Theilen gleich was fehlerhafts zu finden.
140
Der steilen Berge Reih, die Deutschlands Mitte trennt,
141
Und Vogtland, Frankenland und Oberpfalz durchrennt,
142
Ist unser Wasserschatz, daraus die Bäche rinnen,
143
Wodurch so mancher Strom sein Wesen muß gewinnen.

144
So sah ich, wo zuerst der Pleißenstrom entspringt;
145
Ich sah der Elster Brunn, die Meißens Flur durchschlingt;
146
Ich sah der Mulden Strom in seinen ersten Quellen,
147
Die Nordwärts ihren Lauf gewohnt sind fortzustellen.
148
Ich sah den Egerfluß zum Eibstrom Ostwärts gehn,
149
Und so, wie Saal und Mayn am Fichtelberg entstehn:
150
Hier quillt die Pegnitz auch, und Südwärts eilt die Naabe
151
Zum großen Donaustrom, als ihrem nassen Grabe.

152
Wo bleibt noch ausser dem, der kleinern Flüsse Zahl,
153
Die jeder Berg erzeugt, womit fast jedes Thal
154
Hier angeschwängert wird, die sich vom Nebel nähren,
155
Und von des Thaues Naß, den Stein und Fels nicht zehren.
156
Doch fällt ein Regenguß, so schwillt die kleine Fluth,
157
Reißt Sand und Steine mit, der nahen Berge Brut;
158
Und treibt den feuchten Zoll nach Ländern, Dörfern, Städten,
159
Die täglich um des Stroms erwünschten Zufluß bethen.

160
So bleibt die Vorsicht auch bey scheinbarn Mängeln groß:
161
Ein Weiser spricht sie stets von allen Fehlern los.
162
Nur Thoren tadeln gern, was ihrer Einsicht weichet,
163
Wohl dem, der forschend einst des Schöpfers Spur erreichet!
164
Die Wüsten fördern selbst der höchsten Weisheit Ziel,
165
Sie bleibt an Wundern reich, und treibt ihr altes Spiel,
166
Wenn sie beschäftigt ist, auch in verborgnen Wegen,
167
Den Sterblichen zum Nutz, ihr Absehn darzulegen.

168
Und wie? wohin verschickt ein hochgebirgigt Land
169
Durch manchen Wolkenguß und Schneegang Erd und Sand?
170
Die Bäche zehren stets an den erweichten Hügeln,
171
Bis nackte Felsen sich in ihren Fluthen spiegeln.
172
Wo bleibt nun der Verlust, der niemals sich ersetzt?
173
Er geht in Strömen fort, bis ihren Raub zuletzt
174
Die weite See empfängt, die ihn an Ufer schwemmet,
175
Manch neues Eyland macht, und seichte Küsten dämmet.

176
O könnt ich die Gestalt des ganzen Erdballs sehn,
177
Bevor so mancher Riß in seinen Grund geschehn!
178
Eh manche Wasserfluth den Boden durchgewühlet,
179
Eh Regen, Fluß und Bach die Felder ausgespület.
180
Ihr Mondenbürger wißts, viel besser, wie mich deucht,
181
Wie unsrer Wohnung Bild sich sonst bey euch gezeigt.
182
Ihr sehts, wie nach und nach in Meeren, Strömen, Ländern,
183
Gestalt und Gränzen sich auf unsrer Kugel ändern.

184
Wo Sodom vormals stund, steht itzt der todte See.
185
Im Mittelmeere stieg manch Eyland in die Höh.
186
Trinakrien ward einst von Wälschland abgerissen,
187
Und von Britannien will man ein gleiches wissen.
188
Atlantis sank ins Meer, dieß macht uns Plato kund:
189
Und in der Schweiz verschlang so Stadt als Berg ein Schlund.
190
Auf hohen Alpen ist der Fische Rest vorhanden:
191
Und neue Berge sind in Wälschland schon entstanden.

192
Wer weis, was diesen Berg, der itzt ein Auge schreckt,
193
Den Fels, der ewig scheint, noch für ein Schicksal deckt?
194
Vieleicht wird hier, wo itzt die dicken Wolken stehen,
195
Dereinst ein schweres Schiff mit vollen Segeln gehen.
196
Hier ändert alles sich: nur in der kurzen Zeit,
197
Darinn ein Mensch hier wallt, scheints uns Beständigkeit:
198
So, wie die Motten auch, bevor sie sich verbrennen,
199
Uns Sterbliche vieleicht, aus Irrthum, ewig nennen.

200
Sagt, die ihr der Natur bestimmtes Schicksal wißt,
201
Wie lange währt es noch, bis alles eben ist?
202
Bis aller Berge Sand und Staub die See getrunken,
203
Und aller Felsen Klump im Boden ist versunken?
204
Wie flach, wie rund, wie schön, wird dann der Erdball seyn!
205
Wie wenig fragt alsdann der Mensch nach Fels und Stein!
206
Auch Gemsen werden dann auf keinen Klippen wohnen,
207
Und selbst der Jäger wird sie mit der Jagd verschonen.

208
Ein neues Paradies wird auf der Welt entstehn,
209
Und rings um ihren Ball in ebnen Fluren gehn.
210
Gesunde, reine Luft wird sie durchaus umgeben,
211
Und jeder wird so lang als jene Väter leben.
212
Wie vor der Sündfluth noch, als alles jünger war,
213
Die saftige Natur gesundre Kost gebahr:
214
So wird alsdann die Welt, wo nicht die Schlüsse trügen,
215
Viel kräftiger als itzt der Menschen Sinn vergnügen.

216
Komm, angenehme Zeit! bechleunige den Lauf!
217
Mach alle Länder glatt, heb alle Hügel auf!
218
Wie sich das Niederland in feuchten Fluren weidet,
219
Und unsrer Berge Graus kein einzigmal beneidet.
220
Auch du, o Vaterland! hegst Werker solcher Art,
221
Die dir der Vorsicht Gunst zum Theil schon aufgespart.
222
Sie wachsen jährlich zu! du wirst zum Schmuck der Erden,
223
Ehr, als manch andres Land, ein fettes Gosen werden.

224
Was seh ich von der Höh, wo mich der Wagen trägt?
225
Ists nicht der Donaustrom, der sich vor Augen legt?
226
Ist das nicht
227
O ja! Seyd mir gegrüßt; ihr beyde habt nichts gleiches!
228
Der Deutschen Flüsse Haupt, und wahre Königinn
229
Eilt hier getheilt vorbey, und fleußt ganz stolz dahin,
230
Wo

231
O nimm mich, werther Fluß! und führe mich mit dir!
232
Und zeige mir die Stadt, der Deutschen Städte Zier.
233
Ihr weichet auch Paris, und London, wenn sie will.
234
Jedoch, o Muse! schweig, von ihren Wundern still,
235
Bis du sie selbst erblickst. Blick auf die nahen Mauren,
236
Worinnen Freyheit, Recht, und Macht des Reiches dauren.

237
Der Deutschen Häupter Rath und Weisheit herrscht allda!
238
So, wie man sonst in Rom den Staat vereinigt sah.
239
Es sind Gesandten hier, bereit in allen Fällen,
240
Der Fürsten Ansehn, Macht und Rechte darzustellen.
241
Ihr hohen Thürme zwar, prangt nur durchs Alterthum:
242
Allein auch dieses schwächt nicht eurer Würde Ruhm.
243
Ist doch das Capitol, wie wir in Römern lesen,
244
Auch, als es hölzern war, das Haupt der Welt gewesen.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Johann Christoph Gottsched
(17001766)

* 02.02.1700 in Königsberg, † 12.12.1766 in Leipzig

männlich, geb. Q116207795

deutscher Gelehrter, Sprachforscher und Schriftsteller

(Aus: Wikidata.org)

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